PR - Popularity Reference GmbH http://www.popularity-reference.de Wed, 23 Apr 2014 07:51:26 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.9 Copyright © PR - Popularity Reference GmbH 2014 jk@popularity-reference.de (PR - Popularity Reference GmbH) jk@popularity-reference.de (PR - Popularity Reference GmbH) http://www.popularity-reference.de/wp-content/plugins/podpress/images/powered_by_podpress.jpgPR - Popularity Reference GmbHhttp://www.popularity-reference.de 144 144 PR - Popularity Reference GmbH PR - Popularity Reference GmbH jk@popularity-reference.de no no PR Wochenrückblick KW16 – Die Highlights der Wochehttp://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw16-die-highlights-der-woche-16-2014/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=pr-wochenrueckblick-kw16-die-highlights-der-woche-16-2014 http://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw16-die-highlights-der-woche-16-2014/#comments Thu, 17 Apr 2014 09:27:07 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=14209 Am Wochenende ist es wieder soweit: Das Tierchen mit den langen Ohren kommt vorbei und versteckt fröhlich Ostereier. Die Familie trifft sich, Kinderaugen funkeln… Damit es in den ruhigen Minuten zwischendurch nicht langweilig wird, habe ich mich schon diese Woche auf die Suche gemacht. Statt Ostereier waren natürlich die interessantesten Online Marketing News mein Ziel. Viel Spaß dabei und schöne Osterfeiertage!

Erster Screenshot von Google Collections aufgetaucht

Bereits letztes Jahr gab es Hinweise auf einen neuen Google-Dienst mit der Bezeichnung Google Collections, und jetzt gibt es endlich auch einen ersten Screenshot. Bei Florian Kiersch können wir bereits eine Bildersammlung bestaunen:

Google Collections Bildersammlung
Mit Google Collections lassen sich Fotos aus der Bilder-Suche zu einer Sammlung zusammenfassen, mit einer eigenen Beschreibung und weiterem Content versehen und in Alben verschieben. Ein Blick in die URL von Collections verrät, dass es sich erst einmal um eine Erweiterung der Bildersuche handelt, mit der man einzelne Bilder und Suchergebnisse in eine neu erstellten Galerie bzw. Kollektion zusammenfassen kann.

URL google collectionsEinen weiteren Beitrag dazu findet ihr bei googlewatchblog.de

 

Sind Domainnamen aus einem real existierenden Wort noch sinnvoll?

Vor kurzem veröffentlichte seo-united einen interessanten Beitrag, warum es in manchen Fällen keine so gute Wahl mehr ist, einen Domainnamen aus einem real existierenden Wort mit nur drei Buchstaben zu wählen.
Dazu wurden weg.de und aldi.de miteinander verglichen. Das Testergebnis gibt’s hier.

Wir haben auch noch eine gutes Beispiel für eine Domain, die Google nach nur zwei Buchstaben (mit Leerzeichen) erkannte:

Suchabfrage bei google.de  für "ab"

 

Wie Content die Kaufentscheidung der Besucher beeinflusst

Auf t3n wurde diese Woche eine interessante Studie zum Thema Kaufentscheidung veröffentlicht. Dabei wurden folgende Punkte untersucht: Wie lassen sich Kunden von Marken-, Experten- und Nutzer-Content leiten und welche Form beeinflusst die Kaufentscheidung am stärksten?
Für die Studie des Marktforschungsunternehmen Nielsen hat man sich mit verschiedenen Content-Typen befasst . Diese wurden wie folgt definiert:

Marken-Content: Inhalte, die auf den hauseigenen Webseiten angeboten werden, wie Unternehmens-Blogs oder Produktseiten
Experten-Content: Beispielsweise Testberichte und andere Beiträge von unabhängigen Webseiten und Blogs zum eigenen Produkt
Nutzer-Content: Beiträge von Nutzern in Foren, sozialen Netzwerken oder auf Feedback-Kanälen von Online-Shops

Die Ergebnisse der Studie zeigen sehr deutlich, dass vor allem Käufer am stärksten auf Experten-Inhalte reagieren. Die Kaufentscheidung stieg um 38 Prozent mehr an als bei Marken-Content und 83 Prozent mehr als bei Nutzer-Content.

Die ganze Studie gibt’s bei hier, allerdings erst nach Eingabe von ein paar persönlichen Angaben. ;)

 

Weniger ist manchmal mehr

Wenn es um die Conversion-Rate-Optimierung und Landing-Pages geht, hört man öfter den Satz weniger ist mehr. Aber was bedeutet “weniger” eigentlich? Dieser Frage ging
Stefanie Grieser von unbouce.com in ihrer aktuellsten Case-Study nach. In einer Reihe von Tests zeigt unbounce.com welche Änderungen mehr Conversions erzeugen.

Eine schöne Zusammenfassung, welche Auswirkungen die Reduzierung von Optionen auf die Conversion-Rate haben, gab es auch vor Kurzem auf quicksprout.com

Auswirkungen die Reduzierung von Optionen auf die Conversion-Rate Quelle: www.quicksprout.com

Mit Markenbildung im Online Marketing erfolgreich sein

Diese Woche ging Carsten Koller von rankingcheck der Frage nach, warum Markenbildung ein bedeutendes Element einer langfristig erfolgreichen Online Marketing Strategie sein kann und welche interessanten Möglichkeiten das Internet für die Markenbildung bereithält.
Gerade Unternehmer in kompetitiven Branchen sollten mit Zunahme der Wettbewerber ihre Markenkommunikation anpassen. Viele Strategien aus dem klassischen Marketing lassen sich efolgreich auf die Online-Welt adaptieren und können so zum Bestehen einer Marke beitragen. Carsten erklärt sehr anschaulich welche Voraussetzungen dafür geschaffen werden müssen und welcher Kanäle man sich bedienen muss, um in Zukunft eine nachhaltige Online-Strategie umzusetzen.
Bevor man sich allerdings in den Prozess der Markenbildung stürzt, gilt es erstmal herauszufinden welchen Herausforderungen Marken im Internetzeitalter gegenüberstehen. Das und vieles mehr verrät Euch Carsten in seinem super Artikel.

 

Keine Suchanfragedaten mehr für Anzeigeklicks

Letzte Woche berichtete wir schon darüber, dass es bald auch “not provided” bei der Auswertung der Anzeigeklicks für Adwords in Webanalysetools geben wird. Martin Röttgerding von den internetkapitanen zeigte diese Woche einige Lösungsansätze, wie man ohne die Suchanfragedaten trotzdem Rückschlüsse auf Keywords ziehen kann:

• In der Ziel-URL der Anzeige wird ein spezielles Tag hinzugefügt. Wenn anschließend eine Anzeige geklickt und die Website besucht wird, zeichnet ValueTrack bestimmte Details zur Anzeige in der URL auf. Dazu gehören beispielsweise das Keyword, das die Schaltung der Anzeige ausgelöst hat.
Per Auto-Tagging wir die übergebene Klick-ID ausgelesen und dann über die AdWords-API das zugehörige Keyword aus dem Click-Performance-Report besorgt.

Den ganzen Artikel findet Ihr hier. Eine ausführliche Anleitung, wie Ihr die URL-Tagging-Funktion ValueTrack verwendet findet Ihr in der Adwords-Hilfe.

 

Google bekommt Flügel

Googles Übernahme von aerospace
Quelle:titanaerospace.com

Am Montag gab Google bekannt den Drohnenhersteller Titan Aerospace zu übernehmen, an dem auch Facebook interessiert gewesen sein soll. Das 20-Personen-Start-Up entwickelt düsenfliegerähnliche Drohnen, die für besonders große Höhen spezialisiert sind. Künftig soll Titan an Googles Project Loon mitwirken und den Suchmaschinengiganten dabei unterstützen, mit Hilfe ihrer Technologie mehr und mehr Menschen weltweit über den Luftweg an das Internet anzuschließen.

 

Nachtrag: häufigste Fehler href-lang

href lang attribut quelltext

Letzte Woche berichtete Christoph schon über die häufigsten Fehler beim Einsatz des href-lang Attributs. Passend zum Thema gab es diese Woche bei moz einen sehr ausführlichen Arikel von David Sottimano. Er zeigt u.a wie man durch Änderung der Google Suchparameter die internationalen Suchergebnisse in seinem Land angezeigt bekommt und so z.b einen spanischen Nutzer in den USA nachzuahmen. So lässt sich schnell überprüfen, ob die ausgegebene Domain auch in der richtigen Sprache oder in der regionalen URL angeboten wird.
Zu dem geht er der Frage nach, was das hreflang tun soll und was nicht. Sehr interessant sind die vielen Casestudies angefangen von cnn.com bis hin zu ridigit.com. Selbst der Google Play-Store wird nicht verschont. Anschaulich wird das Verhalten der Crawler dargestellt und welche Auswirkungen falsche Sprachwerte für eine Länderdomain haben.

 

Wie bekomme ich gute Rankings in der Google Bidlersuche?

Zu dem Thema gibt es ja nun schon unzählige Beiträge, aber vor kurzem veröffentlichte Martin Missfeldt ein Update seiner Infografik aus dem Jahr 2012.Diesmal auch mit einer Gewichtung der Faktoren. Die Infografik stellt er auch noch als Druckversion zur Verfügung. Wem die Grafik nicht genug Informationen enthält, der kann unter der Grafik noch weitere Hinweise zum Optimieren der Bildersuche nachlesen.

Rankingfaktoren Bidlersuche

 

Will Google verschlüsselte Webseiten bevorzugen?

Laut Informationen des Wall Street Journals soll Matt Cutts einen solchen Plan angekündigt haben und auch schon intern diskutieren Entwickler bei google offenbar darüber, verschlüsselte Webseiten bei den Suchergebnissen höher ranken zu lassen. Matt Cutts hatte auf einer Konferenz über die interne Diskussion berichtet. Google habe auf Anfrage aber nichts bestätigt.

Webseitenbetreiber sollten jetzt aber nicht in Panik verfallen und sich SSL-Zertifikate besorgen, denn bisher handelt es sich nur um eine Idee von Googles Matt Cutts. Er beruhigte aber gleichzeitig auch die Webmaster, die nicht die Absicht haben ihre Domain zu verschlüsseln. Auch wenn die Verschlüsslung in Zukunft in das Ranking einfließen könnte und eine hohe Gewichtung bei der Bewertung der Domain hätte, ist die Verschlüsselung natürlich kein Indikator für die Qualität einer Webseite.

Google scheint noch ganz am Anfang, weshalb nicht schnell mit einer Änderung zu rechnen ist.

 

Matt Cutts neuestes Webmasterhelp-Channel Video

Diese Woche ging Matt Cutts der Frage nach, ob Google 404- und 410-Statuscodes unterschiedlich behandelt?

Beide Statuscodes sind sich sehr ähnlich, weisen doch einen wichtigen Unterschied auf: Ein 404 tritt im Gegensatz zu einem 410 Statuscode auch auf, wenn eine Seite zeitweise nicht zu erreichen ist. Ein 410 Fehlercode steht für “gone”, das die angeforderte Ressource nicht länger bereitgestellt und dauerhaft entfernt wurde. Ein 404er steht für eine angeforderte Ressource , die nicht gefunden wurde. Es kann sich aber auch um einen temporären Fehler handeln. Laut Matt Cutts berücksichtigt Google diesen Unterschied, wenn es auf solche Fehler stößt.

 

Doch wie behandeln die Crawler die unterschiedlichen Statuscodes?

  • Sobald ein Crawler einen 404 und auch einigen anderen 4xx-Fehler anzeigt bekommt, markiert Google die Seiten mit einem Vorbehalt und löscht sie nicht innerhalb der nächsten 24 Stunden.
  • Bei 410 Statuscodes wird die Seite direkt als nicht mehr vorhanden markiert, sobald der Google-Bot auf diesen Fehler stößt.

Wenngleich Seiten einen 404 oder 410 Statuscode ausgeben, kommen die Google-Bots noch einmal vorbei, um sicherzustellen, dass die betreffenden Dokumente oder Seiten tatsächlich gelöscht wurden. Der Grund dafür ist, dass solche Fehler auch auf einen Serverfehler oder Hackerangriff basieren können.

 

…und noch ein Webmasterhelp-Channel Video

In seinem zweiten Video beantwortet Matt Cutts die Frage: Was sind die größten SEO-Mythen, die ihr immer wieder hört?

Einer der größten SEO-Mythen ist, das man mit gekauften Anzeigen höher rankt. Es gibt sogar die entgegengesetzte Theorie, dass man bessere Rankings bekommt, wenn man keine Werbung schaltet. Eine weitere Mythe ist das Google stetig Veränderungen am Algorithmus vornimmt, damit man als User gezwungen wird Anzeigen zu kaufen.
Matt Cutts sagt dazu, dass sich Google schon immer vorgenommen hat, sehr gute Suchergebnisse zu liefern, damit die Nutzer glücklich sind und auch wiederkommen.
Denn glückliche User sind loyale User. Er betont nochmals das Google keine Algorithmus -Änderungen vornehmen will, um Nutzer dazu zu bewegen Anzeigen zu kaufen. Wenn man Anzeigen kauft, wird es die Rankings nicht verbessern, aber auch nicht negativ beeinflussen, wenn man es nicht tut.

Ein weiterer Tipp ist niemals aufzuhören selbstständig zu denken. In vielen Fällen verfallen die Leute dem Gruppendenken und folgen einem bestimmten Trend. Beispielweise sind dann für einen bestimmten Zeitraum Artikelverzeichnisse die vermeintlich beste Methode um auf Platz 1 zu ranken oder ein halbes Jahr später sind es Gastartikel. Wenn es eine Möglichkeit geben würde, um online viel Geld zu verdienen, dann würden die Leute das selbst nutzen, anstatt die Lösung in einem eBook zusammenzufassen und zu verkaufen beziehungsweise eine Software zu bauen, die das anbietet. Er rät dazu sich nicht zur sehr von dem Gruppengedanken beeinflussen zu lassen und sich lieber an Googles Zielen auszurichten, die besten Suchergebnisse zu präsentieren. Denn wer schummelt, arbeitet gegen den Algorithmus und letzten Endes gegen die Google-Nutzer.

 

Google bestätigt das Scannen von E-mails

Wie kürzlich in einem Beitrag auf mobiflip.de bekanntgegeben wurde, wird der Suchmaschinenanbieter Google in Zukunft die Mails seiner Gmail-Nutzer automatisch nach Stichwörtern scannen. Google will mit den erhaltenen Daten zielgruppengerechte Werbeanzeigen generieren. Das geht aus einer Änderung in den Nutzungsbedingungen von Google hervor. In dem hinzugefügten Absatz heißt es:

“Our automated systems analyze your content (including emails) to provide you personally relevant product features, such as customized search results, tailored advertising, and spam and malware detection. This analysis occurs as the content is sent, received, and when it is stored.”

Google will mit einem automatisierten System alle Inhalte (inklusive E-Mails) der Nutzer analysieren, um daraus unter anderem auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Werbung zu generieren.[...]Gmail Mail Entwurf

Es werden gesendete und empfangene Mails sowie Mail-Entwürfe gescannt. In den USA hatte es zahlreiche Beschwerden wegen der Scan-Praxis gegeben, die Google mit entsprechenden Klagen vor Gericht damit konfrontierten. In der deutschen Version der Nutzungsbedingungen ist dieser Abschnitt noch nicht zu finden. Es ist abzuwarten, ob die Änderungen auch hierzulande durchgeführt werden.

 

Ein Blick in die Zukunft: Google plant Kontaklinsen mit Kamera

Google Patent KontaktlinsenQuelle:http://patentbolt.typepad.com

Da ist die Datenbrille Google Glasses noch nicht mal im offiziellen Verkauf gelandet, beantragt der Suchmaschinengigant schon das nächste Patent: Das Internetunternehmen arbeitet an Kontaktlinsen, die Mini-Computer integriert haben. Die Patente beschreiben eine Vielzahl von Möglichkeiten die in ferner Zukunft Realität werden könnten. So wäre es möglich mit einer Kontaktlinse, in der sich eine Reihe Sensoren befindet, sich mit einem Smartphone, Smart-TV oder dem Bordcomputer des Autos zu verbinden. Mit einer Blinzelbewegung des Auges könnten man die angeschlossenen Geräte steuern. Klingt utopisch, könnte aber in ferner Zukunft Realität werden. Welche Möglichkeiten man hat und wie wild ;) die Zukunft wird, beschreibt Björn Tantau in seinem Beitrag zum Thema.

Google und bing mit linkedin snippets

Die Suchergebnisse für Google und Bing binden jetzt auch Rich Snippet Daten von LinkedIn ein. Jenifer Slegg von Search Engine Watch berichtet, wenn man in der Google-Suche nach einer bekannten Person kombiniert mit dem Wort LinkedIn sucht, wird diese Person in den Suchergebnissen mit zusätzlichen Rich Snippet Daten angereichert: Daten mit Job-Titel, dem Arbeitsort, und deren Standort werden angezeigt.
Bei Google ist die Darstellung auf Arbeitsort und Berufsbezeichnung eingeschränkt. Sucht man dagegen bei Bing, werden zusätzlich die Branche und die Anzahl der jeweiligen Verbindungen.
angezeigt:matt cutts linkedin google
matt cutts linkedin bing

Frohe Ostern!

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PR Wochenrückblick KW15 – Die Highlights der Wochehttp://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw15-die-highlights-der-woche-15-2014/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=pr-wochenrueckblick-kw15-die-highlights-der-woche-15-2014 http://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw15-die-highlights-der-woche-15-2014/#comments Fri, 11 Apr 2014 06:28:37 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=14130 Das Aprilwetter hatte uns diese Woche voll im Griff und im Büro stapelten sich die Regenschirme. Zum Glück wissen wir alle: nach Regen kommt Sonnenschein und am Freitag kommt der Wochenrückblick ;-) Schlechtes Wetter ist schließlich die beste Gelegenheit, um sich in Ruhe mit den interessantesten Online Marketing News dieser Woche zu beschäftigen. Lest zum Beispiel mehr über das neue Twitter-Design, die wichtigsten SEO-KPI’s für die Bewertung von Webseiten, wie man in fünf Schritten zum optimalen Trackingkonzept kommt und vieles mehr. Viel Spaß!

 

Essentielle Reconsideration Request Tipps

Wie man am besten bei einer Reconsideration Request (ein Antrag auf die erneute manuelle Überprüfung einer Website, welche mit einer manuellen Penalty belegt wurde) bei Google vorgeht, weiß wohl keiner besser als ein Google Mitarbeiter selbst. Auf der vergangenen SEO CAMPIXX war auch Google Mitarbeiter Johannes Mehlem vertreten, der im Gespräch mit Tobias Fox auf wichtige Aspekte bei der Reconsideration Request hinwies. Was bei einer manuellen Maßnahme seiten Googles beachtet werden sollte, welche Maßnahmen es von Google bezüglich Pinguin oder Spam-Link wirklich gibt und wie in diesen Zusammenhang Webmaster reagieren sollten, damit der Reconsideration Request auch Erfolg hat, das verrät das folgende Interview:

Weiterführende Informationen zum Thema bieten die Google Webmaster Help in: Wenn Ihre Website nicht in den Suchergebnissen angezeigt wird. Eine Umfrage dazu gibt es auf SEO-united.

 

Je mehr man redet, desto besser das Ranking

Kommunikation-im-SEOEin entscheidender Faktor dafür, ob etwas gut oder nur mittelmäßig gelingt, ist die Kommunikation. Auch in der SEO-Branche ist das nicht anders, wie am vergangenen Montag Julian Dziki mit seinem Beitrag zeigte. Insbesondere im Team mit den man tagtäglich arbeitet und Projekte für Kunden umsetzt, ist es wichtig up-to-date zu sein, gegenseitig Feedback zu liefern, über Optimierungsvorschläge zu sprechen oder sich mit der Lösung von Problemen auseinanderzusetzen. Die Kommunikation ist ein essentieller Faktor für Onpage, Content und auch LinkbuildingJe mehr man redet, desto besser das Ranking.

Kompetenz“Echte Autorität erreicht man durch dauerhaft guten Content und Inhalte, die die Kompetenz im Fachbereich deutlich machen.” – Dies ist die Aussage, ebenfalls von Julian Dziki, der einen Beitrag zum Thema “Popularität vs. Autorität” im Content Marketing verfasst hat. Dieser zeigt auf das virale Aktionen nicht wirklich Indizien dafür liefern ob ein Shop, Produkt oder ein Dienstleister wirklich gut ist. Vielmehr ist es wichtig kontinuierlich und wiederholend seine Kompetenz im jeweiligen Bereich unter Beweis zu stellen: Popularität vs. Autorität.

 

“not provided” bald auch bei Google AdWords?

Wie kürzlich in einem Beitrag auf Search Engine Land bekanntgegeben wurde, wird der Suchmaschinenanbieter Google allen Anschein nach auch die konkreten Keyworddaten beim Online-Werbe-Dienst AdWords künftig nicht mehr ausliefern. Bis dato erfuhr man bei den Keywords nach welchen Suchbegriffen die Nutzer gesucht haben. Ein Grund dafür kann unter anderem Google Instant sein, bei dem man gar nicht mehr genau sagen kann, wann ein keywordbezogener Klick stattgefunden hat.

Google Instant

Basierend auf den Quellen von Search Engine Land, werden folgende Auswirkungen eintreten:

  • Google will likely cease stop providing referrer data for paid clicks on AdWords ads
  • Advertisers may see [not provided] in their Google Analytics reports or other analytics provider reports for paid search clicks
  • The AdWords reports will remain unaffected

Die Änderungen werden in den kommenden Wochen in Kraft treten.

 

Das neue Twitter Design

comming soonTwitter hat sein neues Design (Facebook lässt grüßen) vorgestellt, das in den kommenden Wochen für alle Nutzer ausgerollt wird. Die bekannte chronologische Reihenfolge bleibt erhalten, ein Tweet kann jedoch ganz oben zusätzlich „festgetickert“ werden. Neu ist, dass Hervorhebungen von erfolgreichen Tweets vergrößert dargestellt werden. Bei einigen ist das neue Design jetzt schon verfügbar:

Twitter christophmetz

Weitere Informationen zum neuen Design bietet die offizielle Seite von Twitter: Coming soon: a whole new you, in your Twitter profile. Wichtig jedoch für Unternehmen und Selbstständige: Das neue Design hat auch Auswirkungen auf die Impressumspflicht. Mit dem neuen Design ist die Impressumspflicht einfach integrierbar, wie Thomas Schwenke zeigt: Neue Twitterprofile: Keine Entschuldigung mehr für ein fehlendes Impressum.

 

In 5 Schritten zum optimalen Tracking Konzept

Wie man in fünf Schritten zum optimalen Tracking-Konzept gelangen kann, zeigte am vergangenen Mittwoch Björn Instinsky mit seinem Beitrag, indem er seine besten Insights preisgab. Zu Beginn eines solchen Konzeptes sollte man sich zunächst einmal die Frage stellen, was genau man überhaupt messen möchte. Hierbei gliedert er sein Konzept in folgende Schritte:Tracking Visuell

  • Websitestruktur übertragen
  • Zielprozesse definieren und visualisieren
  • Produktabschlüsse und Events anreichern
  • KPIs entwickeln und Segmente definieren
  • Analyse und Reporting

Die im Beitrag aufgeführten Schritte basieren auf seinen Erfahrungen, die einen guten Einblick in das Thema Tracking verschaffen: In 5 Schritten zum optimalen Tracking Konzept.

 

Die wichtigsten SEO-KPIs für die Bewertung einer Webseite

Ranksider veröffentlichte einen Beitrag mit den wichtigsten SEO-KPIs für die Bewertung einer Webseite. Es gibt einige der sogenannten Key Performance Indicators, die Erfolge bei der Suchmaschinenoptimierung anhand von qualitativen Maß-Werten bewerten. Die wichtigsten lauten:

  • SISTRIX Sichtbarkeitsindex
  • MozRank
  • Domain-Autorität
  • Domainpopularität
  • PageRank
  • Visits
  • Social Signals

Warum diese zu den wichtigsten Leistungskennzahlen bei der Beurteilung einer Webpräsenz zählen, verrät Ranksider im Beitrag: Die wichtigsten SEO-KPIs für die Bewertung einer Webseite.

 

OnPage Optimierung: Schritt für Schritt

Mario Di Bari präsentierte in dieser Woche eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Onpage Optimierung nebst Infografik. Insbesondere für SEO-Einsteiger bietet der folgende Beitrag nützliche Tipps und Erklärungen dafür, Google zu helfen eine Webseite richtig zu verstehen. An einem praxisnahen Beispiel zeigt er, wie mit einfachen Schritten die Suchmaschinenoptimierung gestartet werden kann, um damit langfristig bessere Positionen in den Google-Ergebnissen zu erreichen. Ob Keyword-Recherche, Content-Recherche, WDF*IDF Text-Analyse, Struktur und Aufbau, Ladezeiten Optimierung oder DOs & DON’Ts bei der OnPage Optimerung, die Liste der Stellschrauben für die Optimierung von Webseiten ist zwar lang, langfristig zahlt es sich jedoch aus: Suchmaschinenoptimierung: OnPage SEO.

onpage-seo-infografik_web

 

SEO Basics: Webseiten Performance

Was ist eigentlich eine Webseiten Performance und welche Bedeutung hat diese für Suchmaschinen? Das erklärte in dieser Woche Vera Scheuering von OnPage.org wieder einmal sehr anschaulich im SEO-Erklärvideo:

 

Schema.org für “Location Pages”

Sebastian Socha zeigte in dieser Woche, wie Filialen und Standorte im Web sinnvoll ausgezeichnet werden können. Google unterstützt jetzt neue Formate location-pages-filialstandortefür die Auszeichnung von Standort-URLs sowie Unterseiten von Filialen. Zudem werden in einem Hilfe-Dokument nützliche Informationen für die Entwicklung und Strukturierung von Standort-URLs gegeben. Google hat es beim durchsuchen der URL-Strukturen vergleichsweise schwer, mit der Folge, dass einzelne Standorte über die Google-Suche kaum oder gar nicht auffindbar sind. Abhilfe soll nun geschaffen werden: Schema.org für “Location Pages”: Filialen und Standorte im Web sinnvoll auszeichnen.

 

Bing bestätigt Bewertung von Social Signals!

Der Suchmaschinenanbieter Bing bestätigte in dieser Woche die Bewertung von Social Signals. Wie auf SEO-united.de berichtet, wurde in einem Interview mit Duane Forester von Bing bestätigt, dass die Rolle von Social Signals für das Bing-Ranking eine immer entscheidendere Rolle spielt. Duane nennt in diesem Zusammenhang 5 Keys to SEO Success, die wie folgt lauten:

seo_successDass künftig die Rolle von Social Signals einen Einfluss auf das Ranking haben wird, dürfte damit sicherlich aus dem Weg geräumt sein: Bing bestätigt Bewertung von Social Signals!

 

hreflang: Die 5 häufigsten Fehler & die hreflang-”Hall of fame”

Eoghan Henn hat sich auf die Suche nach Webseiten gemacht, die das hreflang-Attribut (mit dessen Hilfe Google die passende Sprache oder regionale URL hreflanganbieten kann) durchweg korrekt eingesetzt haben. Das hatte er jedenfalls vor, denn leider ist er nicht fündig geworden. Dafür hat er aber eine ganze Reihe von Fehlern aufgelistet, die sich bei vielen Webseiten wiederholen. Hierbei sind die fünf häufigsten:

  • Fehler Nummer 1: “Wir brauchen keine hreflang-Auszeichnungen”
  • Fehler Nummer 2: hreflang nicht auf URL-Ebene implementiert
  • Fehler Nummer 3: Selbstreferenzierung vergessen
  • Fehler Nummer 4: Falsche Sprach- und Länder-Kürzel
  • Fehler Nummer 5: Keine generischen Sprachversionen

hreflang: Die 5 häufigsten Fehler & die hreflang-”Hall of fame”.

 

Fünf Verstöße gegen die Guidelines

Google und SEO, zwei Kräfte die ständig für Überraschungen sorgen, wie im jüngsten Fall zum Thema Abstrafungen. OnlineMarketing.de stellte in diesem Zusammenhang Fünf Verstöße gegen die Google-Guidelines vor, die nicht nur zweifelhaft bis schädlich sind, leider aber immer wieder insbesondere bei unseriösen Dienstleistern vorkommen:

  • Spammen mit Guest Blogging
  • Optimierte Anker-Texte
  • Linkbuilding mit niedriger Qualität
  • Keyword Stuffing
  • Links statt Content

Fünf SEO-Techniken, die mehr Schaden verursachen als helfen

Die einflussreichsten SEOs Deutschlands auf einen Blick

Linksquad hat sich in der SEO-Szene einmal näher umgeschaut und die aktivsten SEOs begutachtet. Heraus dabei kam eine Infografik, die die einflussreichsten SEOs in Deutschland zeigt:

die einflussreichsten Super Seos deutschlandsAuf der Grundlage der Berechnung kam demnach auf Platz 1 Karl Kratz, gefolgt von Marcus Tandler, Heiner Hemken, Markus Hövener, Martin Missfeldt und Björn Tantau. Aber auch Frauenpower schaffte es mit auf die Liste: Astrid Jacobi.

Leicht kritische Töne kamen von Gerald Steffens (Platz 10): „Vertraue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast. Auch nicht, wenn sie über eine Infografik verteilt wird. Und insbesondere wenn die genaue Rankingformel nicht öffentlich gemacht wird. Insofern schreit das geradezu nach Kritik“.

Werden wir solche Bilder auch bald in Deutschland sehen?

US-Search-Awards

Search Engine Land’s Elisabeth Osmeloski and Greg Finn accept the Best Blog Award from US Search Awards presenter Gareth Hoyle. Photo credit: Shane Borelli

Die US-Search Awards soll die größte Preisverleiung im Bereich search und digitalen Marketing werden, bei denen die führendsten Anbieter von Suchmaschinen, Digital-Agencies und professionellsten Fachleuten aus ganz Nordamerika und darüber hinaus zusammenkommen und gewürdigt werden. Die US Search Awards sind  im Zusammenhang mit der Pubcon in Las Vegas am 8. Oktober geplant. Die Veranstaltung wird 20 Kategorien umfassen, angefangen von „Best Use of Search“, „Best Integrated Campaign“ und „Search Personaltity oft he Year“: 2014 US Search Awards Now Accepting Entries.

Wer so etwas nicht auch für die Deutsche Branche sinnvoll? Braucht man sowas? Was meint Ihr dazu? 

 

Ändert euer Facebook-Passwort JETZT

Allfacebook.de wies auf eine Sicherheitslücke bei Facebook hin, die es Angreifern erlaubt, sicher geglaubte Daten und Passwörter zu stehlen. Deshalb ist es Sicherheitslueke Passwortunumgänglich, sofort das eigene Passwort auf Facebook neu zu setzen. “Nur so kann die Online-Identität dort geschützt werden”: Ändert euer Facebook-Passwort JETZT.

 

 

 

 

Dienstag war der “Zeichne-einen-Vogel-Tag” – Wir haben den gezeichnet, den wir am liebsten zwitschern hören:

folge uns auf twitter

 

… in diesem Sinne wünschen wir Euch ein schönes Wochenende mit ganz viel Sonnenschein!

@PRGmbH

Google+

Facebook

 

 

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PR Wochenrückblick KW14 – Die Highlights der Wochehttp://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw14-die-highlights-der-woche-14-2014/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=pr-wochenrueckblick-kw14-die-highlights-der-woche-14-2014 http://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw14-die-highlights-der-woche-14-2014/#comments Fri, 04 Apr 2014 06:44:26 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=13998 Es ist Freitag, der Frühling kratzt schon gewaltig an der Tür und kurz vor dem wohlverdienten Wochenende wird es auch höchste Zeit für unseren Online-Marketing-Wochenrückblick: Der PR Wochenrückblick KW14, wie immer mit den heiß diskutierten Themen und Neuigkeiten aus der Online-Welt. Natürlich vollgepackt mit vielen, vielen Infos – here we go:

 

Das SISTRIX LinkRating

Dass der Suchmaschinenanbieter Google in seinem Vorgehen gegen Linkkauf zur Zeit offensiv vorgeht, dürfte nach einigen Meldungen/ Kurznachrichten von Matt Cutts, die Paukenschläge auslösten, bekannt sein. Wir befinden uns in einer schwungvollen Branche in der z. B. betreuende Dienstleister oder Methoden innerhalb der Prozesse wechseln. Im Unternehmen wird so zwangsläufig gegen Google Richtlinien (die sog. Google Guidelines) verstoßen, die heute verboten sind, früher jedoch konform waren. Der Toolbox-Anbieter Sistrix hat in diesem Zusammenhang diese Woche das Sistrix LinkRating präsentiert. Die Erweiterung des Link-Moduls bietet in der täglichen Arbeit mit dem Tool fortan zusätzliche Unterstützung in drei Bereichen:

  • Die Zusammenführung unterschiedlicher Linkdaten mit acht verschiedenen Datenquellen in einer Oberfläche.
  • Den Linkcrawler, der jeden Link überprüft, der sicherstellt, dass kein Link noch heute existiert und ein Verstoß gegen die Google-Guidelines darstellt.
  • Das LinkRating mit 50 Metriken und 30 Regeln für die Bewertung des Linkprofils.

“Wir vereinen alle Links, die Du zu der Domain hast unter einer Oberfläche, crawlen jeden Link erneut und stellen damit tagesaktuelle Daten bereit.”

Link-Bewertung Sistrix LinkRating

Was das neue Feature alles kann und welche neuen Metriken zudem noch ein weiteres Feld abdecken, erklärt Johannes Beus in dem Beitrag: SISTRIX LinkRating.

 

Rankingfaktoren 2014: Be holistic, be fast and get a brand!

SEO wird auch im Jahr 2014 noch komplexer. Immer größere und augeklügeltere Faktoren, die Einfluss auf das Ranking haben, kommen neu dazu, wie Christoph Baur in dieser Woche in seinem Beitrag „Rankingfaktoren 2014: Be holistic, be fast and get a brand!“ verdeutlicht. Auf der SMX München präsentierten zwei der wichtigsten Vertreter aus der Suchmaschinenoptimierung einige Fakten zu Rankingfaktoren aus ihren Forschungsergebnissen; Marcus Tober von Searchmetrics und Moz-Gründer Rand Fishkin. Hierbei kommen beispielsweise folgende Fakten zum Vorschein:

Auflistung Rankingfaktoren

Ein von Rand Fishkin durchgeführtes Testszenario sorgte ebenfalls für neue Erkenntnisse: Anker-Texte sind nach wie vor wichtig! Weitere Informationen stellt Christoph Baur in seiner klasse Auflistung vor: Rankingfaktoren 2014: Be holistic, be fast and get a brand!

 

Content-Marketing Strategien in Zeiten des “Content-Shock”

Sebastian Socha hat am vergangenen Mittwoch einen sehr interessanten Beitrag zur aktuellen Content-Marketing-Diskussion geschrieben. Im Zentrum dabei steht content-shockdie begrenzte Zeit des Menschen, die zur Verfügung steht, um Inhalte zu konsumieren. Wieviel Content verträgt der Mensch? Dieser Frage ist auch schon Mark Schaefer mit seinem Beitrag „Content Shock“ (wir berichteten) auf den Grund gegangen. Der Punkt, an der die Menge an Inhalten die Menge an globaler Aufmerksamkeit deutlich übersteigen wird, ist bald schon erreicht (was bei vielen schon der Fall ist, wenn man täglich versucht bei der Informationsflut auf Twitter, Google+ und Co den Durchblick zu behalten). Wie müssten Strategien also aussehen, die dazu beitragen, trotz Content-Shock, erfolgreich Inhalte zu vermarkten? 

Qualitativ hochwertige Inhalte stehen im Fokus. Dabei stellt sich die Frage, ob es Unternehmen gelingt, mit Content aus der Masse herauszustechen und eine zur Inhalts-Übersättigung tendierende Zielgruppe effektiv zu erreichen und zu bedienen. Der Beitrag schafft noch einmal Klarheit, warum (insbesondere kleine) Unternehmen nicht vom Content-Shock betroffen sind und warum die Branche ohne gezielte Vermarktung von relevanten Inhalten gar nicht mehr auskommt. Wer dabei als Content-Stratege agiert ist ganz klar einen Schritt weiter, da diese bereitss im Fokus einer ganzeinheitlichen Unternehmens- und Markenkommunikation steht. Den aufschlussreichen Beitrag von Sebastian lest Ihr hier: Content-Marketing Strategien in Zeiten des “Content-Shock”.

Content-Marketing

 

Darf man seine Tweets verkaufen?

Twitter-CashBeispiele dafür, wie man gewinnbringend einen Tweet veröffentlichen kann, gibt es jedes Jahr millionenfach, jeden Tag, jede Stunde, ja jede Sekunde. SEO-united berichtete über ein Twitter-Experiment, das Nutzern anzeigt, wie oft eine Kurzmitteilung von anderen gesehen wurde. Die Frage, die sich dabei stellt, ist: Darf man seine Tweets eigentlich verkaufen? Fasst man die von Twitter aktuell zum Thema `Handel mit Tweets´ gemachten Richtlinien auf das Wesentliche zusammen, so ist es ähnlich wie mit den Links bei Google: SEO-united.de.

 

Google Schweiz durchsucht bald nur noch .ch Domains!?

Die Schweizer Initiative gegen Masseneinwanderung trägt allen Anschein nach erste Konsequenzen in der Online-Suche: Kai Spriestersbach berichtete in dieser Woche von einem geheimen Betatest seitens Google in der Schweiz, bei dem demnach bald nur noch .ch Domains durchsucht werden. Sind Google-Ergebnisse nun bald ausschließlich Ergebnisse von Seiten, die unter ch-Domains laufen, ausgeliefert? Nein ganz so ist es nicht, jedoch scheint der Aprilscherz mit politischer Botschaft nicht ganz abwegig zu sein, wie die Argumentation darlegt. Google hat sehr schnell Wind von der Aktion bekommen und entsprechend reagiert. Wie? Das zeigt: Google Schweiz durchsucht bald nur noch .ch Domains!?

Aber auch auf dem internationalen Parkett tummelten sich einige Aprilscherze aus Marketing und Werbung, die sich sehen lassen können. Marketingfish hat sie zusammengetragen:

April April_kreative Aprilscherze

 

Lebbe geht weiter – auch als SEO!

Gute Argumente für die Berechtigung von SEO heute und morgen lieferte in diese Woche Marcel Becker auf rankingCHECK. Was kann und muss ein SEO können?

Als guter SEO geht es doch im Wesentlichen darum Zusammenhänge und deren Auswirkungen zu verstehen. Und genau deshalb denke ich das SEOs zu den besten Onlinemarketern überhaupt gehören KÖNNEN, aber nur diejenigen die es auch tatsächlich verstanden haben!

Ein klasse Beitrag, der den Blick nach Vorne richtet und klarstellt: Ja, ohne SEO geht es nicht! Lebbe geht weiter – auch als SEO!

 

Zehn Online-Mode-Shops im Vergleich: Wer nutzt alle Seitentypen optimal in Bezug auf SEO?

Die Internet Kapitäne haben in dieser Woche zehn Online-Mode-Shops genauer unter die Lupe genommen. Unter dem Aspekt „Welche Seitentypen überhaupt zu deren SEO-Traffic beitragen“, wurde in diesem Zusammenhang außerdem die Frage gestellt, wo dabei eigentlich das Optimum liegt. Mithilfe des Sistrix-Analyse-Tools wurden die Top-10-Rankings ermittelt und in den Kategorien „Startseite“, „Produktseiten“ und „Rubrikseiten“ eingeteilt, mit dem Resultat:

online mode shop vergleichErstaunlich hierbei ist, dass einige Shops fast gar keine Produktseiten nutzten, um Rankings zu generieren. Welche Erkenntnisse der Vergleich außerdem zum Vorschein gebracht hat und welche positiven Faktoren dabei herausstachen, verrät Markus Hövener in: Zehn Online-Mode-Shops im Vergleich: Wer nutzt alle Seitentypen optimal in Bezug auf SEO?

 

Retargeting Definition & Best Practices – Relevanz statt Reichweite

Ein hilfreicher Einsteiger-Überblick in das Thema Retargeting, wurde in dieser Woche auf Aufgesang publiziert. Mit Sicherheit ist jedem dieses Online-Marketing-Instrument schon einmal beim surfen über den Weg gelaufen. Doch wie sieht die Technik im Hintergrund dieses Verfahrens eigentlich genau aus, um den richtigen Nutzern die richtigen Banner anzuzeigen? Hierzu wird ein „Best Practice“ vorgestellt, indem die zentralen Schlüsselfaktoren “Awareness”, “Interest”, “Decision”, “Shopping Cart” und “Customers” die Werbung ansprechend zum Ziel führen: Retargeting Definition & Best Practices – Relevanz statt Reichweite.

 

Smartphone überholt TV

Tobesocial berichtete in dieser Woche vom täglichen Medienkonsum und dem rasanten Wachstum der Smartphone-Nutzung. Nach der neuesten Studie von MillwardBrown übersteigt die Nutzungsdauer von Smartphones im Jahr 2014 diejenige von TV-Geräten. Gleiches gilt für Deutschland, bei der die tägliche Nutzungsdauer von Smartphones bei 137 Minuten liegt: Smartphone überholt TV.

Smartphone Nutzung

Subdomains für Landing Pages

Landing Pages sind ausgewählte Seiten einer Domain, die auf Marketing-Kampagnen verweisen und tendenziell näher am Marketing platziert sind als am Produkt. Da sie technisch nicht so komplex sind und eher flexibel agieren sollen, können Subdomains dabei hilfreich sein, die auf einen eigens eingerichteten Marketing-Server für Landing Pages aktiv sind. Ein einfaches Beispiel für genau dieses Thema wurde in dieser Woche auf Trakken vorgestellt. Vorteil dabei ist, dass viel schneller auf Trends und Aktionen im Wettbewerb reagiert werden kann: Subdomains für Landing Pages.

 

Effizientes Social Sharing – Shares statt likes

Karl Kratz hat im Rahmen der Allfacebook-Konferenz über das Thema „Share-statt-Like-Buttons“ diskutiert. Nach wie vor arbeiten die meisten Webseiten-Betreiber mit herkömmlichen Facebook-Like-Buttons was, so Karl, schöne Potentiale verbirgt. Er hat in diesem Zusammenhang sein Vortrags-Video erweitert und erklärt, warum das Prinzip des mehrmaligen Teilens die Methode der zeitversetzten Bereitstellung von Online-Inhalten begünstigt: Effizientes Social-Sharing – Shares statt likes.

 

Neue Indexierungsreports für URL-Varianten

Endlich: Viele Webmaster dürfte sich freuen, denn in dieser Woche erschien ein neues Update in den Google Webmaster Tools, das fortan die Möglichkeit bietet, für verschiedene Varianten einer URL eigene Reportings anzeigen zu verified seperatelylassen. Hierbei mussten insbesondere bei https-Varianten von geschützten Bereichen, zuvor Domains in den Webmaster Tools mit der http-Variante bestätigt werden. Seosweet berichtete u. a. in dieser Woche von diesem Update und zeigt zudem verschiedene Einsatzmöglichkeiten: Indexierungsstatus von URL Varianten und dem googlewebmastercentral-Blog.

 

Wie Google zwischen Popularität und Autorität unterscheidet

Matt Cutts verschaffte in einem Google-Webmaster-Video noch einmal Klarheit: Popularität und Autorität bei Webseiten ist nicht das gleiche. Pornoseiten sind z.B. populär, weil sie eine Menge an Besuchern verzeichnen. Auf diesen Seiten werden hingegen nur wenige Links gesetzt. Informative Seiten von Behörden bekommen hingegen viele Links, haben dafür nicht so viele Besucher. In diesem Fall spricht man von Autorität. Der PageRank dabei ist eine Kennzahl für die Autorität aber nicht für die Popularität:

 

Checkliste: Erfolgreiche E-Mail Kampagne in 13 Schritten

Email MarketingWer seinen Erfolg mit einer E-Mail Kampagne steigern oder überprüfen möchte, ist mit dem folgenden Beitrag gut beraten: Björn Tantau präsentierte am vergangenen Montag eine Checkliste, die eine unvergessliche User-Experience bei E-Mail-Empfängern bewirken und gleichwohl die richtige Botschaft überliefern soll:

 

 

  • Verifizierte Adressdaten nutzen
  • Richtige Zielgruppe ansprechen
  • Überzeugende Betreffzeile verfassen
  • Exklusive Inhalte bieten
  • Einfache und kurze Texte schreiben
  • Rechtschreibfehler vermeiden
  • Belohnungen und Mehrwerte bieten
  • Design für mobile Endgeräte anpassen
  • Wichtige Buttons deutlich darstellen
  • Klickstarken Call-To-Action nutzen
  • Newsletter auf Landing Page abstimmen
  • Messen und optimieren

Welche praktischen Tipps Björn zu diesen Punkten geben kann, verrät der folgende Beitrag: “Checkliste: Erfolgreiche E-Mail Kampagne in 13 Schritten“.

 

Google Keyword Planer – Keyword Recherche deluxe

Einen ausführlichen Beitrag zur Keyword-Recherche nebst guten Gründen warum eine überhaupt so bedeutend ist, gab es in dieser Woche von Vera Scheuering auf OnPage.org. Eine anständige Keyword-Recherche ist die Basis für eine Onlinepräsenz mit einer ebensoguten Position in den Suchergebnissen. Wurde von Anfang an hierbei sauber gearbeitet, so spart dies im Nachhinein großen Aufwand bei der Suchmaschinenoptimierung. Doch zu Beginn erst einmal zu der Frage, warum eine Keyword Recherche so wichtig ist im anschaulichen Erklär-Video:

Mithilfe des Google Keyword Planer ist es möglich Keyword-Ideen für Webseiten ausfindig zu machen und mit kreativem Einsatz hilfreiche Listen aufzustellen. Wie das aussehen kann und weshalb man bei der Recherche nicht nur auf das Werkzeug an sich setzen sollte, erfahrt Ihr nebst nützlichen Profi-Tipps in: Google Keyword Planer – Keyword Recherche deluxe.

 

Der gefangene Floh sah dir Ungeheuer ähnlich

Wissenswertes aus der SEO Akademie gab es in dieser Woche von Gerald Steffens zu berichten. Dieser sprach davon, dass die Reduzierung auf das Wesentliche ein zentrales Element in der Suchmaschinenoptimierung sei. So werden z.B. oft Satzzeichen verworfen, die Gross- und Kleinschreibung ignoriert oder auch Stoppwörter gestrichen. Dabei gehen wichtige Informationen unter, was in Kauf genommen wird. Anhand von Beispielen zeigt er das heutzutage fast alle Suchmaschinen Groß- und Kleinschreibung ignorieren was gut Gründe hat, im Ergebnis aber je nach Lesart unterschiedliche Dinge ergeben: Wissenswertes aus der SEO Akademie: Der gefangene Floh sah dir Ungeheuer ähnlich.

 

Linkaufbau Monatsrückblick März 2014

Andreas Schülke präsentierte in dieser Woche, in dem allseits bekannten Linkaufbau-Monatsrückblick der Internetkapitäne, aktuelle Themen des Monats. Hierbei bestach u. a. das Periodensystem der Elemente des Content Marketing von Econsultancy. Neue Ideen statt chemische Formeln – Spannend!

 

The_Periodic_Table_of_Content_MarketingDiese und viele weitere gute Content-Marketing-Vorbilder und Inspirationen sowie Taktiken für den Anfang des Linkaufbaus hat Andreas hier zusammengetragen: Linkaufbau Monatsrückblick März 2014.

 

Sistrix Smart im Test – was hat die kostenlose Version wirklich drauf?

Mit dieser Frage beschäftigte sich Sabrina Tietmeyer am vergangenen Mittwoch intensiver. Zu diesem Test hat sie sich eine alte Domain geschnappt und sie ins Tool geworfen und anhand dessen anschaulich Impressionen und Einblicke für die Onpage-Optimierung gewährt. Tipps und Kniffe zum kostenlosen Must-Have Rundumpaket erhaltet Ihr hier: Sistrix Smart im Test.

smart.sistrix.de:smart

Mit SISTRIX Smart schnell und einfach kostenlose SEO-Analysen für Ihre Website durchführen.

Google+ zeigt ab sofort Anzahl der Profil-Aufrufe an

googleplusanzeigeviewsDas weltweit zweitgrößte soziale Netzwerk Google+ zeigt ab sofort die Anzahl der Profilaufrufe und will offenbar so dem Geisterstadt-Klischee entgegenwirken, dass sich zu Unrecht hartnäckig hält, wie viele, die auf Google+ aktiv sind, wissen. Bis dato hat sich Google mit Nutzungszahlen und Statistiken zum sozialen Netzwerk bedeckt gehalten, umso sensationeller ist, dass unter jeder Seite Informationen angezeigt werden, wie oft das jeweilige Profil aufgerufen worden ist. Bei der Zahl handelt es sich nicht um reine Aufrufe des Profils, sondern das Aufrufen aller Postings, wie auf googlewatchblog beschrieben ist: Google+ zeigt ab sofort Anzahl der Profil-Aufrufe an.

Wer nicht möchte, dass seine Profil-Ansichten öffentlich angezeigt werden, der kann diese Funktion in den Einstellungen deaktivieren.

Das es sich bei der am 1. April eingeführten Neuerung auf BotcointsGoogle+ nicht um einen Aprilscherz handelt, dürfte nun feststehen. Die Frage die sich dabei stellt ist jedoch, was die Betreiber damit genau bezwecken wollen? Hierbei könnte ein keywordbezogener Prozess, hin zu einer personenbezogenen Auslieferung von Werbung, ein mögliches Ziel sein: Geld verdienen mit Google+ !?

 

Das Video zur SEOkomm und OMX 2013

Oliver Hauser präsentierte in dieser Woche das Video zur vergangenenen SEOkomm und OMX des letzten Jahres. Schaut Euch das tolle Image-Video zur Konferenz in Salzburg an und sichert Euch die Tickets für dieses Jahr im Frühbucherpreis hier. Vorfreude garantiert!

 

Könnt Ihr Euren jungen Freunden mal sagen, was ein Startup ist?!

Startup-BildTitelte Gründerszene in dieser Woche einen Post. Warum? Ganz einfach: Die meisten jungen Menschen wissen nicht, was ein Startup ist. Nur 20 Prozent kennen den Unterschied zu einem etablierten Unternehmen. Dabei kennen sich tendenziell mehr Männer als Frauen mit Startups aus. Was die neuesten Erkenntnisse außerdem zum Vorschein bringen erfahrt Ihr hier. Doch was ist denn nun eigentlich ein Startup? Ganz einfach: Ein Startup beschreibt ein kürzlich gegründetes Unternehmen.

 

Twitter übernimmt europäische TV-Analytics-Spezialisten Mesagraph und SecondSync

Twitter will das Fernsehen. Medienberichten zufolge will der Kurznachrichtendienst mit der Übernahme der TV-Analytics-Spezialisten Mesagraph und Secondsync in die Zukunft investieren und dabei Erkenntnisse über Zuschauer gewinnen. Zudem kündigte Twitter auch noch eine erweiterte Partnerschaft mit Kantar an, um so in weiteren Regionen der Welt TV-Reichweitenerfassung anbieten zu können:  Twitter übernimmt europäische TV-Analytics-Spezialisten.

“Während sich immer mehr Fernseh- und Werbepartner weltweit auf Twitter verlassen, um die Verbindung zu ihrem Publikum zu stärken – insbesondere während einer Livesendung -, wächst der Standardisierungsbedarf rund um die Social-TV-Zuschauerforschung.”

 

Ende

 

pssst:

Der (steinige) Weg zur ersten Million auf Facebook

Thomas Thaler berichtete in dieser Woche über das Facebook Targeting und ein Test-Szenario mit ganz konkreten Zahlen (anhand eines natürlich komplett fiktiven Gedankenexperiments). Der Beitrag zeigt, dass das Thema Leadgenerierung über Facebook-Targeting nach wie vor durchaus fesselnd ist, insofern es nicht reines Affiliate ist, sondern bei einer 100% Wertschöpfung liegt. Von kleinen Schweinereien mit den Facebook Ads for Audiences, die fiktiv(?) machbar sind: Der (steinige) Weg zur ersten Million auf Facebook.

 

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PR Wochenrückblick KW13 – Die Highlights der Wochehttp://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw13-die-highlights-der-woche-13-2014/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=pr-wochenrueckblick-kw13-die-highlights-der-woche-13-2014 http://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw13-die-highlights-der-woche-13-2014/#comments Fri, 28 Mar 2014 07:54:18 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=13757 Ring frei für den PR Wochenrückblick KW13! Natürlich haben wir auch diese Woche wieder Highlights der Branche gesammelt, die wir Euch gern vorstellen möchten. Zu den definitiv großen Ereignissen zählt beispielsweise die SMX München (die Konferenz für Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung), welche am 25. und 26.März in der bayrischen Hauptstadt abgehalten wurde: Die Search Marketing Expo – SMX!

SMX München 2014

Die Konferenz wurde in diesem Jahr von der SEO-Koryphäe Rand Fishkin von Moz.com eröffnet. Er sprach von den vielseitigen und relevanten Änderungen in der Suche, welche gerade für die SEO-Welt eingreifende Konsequenzen hervorbringen. Fishkin machte deutlich, dass die SERPs bei Google sich immer stärker ausdifferenzieren. So finden sich lokale Suchergebnisse, Maps, Adwords-Anzeigen oder Knowledge Graphs in direktem Umfeld zu den organischen Suchergebnissen. Suchergebnisse werden individualisierter und dies macht deutlich, dass es schwieriger wird erfolgreiches SEO zu betreiben. Heute werden Suchergebnisse auf Google nicht mehr nur universell ausgespielt, sondern personalisiert. Mit einer rein technischen Betrachtung der Suchmaschinenoptimierung wird man in Zukunft nicht weit kommen. Es sind kreativere Ansätze gefragt, die neue Anforderungen an das Know-How der SEO-Branche stellen.

Rand weist darauf hin, neue Känäle zu nutzen, um den größtmögliche Erfolg zu erreichen. Wer Instagram, Pinterest oder eine große Google+ Fanbase aufbaut, der wird in Zukunft erfolgreicher sein. Genau diese Kanaäle haben laut Fishins Einschätzung einen nachhaltigen Einfluss auf die Markenbildung. Content Marketing, Social-Media-Marketing, PR und virale Kampagnen sind zwar aufwändig, langwierig und schwer vorherzusagen, aber genau diese bilden das Fundament des modernen Brand-Buildings. Google liebt Marken, also sollte Markenbildung ein großer Bestandteil der modernen Suchmaschinenoptimierung sein. Die Slides zu der Keynote findet Ihr hier

 

Den Larry machen…

Kürzlich gab es ein Interview mit Larry Page, den Mitbegründer der Suchmaschine Google. Es kommt ziemlich selten vor, dass er öffentlich über sein Unternehmen spricht. In dem kürzlich durchgeführten Interview auf der TED2014 mit Charlie Rose ging es um die Frage: `Where’s Google going next?´.
Larry spricht über die Zukunft von Google und geht dabei unter anderem auch auf die aktuelle Diskussion rund um den Schutz unserer Privatsphäre im Internet, die NSA und Demokratie ein.

 

Nicht gleich vinen, ich tröste dich mit einem Video

Produktbeschreibungen sollten verkaufsfördernd sein und die Produktmerkmale besonders hervorheben, was aber wenn der Kunde nicht gerne elend lange Produkttexte duchlesen will und von der Fülle von Informationen überfordert ist? Eine tolle Alternative ist ein sechs-sekündiges Vine-Produktvideo. Wer sich durch kreative Vine-Produktvideos inspieren lassen möchte, sollte sich den aktuellen Artikel von t3n anschauen: Es wurden 15 Produktvideos vorgestellt und Tipps gegeben, wie man das Einkauferlebnis für seine Besucher steigern kann. Es zeigt sich, dass man in sechs Sekunden viel Spannendes ausdrücken und Kunden auch emotional an eine Marke binden kann. Man muss nicht gleich ein professionell gemachtes Video teuer produzieren lassen. Einfache Videos lassen sich heutzutage mit DSLRs und auch mit dem Handy machen – also fangt an ;).

kaffee oreo vine

Kaffee mit Milch? Langweilig! Wie wäre es mit einem “Café Oreo”?

 

Ich muss nicht alles wissen. Ich muss nur wissen, wo es steht.

In unserem Arbeitsalltag bekommen wir es tagtäglich mit einer Vielzahl von Kunden-Webseiten zu tun. Diese sollen auf Fehler und Potentiale analysiert werden, die dem Kunden zu einer bessere Performance bei google verhelfen sollen. Dabei nutzen wir natürlich eine Vielzahl an SEO-Tools. Die meisten dieser Tools kennen wir bereits, aber längst nicht alle. Diese Woche entdeckte ich eine sehr schöne Zusammenstellung von Tools, die uns die Arbeit erleichtern sollen.
seo tools tipps

 

Also das tangiert mich peripher…

Laut Alex Chitu von Google Operating Systems kann man in der US-Version der Google-Websuche nun auch Geometrie-Aufgaben lösen. Damit erweitert Google seine Suche um ein weiteres Feature. So lassen sich beispieslweise der Satz des Pythagoras, Flächeninhalte und Volumen von Körpern berechnen. Bei spezifischen Suchanfragen, wie z.B. “solve triangle”, präsentiert Google unterhalb der Suchbox das entsprechende Ergebnis. Die Parameter können direkt im Geometrie-Widget verändert werden und man erhält für ein beliebiges Dreieck den Flächeninhalt.

google geometrie rechner

 

Die Rückkehr der Blogsuche und Forensuche

google blogsuche

 

Wer früher die Blogsuche im Suchmenü bei Google.de nutzte, wurde vor einiger Zeit entäuscht und musste feststellen, dass diese sowie die Diskussions-Suche nicht mehr direkt im Suchmenü verfügbar sind. Doch nun gab Alex Chitu von Google Operating Systems bekannt, dass man mit einem einfachen Trick die Blogsuche und weitere wieder nutzen kann. Nutzer müssen nichts weiter tun, als den jeweiligen Parameter an die URL zu hängen:

 

Matt Cutts neuestes Webmasterhelp-Channel Video

Diese Woche ging Matt Cutts der Frage nach, wie Nutzer herausfinden können, ob Ihre Seite von einer bestimmten Algorithmus-Änderung betroffen ist oder einfach nur von besseren Inhalten der Konkurrenz überholt wurde.

Frage: How can you tell if your site is suffering from an algorithmic penalty, or you are simply being outgunned by better content?

Als erstes sollten Nutzer in Ihren Webmaster-Account schauen, ob sie bzgl. einer manuellen Bestrafung durch das Webspam-Team benachrichtigt wurden und ob eventuell Crawling-Fehler vorhanden sind. Google verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, weshalb es schwer fällt, von eindeutigen Algorythmus-Bestrafungen zu reden. Allein 2012 wurden 665 Algo-Änderungen durchgeführt und nur bei größeren Änderungen hat Google die Allghemeinheit darüber informiert. Als Beispiel kann man hier die Pinguin- und Panda-Updates nennen.
Matt Cutts sagt, dass es schwer ist Ranking-Änderungen auf ein spezifisches Algorythmus-Update zurückzuführen. Er empfiehlt die eigene Seite mit den Konkurrenten zu vergleichen und zu schauen was diese besser machen, um die eigen Seite für ein besseres Ranking zu optimieren.

 

Google Now Karten ab sofort Teil von Chrome

Diese Woche verkündete google bei twitter, dass Google Now-Karten ab sofort als Teil von Google Chrome auf Desktop-Geräten integriert werden. Voraussetzung ist, dass Nutzer sowohl auf dem Desktop als auch mit ihrem Mobilgerät mit dem gleichen Google-Account angemeldet sind.

google now tweet

 

Brauchen wir die neuen Domain-Endungen?

neue Domain-Endungen

Björn Tantau  beschäftigte sich mit der Frage, ob wir neuen Domain-Endungen überhaupt brauchen. Tagtäglich werden neue Websites registriert und drängen in das World-Wid-Web vor, Schließlich war es nur eine Frage der Zeit, bis die herkömmlichen Domains aufgebraucht waren. Allein im Jahr 2013 wurden 289 Millionen Domains gezählt, Tendenz steigend. Es gibt ungefähr 800 neue Domain-Endungen und weitere 600 nTLDs, die allerdings Marken und Unternehmen vorbehalten sind. Sollte ich mir jetzt als Shopbetreiber oder als Betreiber von einem Restaurant eine neue Domain sichern? Die Antwort und den vollständigen Artikel findet Ihr hier.

 

Google verhängt Strafe für Gastbeitrag

Diese Woche schrieb Christian Kunz von seosüdwest.de über eine zweifelhafte Penalty für eine gesamte Webseite, die auf nur einem Gastbeitrag beruhte. Der amerikanische SEO schrieb daraufhin einen offenen Brief an Google. In dem Fall ging es um den Blog “Doc Sheldons Clinic” von Sheldon Campbell, der von Google mit einer Penalty belegt wurde. Die Ursache für die Google-Penalty war laut Matt Cutts der fehlende inhaltliche Zusammenhang zwischen dem Blog-Themenfeld und dem Gegenstand des Gastbeitrags sowie den betreffenden Links.

 

Dont be a fool with the screaming frog tool

screaming frog seo tool

Damit Ihr eines der bekanntesten SEO-Tools auch richtig nutzen könnt, gab es diese Woche von Gesa Sprycha eine detailierte Vorstellung der wichtigsten Funktionen und eine Zusammenfassung welche Daten der Screaming Frog genau liefert. Zudem zeigt sie euch wie Ihr die Daten aus dem Screaming Frog in Excel exportieren und dort weiterverarbeiten und aufbereiten könnt.
Weitere Beiträge und How-to´s findet Ihr hier:
Youtube-Channel von Screaming Frog
onpage-optimierung-mit-dem-seo-screaming-frog
Optimieren großer Websites mit Screaming Frog & Excel – Campixx 2014

 

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PR Wochenrückblick KW12 – Die Highlights der Wochehttp://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw12-die-highlights-der-woche-12-2014/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=pr-wochenrueckblick-kw12-die-highlights-der-woche-12-2014 http://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw12-die-highlights-der-woche-12-2014/#comments Fri, 21 Mar 2014 08:02:37 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=13755 —- ACHTUNG! Wir drehen, Wochenrückblick die 12., Ton und Kamera ab und Action! —-

Diese und nächste Woche vertrete ich (Alexander Nawka) unseren Protagonisten Christoph Metz, bekannt als “Master of Wochenrückblick”. Christoph macht Urlaub und ich übernehme die Regie. Natürlich gab es auch diese Woche wieder einige Highlights, die wir Euch nicht vorenthalten möchten. Neben aktuellen Online Marketing News und hilfreichen Denkanstößen, gibt es wie immer auch Hintergrundinformationen und nützliche Tipps für die Praxis.

Wirbel in der deutschen SEO-Szene wegen efamous Abstrafung

Am vergangenen Freitag nannte Matt Cutts efamous nun offiziell in einem seiner Twitter-Posts. Schon vor einigen Wochen hatte er angekündigt gegen ein agenturinternes Netzwerk vorzugehen, welches die Webmaster-Richtlinien verletzt habe.
Matt cutts Tweet  zur abstrafung von efamous

In einem exklusiven Interview auf seo-day.de mit Fabian Rossbacher von efamous wurde nun bestätigt, dass einige der Domains aus dem Expired-Domains Netzwerk aus dem Index verschwunden sind. Damit dürfte jedem klar sein, dass das Betreiben von technischen Linknetzwerken nicht mehr zeitgemäß ist und Google in Zukunft noch weiter gegen Linknetzwerke vorgehen wird. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung sollte wohl kein Zufall sein. Erst letztes Wochenende fand die SEO Campixx in Berlin statt, bei der sehr viele Köpfe aus der SEO-Szene zusammentrafen. Die Meldung sorgte für ordentlich Gesprächsstoff:
Reaktionen auf efamous abstrafung

Weitere Warnungen folgten auch für spanische und italienische Netzwerke, die gegen die Qualitäts-Richtlinien von Google verstoßen.

Matt Cutts bestraft auch sapnische und italienische Ntzwerke

Verlogene Links und Suchmaschinenmanipulierer

Passend zu diesem Anlass ließ es sich auch unser Chef Jan Kutschera nicht nehmen, seinen Standpunkt bezüglich der aktuellen Entwicklungen deutlich zu machen. In seinem Artikel: Verlogene Links und Suchmaschinenmanipulierer fragt er, welche Strategie nun eigentlich dahintersteckt bzw. wie sinnvoll die derzeitigen Aktionen von Google sein mögen.

Google Wars: Das Imperium schlägt zurück…

Matt Cutts warnt erneut vor Gastbeiträgen als SEO-Maßnahme. Auf seinem Twitteraccount veröffentlichte er am 19. März folgenden tweet:


google warnt erneut vor gästeblogs

Matt will mit seinem Webspam-Team gegen ein großes Gästeblog-Netzwerk vorgehen, erwähnte allerdings nicht um welches Netzwerk es sich handelt. Man kann davon ausgegehen, dass das nicht genannte Netzwerk bald in den Webmastertools eine Benachrichtigung von Google bekommen wird.

Frühjahrsputz bei google?

Google räumt ordentlich auf: Nachdem die De-Indexierung von efamous-Domains für große Aufmerksamkeit sorgte, gab es diese Woche einige große Portale sowie Tageszeitungen, die einen starken PageRank-Verlust verzeichnen mussten. Das klingt im ersten Moment wenig interessant, aber im gleichen Zeitraum wurden einige neue GWT-Benachrichtungen versendet, welche über “Unnatürliche, eingehende Links” benachrichtigen. Mehr Infos und den vollständigen Artikel gibt’s hier im Blog von ads2people.

pagerankverlust sz-online.de

Neues vom Webmaster-Help-Channel…

Diese Woche fragte ein Fünfjähriger Matt Cutts ;) (“blind five year old”…”) wie man als Onlinehändler mit nicht mehr erhältlichen Produkten umgehen sollte.

Frage: How would Google recommend handling eCommerce products that are no longer available? (Does this change as the number of discontinued products outnumbers the active products?)

Matt empfiehlt unterschiedliche Herangehensweisen, abhängig von der Größe des Online-Shops:

  • Bei kleineren Unternehmen, die z.B. wenige handgemachte Produkte verkaufen möchten, ist ein Soft-404 die richtige Lösung. Interessierte Kunden könnten auf einer solchen Seite auf ähnliche Produkte hingewiesen werden.
  • Bei mittelgoßen Shops empfiehlt Matt einen Standard-404er. So verhindert man, dass potentiellen Besucher die Verfügbarkeit eines Produkts in den Suchergebnisseiten vorgetäuscht wird, nur um sie dann auf der Zielseite enttäuschen zu müssen.
  • Bei großen Online-Shops mit mehreren Tausend Produktseiten empfiehlt Matt sich das 2007 eingeführte Meta-Tag “unavailable_after” näher anzuschauen. Hiermit kann man Google darauf hinweisen, nach einem vorab definierten Zeitpunkt die Indexierung einzustellen. Mehr Infos findet Ihr in diesem Beitrag

Großes Update bei LinkResearchtools

Linkresearchtools update

Diese Woche gab Christoph C. Cemper viele neue hilfreiche Verbesserungen für LinkResearchTools bekannt. Unter anderem wird das beliebte Link Detox Tool zum Aufspüren und Klassifizieren giftiger, verdächtiger und guter Links mit weiteren Features versorgt. Nicht nur der Link Detox wird praktischer, sondern auch viele andere Teile der LinkResearchTools: Ein sehr gute Neuerung ist das Verbinden mit einem Google Webmaster Tools (GWT) Account und LRT.  Dadurch erhält man die neuesten Links von Google in einer Vielzahl der LRT Tools. Die folgenden Tools werden mit zusätzlichen Links angereichert:

  • Link Detox (DTOX)
  • Link Alerts (LA)
  • Competitive Link Detox (CDTOX)
  • Competitive Landscape Analyzer (CLA)
  • Backlink Profiler (BLP)
  • Link Juice Recovery

Wer gerne mit Link-Alerts arbeitet, der kann jetzt “Google miteinbeziehen” und damit die Tiefe der Link Detox Analyse erhöhen. Wie man Linkresearchtools mit Google Webmaster Tools verbindet und welche Neuerungen es gibt, lest Ihr hier auf der News-Seite von Linkresearchtools.

Google testet neue Shopping-3D-Ansicht

Kürzlich tauchten wieder dreidimensionale Darstellungen von Produkten innerhalb der Product Listing Ads auf. Google setzt damit seine Testreihe fort. Aktuell beschränken sich die 3D-Ansichten allerdings nur auf Google-Produkte, wie das Chromebook und das Nest-Thermostate. Doch wie sieht so eine Produktdarstellung aus?

google shopping 3D-Ansicht nest thermostat

google shopping 3D-Ansicht nest thermostate

Klickt man auf das kleine “3D”-Icon öffnet sich ein Pop-up-Fenster mit der vollständigen Produktansicht. Der Benutzer kann jede Seite des Produktes anschauen, indem er das Produkt manuell mit der Maus dreht oder durch Klicken auf die einzelnen Produkt-Fotos die Sicht ändert.

Glenn Gabe von G-Squared Interactive entdeckte auch die 3D-Variante mit dem Chromebook. Den vollständigen Artikel zum Thema von Ginny Marvin von searchengineland findet Ihr hier.
Google shopping 3D Anicht chrombook

Nein Mann! Ich will noch nicht gehen!

Als Shopbetreiber möchte man seine teuer eingekauften Besucher über SEA, SEO, Display und Co. gerne auch zum Kauf bewegen und nicht aufgrund mangelnder Usability, Nutzerführung, Informationsaufbereitung, Steuerbarkeit von Prozessen oder sinnlosen Abfragen wieder in die Flucht schlagen und hohe Bounce-Rates verursachen. Eric Sloan von unbouce gab 9 Landingpage-Design Tipps, die jeden zum Conversion-Hero machen ;) Hier eine kleine Zusammenfassung:

  1. Wähle Kontrastfarben: Die Verwendung von Komplementärfarben stärkt die optische Wahrnehmung von Elementen der Landingpage.
  2. Verwende echte Fotos, anstatt Platzhalter: Testimonial von Käufern kann die Conversion-Rate deutlich erhöhen. Jedes Bild auf einer Landingpage sollte einen Zweck haben. Wenn es keinen Mehrwert bietet, sollte man es besser entfernen.
  3. Mit einem Blick den Besucher auf das Produkt fokussieren: Durch die Verwendung eines Foto von einer Person, die zu einer Überschrift oder dem beworbenen Produkt schaut, kann der Blick eines Besucher gelenkt werden.
  4. Verwende visuelle Hinweise wie Pfeile, um den Besucher zu steuern
  5. Bezahlte Anzeigen und Landingpages sollten aufeinander abgestimmt sein:  Versuche ähnliche Farben, Bilder und Icons zu verwenden, um den Besucher nicht zu verwirren.
  6. Verwende helle Farben: Die richtige Farbe kann die Aufmerksamkeit steigern. Aber Vorsicht, die falsche Farbe kann genau das Gegenteil bewirken und sogar zum Abbruch des Besuches führen.
  7. Verwende ein Bild oder Diagramm:  Manchmal ist es einfach zu schwer, ein Produkt zu erklären. Ein Bild kann Besucher dabei unterstützen die Vorteile eines Produktes besser zu verstehen.
  8. Mehr Aufmerksamkeit durch große Elemente: Durch die Verwendung eines großen Buttons kann die Aufmerksamkeit des Besucher auf dieses Element gelenkt werden, aber das muss nicht in alle Fällen zu einer Erhöhung der Conversion-Rate führen. Auch sollten nicht mehrere große Elemente Verwendung finden, da sonst die Wirkung eines einzelnen Elements verringert wird.
  9. Leerraum zum Strukturieren nutzen: Leerzeichen helfen nicht nur Design-Elemente auf der Landingpage zu organisieren, man kann damit auch Wichtiges hervorheben und die Lesbarkeit einer Seite verbessern.

Zum Thema Conversion-Rate Optimierung gibt es in Kooperation mit unbounce.com auch noch ein sehr gutes Webinar mit Rand Fishkin:

Google-Suche in China verschlüsselt

Google Suche China versch

Google Suche China versch

In China zieht Google nun auch nach und hat damit begonnen, Suchanfragen standardmäßig mit SSL-Verschlüsslung auszuliefern. Die Google Sprecherin Niki Christoff äußerte sich dazu per Mail: “Die Enthüllungen des vergangenen Sommers unterstreichen unser Bedürfnis, unsere Netzwerke zu stärken. Unter den vielen Verbesserungen, die wir in den letzten Monaten gemacht haben, ist die Google-Suche standardmäßig auf der ganzen Welt zu verschlüsseln”

Interview mit Rand Fishkin auf venture tv: SEO ist kaputt – und Google ist schuld!

André Vollbracht, Gründer von Venture TV, befragte SEO-Guru Rand Fishkin über die derzeitige Entwicklung im SEO-Markt. Er erzählt, warum klassisches SEO nicht mehr funktioniert und wer Schuld daran ist. Ein spannendes Interview für SEOs und für Gründer, die für ihr Startup eine möglichst gute SEO-Strategie erarbeiten wollen.

Google liebt responsive Design

Das responsive Webdesign mittlerweile in aller Munde und schon zum Standard geworden ist, hält doch einige große Onlineshops nicht davon ab immer noch keine mobile-optimierte Version anzubieten. Obgleich die Zahl der mobilen Endgeräte zunimmt und damit auch die Zahl der Internetnutzer, die über ein solches ins Internet gehen. Dabei profitieren Webseiten von der optimierten Darstellung einer einzigen Webseite auf verschiedenen Endgeräten:

  • Es erhört die User Experience von Nutzern, die über ein mobiles Endgerät online gehen.
  • Auch die Bouncerate geht zurück, denn eine benutzerfreundliche Seite wird positiv wahrgenommen.
  • Bietet Vorteil gegenüber einer eigenständige Domain: Diese muss extra optimiert und gepflegt werden und wird zudem kaum ranken.
  • Webseiten im Responsive Design schonen Crawling-Ressourcen, und es können mehr Inhalte einer Webseite indexiert werden.
  • Backlinks beziehen sich stets auf eine URL und man muss nicht für mehrere Domains optimieren.
  • Shares in sozialen Netzwerken wirken gezielter, wenn sie sich jeweils nur auf eine URL beziehen.

Einen aktuellen Artikel dazu gibt es von Christian Kunz auf seo-suedwest.de inklusive einer sehr schönen Infografik zum Thema.

Neues Google Layout – neue Title-Guidelines!

In den letzten Wochen rollte Google das neue Design aus. Es erhöht die Schriftgröße der Titles in den SERPs und verringert damit die verfügbare Anzahl von Zeichen. Früher galt die Regel maximal 70 Zeichen für den Title Tag, damit nichts in den Suchergebnissen abgeschnitten wird. Eine feste Zeichenanzahl entscheidet aber nicht darüber, ob der Title gekürzt wird oder nicht. Für die Berechnung benutzt Google die Pixelbreite jedes einzelnen Buchstaben und summiert diese zu einer Gesamtbreite. Sobald diese ein Maximum überschreitet, wird der Title gekürzt und ein “…” angehangen. Damit man mit dem neuen Google-Layout auch weiterhin gute Title erstellen kann, gibt es hier zwei Tools zum Testen:

1. Tag preview tool von moz.com und ein ausführlicher Artikel zum Thema titel-tag:
titel tag testing tool moz.com

2. Torben Leuschner SERP-Preview-Tool

SERP preview tool

Die neue Webmaster Academy ist da!

Google veröffentlichte am Dienstag im offiziellen Google Webmaster Blog, dass die vor zwei Jahren gelaunchte Webmaster Academy nun um weitere Themen ergänzt wurde:

  • Making a great site that’s valuable to your audience (Module 1)
  • Learning how Google sees and understands your site (Module 2)
  • Communicating with Google about your site (Module 3)

Wer mehr dazu wissen will, sollte sich die neuen Module anschauen.

Hier gibt’s noch weitere Videos, wie Ihr gute Webmaster werdet ;)

Und noch eine Webmaster Channel-Frage…

Diesmal fragte ein japanischer Nutzer, wie der Googlebot mit mehreren Breadcrump-Navigationen auf einer Seite umgeht.

Frage: Many of my items belong to multiple categories on my eCommerce site. Can I place multiple breadcrumbs on a page? Do they confuse Googlebot? Do you properly understand the logical site structure of my site?

Matt sagte, dass der Googlebot primär die erste Breadcrump-Navigation beachtet. Allerdings sollte man, wenn möglich, diese der Hierarchie der Seite entsprechend einrichten. Die Vewendung von mehreren Breadcumps ist nicht zwangsläufig ein Nachteil, laut Matt Cutts können diese Google sogar dabei helfen, Inhalte besser einzuordnen.

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http://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw12-die-highlights-der-woche-12-2014/feed/ 0
SEO Campixx 2014 – Recap Popularity Referencehttp://www.popularity-reference.de/seo-campixx-2014-recap-popularity-reference/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=seo-campixx-2014-recap-popularity-reference http://www.popularity-reference.de/seo-campixx-2014-recap-popularity-reference/#comments Mon, 17 Mar 2014 12:52:50 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=13777 3 Tage, 150 Sessions und zwei Seo Campixx Frischlinge (Daniela Henschke & Kerstin Reichelt).

Die Themen der Vorträge reichten von der Wählermobilisierung im US-Präsidentschaftswahlkampf, BIG DATA über Rankingfaktoren bei Youtube Videos, Google+, Authorrank bis hin zu den Grundlagen von gutem Storytelling. Die Auswahl an Themen und Sessions auf der SEO Campixx 2014 war groß, fast schon zu groß, wenn man breiter gestreute Interessengebiete hat, sodass wir oft vor einer schweren Wahl standen, da man schlecht an zwei Orten gleichzeitig sein kann.

Als großes Manko empfand ich, dass die Vortragenden oft die Zeitrahmen nicht beachteten, denn dadurch blieb leider kaum Zeit für Diskussionen und Gespräche, da die Session schon einen Großteil der Pause einnahm und man weiter zum nächsten Raum musste. Das Networking zwischen den Sessions blieb dabei leider oft auf der Strecke.

Die Rahmenbedingungen am Freitag waren sehr hart, denn Sonnenschein und Lufttemperaturen im zweistelligen Bereich waren ein attraktives Konkurrenz-Programm und lockten viele auf die Terrasse und an den See. Samstag und Sonntag gab es dann aber doch wieder “traditionelles” Campixx-Wetter: es war kalt und unwirtlich. In der Nacht von Freitag zu Samstag zerlegte der Sturm sogar die Zelte auf der Terrasse, sodass die traditionellen Broiler-Grillwagen stattdessen vor dem Hotel aufgebaut wurden. Die Ansprache von Marco Janck bei der Eröffnungsfeier, wurde dann noch von einer Tanzeinlage von NOX dem Roboter getoppt.

Bevor wir etwas konkreter auf die Inhalte eingehen, möchten wir Euch gern ein paar optische Eindrücke zeigen.

Willkommen CAMPIXX Nox the robot SEO und die Tapete Nox der Roboter Katia Saalfrank, die Nanny Die Nanny Mini Hamburger Joachim Graf SEO Campixx Müggelsee Das Sahnehäubchen Müggelsee Paddler Popularity Reference ein Sponsor

 

Hier nun unsere persönlichen Highlights vom Freitag (Next Level Day), Samstag und Sonntag, was aber nicht heißt, dass die anderen Vorträge weniger interessant waren.

Kerstin Reichelts Campixx-Eindrücke:

Storytelling, BIG DATA und Microtargeting – welche Innovationen lassen sich aus dem politischen Campaining übertragen

Freitag, 14.03.2014, 9.15 Uhr

Julius van de Laar
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Der Vortrag des Kampagnen- und Strategieberaters Julius van de Laar handelte vom größten Problem der US Präsidentschaftswahlkämpfe: die Mobilisierung der Wählerschaft, überhaupt an die Urne zu gehen. Hier hat er in den Kampagne 2012 für Präsident Obama als Regional GOTV Director im Bereich Wählermobilisierung in Ohio gearbeitet.

Ziel war es, den Kandidaten deutlich zu positionieren und von seinem Gegner abzugrenzen, aber nicht durch die klassischen Maßnahmen von “negativ Ads” (negativ Werbung), sondern durch eigene Aussagen gute Geschichten zu erzählen und die Menschen einzubeziehen – das Credo jeder guten Content-Strategie.

Auch das Thema Zielgruppen-Analyse kam zur Sprache, denn in den USA stehen den Parteien zahlreiche Datensätze (BIG DATA) zum Scoring der Personenkreise zur Verfügung:

- Wahlregister mit umfangreichen Lifestyledaten
- Personenbezogenen Lifestyledatensätze
- Social Media Datensätze
- Supporter Daten

Es zeigte sich aber auch, dass die Ansprache, der durch Hightech und riesige Datenmengen ermittelten Personen letztendlich doch persönlich im Haustürwahlkampf vorgenommen wird.

Im Vergleich zu Deutschland fließen im US Wahlkampf natürlich ganz andere Geldsummen. Außerdem haben die US-Amerikaner ein ganz anderes Verhältnis zu personenbezogenen Daten und Datenschutz.

 

Marketing 2020: Strategien für die Granularisierung der Welt – Über Gadgets, Tools und Rattenfänger

Freitag, 14.03.2014, 14.45 Uhr

Joachim Graf
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Das Credo dieser Session kann man, wie es Joachim Graf ausdrückte, gut zusammenfassen in Schlagsätzen und Megatrends.
Zukunft: Nicht anschauen was sich verändert, sondern was gleich bleibt.

Megatrend Nr. 1: Die Technik, Kommunikation und die Wirtschaft wird immer granularer / kleinteiliger aber auch individueller.
Megatrend Nr. 2: Partizipation, der Kunde wird immer mächtiger.
Megatrend Nr. 3: Nach SEO kommt Agenten-Optimierung.

Wird dann im Zuge dieser internetbasierten Megatrends die klassische Werbung aussterben? Nein, denn die Nutzerzahlen im Internet steigen, aber die der TV-Sender / Radio bleiben gleich, und für sie benötigt man weiterhin klassische Werbung.

Fazit: Das Werbe-Universum wird bis 2020 vielfältiger, jedoch nicht grundlegend anders.

 

Mit VIDEO SEO in Lichtgeschwindigkeit Google & Kunden erobern!

15.03.2014, 11.45 Uhr

Christian Tembrink
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Dieser sehr gute Vortrag von Christian Tembrink hat mich, die auch selbst Videos veröffentlicht, interessiert und mir sehr viele Informationen für Verbesserungen mitgegeben. Video Marketing wird in Zukunft wichtiger, da Youtube-Videos ein wichtiger Ranking Faktor in der Google Suche sind. Aber auch hier gilt, den Chanel mit Bedacht zu füllen.

Grundlegend kann gesagt werden, dass ansprechende Videos häufiger geteilt werden und so die Social-Signals besser sind. Aber auch durch das detaillierte ausfüllen der erweiterten Angaben eines Videos, kann man z.B. in den regionalen Suchabfragen sehr hoch ranken.

Wichtig ist auch:

- Keyword ganz vorne im Titel des Videos
- Keywords in Description
- Related Tags -> Keyword Interationen + Kanalname
- Erweiterte Angaben ausfüllen
- Keyword im Voice Over
- Keyword im Transkriptionstext

Ein so bearbeitetes Video reicht aber nicht aus, um sofort hoch zu ranken. Zusätzlich benötigt es noch Kommentare und Shares in den Sozialen Netzwerken (Facebook, Twitter und G+).

Die Königsdisziplin ist, wenn das Video zwar auf Youtube gehostet wird, aber auf der Homepage eingebunden ist (Video Sitemap nicht vergessen). So wird auch die Homepage sehr hoch in den SERPs erscheinen.

 

Linkqualität

Samstag, 15.03.2014, 10.30 Uhr

Benjamin Wingerter
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Auch die klassischeren SEO-Themen waren in einem Vortrag von Benjamin Wingerter vertreten. Am Samstagmorgen ging es dann mit 30+ Linkqualitätsmerkmalen los. Die wichtigsten Punkte waren:

- Der Authorrank von Google wird immer mehr an Wichtigkeit gewinnen.
- Man sollte thematisch auch mal außerhalb der üblichen Muster denken.
- Die Platzierung des Links ist im Content an zwei Stellen sinnvoll, einmal am Anfang des Textes, aber vielmehr noch in einer Linkliste am Ende, denn die meisten User lesen erst den ganzen Text durch und nutzen dann den Link.

Daniela Henschkes Campixx-Eindrücke:

Der Content Shock – Ist die Content Marketing-Party schon vorbei?

Samstag, 15.03.2014, 11.45 Uhr

Markus Hövener
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Als Alternative zum Linkmarketing wurde das Content Marketing schnell als Wundermittel entdeckt. Dennoch stellte sich nicht gleich bei jeder wohlmeinenden Kampagne ein Erfolg ein. Markus Hövener gelang eine lebhafte Diskussion über die Chancen und Risiken für SEOs. Zweifel an der Kreativität der Branche werden laut. Wenn immer mehr Content auf dem Markt entsteht, muss man noch kreativeren Content schaffen, um die Aufmerksamkeit der User zu erhalten. Dafür sind viele SEO-Agenturen nicht ausgerüstet. Denn SEOs machen oft den Fehler, den Erfolg von Content Marketing Maßnahmen primär in Links zu messen. Der Schwerpunkt wird dann oft auf das Seeding verschoben, um möglichst viele Links zu erhalten. Dabei liegt der Hauptnutzen in der Steigerung der Markenbekanntheit.
Für eine erfolgreiche Content-Marketing-Kampagne muss man dementsprechend die Marke verstehen und alle Marketing-Kanäle in der Verbreitung einbeziehen.

Für die Pressearbeit sind allerdings in den meisten Fällen bereits PR-Agenturen zuständig. SEO-Agenturen könnten sich also hin zu richtigen PR Agenturen mit technischem SEO-Background entwickeln. Dass man tollen Content machen muss, darüber sind sich alle einig. Die große Frage muss nun viel mehr lauten: Wie?

 

Wie man Prozesse aus der PR-Arbeit im Content Marketing nutzen kann

Samstag, 15.03.2014, 16:30 Uhr

Beatrice Kretzschmar
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Wie man eine richtige Content Marketing Kampagne von vorn bis hinten durchplant, das zeigte uns Beatrice Kretzschmar von projeter. Anhand klar festgelegter Kampagnenziele und eines Kampagnenplanes lässt sich der Erfolg solcher Kampagnen messen.

 

Content und Storytelling – Wo kommen die Geschichten her?

Sonntag, 16.03.2014, 11.15 Uhr

Andreas Schülke
Webseite | Twitter | Google+ | Xing

Internetkapitän Andreas Schülke glaubt nicht an den prophezeiten „Content Shock.“ Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Er zeigte uns anhand von Beispielen aus der Werbung, wie sich Geschichten mit Marken verbinden lassen. Zunächst geht es darum, ein Problem zu benennen, das man mit dem Produkt lösen kann. Dann wird es kreativ! Man muss dem Kunden Situationen aufzeigen, in denen er das Produkt brauchen kann. Anhaltspunkte für eine gute Story finden sich in der Geschichte der Firma, dem Gründer, den Mitarbeitern.

Hier geht es zu den Slides: Content und Storytelling – Wo kommen die Geschichten her?

Dies sind alles Angebote, wie man Content sinnvoll mit SEO verbinden kann. Hauptziel sollte allerdings nicht mehr nur die Generierung von Links sein, sondern die Effekte von Content Marketing zahlen positiv auf die Markenbildung ein. Das müssen Agenturen auch besser an ihre Kunden kommunizieren.

 

Fazit

Die diesjährige Campixx hat diesmal nicht nur positiven „Spirit“ verbreitet, sondern durchaus ernstere Töne angeschlagen. Nach dem Hype um die neuen SEO- und Contentprodukte in der Vergangenheit, hatte sich bei vielen ein Gefühl der Ernüchterung eingestellt. Sah es im vergangenen Jahr noch so aus, als hätten Agenturen und Marken die neuen Wege im Online-Marketing bereits erfolgreich beschritten, so lies die diesjährige Campixx mehr Ehrlichkeit zu.

Vielleicht gerade auch weil der Start der heiteren Veranstaltung am Freitag durch die Meldung über die Abstrafung des Linknetzwerkes von efamous überschattet war. Viele aus der Szene zeigten sich beunruhigt.

Als Agentur mit einem Linknetzwerk zu bestehen, wird immer schwieriger. Langfristig müssen die Kunden auf anderen Kanälen abgeholt werden. Das hat damals auch activetraffic erkannt und zeigte, wie dieser Weg erfolgreich bestritten werden kann und zwar unter Einbeziehung der Mitarbeiter. Als Methode wurde hier der interne Wettbewerb um die beste Infografik und das beste Seeding genannt. Es wurde klar: Nur wenn die Mitarbeiter bei neuen Produkten auch abgeholt werden, können sie zur Zufriedenheit aller umgesetzt werden. Während die einen nichts mehr von gekauften Links wissen möchten, suchen die anderen nach alternativen Linkquellen.

Die SEO Campixx 2014 war eine Bestandsaufnahme dessen, was die Unternehmen in dieser Zeit erreicht haben oder noch nicht umsetzen konnten. Der Austausch mit anderen, die in dieser Zeit ihre ganz persönlichen Erfahrungen gemacht haben, bildete den Schwerpunkt der Veranstaltung. Dieser Austausch hat die Möglichkeit geschaffen, voneinander zu lernen.

Und denkt daran, an der Umfrage von seo-united teilzunehmen!

 

Hier noch einige Links zu den Vorträgen der SEO-Campixx 2014

Wer nicht auf der SEO Campixx dabei sein konnte oder gerne nochmal den Vortrag der Referenten anschauen möchte, findet nachfolgend eine Liste der Links zu den Vorträgen. Wir versuchen diese in den nächsten Tagen zu vervollständigen.

htaccess für Nicht-Techies von der SEO-Campixx 2014
Content-Inventur von großen Seiten. Wo gibt es noch Potentiale? – SEO Campixx 2014
Onpage Analyse mit Excel – SEO Campixx 214
Social Media Praxis-Beispiele – SEO Campixx 2014
externes Tracking & Targeting – SEO Campixx 2014
Strategisches SEO Modelle und Prozesse – SEO Campixx 2014
30+ Kriterien für Linkqualität – SEO Campixx 2014
SEO-Agentur goes Google AdWords Partner – SEO Campixx 2014
Fix shit up – SEO Probleme und erfolgreiche Lösungen – SEO Campixx 2014
Der Weg zur ersten Million – 150 Affiliate Projekte ohne Links – SEO Campixx 2014
Optimieren großer Websites mit Screaming Frog & Excel – SEO Campixx 2014
Storytelling wo kommen die Geschichten her – SEO Campixx 2014
Mit Videos in Lichtgeschwindigkeit Google Rankings & Kunden erobern! – SEO Campixx 2014

 

Weitere Recaps zur SEO Campixx 2014

http://www.seo-profi-berlin.de/seo/blog/seo-campixx-2014-berlin.php
http://www.zweidoteins.de/seo/seo-campixx-2014-recap-ein-wochenende-im-jahr-ist-eben
http://www.spirofrog.de/blog/seo-campixx-2014-recap/
http://felixbeilharz.de/die-seo-campixx-kommt-in-die-jahre-und-erneuert-sich-seo-campixx-recap-2014/
http://www.weihmann.de/blog/seo-campixx-2014/
http://www.simon-pokorny.com/blog/recap-seo-campixx-2014/
http://seouxindianer.de/blog/seo-campixx-2014-recap/
http://augmention.de/seo/seo-campixx-2014-recap/
http://www.seolytics.de/blog/20140317/recap-seo-campixx-2014/
http://www.trustagents.de/blog/seo-campixx-2014-megarecap
http://www.search-one.de/seo-campixx-2014-recap/
http://www.sitefuchs.de/recap-seo-campixx2014/

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http://www.popularity-reference.de/seo-campixx-2014-recap-popularity-reference/feed/ 19
Verlogene Links und Suchmaschinenmanipuliererhttp://www.popularity-reference.de/verlogene-links-und-suchmaschinenmanipulierer/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=verlogene-links-und-suchmaschinenmanipulierer http://www.popularity-reference.de/verlogene-links-und-suchmaschinenmanipulierer/#comments Mon, 17 Mar 2014 00:59:02 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=13761 Google wütet seit Wochen in Deutschland und selbst der N24 und das ZDF greifen das Thema der bösen Suchmaschinenmanipulierer auf. Endlich tut sich also etwas. Google räumt auf und tut etwas gegen Manipulationen. Die Suchergebnisse werden sich binnen Wochen verbessern und der User wird endlich wieder bessere Ergebnisse bekommen. Möchte man zumindest meinen, und das ist auch die PR Aussage, die Google gern promoten möchte. Aber was passiert wirklich?

Betrachtet man sich die Opfer, sind diese ausschliesslich Netzwerke. Und nicht nur das, es sind eindeutig erkennbare Netzwerke. Um diese zu erkennen benötigt man eigentlich nicht einmal Google oder die Linkresearchtools oder sonstige aufwendige und teure Tools. Die Netzwerke, die Google abgestraft hat, hätte jeder mit bloßem Auge erkannt. Da standen immer wieder dieselben Namen des Geschäftsführers im Impressum, alle Seiten verlinkten nur auf Seiten derer Kunden oder es waren Netzwerke, die auf aufeinanderfolgenden IPs mit relativ erkennbarem Muster aufgebaut waren. Es waren Artikel, die eindeutig als Advertorial gekennzeichnet waren etc.

Entschuldigung Google, mehr könnt Ihr nicht? Was ist mit den ganzen Marktplätzen, über die nach wie vor ein Großteil der Blogger  “Artikel” verkauft? Was ist mit den ganzen anderen Excel-Listen, die nach wie vor rumschwirren, auf denen tausende von Webseiten stehen, von denen man Links kaufen kann? Die große Suchmaschine Google ist nach wie vor nicht in der Lage gekaufte von ehrlich gesetzten Links zu unterscheiden. Bisher kann Google nur zu viele “harte” Linktexte erkennen und eben eindeutige Netzwerke. Wenn wir ehrlich sind; das können sie schon seit Jahren und trotzdem funktionieren sie noch und gibt es sie noch und Google geht noch immer gegen die gleichen unsinnigen und überflüssigen Links vor, wie vor 5 Jahren. Nein, Google “traut” sich noch immer nicht, weiterzugehen, denn alles Weitere wäre eine Vermutung von Google. Ist der Link gekauft worden? Wurde er vom Autor ehrlich gesetzt? Das ist das große Problem der Suchmaschine. Sie können keine Intention interpretieren. Es fällt Google nach wie vor schwer, die Intention eines Suchenden zu interpretieren. Die Intention eines Autors/Künstlers ist unberechenbar für Maschinen und der Kollateralschaden wäre wohl auch zu groß und Google würde sich zum Richter über die Intention des Autors aufspielen. Damit würden sie sich in Gewässer vorwagen, die nicht mehr in ihrem Bereich lägen und die Menschen, die Ersteller von Inhalten die sie gerne zu Google+ ziehen würden, vergraulen.

Google hat ein großes Problem. Die Referenzierung von Webseiten durch andere ist die beste Art ein Ranking zu erstellen. Auch die Wissenschaft hat noch kein neues System geschaffen. Da gibt es nach wie vor auch so viele Theorien, die absurd sind. Da jedoch niemand das jemand das Gegenteil bewiesen hat, sind sie nach wie vor gültig. Diese Arbeiten werden noch immer referenziert und außerdem sind sie, so unsinnig sie auch sind, wichtig. Gut, in der Wissenschaft kümmert sich kaum einer darum, eine aktive Referenzierung voranzutreiben, aber was würde passieren, wenn dieses einmal jemand täte? Würde man dort ein besseres System finden oder würde man genau so wie Google vorgehen und versuchen die Leute zu denunzieren, die den Wissenschaftlern dabei helfen bekannter zu werden?

Ja, ich stehe auf gute Inhalte und ich halte die Google Suchergebnisse in den letzten 1,5 Jahren für die schlechtesten, die sie je hatten. Aber ist das ein Problem von Suchmaschinenoptimierung? Ich denke nicht. Unternehmen wie PR helfen Unternehmen dabei ihre Inhalte für Google besser zu präsentieren. Inhaltlich, technisch und natürlich auch was die Promotion angeht. Das hilft vor allem Google, da es für sie einfacher wird die Inhalte eindeutig und klarer zu identifizieren und zu finden. Aber genau das ist das Problem von Google. Es dreht sich alles immer schneller. Wir suchen eben nicht mehr nur am Rechner, wir suchen nicht mehr nur mobil. Wenn ich etwas kaufen möchte, suche ich direkt bei Amazon oder eBay. Wenn ich einen Preis vergleichen will, dann gehe ich zu idealo. Will ich wissen, wo etwas ist, rufe ich direkt maps auf und in letzter Zeit immer öfter Apples Karten. Das ist alles noch einfach. Aber wenn ich mit devices unterwegs bin, suche ich nicht mehr nach Webseiten, ich suche nach Inhalten in Apps, nach Unterstützung zu Problemen und Frage und nach Hilfe bei der Interpretation großer Datenmengen – Stichwort: Quantiyfiedself. Warum soll ich nach einer Band bei Google suchen? Das mache ich direkt in Spotify. Das Internet war zwar noch nie nur das www, aber Google hat es verstanden sich darauf sehr lange zu spezialisieren. Schon einmal eine ftp-Server-Suche über Google gemacht? Oder Newsgroups, IRC durchsucht? Mails kann man auch nur durchsuchen, wenn Google der Anbieter ist. Auf Realtime-Inhalte hat Google keinen Zugriff und hat es wieder aufgegeben. Hallo! Was ist los, Google? Wie wollt Ihr das alles meistern, wenn Ihr nur schlecht gemachte Linknetzwerke abstrafen und Negativ-PR machen könnt. Sorry, aber so langsam verliere ich meinen Glauben in Google. Und ganz besonders aus einem Grund: Jahrelang haben wir Euch als SEOs geholfen! Wir haben Webmasterrichtlinien erklärt, Unternehmen geholfen die Seiten für Euch gerecht aufzubauen, ihnen erklärt wie man gute Inhalte erstellt und Seiten für User erlebbar und interessant macht. Und was kommt zurück? Die Suchmschinenmanipulierer. Danke! Ganz ehrlich, nach wie vor ist es einfacher bei Google zu ranken, als aufwendige Seiten mit tollen Inhalten zu bauen, um natürliche Links zu gewinnen. Links kaufen. Wenn Google aber weiterhin so vorgeht, wie die letzten Jahre, werden sie die gut gesetzten Links auch in 10 Jahren nicht finden. Derzeit ist die einzige Konsquenz, dass Webseitenbetreiber Angst haben Links zu setzen und lieber gleich darauf verzichten und andere Seiten möglichst ihre besten Links abbauen lassen, weil sie nicht mehr in ihr “Linkprofil” passen. Alles was ich in den letzten 2 Jahren in dem Bereich gesehen habe, da rollen sich bei mir nach wie vor die Zehennägel auf. So wird der Sinn des www ad absurdum geführt. Darauf noch einen anständigen Algo zu bauen: Viel Spaß. So unnatürlich wie die Linkprofile durch die ganzen Disavows und Abbau-Aktionen geworden sind. Ob das nicht eher nach hinten los geht?

 

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http://www.popularity-reference.de/verlogene-links-und-suchmaschinenmanipulierer/feed/ 7
PR Wochenrückblick KW11 – Die Highlights der Wochehttp://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw11-die-highlights-der-woche-11-2014/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=pr-wochenrueckblick-kw11-die-highlights-der-woche-11-2014 http://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw11-die-highlights-der-woche-11-2014/#comments Thu, 13 Mar 2014 07:50:29 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=13637 Herzlich Willkommen zu unserem Wochenrückblick! Wir und die meisten unter Euch sind im Campixx-Fieber: Die heißeste Unkonferenz für SEO und Marketing der Zukunft startet morgen: Die SEO Campixx 2014! Wissenstransfer zwischen Teilnehmern auf Augenhöhe: Familiensprechstunde mit Katia Saalfrank, Obama-Wahlkampf mit Julius Van De Laar, Offline-Tracking mit Odera Ume-Ezeoke, Ex-Google Niels Doerje und viele, viele mehr: #seocampixx2014 – doch mehr dazu später. Damit Ihr Euch morgen voll und ganz auf die Campixx konzentrieren könnt, gibt es die wöchentlichen Highlights schon heute. Es folgen die angesagtesten Online-Marketing-News der Woche, vollgepackt mit satten Infos. Viel Spaß:

 

John Mueller’s Kommentare rund um “Panda”

Googles Webmaster Trends Analyst John Mueller äußerte sich zu Panda, Penaltys, Weiterleitungen und vielen weiteren Fragen zur Suchmaschinenoptimierung. John Mueller HangoutImwebsein präsentierte in Anlehnung an das von John Mueller gehaltene Hangout interessante Details. So bestätigte er z. B., dass Penaltys von alten an neu eingerichtete Seiten weitergegeben werden oder dass es einen Newbie-Bonus bzw. „New Site Honeymoon“ für Seiten gibt. Diese und viele weitere spannende Fragen und Antworten könnt ihr hier nachlesen: John Mueller’s Kommentare rund um “Panda”

 

Wie Google Links in Kategorien einteilt

SEO-United befasste sich in dieser Woche näher mit dem aktuellen Webmaster-Help-Video „Can sites do well without using spammy techniques?“. In den Äußerungen von Matt Cutts wird deutlich, dass ein in den Augen von Google hochwertig gewerteter Link in direktem Zusammenhang mit den auf einer Webseite stattfindenden, zeitlichen Aktivitäten steht. Hierbei wird zwischen den Links ganz klar unterschieden in:

Link Unterteilungen GoogleWie die Link-Arten sich voneinander unterscheiden und warum auch kleinere Webseiten ganz ohne spammige Methoden gute Chancen im Google-Ranking haben, zeigt der Beitrag “Wie Google Links in Kategorien einteilt“.

 

OnPage-Optimierung mit dem Google AdWords Keyword-Planer

Marcel Gieron von rankingCHECK gab am vergangenen Sonntag hilfreiche Tipps für die OnPage-Optimierung mit dem Google AdWords Keyword-Planner. Mithilfe des AdWords-Keyword-PlannerTools ist es auch möglich Potentiale für bereits vorhandene Webseiten auszubauen und durch eine veränderte Vorgehensweise nicht mit den Keywords zu starten, sondern mit der Domain. Der Beitrag zeigt, wie man mit einem kostenlosen, von Google zur Verfügung gestellten Tool, einen schnellen Ansatz für die Onpage-Optimierung finden kann – in: “OnPage-Optimierung mit dem Google AdWords Keyword-Planer“.

 

Experten-Spezial: User Experience Optimierung für Online-Shops

User ExperienceIm siebenten und letzten Teil der OnPage.org – Experten-Spezial-Reihe gibt die Expertin für Web- und User-Experience Tanja Scherm interessante Impulse. In ihrem Beitrag zeigt sie, welche Möglichkeiten es gibt, gute User-Experience zu kreieren und auf welche Dingen man achten sollte. Die User-Experience gehört neben einer fundierten SEO-Optimierung, sinnvollen Tests, hoher Usability und Tracking-Algos zur letzten großen Hürde für eine gute Online-Shop-Präsenz im Netz. User-Experience ist das Gesamtpaket, bestehend aus verschiedenen Einzeldisziplinen, welches über das Einkaufserlebnis als Ganzes in Fragen wie z. B. : Funktioniert die Seite so, wie ich es erwarte? Unterstützt die Seite den Kauf? Macht mir der Einkauf Spaß? Komme ich schnell zum Ziel?, widerspiegelt. Wie eine Startseite eines Online-Shops gestaltet werden sollte, was sie beinhalten und worauf man achten sollte, erklärt Tanja Scherm in: „User Experience Optimierung für Online-Shops“.

 

Wie erstelle ich eine Landing Page?

Wie plant, erstellt und optimiert man am besten eine Landing-Page? Zu dieser Fragestellung kann wohl keiner als der Landing-Page-Guru schlechthin, Karl Kratz, besser Auskunft geben. Hierzu hat er anlässlich der SEO Campixx seinen sehr ausführlichen Beitrag zum Thema noch einmal ordentlich aufpoliert. Landing-Pages haben im Online Marketing volle Berechtigung: “Wenn eine Webseite kein konkretes und messbares Ziel erfüllt, dann gibt es in der Regel keinen Grund, weshalb es die Webseite überhaupt geben sollte.” Insbesondere im Hinblick der Conversion, spielen Landing-Pages eine elementare Rolle mit ihrer „beschränkten Funktionsrolle“, welche sie von herkömmlichen Websites klar unterscheidet. Warum das so ist, welche Vorteile Landing-Pages überhaupt haben und wie der Prozess von der Idee bis zur Strategie und letztendlich zur fertigen Landing-Page aussieht, zeigt Karl anhand von Beispielen und hilfreichen Tipps: Wir lieben erfolgreiche, schnelle, schöne Landing Pages!

Landing Page erstellen

 

Google misst Trafficströme – Hast Du ein natürliches Grundrauschen?

TrafficstroemeArgumente für Linkbeschaffung von echten Domains und guten Webseiten, lieferte am vergangenen Dienstag Julian Dziki: „Google misst Trafficströme“! In seinem Beitrag beschrieb er welche Möglichkeiten Google hat, um genau zu tracken woher der Traffic auf unseren Webseiten kommt. Dies bekommen sie nicht nur durch die Links an sich mit, sondern auch durch andere Signale, wie zum Beispiel Toolbars, Chrome oder Android, neben den Instrumenten die Webseiten direkt messen (bspw. Analytics). Zur Untermauerung seiner Argumente zieht er ein schon vor Jahren von Google eingereichtes Patent-Model zur Veranschaulichung hinzu, das die Wahrscheinlichkeit berechnet wie oft ein User auf einen Link klickt. Doch was hat das alles mit Links zu tun? Hierzu legt Julian Fokus auf das „natürliche Grundrauschen“:  Google misst Trafficströme – Hast Du ein natürliches Grundrauschen?

 

Top 8 Google Analytics Reports for Managing Organic SEO Campaigns

Erfolgreiche digitale Marketing-Kampagnen sind jetzt „data-driven“, so in dieser Woche auf Search Engine Watch beschrieben. Das größte Problem besteht nicht in der Erfassung von Daten, sondern in deren sinnvoller Auswertung und Extrahierung. Google Analytics bietet dazu hilfreiche Features, um notwendige Daten in Kampagnen zu definieren und die Auswirkungen zu messen. Benutzerdefinierte Reports ermöglichen dies mit benutzerfreundlichen Formaten – Die acht besten Analytics Reports für „Organic SEO Campaigns“ wurden hierbei vorgestellt: Top 8 Google Analytics Reports for Managing Organic SEO Campaigns.

Darf Werbung Inhalt sein?

Native AdvertisingIn den letzten Wochen und Monaten hört man im Bereich des Online Marketing immer wieder den Begriff „Native Advertising“ und auch wir berichteten vor kurzem darüber. Viele wie z. B. die Washington Post und die New York Times machen es bereits. Aber wie sieht die Situation auf dem deutschen Markt aus? Hierzu nahmen führende Online Marketing Redakteure großer Verlagsgruppen in einer Umfrage auf journalist Stellung. Die Rede ist von Werbeanzeigen, die augenscheinlich wie herkömmliche, redaktionelle Beiträge aufgemacht sind. Kann sich diese Werbung auch in der deutschen Online-Marketing-Branche durchsetzen oder setzen Medien damit ihre Glaubwürdigkeit auf’s Spiel? Native Advertising – Darf Werbung Inhalt sein?

 

Zeitlose Inhalte für mehr Linkaufbau und mehr Besucher

Zeitlose Inhalte können für eine Webseite durchaus sehr sinnvoll sein, da sie auch nach mehreren Wochen und Monaten für Leser interessant sind. Christian Kunz zeigte anhand von Beispielen, wie es möglich ist Inhalte zu schaffen die langfristig Links und Besucherpotentiale hervorrufen können. Ob How-Tos/Anleitungen, Interviews, Veranstaltungskalender, Testimonials oder Zusammenfassungen, sind nur einige von vielen Tipps um „Zeitlose Inhalte für mehr Linkaufbau und mehr Besucher“ zu schaffen“.

 

URL-Länge bis zu 2000 Zeichen

URL Characters

Wer wissen möchte wie lang URLs sein dürfen, findet die passende Antwort auf Search Engine Roundtable: Urls dürfen bis zu 2000 Zeichen lang sein!

Content Marketing = SEO auf Autopilot?

Content Marketing gilt als Heilsbringer im SEO, doch leider wird das von vielen immer wieder missverstanden und als „neues SEO“ gesehen. Das greift jedoch zu kurz, wie SEO AutopilotFranz Keim in dieser Woche mit seinem Beitrag aufzeigt. Sicherlich liegt das mitunter auch daran, dass Suchmaschinen verstärkt den Fokus auf Inhalte legen. Doch wird SEO durch Content Marketing in Zukunft leichter werden? SEO ist mehr als Content und entgegen der Meinung Einzelner, weiter den je vom eigenen Tod entfernt. Es gibt diverse relevante Tätigkeiten im Bereich der Suchmaschinenoptimierung, die nichts mit Content Marketing zu tun haben. Dennoch kann Content Marketing unter bestimmten Bedingungen dazu beitragen, der SEO-Performance einen wirkungsvollen Schub zu verpassen: Content Marketing = SEO auf Autopilot?

 

Die besten Alternativen zur Google-Suche

Google-Suche-AlternativenDie besten Alternativen zur Google-Suche wurden in dieser Woche auf internetworld.de vorgestellt. Immer mehr Menschen halten Ausschau nach Alternativen zur allseits bekannten Google-Suche, in Folge der Berichterstattungen der letzten Monaten über diverse Schlüsselfunktionen. Im folgenden Beitrag werden Suchdienste vorgestellt, die im Internet kaum Spuren hinterlassen und einige, bei denen die Suche einfacher, schneller und übersichtlicher gestaltet ist: Alternativen zur Google-Suche.

Das Google die Situation ernst nimmt, zeigt folgendes Vorgehen: Google hat nach eigenen Angaben alles dafür getan, die Sicherheit in den Rechenzentren zu erhöhen. Laut Eric Schmidt (CEO Google) soll dies nun abgeschlossen sein und die Datenzentren sind fortan sicherer: „NSA-Überwachung: Googles Rechenzentren sind jetzt nahezu abhörsicher“.

 

Welche Inhalte rocken das Netz?

Welche Inhalte rocken eigentlich das Netz? Dazu stand in dieser Woche Hanns Kronenberg von Sistrix in einem Interview mit Texprovider Rede und Antwort. Auskunft gab zu den Themenbereichen SEO, Social Signals und der Position von Google+. Im Mittelpunkt stand unter anderem das kürzlich veröffentlichte Feature „Content Stars“. Dabei werden relevante Webseiten bis auf die URL-Ebene runter analysiert mit der Berücksichtigung der Social Signals aus Facebook, Twitter und Google+. Eine stündliche Aktualisierung gewährleistet die aktuellsten und spannendsten Inhalte in einer Liste anzuzeigen, die gerade am meisten geteilt und diskutiert werden. In welchem Verhältnis SEO und Content Marketing stehen, wie die Position von SEO im Gesamtmarketingkomplex definiert wird und Antworten auf viele weitere spannende Fragen, könnt Ihr hier in Erfahrung bringen:

Content Stars Sistrix

 

Die Halbwertszeit von Tweets liegt bei 24 Minuten

Die Halbwertzeit eines Tweets liegt bei 24 Minuten, während die eines Facebook-Posts bei 90 Minuten liegt. Futurebiz präsentierte Zahlen und Fakten aus einer aktuellen Twitter-Studie in der die Sichtbarkeit und Halbwertszeit in den Newsfeeds von Twitter und Facebook verglichen wurden. Twitter hat anders als bei Facebook einen ungefilterten Feed. Theoretisch könnten alle Nutzer jeden Tweet sehen, was nach einer gewissen Zeit aufgrund der Informationsmenge jedoch schier unmöglich ist. Retweets und Erwähnungen erfolgen zu 75 Prozent in den ersten drei Stunden der Veröffentlichung. Wie bei Facebook entscheiden die ersten Stunden und die Tweet-Dichte darüber, ob es Unternehmen gelingt aus der Masse herauszustechen oder nicht: “Die Halbwertszeit von Tweets liegt bei 24 Minuten“.

Twitter Retweet Facebook Engagement

 

Die Conversion-Rate auf Smartphones liegt bei 1 Prozent

In den letzten Jahren haben Smartphones und Tablets sich als ein fester Bestandteil des alltäglichen Lebens etabliert. Mobile Geräte haben die Art wie wir arbeiten, lesen und Medien konsumieren elementar verändert. So auch im Bereich des Shopping. Neuesten Recherchen von statista.com zufolge, beträgt der Anteil von Tablets und Smartphones im Website-Traffic im letzten Quartal des Jahres 2013 bei 27 Prozent. Die Conversion-Rate bei Tablets liegt dennoch weitaus höher als bei Smartphones:

Conversion Rate Smartphones

 

Urteil zu Tracking: Nutzer müssen Piwik-Analyse widersprechen können

In dieser Woche gab es ein Urteil, das viele Webmaster betreffen dürfte: Nutzer müssen dem Einsatz des Tracking-Analyse-Tools Piwik widersprechen können, obwohl dieses die IP-Adressen anonymisiert. Die Richter entschieden, dass Nutzer dem Einsatz auch bei pseudonymisierten Profilen widersprechen können. „Aufgrund dieser Piwik-Funktion müsse der Webseitenbetreiber deutlich auf die Widerspruchsmöglichkeit der Analyse hinweisen, schreiben die Richter. Möglich sei ein Pop-up oder ein “deutlich hervorgehobener Hinweis mit einem Hyperlink auf der Startseite”. Weitere Informationen zum Thema gibt es hier: Urteil zu Tracking.

 

Doppelklick: Reclaim your data oder warum ich meinen Facebook-Account gelöscht habe [Kolumne]

„Jetzt ist er weg“, so schrieb Florian Blaschke, Autor vom Magazin für Digital-Business t3n in seiner Kolumne. Dieser hat vor einigen Tagen seinen Account bei Facebook gelöscht. Warum? Ganz einfach, weil er und Facebook einen Deal hatten. Jetzt ist es raus! Facebook bekam ein Teil seiner Daten und er dafür ein kostenloses Soziales Netzwerk. Die Erkenntnis Ja, Facebook ist nicht das einzige Social Network auf der Welt. Ein persönlicher Beitrag mit Argumenten, Sichtweisen und Datenschutz: “Doppelklick: Reclaim your data oder warum ich meinen Facebook-Account gelöscht habe“.

 

Feuer und Flamme

Die heißeste Unkonferenz des Jahres: DIE SEO CAMPIXX 2014

Das Warten hat ein Ende: Die SEO Campixx 2014 ist eine sogenannte Unkonferenz, welche auf der Idee von Barcams basiert. Ziel ist es die Suchmaschinenoptimierung außerhalb von großen Konferenzen und Messen für “gewöhnliche Webmaster” zugänglich zu machen und Profis neue Inspirationen zu bieten, um das Thema zu erweitern. Hierbei findet der Wissensaustausch zwischen den Teilnehmern und Speakern auf Augenhöhe statt.

SEO Campixx

Die Campixx ist für den “Blick über den Tellerrand” bekannt, so wird der Fokus neben vielen zukunftsträchtigen Themen u. a. auch auf folgende Aspekte gelegt:

Campixx 2014

Wer ist mit dabei?

Der Next Level Day startet mit einem Auftakt der ganz besonderen Art. Neben vielen Tracks und Workshops für Einsteiger, Fortgeschrittene und Experten halten zahlreiche Speaker Vorträge, zu denen Ihr HIER mehr erfahren könnt. Unter anderem mit dabei:

speaker Campixx

Natürlich lassen auch wir uns dieses Mega-Highlight nicht entgehen: SEEYOUTHERE!

Wie immer präsentieren wir allen, die nicht teilnehmen können, in den kommenden Tagen einen Recap, mit vielen Eindrücken und Takeaways. Bis dahin versorgen wir Euch mit Live-Tweets aus dem Hotel:

Die Campixx, ein Event der Extraklasse – Nichts für schwache Nerven!

In diesem Sinne, let´s rock:

 

brandheiß

Fotonachweis: Alternative zur Google-Suche ® internetworld.de | User-Experience ® gizgraphics | Native Advertising ® journalist.de | Trafficströme © radub85 | Feuer © Misha

 

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PR Wochenrückblick KW10 – Die Highlights der Wochehttp://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw10-die-highlights-der-woche-10-2014/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=pr-wochenrueckblick-kw10-die-highlights-der-woche-10-2014 http://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw10-die-highlights-der-woche-10-2014/#comments Fri, 07 Mar 2014 07:37:35 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=13525 Herzlich Willkommen zu unserem Wochenrückblick! Diese Woche gab es wieder einige Highlights, die wir Euch nicht vorenthalten wollen. Neben aktuellen Online Marketing News und hilfreichen Denkanstößen, gibt es wie immer auch Hintergrundinformationen und nützliche Tipps für die Praxis. Wir wünschen Euch viel Spass und ein erholsames Wochenende! Here we go:

Welchen Linktext wertet Google?

Welchen Linktext wertet Google eigentlich, wenn eine URL mehrfach verlinkt wurde? Dieser Frage ist Malte Landwehr auf den Grund gegangen. Eigens dafür startete er ein Experiment, für das er verschiedene Tests machte, bei denen jeweils eine Zielseite von einem Google indexierten HTML-Dokument aus verlinkt wurde (meist mehrfach). Dabei wurde jeder Linktext nur einmal verwendet und hat vor Beginn des Experimentes keine Ergebnisse in Google erzielt. Mehr zu seinem Experiment erfahrt Ihr hier:

Welchen Linktext wertet Google - Malte Landwehr

Welchen Linktext wertet Google? ® Malte Landwehr

Einen vergleichbaren Test dazu hat Johannes Beuss 2008 durchgeführt. Ob sich bis dato an der Google-Bewertung etwas geändert hat und welche weiteren Erkenntnisse uns Malte berichten kann, erfahrt Ihr in: Welchen Linktext wertet Google?

 

Als SEO bei Penaltys verantwortlich?

Soeren Eisenschmidt zeigte in dieser Woche, dass man gut damit beraten ist, sich „Von Anfang an, gut abzusichern“. Grund dafür ist ein aktueller Fall (Google Penalties: Auftraggeber macht SEO für Schaden im sechsstelligen Bereich verantwortlich), indem eine SEO-Agentur von ihrem Kunden für eine Paidlink-Penalty zur Verantwortung gezogen wurde, wie er auf eisy.eu schilderte. Google informiert Webmaster in den Google Webmaster Tools über unnatürliche Links und zeigt dazu echte Beispiele, um Verständnis und ein Bewusstsein dafür zu schaffen. Doch ist Google immer im Recht? Nein, wie einige in der Praxis erfahren müssen und auch Soeren anhand eines Beispiels aufzeigt: Google meldet oft unnatürliche Links, die ganz natürlich entstanden sind. Fakt ist: Als Auftragnehmer muss man sich vor solchen Fällen schützen, denn im Zweifelsfall legt man Links als Eure aus, die aus Zeiten vor der Zusammenarbeit entstanden sind. Welche Möglichkeiten und Anregungen es dabei gibt, zeigt der folgende Beitrag: Als SEO bei Penaltys verantwortlich?

 

What is a „paid link“?

Matt Cutts veröffentlicht auf seinem privaten Google+ Account selten Beiträge zu SEO & Search. Nicht so in dieser Woche. Matt präsentiete ein Webmaster Video, indem er beschreibt, welche Kriterien Google beispielsweise verwendet, wenn entschieden ist, ob es sich um einen bezahlten Link handelt oder nicht.

Hierbei nennt Matt folgende Punkte: - What is the value of the gift, product, or service? – How close is the gift, product, or service to actual money? – Is it an outright gift or a loan? - Who is the intended audience? – Is the intent of the gift to get links? – Would the gift be a surprise to third party? Falls jemand in irgendeiner Form etwas mit SEO in der Vergangenheit angestellt haben sollte, wird dieser die Kriterien für paid links verstehen und wissen was für Schlüsse er daraus ziehen kann. Was genau ist nun ein Paid Link? Hierzu übernehme ich die genaue Definition, von SEO-united.de: “Ein nicht den Richtlinien von Google entsprechender (Bezahl-)Link ist ein Link, für welchen, innerhalb eines einer geschäftlichen Beziehung gleichkommenden Zeitraumes, entweder ein Geldbetrag, oder ein unverhältnismäßig großzügig gemachtes Sachgeschenk dauerhaft seinen Besitzer wechselt, weil der Zahlende bzw. Schenkende sich vornehmlich eine den PageRank bzw. das Ranking seiner Webseite verbessernde Berichterstattung über sich, seine Seite oder sein Produkt erhofft.”  

Scraper-Seiten und wie die Suchmaschinen selbst mit fremden Inhalten umgehen

Wie Suchmaschinen mit fremden Inhalten umgehen, zeigte in dieser Woche SEO Südwest. Google kündigte an Seiten mit kopierten Inhalten zu melden. Mit einem sogenannten Scraper-Report-Verfahren sollen Inhalte von Originalseiten besser ranken, als kopierte Inhalte. Soweit so gut, doch schaut man sich die SERPs genauer an, so sieht man, dass die dort gezeigten Inhalte oftmals “nur” ünernommen wurde, wie das folgende Beispiel von der Enzyklopädie Wikipedia zeigt: “Scraper-Seiten und wie die Suchmaschinen selbst mit fremden Inhalten umgehen“.  

Content Erstellung durch Content-Provider oder Inhouse Texter?

Sollte man Content an Content-Provider outsourcen oder lieber durch Inhouse-Texter produzieren lassen? Zu diesem Thema gab Projecter am vergangenen Dienstag Hilfestellung. Die Rede ist von gutem Content, der gegenwärtig in aller Munde ist. Nicht jeder SEO hat die Möglichkeiten Content selber zu erstellen. Bei der Erstellung geht es nicht nur um Inhalte, sondern um gute, die sich von denen der Konkurrenz deutlich abheben und teilenswert sind. Die Beweggründe dafür sind zahlreich. Wie geht man aber am besten vor? Mit den Vor- und Nachteilen haben sich insbesondere Agenturen immer wieder auseinanderzusetzen. Wie man in solch einem Fall am effektivsten vorgeht, erklärt Beatrice Kretzschmar in ihrem Beitrag: “Content-Erstellung: Content-Provider vs. Texter inhouse“.  

Webseite mit kostenlosen Tools optimieren

Soeren Eisenschmidt stellte am vergangenen Dienstag effektive kostenlose Tools vor, die einem helfen die eigene Webseite zu optimieren. Hierzu stellt er Tools und Plugins für die Seite direkt vor, die nicht nur Tempo machen und Strukturen erstellen, sondern auch noch externe Tools, die für die Suchmaschinenoptimierung und deren Kennzahlen sinnvoll sind: Webseite mit kostenlosen Tools optimieren.  

Doorway Pages in der Google-Suche

Auch im Jahr 2014 kann man hin und wieder noch auf Doorway Pages in den Google-Top-30-SERPs stoßen, wie die Trustagents in dieser Woche zeigten. Am Beispiel von Nike Air Max wird mithilfe einer kurzen Backlinkanalyse gezeigt, welche Black-Hat-Methoden verwendet wurden, um das Ranking zu manipulieren. Traurig dabei ist, dass auch heute noch mit Spamlinkfeuer und sinnlosem Content folgendes Verfahren möglich ist: Doorway Pages in der Google-Suche. Passend zum Thema ist das folgende Erklär-Video von Christoph Loose, in dem er darüber spricht, was genau Doorway-Pages sind und warum sie verboten sind: Hier.  

Umfrage zur Nutzung der Google Webmaster Tools

Weiterhin gab es auf dem Trustagents-Blog eine Umfrage zur Nutzung der Google Webmaster Tools. Wie nutzt Du eigentlich Google Webmaster Tools? Welche Funktionen schaust Du dir an? Glaubst Du, dass eine Konfiguration von z.B. URL-Parametern von Google beim Crawling berücksichtigt wird? Nehmt Euch 3 Minuten für 12 Fragen Zeit und profitiert von den Ergebnissen! Umfrage zur Nutzung der Google Webmaster Tools

googlebot-befiehlt

® trustagents.de

 

Guide zur Conversion Optimierung

Andreas Graap - Guide Conversion OptimierungEinen ausführlichen und kostenlosen Guide zur Conversion Optimierung gab es gestern von Andreas Graap. Der Guide soll Möglichkeiten und Hilfestellung geben, um Besucher auf der Webseite effektiv zur einer Konversion zu animieren. Hierbei gibt es verschiedene Möglichkeiten: Ob ein einfaches Anmelden in einem Newsletter, das Liken oder Plussen auf sozialen Kanälen oder das direkte Buchen einer Dienstleistung. Damit Besucher zu verschiedenen Handlungen animiert werden gibt es z.B. verkaufspsychologische Kniffe, die beispielsweise auf der Grundlage von Robert Cialdini und dessen Studien basieren. In 10 Kapiteln veranschaulicht Andreas Schritt für Schritt durch praktischen Tipps, wie man seine Webseite optimiert: Guide zur Conversion Optimierung.  

Der spektakulärste Tweet aller Zeiten

Während der Oscar-Verleihung griff die Moderatorin zum Handy und rief ein paar Stars zum Selfie auf. Tatsächlich entstand dabei der populärste und meistretweete Tweet aller Zeiten, welcher mittlerweile über 3 Millionen Retweets verzeichnet!!:

 

Innerhalb kürzester Zeit hat der Tweet die Millionen-Marke geknackt und schlug sogar Obama´s Umarmung aus dem Jahr 2012:

Die „Selfie-Flut“ war so enorm, dass der Kurznachrichtendienst zeitweise sogar zusammenbrach und die Acedemy prompt einen Entschuldigungs-Tweet rausschickte:

 

Für den Mobilfunkhersteller Samsung war das ein äußerst gelungener PR-Clou. Warum? Allen Anschein nach wollte die Moderatorin das „Selfie“ nur mit einem Samsung machen und nicht mit ihrem iPhone, mit dem sie während der Show fleißig Tweetete, was z. B. mit Tweetbot erkennbar ist, wie u.a. onlinemarketingrockstars zeigt:

Android vs iPhone

Dass es sich bei dieser vermeintlich spontanen Aktion um eine einfach gekaufte Marketing-Aktion handelte (für die 20 Millionen Dollar Besponserung flossen!), bestätigt die folgende Meldung: Der südkoreanische Mischkonzern entschloss sich dazu 3 Millionen Dollar für wohltätige Zwecke zu spenden, so dass letztendlich der Marketing-Clou auch noch Gutes vollbringen konnte : Samsung spendet 3 Millionen Dollar.

Think With Google – Oscars 2014: What Search Taught Us

Dass wir in einer schnelllebigen digitalen Zeit leben, zeigt die folgende Statistik. Während der Oscars am vergangenen Sonntag waren Smartphones ständiger Begleiter bei den Zuschauern der Show. Es wurde nach diversen Dingen gesucht; angefangen vom roten Teppich, Kleidern und natürlich den Stars und Sternchen. Die Suchanfragen schossen z. B. extrem in die Höhe, als die jeweiligen Nominierungen während der Show verkündet wurden:

 

10 weit verbreitete Local SEO-Mythen, die man lieber vergessen sollte

WinLocal präsentierte in dieser Woche weit verbreitete Local SEO-Mythen, um für mehr Klarheit zu sorgen. Diese zehn Mythen sollte man lieber vergessen:

“Wir brauchen eine Domain, die die wichtigsten Keywords beeinhaltet”
“Wir müssen gute Bewertungen im Web haben!”
“Ach, dieses Twitter, Facebook oder Google+ sind nutzlos für mein Unternehmen!”
“Wir benötigen für jede Ortschaft und jeden Stadtteil in unserer Region einen gesonderten Google+ Local Eintrag”
“Wir müssen unsere Website für unser Geschäftsmodel nicht für die mobile Nutzung fit machen!”
“Ich muss nur eben noch schnell mal SEO machen und dann rankt mein neues Unternehmen auf Google+ Local!”
“Mein Unternehmen bietet sich für ansprechende Fotos/Videos nicht an!”
“Ich muss herausfinden, wieviele Anrufe ich über unterschiedliche Kanäle erhalte – also muss ich überall bei Firmen-Einträgen im Web weiterleitende Tracking-Rufnummern verwenden!”
“Wir müssen mit unserem Unternehmen in die Stadtmitte ziehen, um besser von Google geranked zu werden!”
“Wir brauchen ein Netzwerk an Keyword-Domains für Microsites, die alle möglichen Suchanfragen abfangen!”

Warum entstehen so viele Mythen und halten sich nicht nur im SEO und anderen Branchen so hartnäckig? Ganz einfach, sie existieren, weil viele Menschen dasselbe Problem haben und alle nach einer passenden Antwort suchen. Nicht nur im SEO allgemein, so wie wir kürzlich mit unseren kleinen SEO-Märchen zeigten, sondern auch in der lokalen Suchmaschinenoptimierung: 10 weit verbreitete Local SEO-Mythen, die man lieber vergessen sollte.

 

Qwant startet offiziell in Deutschland

Die einzig bislang in Europa entwickelte Suchmaschine “Qwant” ist in dieser Woche nun auch in Deutschland online gegangen: „Qwant“ – Das ganze Internet auf einer einzigen Seite – soll Usern eine neue gezieltere Suche ermöglichen. Die Gründer Jean Manuel Rozan und Eric Leandri stellten ihre neue Geschäftsidee in Berlin vor. Das Konzept soll über ganz Europa hinaus publik gemacht werden: Alle Suchergebnisse werden auf einer Seite in fünf Kategorien unterteilt: Web, Social, Shopping, Live und Nachrichten. Das besondere u. a. bei diesem Format ist, dass Suchanfragen neutral bleiben sollen, um die Privatsphäre der Nutzer zu schützen und obendrein uneingeschränkten Zugriff zu sozialen Netzwerken zu ermöglichen. „Wir möchten die Freiheit der Nutzer wieder herstellen“. Desweiteren sollen Partnerschaften neue Perspektiven eröffnen: Qwant startet offiziell in Deutschland.

Qwant

Das Medienecho für die französische Suchmaschinenvariante ist auch noch jetzt gewaltig. So standen die Gründer u. a. auch GRÜNDERSZENE zu einem Interview Rede und Antwort. Dabei verrieten sie unter anderem, dass sie in den letzten Jahren 8 Millionen Unique Users und mehr als 500 Millionen Suchanfragen zu verzeichnen haben. 60 Prozent der User kommen aus Frankreich und der Rest aus der gesamten Welt. Qwant will nicht mit Google konkurrieren, sondern eine Alternative bieten: Deutschland-Launch.

Um diese spannende Entwicklung weiter zu verfolgen und weitere Infos zu dieser Suchmaschine zu erhalten, entschloss sich SEO-united eine Umfrage zu starten:

Bewertung Qwant

 

good to know: Was ist eine Keywordrecherche?

SEO-Basics zu kennen ist immer gut: Am vergangenen Wochenende gab es wieder ein neues SEO-Erklär-Video von OnPage.org. Diesmal erklärte Vera Scheuering was eine Keywordrecherche ist und wie man diese idealerweise für die Suchmaschinenoptimierung der eigenen Webseite nutzen kann, um damit ein besseres Suchergebnis im Google-Ranking zu erzielen. Schaut´s Euch an:

 

Mit der richtigen Backlink-Strategie Abstrafungen vermeiden

Gute Gründe dafür, warum man sich vor Backlinks in Acht nehmen muss und wie man diese wieder loswerden kann, nannte in dieser Woche AKM3. Insbesondere im Linkbuilding muss man beim Thema Backlinks auf einige wichtige Dinge achten, um keine „Erschwernisse“ seitens Google auferlegt zu bekommen und einen damit verbundenen möglichen Verlust im Ranking befürchten zu müssen. „Seitenbetreiber müssen erkennen, dass nicht mehr die Masse an Links zum Erfolg führt, sondern die richtigen Links müssen durch gezielte Aktionen generiert werden“. Was passieren kann, wenn man gegen Googles Richtlinien verstößt, wie man geeignete Sicherheitsvorkehrungen treffen kann und das Backlink-Profil richtig bereinigt, zeigt: Mit der richtigen Backlink-Strategie Abstrafungen vermeiden.

 

Blutet Wikipedia aus?

Wikipedia LogoSeit 2007 ist die Zahl der Wikipedia-Redakteure um ein Drittel gesunken -  Die Menge der Artikel wächst jedoch rasant weiter. Droht das Projekt an seiner überbordenden Bürokratie zu ersticken? Wie das IT-News-Portal heise online berichtet, ist die Anzahl der Vandalismus- und Nonsenseinträge seit der Gründung im Jahr 2001 ebenfalls rasant angestiegen. Seit 2007 wurden diese Beiträge von Neulingen immer häufiger umgehend durch Bots entfernt – wobei die automatischen Löschungen jene durch Redakteure inzwischen bei weitem übersteigen: Blutet Wikipedia aus?

 

6 Fehler, die man beim Affiliate vermeiden sollte

Sabrina Tietmeyer nannte in dieser Woche sechs Fehler, die man beim Affiliate besser vermeiden sollte. Die Zeiten in der dieses Modell mal eben schnell und einfach aufzuziehen ist, sind ihrer Meinung nach vorbei. Einige Sachen funktionieren zwar auch jetzt noch gut, dennoch steht fest: Wer langfristig Erfolg haben will, muss sich Gedanken machen wie viel Zeit und Energie man in das eigene Projekten stecken will und kann. In ihrem Beitrag geht sie auf folgende Punkte ein: 6 Fehler, die man beim Affiliate vermeiden sollte.

 

Facebook dringt weiter in neue Bereiche vor

Das soziale Netzwerk Facebook strebt eine Übernahme von Drohnen-Hersteller an. Facebook möchte in 20 Kilometer Höhe Drohnen in der Welt umherfliegen lassen u. a. mit dem Ziel Menschen in Entwicklungsländern Zugang zum Internet zu ermöglichen, wie u. a. ZDNet berichtet:

Facebook strebt Uebernahme von Drohnen Hersteller an

Parallelen dazu fallen beim Ballon-Projekt auf, an welchem der Suchmaschinenanbieter Google schon seit längerem arbeitet. Auch hier wird das Ziel verfolgt, abgelegene Regionen mit einem Internetzugang auf der Luft zu versorgen. Das Google Think-Tank-Team Google X hat aber auch noch mehr in petto: Project Loon ist z. B. ein Konzept, das radikal nach neuen Technologielösungen suchen soll, “um die wirklich großen Probleme der Welt zu lösen.

Aber auch der deutsche Markt hat in dieser Sparte Denker und Vorreiter, welche Stratosphärenflüge auf maximal 35 Kilometer Höhe möglich machen. Vollgepackt mit Hochleistungskameras ist Stratoxx in schwindelerregender Höhe unterwegs:

Stratoxx

 

Yahoo blockt Facebook- und Google-Nutzer

Yahoo transformiert das Unternehmen neu und so werden auch Veränderungen in dessen Services spürbar: In Zukunft wird man einen Yahoo-Account benötigen, um die Services zu nutzten. Bisher konnte man sich mit einem Google- oder Facebook-Login anmelden. Yahoo möchte so Nutzer durch native Accounts dazu bringen, weitere Services auszuprobieren: Yahoo blockt Facebook- und Google-Nutzer.

 

Eine Anti-Social-Media-Kampagne: Der Leckschutz von Coca-Cola

Eine Anti-Social-Media-Kampagne von Coca-Cola erregt derzeit die Gemüter, wie u. a. marketingfish am vergangenen Mittwoch berichtete. Coca-Cola zählt zu den Unternehmen, die insbesondere in sozialen Netzwerken mit ihren Marketing-Konzepten ganz oben mitmischen (bsp. Coca-Cola Content-Marketing-Strategie oder Coca-Cola Social Robot. Nicht so mit der aktuellen Kampagne, die im Kern die Botschaft vermitteln soll: „Sozial sein gerne – aber ohne Medieneinsatz“, was soviel heißen soll wie, “wir sollen uns von der Fremdbestimmtheit lossagen”. Toller Gedanke, aber im Social Web stößt dies auf Verwunderung. „Der Spot ist der erste Teil einer größeren Kampagne, in der wir die Auswirkungen von Social Media mit unseren Kunden diskutieren wollen“, heißt es von den Marketing-Verantwortlichen. Denn denkt man den Spot zu Ende, müsste man nun erwarten können, dass Coca-Cola sich auf Facebook und Twitter löscht und nun auch kein weiterer Werbeclip auf YouTube erscheinen wird: Cleveres Marketing mit Haken – Der Leckschutz von Coca-Cola.

 

Rueckblick-Header

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PR Wochenrückblick KW9 – Die Highlights der Wochehttp://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw9-die-highlights-der-woche-09-2014/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=pr-wochenrueckblick-kw9-die-highlights-der-woche-09-2014 http://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw9-die-highlights-der-woche-09-2014/#comments Fri, 28 Feb 2014 07:40:23 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=13222 In der letzten Woche mussten wir Euch leider ein wenig auf dem Trockenen sitzen lassen. Grund dafür war unser Besuch bei den Online Marketing Rockstars in Hamburg. Ganz nach dem Motto des traditionellen Kölner Karnevals, bieten wir Euch in dieser Woche wieder, wie gewohnt, einen bunten Mix aus SEO-News und Online-Marketing-Highlights. Wir wünschen Euch gute Unterhaltung und jede Menge Inspiration. In dieser Woche sorgten u. a. folgende Themen für Gesprächsstoff:

Bilder nachträglich komprimieren? Besser nicht …

Es ist durchaus ratsam, Bilder sinnvoll zu komprimieren. Die reduzierte Dateigröße bietet insbesondere auf mobilen Endgeräten Usern eine optimale experience. Doch ist es empfehlenswert bereits vorhandene Bilder im Nachhinein zu komprimieren? Martin Mißfeldt widmete sich diesem Thema und belegte anhand einer Grafik, dass es aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung nicht vorteilhaft ist. Ein vor kurzem durchgeführtes Experiment “Reduzierte Dateigröße = Schlechteres Ranking” von Malte Landwehr zeigte, dass nachträglich optimierte Bilder im Ranking abgerutscht sind. Warum aber verlieren Bilder trotz der geringen Dateigröße im Google-Ranking an Positionen? Ganz einfach: Google behandelt diese Bilder wie neue Bilder. In welcher Korrelation komprimierte Bilder mit dem Google-Ranking stehen, zeigt Martin anhand einer Grafik und empfiehlt in diesem Zusammenhang folgendes: Bilder nachträglich komprimieren? Besser nicht.

 

Rechtschreibfehler sind ein Rankingfaktor!

Wie auf SEO-united am vergangenen Montag berichtet wurde, stellt die Rechtschreibung einen nicht unwesentlich kleinen Rankingfaktor bei der Bewertung von Webseiten dar. Duane Forrester äußerte sich in ihrem Beitrag zum Thema und weißt darauf hin, dass übermäßig viele Fehler im Text ausschlaggebend dafür sind, Seiten nicht gut im Ranking zu listen. Folglich ist man daher gut beraten seinen Text vor der Veröffentlichung noch einmal genau zu prüfen: Rechtschreibfehler sind ein Rankingfaktor!

Im Gegensatz dazu stellt eine schlechte Grammatik in Kommentaren kein Problem dar, wie Matt Cutts vor kurzem in einem Video beschrieb, nachzulesen in unserem Wochenrückblick KW7.

 

5 Kurzchecks in Sachen Onpage SEO

Um sich einen schnellen Überblick darüber zu verschaffen, ob eine Seite aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung im Bereich OnPage-SEO gut aufgestellt ist oder nicht, liefert der folgende Kurzcheck Abhilfe. Seokratie zählt Ladezeit, Ordnerstruktur, Duplicate Content, Session IDs und URL-Anhängsel sowie Titel und Descriptions als hilfreiche Indikatoren auf, um herauszufinden ob der Programmierer gute Arbeit geleistet hat oder nicht. Wie das geht, zeigt der Beitrag „5 Kurzchecks in Sachen Onpage SEO“.

 

Linkbuilding 2014 und Googles Pläne

In dieser Woche gab es ein Interview mit Bastian Grimm zum Thema „Linkbuilding 2014 und Googles Pläne” auf Textbrooker zu sehen. Nur mit Linkbuilding ein besseres Ranking in der Google-Suche zu erzielen, reicht heute nicht mehr aus, denn Google setzt mit stets neuen Spielregeln Webmaster unter Druck. Der Suchmaschinenanbieter ist mittlerweile sehr gut in der Lage gute von schlechten Links zu unterscheiden. Was Bastian bei einer Linkbuilding-Strategie zu beachten rät und wie er Googles Pläne zu Gastbeiträgen und künstlicher Intelligenz einschätzt, verrät er im folgenden Video:

 

Tools für das GEO-Targeting von Websites

René Dhemant stellte am vergangenen Montag auf dem Sistrix-Blog zwei Tools näher vor, mit deren Hilfe das GEO-Targeting von Websites erleichtert werden soll. Webmaster, die mehrsprachige Inhalte auf ihrer Webseite zur Verfügung stellen, bekommen so einen besseren Überblick zu möglichen Konfigurationsfehlern und können diese besser beheben: Tools für das GEO-Targeting von Websites.

hreflang-validator-sistrix hreflang-link-attribut-markupgenerator-sistrix

 

 

 

 

 

 

 

Google+ Seite und Analytics verbinden

Google+ Seiten-Dashboards können jetzt mit der Web-Analyse-Software Analytics verbunden werden, um Messwerte vom Social Network zu erhalten. So lassen sich neben neuen Besuchen und Seitenaufrufen auch eindeutige Besucher als Statistik auswerten. Was man dafür tun muss, um diese Daten zu bekommen und so sein Dashboard aufzuwerten, verrät Maik Bruns von den Internet Kapitänen in: Google+ Seite und Analytics verbinden.

 

Bevor du SEO machst…

Eric Kubitz erklärte am vergangenen Dienstag, warum es Sinn macht zunächst einmal eine Webseite ordentlich erstellen zu lassen und die Voraussetzungen für die SEO-Onpage-Optimierung zu schaffen, bevor man loslegt. Er stellt in seinem Beitrag zunächst klar, dass SEO keine Magie, sondern ein Handwerk und das Werkstück einer Webseite ist. Es gibt eine Menge Situationen in denen es ratsam ist eine Seite umzuziehen. Welche das sind und welche SEO-Voraussetzungen auch an den Content gestellt werden müssen, begleitend von den unumgänglichenen Faktoren Zeit und Geld, die in den Content investiert werden müssen, verrät Eric im Beitrag: „Bevor du SEO machst…“ oder besser gesagt: „Website first! Und dann SEO“.

 

Dynamisches Remarketing – Technische Voraussetzungen und erste Erfahrungen

Valeska Neubert erklärte in dieser Woche die technischen Voraussetzungen für dynamisches Remarketing und teilt mit uns ihre Erfahrungen. Vor fast sechs Monaten wurde das dynamische Remarketing in AdWords freigeschaltet. Mit diesem Feature wird es Nutzern ermöglicht ihre potentiellen Kunden mit Produkten „zu verfolgen“, welche sie sich bereits auf der entsprechenden Webseite (z. B. einem Shop) angeschaut haben, um sie so näher an den Kaufprozess heranzuführen. Wie man eine solche Remarketing-Kampagne erstellt, welche Probleme bei der technischen Umsetzung entstehen können und welche interessanten Ergebnisse mit dynamischen Anzeigen gemacht wurden, verrät Valeska in: „Dynamisches Remarketing – Technische Voraussetzungen und erste Erfahrungen“.

 

Edeka ist supergeil – aber leider nicht in den Suchergebnissen

supergeil EdekaViele von Euch sind sicherlich schon über den „supergeilen Werbespot“ von EDEKA gestolpert, der auch im Netz für reichlich Aufsehen sorgt. Das aktuelle Viral „Edeka Supergeil“ ist jedoch in den Google-Suchergebnissen nicht supergeil, wie Markus Hövener in dieser Woche zeigte. Dass ein großes Interesse für „Edeka Supergeil“ da ist, zeigen auch Google Trends.

Interesse im zeitlichen Verlauf

Warum die Potentiale zu diesem Suchbegriff besser hätten optimiert sein müssen und wie das in der Praxis aussehen könnte, zeigt der folgende Beitrag: “Edeka ist supergeil – aber leider nicht in den Suchergebnissen“.

 

Wettbewerber & Co. mit dem Keyword-Planer “abgrasen”

Sebastian Socha stellte in dieser Woche zahlreiche Ansätze vor, wie man den Google-AdWords-Keywordplaner effektiv für die Recherche verwenden kann. Was dafür notwendig ist? Ein wenig Kreativität im Umgang mit dem Tool und Interpretationsvermögen, um die ausgelieferten Daten im Anschluss zu verwenden. Denn hier eröffnet das Tool interessante Einblicke, wie zum Beispiel in eine Konkurrenz-Analyse, Enzyklopädien, Foren und Social Media Communities. Welche verschiedenen Ansätze das Tool für eine Keyword-Recherche bietet und was man daraus ableiten kann, zeigt der Beitrag: “Wettbewerber mit dem Google AdWords Keyword-Planer“.

Winlocal - Wettbewerber mit dem Keyword Planer anzapfen

Mehr dazu auf Winlocal

Experteninterview mit Marcus Tober von Searchmetrics

In dieser Woche gab es auf Weddig Keutel wieder ein Experteninterview. Diesmal stand der Gründer von Searchmetrics Marcus Tober für ein Interview bereit. Er beschreibt, wie das Online Marketing schon immer auf User und Content fokussiert war, auch wenn es einigen nur bedingt bewusst oder bis dato nicht bewusst war. Was sich hingegen geändert hat, ist die Lernkurve, die stetig steiler wird, sowohl bezüglich der Geschwindigkeit als auch des Fortschritts. Die Zukunft liegt daher in der Fokussierung. SEO wird immer strategischer und so sind Unternehmen gezwungen sicherzustellen, dass sie auch gut aufgestellt sind. Zu welchen interessanten Einschätzungen der Experte mit Blick auf die Branche kommt, verrät: “Experteninterview mit Marcus Tober von Searchmetrics“.

 

Erzähle-ein-Märchen-Tag

nur-platz-eins-zaehltVorgestern war der „Erzähle-ein-Märchen-Tag“, der Tag an dem man sich gegenseitig ein Märchen vorlesen oder erzählen soll. Der perfekte Anlass, um noch einmal mit den weit verbreiteten SEO-Mythen, die sich leider immer noch hartnäckig halten, aufzuräumen. Dazu gehört z.B., dass die Keyword-Dichte das nonplusultra sei, nur der Platz 1 in den Suchergebnissen zählt oder Keywords in jedes Meta-Tag gehören. Warum dem nicht so ist, erfahrt Ihr in unseren SEO-Märchen: „Erzähle-ein-Märchen-Tag“.

 

Online Marketing Rockstars 2014

rand-fishkin-online-marketing-rockstarsEines der definitiv größten Highlights der Online Marketing Branche am vergangenen Freitag und der Grund dafür, warum wir Euch nicht mit einem Wochenrückblick versorgen konnten, hinterlässt auch bis heute noch inspirierende Spuren: Keine Branche verändert sich so dynamisch und schwungvoll wie das Online Marketing. Am vergangenen Freitag versammelten sich im Hamburger Stage Theater nationale und internationale Top-Speaker und teilten auf der Konferenz für Online Marketing, der “Online Marketing Rockstars 2014“, ihr Wissen mit den Besuchern. Darunter war z. B. Jonah Peretti, der Gründer der US-Sensation für Reichweite buzzfeed.com. Er erklärte das 75 Prozent der Besucher auf buzzfeed über Social und über die Hälfte des Gesammtraffics über mobile zustande kommt. Mit IMG_0948dabei war auch Christoph Schäfer, der Experte für Display Werbung. Er beschrieb warum TV Display wird. Seiner Meinung nach geht der Trend eindeutig hin zum Targeting. Marketer gehen dabei auf zielgruppenspezifische Werbe-Formen ein und setzten nicht mehr auf Masse. Das eröffnet zahlreiche neue Chancen. Ein ganz besonderes Highlight war aber auch der SEO-Superhero-Auftritt von Rand Fishkin. Rand zeigte unter anderem anhand einer Grafik, wie stark sich der Google-Algorithmus statistisch gesehen ändert sich der Google-Algorithmus zweimal am Tag! Dies vergegenwärtigt, wie sehr sich die Spielregeln für die Suchmaschinenoptimierung stets ändern und wie anpassungsfähig man in der heutigen Zeit sein muss, um nicht unterzugehen. Rand Ben Edelmann Vortrag Rockstarssagt, dass es eine Menge unseriöse Angebote im Bereich der Suchmaschinenoptimierung gebe, die leider alles andere als seriös sind. Die einzige Chance dem entgegenzuwirken ist die, viel Arbeit aufzubringen. Was es außerdem noch Wichtiges zu berichten gilt, erfahrt Ihr, neben Fischbrötchen, “Fettem Brot” und weiteren Insights, in unserem Recap: Online Marketing Rockstars 2014.

 

Auswertung von Suche-Sessions: die Evolution der Google-Algorithmen

Christian Kunz ging in dieser Woche auf die Entwicklungen der von Google verwendeten Such-Algorithmen ein und beleuchtete diese anhand von Beispielen. Neben Panda, Penguin und Hummingbird gibt es auch noch zahlreiche andere Verbesserungen seitens Google, die auf den ersten Blick nicht erkennbar sind, wie z. B. das Auswerten von zeitlich aufeinanderfolgenden Suchanfragen zu einem bestimmten Thema innerhalb von Suche-Sessions: Auswertung von Suche-Sessions: die Evolution der Google-Algorithmen.

 

Matt Cutts über EXIF-Daten als Rankingfaktor und jargon

Matt Cutts war auch in dieser Woche wieder in einem neuen Video auf dem Webmaster-Help-Channels zu sehen. Diesmal ging er auf die Frage ein, ob Google Metadaten für das digitale Abspeichern von Bildern als Rankingfaktoren betrachtet. Matt sagt, dass zusätzliche Daten, wie z. B. die Art des Kameratyp unter gewissen Umständen zu einer besseren Sichtbarkeit führen können, was Usern bei der Suche nach zusätzlichen Infos dienen kann. Ein Entfernen von Exif-Daten ist aus seiner Sicht jedenfalls nicht notwendig, genau so wenig wie ein nachträgliches Hinzufügen dieser Daten: Does Google use EXIF data from pictures as a ranking factor?

Ein weitere interessante Aussage von ihm gab es in dieser Woche bezüglich des Jargons bzw. der Leser-Ansprache. Im Schreibstil sollte immer der Blick auf das jeweilige Umfeld, in dem sich die Webseite befindet, gewahrt werden. Unterschiedliche Branchen oder Usergruppen erfordern unterschiedliche Ansprachen. Kern seiner Aussage ist, dass man sich immer so verständlich wie nur möglich ausdrücken sollte: Should I focus on clarity or jargon when writing content?

 

Real-Time Bidding: Google kooperiert zukünftig mit Yandex

Medienberichten zu Folge kooperiert Google zukünftig mit Yandex. Das komplette Inventory der Publisher auf beiden Seiten soll Werbekunden zukünftig zur Verfügung gestellt werden. Im sogenannten Real-Time-Bidding können Werbetreibende bei der Auslieferung von Online-Werbemitteln automatisch und in Echtzeit auf Werbeplätze/Impressions bieten. Die Werbemittel werden jeweils beim Höchstbietenden ausgeliefert. Google Werbekunden können so künftig auf das Inventory des Yandex-Netzwerkes zugreifen: Real-Time Bidding: Google kooperiert zukünftig mit Yandex.

Warum aber ist Yandex und der russische Markt so interessant?

Julia Leinweber hat in dieser Woche versucht auf diese Fragestellung einzugehen. Auf rankingCHECK beschreibt sie, dass Russland nach neuesten Untersuchungen Platz 13 im Rating des Online-Einzelhandels belegt. Mit einer Wachstumsprognose i.H.v. 18 Prozent pro Jahr bis 2018 wird die russische Online-Branche nicht umsonst als der heißeste Markt beurteilt. Googles größter Konkurrent auf dem russischen Markt ist Yandex, welcher seit Anfang diesen Jahres sogar als Marktführer bei den Suchmaschinen gilt. Hierbei gibt es einige Punkte, die Yandex besser kann als Google: Russland – Sotschi, Pussy Riot und YANDEX.

 

Welchen Einfluss haben die neuen Top-Level Domains auf das eigene Marketing?

Mehr als 1000 neue Top-Level-Domains kommen auf dem Markt. Tobias Flaitz von der Sedo Holding AG gab in dieser Woche in diesem Zusammenhang vier Tipps für eine erfolgreiche Domainstrategie. Eine richtige Domainstrategie ist für Unternehmen und Marken essentiell, umso genauer sollte man ein Blick auf dieses Feld haben. Unternehmen sollten frühzeitig über verfügbare Variationen informiert sein, da diese die Marke erneuern oder die Marke schützen. Was der Experte außerdem für Tipps hat, verrät: Welchen Einfluss haben die neuen Top-Level Domains auf das eigene Marketing?

 

Die 3 größten Fehler der umsatzstärksten deutschen Online Shops

Andreas Graap präsentierte in dieser Woche die drei größten Fehler deutscher Online Shops. Auf Basis der Analyse „E-Commerce-Markt-Deutschland 2012“ haben er und sein Team die 1000 umsatzstärksten Shops genauer betrachtet und festgestellt: Fast alle haben schon, bei den Basics angefangen, erheblichen Nachholbedarf. Ob SEO, SEA, Display Advertising, Social Media oder Affiliate Marketing; die Liste ist lang. Dabei ließen sich drei Aspekte herauskristalisieren, die keiner der Online Shops komplett zu seinen Gunsten ausnutze, um mehr Kunden zu akquirieren:

  • Mehr Aktionsmöglichkeiten für Besucher bieten
  • Das Risiko für potentielle Kunden minimieren
  • Klare Positionierung des Online Shops

Doch wie lassen sich die Punkte effektiv umsetzen? Hierzu gibt Andreas in seinem Beitrag „Die 3 größten Fehler der umsatzstärksten deutschen Online Shops“ Handlungsemfehlungen, nebst Infografik:

Die 3 größten Fehler deutscher Online Shops

 

Effektives Content-Seeding durch Online-PR

Mit welchen Methoden man effektiv Content-Seeding betreiben kann, zeigte in dieser Woche Ulf-Hendrik Schrader auf hubspot. Er beschreibt in seinem Beitrag das, was viele Marketer nur zu gut kennen: Selbst der beste Content verbreitet sich nicht von selbst. „Content ist zwar der Antrieb, ohne Treibstoff kann er aber nichts bewegen“. Er macht deutlich, dass es vorbereitender Schritte bedarf, um letztendlich mit dem operativen Outreaching die Kommunikation zur Platzierung des Contents zu starten. Welche das sind und auf welchen Feldern Reichweite erzeugt werden kann, verrät der folgende Beitrag: Effektives Content-Seeding durch Online-PR.

 

Kochen mit Lidl – Gutes Content Marketing mit Rezepten

Unsere Redakteurin Ulrike Kerschek hat sich in dieser Woche mit dem Content-Marketing-Konzept von Lidl beschäftigt und festgestellt: Lidl mausert sich! Weg vom Discounter-Image, hin zu mehr Niveau und Service. Lidls kreative Rezeptideen sind guter Content und haben definitiv mehr Aufmerksamkeit verdient. Sie sind zielgruppengerecht und passen zum Unternehmen. Die Rezeptwelten sind sehr gut gemacht, ansprechend umgesetzt und regen zur eigenen Umsetzung an. Warum? Das verrät euch Ulrike: Gutes Content Marketing mit Rezepten.

 

Welche Kölner Karnevalsgesellschaft ist bei Facebook am erfolgreichsten?

Zum Abschluss gibt es noch eine passende Jecken-Analyse :D In den letzten Jahren haben mehr und mehr Karnevalsgesellschaften die sozialen Medien für sich entdeckt. Vor allem Facebook wird gern genutzt. Felix Beilharz hat sich zu diesem Anlass Kölner Karnevalsgesellschaften und deren Präsenzen auf Facebook näher angeschaut. Hierbei hat er alle ordentlichen Gesellschaften herangezogen, die über eine Facebook-Fanpage verfügen, mindestens 100 Fans haben und in den letzten Monaten mindestens einen Post veröffentlicht haben. Ohne diese Kriterien wäre eine Auswertung mithilfe des Fanpage-Karma-Tools nicht möglich. Zu welchem Ergbenis er gekommen ist, wer es richtig macht und ganz vorne mit dabei ist, zeigt: Welche Kölner Karnevalsgesellschaft ist bei Facebook am erfolgreichsten?

 

Bildchernachweis: Headerclowns © Picture-Factory | Ballons © Africa Studio

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Kochen mit Lidl – Gutes Content Marketing mit Rezeptenhttp://www.popularity-reference.de/kochen-mit-lidl-gutes-content-marketing-mit-rezepten/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=kochen-mit-lidl-gutes-content-marketing-mit-rezepten http://www.popularity-reference.de/kochen-mit-lidl-gutes-content-marketing-mit-rezepten/#comments Thu, 27 Feb 2014 09:49:54 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=12951 Die Schilder von Lidl und anderen Discountern prangen mittlerweile an vielen Ecken. Ihr Pappkisten-billig-und-qualitativ-schlecht-Image haben sie aber schon lange abgelegt. Bei Lidl gibt es inzwischen Bioprodukte, genau so wie bei Kaisers. Mit wöchentlich wechselnder Aktionsware haben sich die Discounter einen treuen Kundenstamm aufgebaut. Selbst Reisen werden mittlerweile angeboten. Preiswert heißt eben nicht unbedingt, dass die Qualität darunter leiden muss. Lidl folgt diesem Credo nun auch mit seiner Content Marketing Strategie.
Nur duch Zufall habe ich neulich entdeckt, dass Lidl auf seiner Homepage nicht nur die neuesten Angebote bewirbt, sondern tatsächlich auch guten Content bietet. Ein Plakat neben dem Lidl-Markt hat mich darauf hingewiesen.

Zugegeben, der Online-Shop ist auf den ersten Blick fast zu viel für Auge und Gehirn. Zu viele Produkte, zu viele Deals, Prozente und Informationen. Der Schwerpunkt liegt ganz eindeutig auf der Werbung für die Produkte und der Ankündigung der kommenden Aktionen. Lidl ist das Paradies für Schnäppchenjäger.

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Die Lidl-Rezeptideen

Nachdem sich meine Augen ein wenig an die Flut gewöhnt haben, halte ich nach den auf dem Plakat beworbenen Rezeptideen Ausschau. Nach kurzer Suche finde ich sie und ich bin überrascht, denn die Rezeptvielfalt ist wirklich groß. Zusätzlich gibt es passend zur Saison ein Special. Aktuell ist es die Faschingszeit. Untergebracht sind die Rezeptideen auf einer eigenen Domain: www.lidl-rezeptideen.de. Die Bilder der Pfannkuchen, Zitronenbrezeln, Muffins und anderen Leckereien lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Praktsicherweise sind schon auf der Übersichtsseite Bewertungssterne und Zubereitungszeit in Minuten angegeben. Beim Layout hat man sich hier auf das Wesentliche konzentriert. Das bewahrt die Übersichtlichkeit. Neben dem Special gibt es ein großes Archiv an wirklich vielfältigen und raffinierten Rezepten. Traditionelle und internationale Rezepte aus den verschiedensten Regionen machen Lust zum nachkochen, -backen, -braten. Selbst ein Rezept für eine Hochzeitstorte wird angeboten. Die textliche Anleitung für die Zubereitung könnte etwas ausführlicher sein, ist aber grundsätzlich ausreichend. Die Einkaufsliste der Zutaten lässt sich als Mail versenden, ausdrucken oder per Social Media teilen. Neue Inspirationen gibt es auch per Newsletter. Eine mobile Version wurde ebenfalls umgesetzt. Für einige Rezepte gibt es auch Videoanleitungen. Die Einleitung zu Beginn jedes Videos ist etwas “anstrengend”, vor allem dann, wenn man davon ausgeht, dass man sich vielleicht mehr als nur eines der Videos ansehen möchte.

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Auf Rezeptideen setzen natürlich auch andere Unternehmen. Die US-amerikanischen Discounterkette “Save al lot” legt ihren Schwerpunkt dabei jedoch sehr auf den Discount-Charakter. Die Rezepte sind eher simpel und beziehen sich hauptsächlich auf die Produkte, welche für das Rezept benötigt werden. Diese können hier gleich online bestellt werden.

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Bei diesem Vergleich liegt Lidl trotzdem eindeutig vorn. Interessant ist vor allem die unterschiedliche Herangehensweise bzw. der Aufbau verschiedener Images. Während man bei Save al lot gerade den Discount-Charakter in den Vordergrund stellt, wird dieser bei den Lidl-Rezept-Idenn nur ganz unterschwellig erwähnt (“So lecker ist günstig.”).

Kochen mit Kolja

Lidl hat noch eine zweite Rezeptseite im Repertoire. Auf www.lidl-genuss.de/ Gourmetrezepte werden Gourmetrezepte vom prominenten Koch Kolja Kleberg präsentiert. Neben ausführlichen Anleitungen, Zubereitungsvideos und einer Weinschule gibt es hier auch allgemeine Küchentipps. In regelmäßigen Abständen erscheint außerdem eine Printausgabe, welche kostenlos in den Filialen ausliegt. Die Rezepte sind etwas aufwändiger, dementsprechend ist auch die Umsetzung der Seite ein wenig mehr auf “Hochglanz” getrimmt. Koljas Rezepte haben Magazincharakter und wirken im Vergleich zu den “Lidl-Rezeptideen” irgendwie “herzlicher” und einen Tick einladender.Bildschirmfoto 2014-02-26 um 14.27.52

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Guter Content…

… braucht nicht vesteckt zu werden! Beide Rezeptwelten haben unbedingt mehr Aufmerksamkeit verdient. Die Genussrezepte werden auf der Lidl-Homepage zumindest zwischendurch in einem Slider angepriesen. Die Lidl-Rezeptideen bewirbt man hingegen nur ganz klein, unten rechts auf der Lidl-Homepage. Schade! Grundsätzlich ist die Erwartungshaltung der Kunden sicher dahingehend richtig einzuschätzen, dass sie sich in erster Linie über kommende Aktionen etc. informieren wollen, wenn sie die Homepage besuchen. Trotzdem sollte Ihnen guter Content nicht dadurch vorenthalten werden, dass er zwischen den Aktionen und Rabatten untergeht. Die Plakatwerbung ist ein Anfang, aber auch die Homepage bietet viel Potential, um dieses Angebot mehr ins Rampenlicht zu stellen.

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Lidl versteckt noch mehr

Die Rezepte haben mich angestachelt. Vielleicht hat Lidl ja noch mehr zu bieten? Tatsächlich! Hinter dem nüchtern klingenden Menüpunkt “Informationen” versteckt sich unter anderem ein Ratgeber. Hier gibt es Tipps rund um die Lidl-Welt, aber auch darüber hinaus. Unter anderem findet sich ein Tool, um die eigene Lidl-Kleidergröße zu berechnen. Insgesamt sieben Themen machen den Ratgeber aus. Die darin ethaltenen Tipps sind durchaus nützlich und interessant für den (potentiellen) Kunden. Ein Weinratgeber mit wissenswerten Basics ist ebenfalls Bestandteil des Ratgebers. Die Themenauswahl ist gut, aber ist bisher etwas dünn. Das hat einerseits Potential bestärkt mich aber andererseits auch in meinem Empfinden, dass Lidl Wert auf Qualität statt Quantität legt.Bildschirmfoto 2014-02-26 um 14.57.51

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Social Media

Lidl ist aktiv auf Youtube, Facebook, Twitter und Google+. Die letztgenannten drei Kanäle werden mit den gleichen Inhalten bespielt. Regelmäßig (mehrmals täglich) präsentiert “Jessica” neue Aktionen, Gewinnspiele und versucht zwischendurch zur Interaktion anzuregen. Kunden nutzen den Facebook-Account auch um Kritik an Produkten oder anderen Themen zu üben. Der Dialog ist gut und stärkt die Kundenbindung. Die Nutzung eines eigenen Charakters (Jessica) ist sicher von Vorteil. Das weckt Vertrauen bei den Kunden und hebt die Interaktion auf eine eher persönliche Ebene.
Vom Gehalt her ist der Content nicht unbedingt auffallend kreativ, was die Kunden jedoch nicht wirklich zu stören scheint, wie man an den positiven Zahlen bei Twitter, Facebook und Google+ sehen kann. Im besten Fall müsste jeder Social-Media-Kanal mit einem eigenen Konzept versorgt werden. Lidl zeigt, dass es auch mit einer Strategie für alle Kanäle funktionieren kann.

 

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Fazit

Lidl hat mich mit seinen guten Inhalten wirklich überrascht. Sie sind zielgruppengerecht und passen zum Unternehmen. Die Rezeptwelten sind sehr gut gemacht, ansprechend umgesetzt und regen zur eigenen Umsetzung an. Lidl bietet seinen (potentiellen) Kunden echten Mehrwert und einen tollen Service, der das Niveau des Discounters anhebt und somit auch Potential hat, um das Image zu stärken. Großer Kritikpunkt: Der Content wird zu sehr versteckt. Sicher könnte der Discounter mit seiner Strategie noch erfolgreicher sein, wenn er sein Content-Angebot besser platzieren würde. Insbesondere die Rezeptideen könnten viel mehr in den Vordergrund gestellt werden und beispielsweise auf den Social Media Kanälen besser präsentiert werden.

Das beste Beispiel bin ich, denn ich werde garantiert wiederkommen und einige der Rezepte ausprobieren.

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Erzähle-ein-Märchen-Taghttp://www.popularity-reference.de/erzaehle-ein-maerchen-tag/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=erzaehle-ein-maerchen-tag http://www.popularity-reference.de/erzaehle-ein-maerchen-tag/#comments Wed, 26 Feb 2014 07:50:57 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=13261 Heute, am 26. Februar, findet weltweit der „Erzähle-ein-Märchen-Tag“ statt. An diesem Tag soll man sich gegenseitig ein Märchen vorlesen oder erzählen. Der perfekte Anlass also für unsere SEO-Märchen. Kein Rotkäppchen und keine sieben Geißlein, stattdessen bieten wir Euch Klarheit über weit verbreitete Mythen, die sich noch immer hartnäckig halten.

 

Ein hoher PageRank ist wichtig

Viele Webmaster glauben, dass der PageRank dafür da ist, die Wertigkeit einer Webseite abzubilden. Falsch, denn er trägt ganz einfach den Namen des Google-Gründers Larry Page. Er wurde damals geschaffen, um Seiten nach ihrer Relevanz auf einer Skala von 1 bis 10 zu beurteilen.

 

Die Keyword-Dichte ist das Non­plus­ul­t­ra

Viele sind derzei noch immer davon überzeugt, dass ein gewisser Prozentsatz einer Keyword-Dichte im Text ein Garant dafür ist, um gut zu ranken. Selbstverständlich macht es Sinn, das Keyword im Content einzubauen, um den Bogen zu spannen und das Thema zu konkretisieren. Es ist jedoch nicht ratsam stur nach einer Keyword-Dichte zu optimieren, da dadurch entscheidende Faktoren, wie z. B.  Mehrwert für den User und Natürlichkeit, außer Acht gelassen werden. Es gibt eine Vielzahl an Faktoren, die für das Ranking eines Textes ausschlaggebend sind. Einzig und allein die Keyword-Dichte zu benennen, ist schlichtweg falsch.

 

Nur Platz 1 zählt!

Sicherlich ist es so, dass die Nummer eins in den Suchergebnissen am meisten angeklickt wird. Muss das aber zwingend so sein? Beim Schreiben sollte man sich im Vorfeld unbedingt einmal die Frage stellen: “Für wen schreibe ich eigentlich?”. Für mich, für die Suchmaschine oder für die User, denen ich einen Mehrwert bieten möchte? Google hat mittlerweile so viele verschiedene Formate der SERPs, dass es eben auch wichtig ist, dass zu lokalen Ergebnissen oder Bildern gut gerankt wird. Auffälligere Snippets als andere zu haben ist ebenfalls von Vorteil. Letzteres kann z.b. durch das author-image oder durch andere Microformate geschehen.

 

Je mehr, desto besser

Diese These funktioniert sicherlich auch heute noch kurzfristig für einige Teilbereiche. In Zeiten von Panda und Penguin ist jenes Credo jedoch eine tickende Zeitbombe. Besser: Qualität, statt Quantität! Das gilt für Links genau so, wie für Content. Übrigens lassen sich so zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, denn mit gutem Content können gute und vor allem auch natürliche und freiwillig gesetzte Links gesammelt werden. Einigen wir uns doch auf: Je mehr Qualität, desto besser!

 

Keywords gehören in jedes Meta-Tag!

Keywords in Meta-Tags spielen für das Ranking einer Webseite nur eine zweitrangige Rolle. Die Verwendung von Keywords ist in der Meta-Description sicherlich ratsam, doch sogenanntes Stuffing kommt dem eigentlichen Zweck, Google und vor allem dem User zu signalisieren, um welche für Inhalte sich auf der Webseite handelt, nicht nach, und wirkt vielmehr abschreckend oder nicht vertrauenswürdig. Hinzuzufügen ist außerdem noch, dass Suchmaschinen die Meta-Keywords gar nicht mehr berücksichtigen.

 

Keywords im Footer bringen einen ganz nach oben

Wer seine Keywords im Footer einbaut, beeinflusst nicht das Ranking einer Webseite, da der Footer vom Crawler wie auch bei Usern als letztes gelesen wird (wenn überhaupt).

 

SEO geht fix

Eine Webseite mal eben schnell zu optimieren und dann in den Top-Suchergebnissen zu landen, das klingt sicherlich schön. Die meisten von uns wissen aber das dem nicht so ist. Die Spielregeln, die beispielsweise Google auf der SEO-Wiese täglich ändert, vergegenwärtigen die Realität (Rand Fishikin – Online Marketing Rockstars 2014: “statistisch gesehen ändert sich der Google-Algorithmus zweimal am Tag!“) . Der Aufwand und die Prozesse in der Suchmaschinenoptimierung werden immer komplexer und erfordern viel Fleiß und Arbeit.

 

Viele Kommentare verbessern das Ranking

Viele versuchen mithilfe möglichst vieler Kommentare, die sie auf anderen Blogs schreiben, ihr eigenes Ranking zu verbessern. Sie wissen jedoch nicht, dass die meisten Kommentarbereiche mit dem nofollow-Attribut versehen sind und somit die Links von Google nicht verfolgt werden. Interaktion ist gut, Zweckentfremdung bringt jedoch nur bedingt etwas.

 

Ausgehende Links verbessern das Ranking

Auch eine interessante These, wenn sie nur so funktionieren würde. Man verlinkt einfach auf Adobe, Wikipedia und andere Autoritäten und stärkt somit sein Ranking. Links sollten nur gesetzt werden, wenn sie dem Leser auch einen Mehrwert bieten und so das Thema relevant erweitern. Das kann durchaus funktionieren, nicht aber weil die Seiten Autoritäten sind, sondern weil sie den eigentlichen Beitrag sinnvoll erweitern.

 

Ein Beitrag muss mindestens 300 Wörter haben

Diese Kennzahl, wo immer sie auch herkommen mag, schwirrt immer noch durch die Lüfte. Fakt ist, die Länge eines Textes bedeutet nicht automatisch das der Inhalt gut sein muss. Seinen Lesern kann man auch nützliche Informationen in einem kurzen und knappen Text überliefern.

 

Weitere Beiträge, passend zum Thema gibt es hier: “SEO: 10 Mythen, die man ignorieren sollte” oder “Top 10 SEO Mythen” oder “Auf der Suche nach der Wahrheit: SEO-Mythen“.

 

SEO Maerchen Fragen

Bildchennachweis: Header-Dino © julien tromeur / Pander © Anna Velichkovsky

 

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ONLINE MARKETING ROCKSTARS 2014 – Recap Popularity Referencehttp://www.popularity-reference.de/online-marketing-rockstars-2014-recap/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=online-marketing-rockstars-2014-recap http://www.popularity-reference.de/online-marketing-rockstars-2014-recap/#comments Fri, 21 Feb 2014 20:19:40 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=13032 Keine Branche verändert sich so dynamisch und schwungvoll wie das Online Marketing. Einmal im Jahr mobilisieren sich die einflussreichsten und bedeutsamsten Antriebskräfte der Online-Marketing-Branche und finden sich in Hamburg zu einem Treffen der ganz besonderen Art zusammen. Dann heißt es wieder: “Die Online Marketing Rockstars 2014″. Wir berichten in unserem Recap exklusiv von dieser einmaligen Konferenz.

OMR-LOGODer 21.02.2014 ist für die Online Marketer ein ganz besonderer Tag im Marketing-Kalender: Die Konferenz für smartes und modernes Marketing “Online Marketing Rockstars 2014” im Hamburger Stage Theater (der ersten Adresse für Musicals und Entertainment in Hamburg mit einer atemberaubenden Aussicht auf das Stadt-Panorama), ist Anlaufpunkt für einen einmaligen Austausch, Input, Vernetzung und Einschätzungen von Experten aus erster Hand. Über zwanzig hochkarätige nationale und internationale Top-Speaker teilen ihr Wissen mit den Besuchern. Relevante Themen aus der Online Branche geben einen Ausblick in die Zukunft des Online Marketing. Hierbei steht, wie der Konferenz-Name schon sagt, Entertainment im Mittelpunkt.

 

Live Tweets zur Konferenz


 

Das Programm im Überblick

Rockstars 2014Nach Angaben der Veranstalter wurde der Online Markt über ein Jahr genauestens recherchiert, beobachtet und dabei vielen Experten aus der Branche zugehört. Das Resultat kann sich sehen lassen! Besucher von mehr als 1.000 Unternehmen aus ganz Europa und den USA waren dabei und freuten sich auf die Top-Speaker der Branche:

 

Digital Marketing Magic

Jonah Peretti ® Online Marketing Rockstars 2014Pünktlich :) um 9:00 Uhr startete Jonah Peretti den Auftakt zur Konferenz für smartes und modernes Online Marketing mit dem Vortrag “Digital Marketing Magic“. Jonah Peretti ist sowohl Gründer der weltbekannten amerikanischen Sensation für Reichweite buzzfeed.com, als auch des gleichermaßen populären Nachrichtenportals für Breaking News HuffingtonPost.com. Er gilt als einer der erfolgreichsten Vermarkter von Content weltweit und hat dies bereits mehrfach unter Beweis gestellt. Investoren investierten bisher rund 46 Millionen Dollar in seine Projekte. Der von der New York Times betitelte „poster boy of guerilla marketing“ weihte die Zuhörer in einige seiner interessantesten Geheimnisse ein und zeigte auf, wie das Medium Internet an zahlreichen Stellen in Zukunft inhaltlich agieren wird.

Buzzfeed: “75% of Visite from Social” , “about half of Traffic is mobile”
Warum sharen meschen Inhalte? Have a Heart , Content is about Identity, capture the moment ( esrthquake photo), cute animals deserves respect, Humor is inherently! … so are human rights.
Dont post things people are embarressed to share.

Jonah Peretti Vortrag Rockstars 

Remarks on search engine advertising

Ben Edelman ® Online Marketing Rockstars 2014Ben Edelman ist Professor an der Harvard Business School und erforscht und analysiert die Entwicklungen im Bereich des Suchmaschinen Marketing, wie kaum ein anderer. Sein Publikum ließ er an Feststellungen, Prognosen und strategischen Empfehlungen für die Ausrichtung teilnehmen. Die aktuellen Ereignisse und Trends im Online Marketing fasste er in seinem Referat „Remarks on search engine advertising“ zusammen. Ben Edelman besticht durch herausragende Forschungsprojekte, die bereits prämiert wurden. Ben liebt die Deutschen, denn sie stellen klevere Fragen. Sie nehmen nicht wie andere hin das es nur diese Option gibt, nein sie suchen stets nach Alternativen.

Ben Edelmann Vortrag Rockstars

Towards a better understanding of display Media Buying

Christoph Schaefer ® Online Marketing Rockstars 2014Auch Christoph Schäfer sprach zum Thema „Display Advertising“. Er gehört mit seinem Team zu denjenigen, die im Online-Marketing-Mix mehr als 100 Millionen Euro für Kunden im Bereich Display Advertising investiert haben. Zudem ist er Gründer von Performance Media, der Media Agentur für messbare Erfolge und Effizienz bei Kampagnen. Die Agentur gehört zu der am tatkräftigsten wachsenden Media-Agentur in Deutschland. Das Unternehmen betreut ein über neunstelliges Etat-Volumen und gehört zu den Experten im Bereich Display Advertising. Sein Vortrag „Towards a better understanding of display Media Buying“ zeigte die technischen Entwicklungen und die Bedeutung von Display Werbung auf. Wie die aktuelle Branchen-Situation aussieht und warum der Bereich zu den schwierigsten Disziplinen im Online Marketing zählt, veranschaulichte er dem Publikum.

Klassische Display Buchungen haben sich innerhalb der letzen 18 Monaten halbiert. CPO ist um 50 % besser geworden. Mit Targeting erreicht man mehr –> weniger Auslieferung dafür aber zielgerichtete Auslieferung an Zielgruppe
Der Trend: Tipp die besten CPOs gibts im mobile Bereich und zwar für Vertragsprodukte wie Handyverträge! Displaymarkt in ein paar Jahre ; Bewegtbild! – TV wird Display! Der Trend geht eindeutig hin zum Targeting. Marketer gehen hierbei auf Zielgruppenspezifische Werbe-Formen ein und setzten nicht mehr nur auf Masse.

 

SEO 2014

SEO 2014 Rand Fishkin ® Online Marketing Rockstars 2014Im folgenden Vortrag, mit dem Titel „SEO 2014“, beschäftigte sich Rand Fishkin, die Koriphäe der Suchmaschinenoptimierung, mit der zukünftigen Entwicklung der Suchmaschinenoptimierung. Er machte deutlich wie dynamisch und rasant sich dieser Bereich entwickelt und benannte momentan laufende Trends aus den Vereinigten Staaten, die hier eventuell Wettbewerbsvorteile für die smarten Suchmaschinenoptimierer in Aussicht stellen. Der wohl populärste SEO-Experte der Welt, ist sowohl Gründer von moz.com (ehemals seomoz.com), als auch inbound.org. Ende Januar diesen Jahres veröffentlichte er seinen letzten Posting als CEO von Moz. Der Beitrag „My Final Post as CEO: Sarah Bird Hast he Conn“ umfasst ein halbstündiges Video mit seiner aktuellen Nachfolgerin von Moz. An dieser Stelle möchten wir es nicht versäumen, jenes höchst aufschlussreiche Video zu präsentieren, welches von der Zukunft des Online Marketing handelt und sich hervorragend für die Ergänzung des Vortrags eignet:

Neben der Veröffentlichung seines Buches mit Titel „Art of SEO“ wurde er von der „Business Week“ als einer der „30 herausragenden Tech-Unternehmer unter 30“ bezeichnet. Fishkin gilt in der Branche als glanzvoller Sprecher und ist umstrittene Autorität zugleich. Kein anderer als Rand Fishkin eignet sich für die Frage der Trends im Bereich SEO.

Zur Slideshare gehts hier! 

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Rand zeigte anhand einer Grafik, das Google seinen Algo statistisch zweimal am Tag ändert. Die Spielregeln im SEO ändern sich noch schneller als man für möglich hält. Viele Angebote auf dem Markt, sind leider äußerst unseriös. Wer dagegen seriös steuern möchte, der muss viel Arbeit aufbringen.  Auch Rand gibt weißt ähnlich wie Matt Cutts darauf hin, dass Content auf der Webseite eine sinnvolle Story erzählt und dem Usern einen Mehrwert liefert, (qualitativ hochwertig natürlich).

Ein sehr schönes Interview mit Rand gibt es auf Futurebiz: Rand Fishkin von MOZ im Interview: Von Social Signals zur sozialer Relevanz. Dort spricht er über die allseits viel diskutierten Social Signals und ihren Einfluss bei Google. Er erklärt dort warum viele Inhalte im Social Network gut funktionieren und auch Google mag.

Aber auch Projecter hatte das Vergnügen Rand Fishkin nicht nur live zu zusehen: Ein Teil des SEO-Teams konnte Rand beim SEO Dinner sogar persönlich kennenlernen: „Recap: Online Marketing Rockstars 2014 und SEO Dinner mit Rand Fishkin“.

Best Online Marketing Tools 2014

Die drei folgenden Speaker gehören zu den wohl technisch versiertesten Machern des Online Marketing und kennen sich mit unzähligen Tools und technischen Lösungen wie kaum ein anderer aus. Das Marketing-Team von Project A Ventures: Dr. Florian Heinemann, Danuta Florczyk präsentierte dem Publikum seine Favoriten aus den letzten Monaten in “Best Online Marketing Tools 2014“. Die beiden empfehlen letztendlich sich im Bereich Tools nicht auf Masse zu beschränken, vielmehr auf einige notwendige die richtig bedient werden können, da so die Chance größer ist, Potentiale auch vollkommen auszuschöpfen. Qualität anstatt Quantität heißt die Quintessenz.

 

Creating Real Rockstars

Creating Real Rockstars -  Elvir Omerbegovic ® Online Marketing Rockstars 2014Der nächste Orator ist der Gründer des deutschen Plattenlabels “Selfmade Records“, Elvir Omerbegovic. Unter anderem gehören einige der angesagtesten und erfolgreichsten Stars aus dem Musikgeschäft (Kollegah, Genetikk, Casper) dazu. Sein Imperium hat Elvir nahezu ohne die klassischen Medien und Vertriebskanäle aufgebaut. Stattdessen hat Social Media einen entscheidenden Beitrag zum Erfolg geleistet. Bei den Rockstars zeigt er dem Publikum wie genau seine Herangehensweise ist und mit welchen Mitteln und Tricks er es immer wieder schafft, neue Stars aus der Musikbranche mithilfe dieses Mediums zu etablieren. In seinem Vortrag “Creating Real Rockstars” – welche auf diese Konferenz nicht besser hätte passen können, zeigte er uns was wir von ihm und seiner Arbeit lernen können. Er zeigte anhand von Beispielen wie er anfangs nicht wie üblicherweise mit klassischen Medienkanälen pushte, sondern über Foren und YouTube. Um die Zielgruppe besser und authentischer anzusprechen kam dann eine App, die die Kids z.B. vor der Veröffentlichung eines Videos 2 Stunden davor informierte. Sein Rat an alle Entscheider/innen: Der Hip Hop ist in Deutschland eines der meist unterschätzten Bereiche, zu Unrecht, da in diesem Business Millionen umgesetzt werden. Als keine Vorurteile, öffnet Euch!

 

The perspective of a classic marketing rockstar

Dr. Michael Trautmann, einer der wohl erfolgreichsten Werbe-Manager der vergangenen Jahre, teilte uns seinen Blick und seine Einschätzung auf die Online-Marketing-Branche mit. Michael Trautmann - The perspective of a classic marketing rockstar ® Online Marketing Rockstars 2014Seit geraumer Zeit ist Online Marketing weithin außerhalb der Sinneseindrücke der klassischen Werber und dessen Agenturen angesiedelt, was sich im Laufe der Zeit jedoch änderte. Dr. Michael Trautmann ist einer der populärsten und einflussreichsten Marketing-Manager in Deutschland und Gründer der Werbeagentur thjnk. Er steht unter anderem für Kampagnen von MediaMarkt, Audi, Paulaner oder auch tirendo. Kaum ein anderer kann den Zuhörern besser vermitteln was Performance Marketing heißt. Wie verteilt man es am besten sein Budget? Was sind die Unterschiede zwischen Klassik vs. Internet und Kreation vs. Media? Wie er die verschiedenen Kanäle mit den verschiedenen Handlungsmöglichkeiten und Potentialen einschätzt verriet der Markteingmanager in “The perspective of a classic marketing rockstar“. Er sprach nicht über Big Data sondern über Good Data. Zu seinen Kritiken im Online Marketing zählt unter anderem, das Marketer nicht nur Pushen sollen sondern auch Pullen. Das Einbeziehen der Klassischen Marketing-Kanäle im Marketing-Mix ist einer seiner Tipps. Als Paradebeispiel zeigte er den Obama-Wahlkampf-Spot, der im Vorfeld der Wahl in einer Multi-Millionen-Dollar-Kampagne im TV ausgestrahlt wurde und Authentizität vermittelte. Im Anschluss daran zeigte Trautmann dass er ein wirklicher Rockstar ist und performte mal ebend Robbie Williams „Angel“:

 

Social Media in Action

Social Media in Action - Ben huh ® Online Marketing Rockstars 2014Wer träumt nicht davon, Inhalte kostenlos durch seine Fans weiterzuverbreiten? Der CEO von The Cheezburger Network Ben Huh, welches monatlich sage und schreibe 375 Millionen Views produziert, zeigte und mit welchen Kniffen man bei seinen Projekten voll auf virale Verbreitung setzen kann. Der Erfolg von failblog und cheezeburger.com ist der Beweis für seine funktionierende Rezeptur. Zudem ist er die zentrale Figur einer Realtity-TV-Serie über Content-Erstellung für seine Projekte. Er wurde mit Auszeichnungen, wie zum Beispiel der Aufnahme in die „Most creative people in the business“-Liste, gewählt. Mit seinen Erfahrungen und seinem Know How zeigte er uns, wie er es immer wieder schafft Projekte in der ganzen Welt publik zu machen. Gibt es Effekte und Muster, die sich kontinuierlich wiederholen und einsetzen lassen? Ben Huh gab uns hierzu viele hilfreiche Impulse. Der Master des Viral-Marketings Huh gab den guten Tipp, bei der Gestaltung von Viralität auf Einzigartigkeit zu setzten. Videos müssen lustig, unterhaltsam und emotional gestaltet werden damit Menschen sich angesprochen fühlen. Sind sie das, so ist die Chance sehr groß das sie Inhalte auch teilen. Daneben ging er auch noch auf Vine-Formate ein: Eine perfekte Möglichkeit in kurzer Zeit sein Geschick unter Beweis zu stellen, jeder hat Zeit für einen Sechs-Sekunden-Spot und kann diesen überall anschauen (in der U-Bahn, auf dem Weg zur Arbeit..).

 

Qeep – eine Mobile Marketing Erfolgsgeschichte

Qeep ist eine Mobile Marketing Erfolgsgeschichte. Die Handysoftware und Deutschlands größtes mobiles Freundesnetzwerk zeigt, was mit dem Medium Mobile Cornelius Rost - Qeep eine Mobile Marketing Erfolgsgeschichte ® Online Marketing Rockstars 2014Marketing realisierbar ist. Und dies ist nur ein kleiner Bereich des Machbaren, wenn man bedenkt welche Dimensionen Mobile einnimmt. Cornelius Rost, Gründer des Portals mit über 1,5 Millionen aktiven Usern monatlich und über einer Milliarde Pageviews, zeigt wie man solche hohen Zahlen erreichen kann. Den meisten wird der Begriff qeep geläufig sein, doch was genau steckt eigentlich dahinter? In seinem Vortrag über die mobile Erfolgsgeschichte schilderte er internationale Marketing-Strategien, die funktionieren sowie Erfahrungen aus über acht Jahren Learing. Die Nutzung von mobile-Apps im Marketing-Mix ist für größere Unternehmen unausweichlich um seine Marke damit zu Branden. Native Apps sind für User ein echtes Erlebnis, es wäre nicht klug sich dem zu verschließen. Durch App-Icons z.B. wird auch der Zugang für User erleichtert. Er klickt nur auf das Logo und muss keine wiederspenstige URL in dem Browser eintippen. Aber auch das Thema Responsive spielt eine entscheidende Rolle insbesondere in der Neukundengewinnung die um die 80 Prozent ausmacht.

 

Sport- und Digital-Marketing: Echte Liebe?

Carsten Cramer ist der Rockstar mit dem Blick für die Vermarktung von Sport. Seine Session „Sport- und Digital-Marketing: Echte Liebe?“ zeigte das Carsten Cramer Vortrag Sport- und Digital-Marketing Echte Liebe ® Online Marketing RockstarsParadebeispiel für den sportlichen Aufstieg des Fußball-Verein Borussia Dortmund. Hierbei steht er mit seiner Person für die ausgezeichnete Vermarktung, Brand Awareness und die emotionalisierte Markenbildung des Vereins. Der BVB Vertriebs- und Marketingdirektor gilt unter Branchen-Insidern als einer der einflussreichsten und wichtigsten Köpfe. Sein Tätigkeitsumfeld umfasst Vermarktung, Ticketing, Merchandising oder auch Digital-Aktivitäten. Er sprach auf der Konferenz über Strategien im digitalen Marketing und gewährte Einblicke in die Sportvermarktung. Das einzige Ziel das der BVB hat ist Leidenschaft und das Gefühl des Fussballs nach außen hin zu transportieren und für noch mehr Menschen zugänglich zu machen. So ist unter anderem im BVB-Stadion geplant, kostenloses wlan einzurichten. Glaubwürdigkeit spielt für ihm eine große Rolle, er spricht im Zusamenhang zum BVB mehrfach von “Echter Liebe”.

 

Der ganz besondere Click

Clicks für einen Euro-Cent? Ja, auch das ist möglich wie der Vortrag „Der ganz besondere Click“ von Niko Putz und Adrian Oetti zeigte. Internet-Marketing ohne einen einzelnen Click ist aktuell schier unmöglich. Jeder Klick ist kostetbares Gut. Wo bekommt man am besten Clicks für einen Cent her? Die beiden Referenten sind die idealen Ansprechpartner für CPCs. Die Redner Niko Putz und Adrian Oetto betreiben zusammen die Webseite cash4webmaster.de. Sie gehören zu den wenigen, die über der gewünschten Transparenz im vielseitigen Bereich der Spezial und Sonderfall-Vermarktung von Blog-Marketing, Layer, Popups oder auch Text-Links verfügen, um nur einige aufzuzählen. Sie agieren im Longtail der Marketing-Branche und wissen genau, wo die Clicks für weniger als nur einen Euro-Cent aufzutreiben sind und wie diese überhaupt zu bewerten sind. Sind sie überhaupt lukrativ oder sinnvoll? Wer sind die Profiteure von Cent-Clicks? Die beiden gaben einen interessanten Einblick über Spezial-Vermarktungen, die bei den meisten Onlinern so sicherlich noch nicht geläufig waren. Automatische Werbeanzeigen die sich öffnen sobald man eine bestimmte Webseite eingegeben hat, erzielen tendenziell eine große Klickrate. Durchschnittlich liegt die Click Trough Rate bei Sieben Prozent und die Conversuin bei 3,6 Cent.

 

3 Companies to watch

Wie auf den Online Marketing Rockstars üblich, wurden auch in diesem Jahr wieder drei Online-Marketing-Unternehmen vorgestellt, die in Deutschland noch nicht sehr publik sind, sich aber später am Markt behaupten und mit ihren Segmenten weichen stellen werden. Besonders großes Potential wurde unter dem Motto „3 Companies to watch“ den folgenden drei Unternehmen prognostiziert: Adform (Online Werbung -  einfach für den Planer, relevant für Verbraucher und lohnenswert für Werbetreibende), Massive Insights („Data for Performance“ erhebt und veredelt Daten und Zahlen) und minubo (der Data Hub für Onlineshops gibt detaillierte Einblicke in sämtliche Geschäftsprozesse). Gustav Mellentin ist der Gründer des skandinavischen Unternehmens Adform und bietet eine Adserver-Lösung, die es bis dato als eine der wenigen möglich gemacht hat, Marktanteile von Google im Bereich Adserving abzuschlagen und die Marktvorherrschaft des Konzerns zu brechen. Christoph Burseg ist ein alteingesessener Experte für Suchmaschinenoptimierung. In seiner Laufbahn ist er unter anderem für gigantische Reichweitenzuwächse bei welt.de. verantwortlich. Bei den Rockstars gewährte er den Besuchern einen spannenden Einblick in sein neues Projekt Massive Insights. Der dritte im Bunde des Panels ist Dennis Heinbokel. Er ist der Vide President Product beim Business-Intelligence-Mietsoftware minubo. Er hat vor seinem Einstieg bei minubo bei der Otto Group und dem Fashion-Startup mirapodo tatkräftig mitgewirkt. Klasse Insights von den künftigen Durchstartern.

 

Fettes Special zum Mittag

Kurz nach dem “3 companies to watch” gabs eine fette Überraschung. Fettes Brot gab 4 ihrer geilsten Hits und das Publikum tobte.

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Data at work: Daten-Strategien, die heute funktionieren

Thomas Brandhoff - Data at work Daten Strategien, die heute funktionieren ® PRGmbHEndlose Unternehmen bestreiten den Weg, neuartige Advertising-Welten zu kreieren, verständlich, denn Real-Time und Data-Driven-Advertising locken mit verblüffenden Möglichkeiten. Thomas Brandhoff ist jener, der mit seiner Session  „Data at work: Daten-Strategien, die heute funktionieren“ zeigte, wie sein Unternehmen Sociomantic in diesen Bereich zur echten Erfolgsgeschichte wurde. Diese findet nicht nur national große Anerkennung, sondern besticht auch auf dem internationalen Parkett, das ihm als „Hidden Champion“ titelt. Thomas Brandhoff wollte mit seinen zwei Partnern „eine Firma aufbauen, in der Ego einfach keinen Platz hat“ – gruenderszene.de. Mittlerweile hat sich die Idee zu einem der weltweit führenden Real-Time-Advertising-Käufer entpuppt und agiert in 60 Ländern. Unter Experten gilt die Erfolgsgeschichte als eine der spektakulärsten unter deutschen Start-Ups. Das Unternehmen sociomantic, mit dem Team um Thomas Brandhoff, betritt nur selten öffentlich die Bühne, umso mehr hat es uns Freude bereitet, die Ausnahme live zu zuhören.

 

Panel

In dem „Panel“ am Nachmittag gaben Bente Hepper (Vice President Business Development Online Marketing bei der Deutschen Post AG), Kerstin Pape (Online Marketing Entscheiderin bei der Otto Einzelhandelsgesellschaft) und Andreas Richter (Gründer der Content- und Werbe-Plattform-Firma plista) ehrliche und authentische Einschätzungen und Prognosen zum Wechselspiel Data und Online Marketing. Das interessante Panel mit Vordenkern und Branchen-Machern bestach durch eine Diskussion der besonderen Art.

 

End game

Online Marketing Rockstars ® End game - What our industry will look like. Why? And how you can profit from it - John BattelleDer letzte Speaker diesen herausragenden Events ist einer der profiliertesten Experten im digitalen Marketing John Battelle. Der Gründer des Magazins WIRED und dem Media-Publishing-Anbieters Federated Media bereitete den Zuhörern echte Freude. Sein Debut als Autor landete mit „The Search“ gleich einen Bestseller. Der krönende Abschluss “End game: What our industry will look like. Why? And how you can profit from it.” hätte gelungener nicht gewesen sein können. Seine Einschätzung ist die, das sich die gesamte Welt in einer Information verwandelt (damit dürfte er auf der sicheren Seite liegen, denn das ist genau Googles Vision). Alles was von Interesse und Wertschätzung ist, wird im Netz zu finden sein. Um in der zunehmenden Informationsflut Herr der Lage zu werden, bedarf es kreative Marketer die es schaffen müssen User mit ihrem Bedürfnis zu befriedigen.

Trailer 2014

Online Marketing Rockstars 2014 Trailer from Online Marketing Rockstars on Vimeo.

Obendrein gab es jede Menge „Specials, Specials, Specials“! Spannende und exklusive Einblicke in persönlicher Atmosphäre gaben die Möglichkeit über Erfahrungen, Ideen und Themen mit den Experten zu sprechen. Bereits am Donnerstag boten Florian Heinemann, Ben Edelman und Ben Huh in ihren Masterclasses einen Informationsaustausch zu den Themen „Display Advertising“, „Affiliate andPerformance Marketing“ oder „Socia Media Marketing“ an. Zu den diesjährigen Neuerungen zählte unter anderem auch der Umzug in eine neue Location. Zweifelsfrei war die große Freiheit 36 im vergangenen Jahr eine äußerst eindrucksvolle Location, dennoch wollten die Veranstalter in diesem Jahr noch eins drauflegen, was ihnen auf jeden Fall gelungen ist.

Schnappschüsse

Blick am Hafen Online Marketing Rockstars

Panoama Hafen

 

Enormer Andrang am PR-Fischbrötchen-Truck – innerhalb von 15 Minuten waren 1000 Fischbrötchen weg!

fischbroetchen rockstars

 

Am Stage Theater

 

Hamburger Hafen Online Marketing Rockstars

Das sagen die Medien:

“Online-Marketing satt mit Top-Speakern auf der Online Marketing Rockstars”t3n.de

“Einmal von allem etwas bitte!”gruenderszene.de

“Marketing-Chef von Borussia Dortmund und WIRED-Gründer Battelle gewähren Einblicke bei den Online Marketing Rockstars 2014″estrategy-magazin.de

Der buzzfeed.com – Grüner Jonah Peretti sorgte auf den Online Marketing Rockstars 2014 mit seinem Opening ,in der Medienwelt für reichlich Furore: “Wir müssen die verschiedenen Plattformen verstehen und den Inhalt, den wir dort veröffentlichen auf die jeweilige Plattform ausrichten.“bild.de
Er sagte ausserdem, das Internet-User sich mit den Inhahlten im Netz idenfizieren müssen können.

 

Die Veranstalter der Konferenz ziehen ein positives Feedback

Der Veranstalter der Konferenz Philipp Westermeyer zieht ein positives Fazit von den Online Marketing Rockstars 2014:

„Wir freuen uns, eine tolle und mittlerweile so große Community für diese Art von Event gefunden zu haben. Wir werden uns auch weiterhin alle Mühe geben, hier vernünftig nachzulegen.“ Prof. Dr. Armin Rott von der Hamburg Media School stimmt dem zu: „Der heutige Tag hat die Online Marketing Rockstars auf ein neues Level gehoben. Die Tatsache, dass sich 2.000 Gäste heute hier eingefunden haben, zeigt den großen Stellenwert der Stadt Hamburg in der digitalen Wirtschaft. Wir können stolz auf dieses Event sein.“ - 2.000 Besucher heben Online Marketing Rockstars auf ein neues Level

 

Eindrücke vom vergangenen Jahr

Die Hamburg Media School und metrigo haben einen erstklassigen Online Marketing Recap Trailer zu den Rockstars 2013 veröffentlicht, der die Leidenschaft, Dynamik und auf dieser Konferenz mit vielen Eindrücken vermittelt, doch schaut selbst:

Online Marketing Rockstars 2013: Recap-Trailer from aussenborder.TV on Vimeo.

OMR 2013 Preshow-Trailer from aussenborder.TV on Vimeo.

 

Weitere Recaps zu den Rockstars:

http://onlinemarketing.de/news/recap-online-marketing-rockstars-2014-going-for-the-big-bang-omr14

http://anderes-marketing.de/2014/02/21/online-marketing-rockstars-2014-recap/

http://www.gruenderszene.de/allgemein/buzzfeed-jonah-peretti-live 

http://charlotte-reimann.de/online-marketing-rockstars-2014-eine-konferenz-die-rockt/

http://blog.content.de/2014/02/24/onlinemarketing-rockstars-2014-recap/ 

http://www.internetkapitaene.de/2014/02/24/recap-online-marketing-rockstars-2014-hamburg/

http://www.cash4webmaster.de/blog/cash4webmaster-bei-den-online-marketing-rockstars-2014/

http://www.akm3.de/blog/akm3-auf-der-online-marketing-rockstars-2014 

 

 

Fotoquellennachweis: Rechte aller Bilder liegen bei ® onlinemarketingrockstars.de . Headerfoto produced by HMS – HAMBURG MEDIA SCHOOL, denen wir an dieser Stelle noch einmal für die freundliche Zusammenarbeit insbesondere bei der Umsetzung des Sponsorings danken möchten.

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http://www.popularity-reference.de/online-marketing-rockstars-2014-recap/feed/ 8
Native Advertising zwischen den Frontenhttp://www.popularity-reference.de/native-advertising-zwischen-den-fronten/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=native-advertising-zwischen-den-fronten http://www.popularity-reference.de/native-advertising-zwischen-den-fronten/#comments Mon, 17 Feb 2014 10:23:27 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=13035 ein Gastbeitrag von Fenja Villeumier

Assimilation – dieses Wort sorgte nicht nur zwischen Angela Merkel und Recep Tayyip Erdoğan für Spannungen und somit für helle Aufregung im Journalismus. Seit geraumer Zeit schon befinden sich diesbezüglich auch Marketing und Pressewesen in einem Interessenskonflikt. Native Advertising polarisiert. Warum es sich hierbei um ein so umstrittenes Thema handelt und welche Gefahr die nuancierend feinen Unterschiede der Begrifflichkeiten bergen, versucht dieser Artikel zu erklären.

Was haben Native Advertising und Integrationspolitik gemeinsam?

Es gibt viele verschiedene Wege auf das Eindringen von Fremdartigem zu reagieren, wie sich erst kürzlich bei einer Volksabstimmung in der Schweiz gezeigt hat. Einig ist man sich in den meisten Fällen jedoch darüber, dass Integration sinnvoll ist. Bei der Frage wie weit Integration gehen sollte und ob Assimilation als wünschenswerte Folge zu betrachten ist, spalten sich dann aber die Gemüter. Mit dieser unangenehmen Frage müssen sich nun auch Journalisten und Marketer auseinandersetzen. Die Diskussionsthemen sind hier nicht Doppelpass und Massenzuwanderung, nein, das Streitwort ist ein Anglizismus und die Thematik überaus supranational und weltoffen: „Native Advertising“.

Native Advertising – Integration, Inklusion oder Assimilation?

Integration, Inklusion und Assimiliation

Integration, Inklusion und Assimiliation @Fenja Villeumier

Integration
Ziel ist hierbei die Einordnung einer fremdartigen Einheit in ein gesamtheitlich zu betrachtendes Ganzes. Das Design der Anzeige nähert sich zwar dem Layout der Publikation an, hebt sich jedoch noch immer deutlich vom restlichen Inhalt ab. Außerdem führt der hinter der Anzeige versteckte Link zur Landing Page einer anderen Domain, nämlich der des Werbenden. Werbung = Werbung.
Beispiel:

Bild2

Inklusion
Die Masse der Anzeigen fügt sich in die Masse des redaktionellen Inhalts ein, bleibt jedoch noch als Werbung erkennbar. Die hinterlegten Verlinkungen führen hier zu einer Landing Page derselben Domain, sodass der werbliche Text in den redaktionellen Inhalt eingebettet wird. Die Grenzen zwischen Werbung und Redaktion verwischen, werden jedoch nicht aufgehoben.
Werbung + Inhalt = Advertorial.
Beispiel:
Bild3

Assimilation
Es gibt keinen ersichtlichen Unterschied mehr zwischen Werbung und redaktionellem Inhalt. Beides verschmilzt zu einer unzertrennlichen Masse. Die Bestandteile können nicht mehr einzeln identifiziert werden. Werbung = redaktioneller Inhalt = Native Advertising.
Fiktives Beispiel:
Bild4

Auch wenn das letzte Beispiel fiktiv ist und eine solch klare Kategorisierung nicht immer möglich, ist die Problematik dennoch klar. Montblanc könnte im Rahmen von Native Advertising also rein theoretisch einen nicht gekennzeichneten Artikel zum 130. Geburtstag des Füllfederhalters verfassen, in dem der Markenname beiläufig erwähnt wird und ihn dann in einem renommierten Medium wie dem Spiegel veröffentlichen, ohne dass der eigentliche Autor des Textes bekannt würde.

Native Advertising of Today

Fakt ist, dass „Native Advertising“ im heutigen Sprachgebrauch anders benutzt wird. Derzeit beschreibt der Begriff meistens eine Werbeform, die dem redaktionellen Inhalt sehr nahe kommt und der deshalb häufig ein Täuschungsversuch vorgeworfen wird. Doch diese Strategie ist nicht neu. Das altbewährte Advertorial verfolgt in den Printmedien denselben Ansatz und muss auch nur im Kleingedruckten beim Namen genannt werden. Dahingegen ist Native Advertising in den meisten Fällen klar gebrandet. Tatsächlich, ist es das? Würden wir es denn merken, wenn es nicht so wäre?
Das ist die Angst der Einen und die Realität der Anderen. Während manche meinen, einer solch manipulativen Werbeform dürfe man nicht kampflos den Weg ebnen, vertreten andere die Meinung, dass ähnliche Unternehmenspropaganda bereits in Form von PR in die Köpfe der Menschen gelange. In der herkömmlichen Öffentlichkeitsarbeit wird schließlich auch nicht immer explizit darauf hingewiesen, ob der Text einer im besten Fall spärlich umformulierten Pressemitteilung entspringt oder in Kooperation mit einem Unternehmen entstanden ist. Warum also Native Advertising erfinden, um Werbebotschaften zu verschleiern? Weil man Native Advertising kaufen kann.

Wie funktioniert Native Advertising?

Manch einer wird sich jetzt fragen, ob es denn etwas gibt, was man nicht kaufen kann und ob nicht auch, wenn wir es uns recht überlegen, alle Publikationen auf die eine oder andere Weise gefärbt sind. Kann ein Journalist ausschließlich objektiv schreiben? Liegt die Evaluierung eines Themas nicht bereits in der Entscheidung, darüber zu berichten? Hängt es nicht von der Darstellung statistischer Zahlen ab, was sich letztendlich daraus schließen lässt? Ist es die Verantwortung jedes Einzelnen, mitzudenken, zu überprüfen und weitere Informationen einzuholen? Kann man das überhaupt jedem zutrauen oder muss das Medium den Konsumenten regelmäßig daran erinnern, nicht alles zu glauben, was er liest, sieht und hört? Wo ist die Grenze zwischen Manipulation und Informationsbereitstellung? Hier begeben wir uns in ein moralisch-ethisches Dilemma.
Natürlich gibt es einen Codex und eine Sorgfaltspflicht im Journalismus, die es für Werbung so nicht gibt. Doch würden die aus dem Unternehmen generierten Inhalte auch diesen Vorgaben gerecht werden, was wäre dann noch an ihnen auszusetzen? Dass sie Themen behandeln, die für das Unternehmen relevant sind? Was aber, wenn diese Themen auch für den User relevant sind?
Wir lassen uns gerne von Begrifflichkeiten blenden und leider ist über die Begrifflichkeiten auch der Mehrwert für das Individuum in den Hintergrund gerückt. Dabei sollte der Rezipient der einende Faktor zwischen Werbetreibenden und Publizierenden sein. Denn beide wollen seinen Bedürfnissen gerecht werden. Sie möchten beim Nutzer Interesse wecken, hoffen, dass er sich mit ihrem Angebot identifiziert und dass ihre Darstellung seinem Informations- und Unterhaltungsanspruch gerecht wird.

Ob der zur Verfügung gestellte Inhalt gebrandet ist oder nicht, spielt hierbei für den Nutzer erst einmal keine Rolle, solange er für sein Bedürfnis relevant ist. Es geht beim Native Advertising also nicht mehr nur um die Werbebotschaft, sondern um einen unmittelbaren Mehrwert für den Rezipienten, der allein durch den Inhalt erzeugt wird. Hierzu nutzt das Unternehmen oftmals repräsentativen, produktenfremdeten Inhalt, der nicht zwangsläufig eine Akquisition mit sich zieht. Ziel ist es in erster Linie, Aufmerksamkeit für die unternehmensrelevanten Themen zu schaffen und nur latent Begehrlichkeit zu wecken. Für die Marke hat diese Art der Werbung jedoch einen entscheidenden Nebeneffekt: Der User wählt die Publikation bewusst und wird, entspricht der Inhalt seinen Erwartungen oder übertrifft sie sogar, dadurch positiv auf die Marke geprägt. Klingt logisch. Aber hieß das dazugehörige Konzept nicht Content Marketing?

Native Advertising vs. Content Marketing

Tatsächlich ist der Unterschied simpler als gedacht und lässt sich direkt auf die herkömmlichen Marketingformen übertragen. PR ist kostenlose Werbung. Vereinfacht gesagt ist Content Marketing das Online Pendant zur PR und Native Advertising die weboptimierte Werbung. Content Marketing ist demnach kostenloses Native Advertising. Warum sollte man Native Advertising also nutzen? Aus demselben Grund, aus dem auch traditionelle Werbung in der analogen Welt nie aus der Mode gekommen ist. Native Advertising gibt dem Werbenden die Möglichkeit, Platzierung und Reichweite zu kaufen. Das beschleunigt den Prozess und schafft Effekte, die im Content Marketing erst nach jahrelangem, intensivem Netzwerkaufbau erreichbar wären.

Same, same but different.

Native Advertising ist also kein allzu innovatives Konzept, aber eine neue Herausforderung der heutigen Informationsflut. Und auch hier prallen, ebenso wie in der Integrationspolitik, verschiedene Meinungen und Interessen aufeinander. Letzten Endes liegt die Problematik im Native Advertising nicht in seinem Verständnis als gekennzeichnetes Online Advertorial, wohl aber in der assimilierten Version.
Problematik für den Werbetreibenden:
Es ist nichts Verwerfliches daran, hochqualitative Inhalte auch mit dem Urheber in Verbindung zu bringen. Viele Unternehmen wie beispielsweise Red Bull tun das sogar mit ihren eigenen Publikationen, die klar, deutlich und vor allem stolz gebrandet sind. Denn es geht ja im Endeffekt darum, die Kundenbeziehung zu vertiefen und das ist nur möglich, wenn man sich auch zu erkennen gibt. Offene und ansprechende Kommunikation wird den Konsumenten überzeugen. Manipulation und Betrug – wenn dann bemerkt – werden ihn für immer aus dem Unternehmensblickfeld jagen und daran sollte nun wirklich niemandem gelegen sein.
Problematik für die Publikationsplattform:

Angesehenen Publikationsplattformen kann die Urform des Native Advertising ebenfalls keine Vorteile bringen. Auch wenn die Idee zunächst nach einem lukrativen Geschäftsmodell klingen mag, das dem Pressewesen im Internet meist noch fehlt, begibt man sich damit schnell in einen Teufelskreis. Denn welche Kompetenz kann man schon für sich beanspruchen, wenn man andere seinen Job machen lässt und auch die möglicherweise schlechte Qualität der Beiträge fällt so negativ auf das Image der Publikation zurück. Von einem funktionierenden Geschäftsmodell kann hier also nicht die Rede sein.
Es ist demnach Vorsicht geboten beim Thema Native Advertising und die weitere Entwicklung wird sicher spannend bleiben. Wichtig ist, dass Native Advertising des Users selbstgewählte Werbung bleibt und als solche klar erkennbar ist. Ob das dann jedem Nutzer immer tatsächlich bewusst ist, sei dahingestellt.

Grafiken: @Fenja Villeumier
Featured Bild © cienpiesnf – Fotolia.com

Über die Gastautorin:

Fenja Villeumier ist Online-Redakteurin bei der linkbird GmbH in Berlin. Sie ist Teil des Inbound Marketing Teams für das SEO Management Tool linkbird. Zu ihren thematischen Steckenpferden zählen SEO, Online Marketing und Linkbuilding.

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PR Wochenrückblick KW7 – Die Highlights der Wochehttp://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw7-die-highlights-der-woche-07-2014/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=pr-wochenrueckblick-kw7-die-highlights-der-woche-07-2014 http://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw7-die-highlights-der-woche-07-2014/#comments Fri, 14 Feb 2014 07:36:43 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=12924 Heute ist Valentinstag! An diesem traditionellen Tag der Liebenden, präsentieren wir Euch in unserem mit außerordentlich viel Liebe entstandenen Wochenrückblick, die heißesten Themen der vergangenen Tage und beleuchten diese mit voller Hingabe. Wir wünschen Euch viel Vergnügen und ein zärtliches Wochenende.

 

Google Page Layout Algorithmus Update aktiv

Laut Aussage von Matt Cutts hat Google ein Update des Page Layout Algorithmus gestartet. Dieser Filtertyp soll sich gegen Seiten richten, die zuviel Werbung im oberen sichtbaren Bereich der Webseite anzeigen (einen tollen Artikel, passend zum Thema, gab es in der vergangenen Woche auf Onpage.org: „Above the Fold“). Laut Googles oberstem Spamwächter ist der neue Algorithmus bereits seit dem 6. Februar aktiv. Betroffen seien laut Aussagen des Suchmaschinenanbieters rund 1 Prozent der weltweiten Suchen, wie u. a. auf Sistrix berichtet wurde: Google Page Layout Algorithmus Update aktiv.

 

Schlechte Grammatik in Kommentaren? Kein Problem!

Viele Blogger kennen das Problem: Schlechte Grammatik in den Kommentaren. Muss die Grammatik korrigiert werden oder beeinflusst dies den Rankingfaktor? Matt sagt: Alles kein Problem! Häufig sind Kommentare auf Blogs nicht fehlerfrei. Die Qualität der Texte auf der Webseite ist maßgeben. Die von Drittbeiträgen ist nachrangig und beeinflusst das Ranking nicht. Es wäre auch nicht im Sinne der User, wenn beispielsweise YouTube-Videos aufgrund schlechter Kommentare weniger gut ranken würden: Zum Video.

 

(Wie) kann ich verlustfrei aus mehreren Websites eine machen?

Eric Kubitz von der Content Manufaktur wurde in dieser Woche mit der Frage konfrontiert, wie man aus mehreren Webseiten verlustfrei eine Seite machen kann. In den meisten Fällen können die Unterseiten einer großen Webseite besser ranken, als Unterseiten vieler kleinerer Webseiten. Ein gutes Vorhaben. Eric empfiehlt wie folgt vorzugehen:

1. Definition der verbleibenden Domain
2. Entwicklung des neuen Layouts auf der verbleibenden Domain
3. Stiller Umzug erste Domain
4. Umleiten und Google Webmaster Tools einstellen
5. Testen und warten

Was es im Einzelnen dabei zu beachten gilt und warum dies notwendig ist, verrät Eric im folgenden Beispiel: Wie kann ich verlustfrei aus mehreren Websites eine machen?

 

Der Content Shock – oder: Ist Content Marketing schon tot, bevor es richtig abgehoben hat?

Content Shock

Markus Hövener nahm in in dieser Woche zur Content-Shock-Debatte Stellung und fasste die derzeitige Diskussion zusammen. Ist Content Marketing eine Sackgasse, ein Scheideweg oder etwas anderes? Auslöser der Debatte war der Beitrag von Mark Schaefer „Content Shock: Why content marketing is not a sustainable strategy“, (wir berichteten darüber) in dem der sogenannte Content-Schock beschrieben wird. Er würde eintreten, weil mehr und mehr Content produziert würde, jedoch kaum Zeit für Verbraucher besteht diese Inhalte zu selektieren und zu konsumieren. Der Beitrag verdeutlicht obendrein, dass Content Marketing nur dann wirtschaftlich sinnvoll ist, wenn eindeutige Ziele definiert und auch umgesetzt werden. Interessante Betrachtungsweisen und Stellungnahmen in: Der Content Shock – oder: Ist Content Marketing schon tot, bevor es richtig abgehoben hat?

 

Konstruktion außergewöhnlicher Online-Inhalte

Frau-mit-IpadDer Begriff “Content-Shock” ist derzeit in aller Munde, wohlmöglich auch zu Recht! Content gibt es im Überfluss und so braucht es schon einen besonderen Inhalt mit voller Hingabe, Liebe und Leidenschaft, um aus der Content-Masse hervorzustechen. Online Marketing Maniker Karl Kratz hat in dieser Woche eine 90-Sekunden-Anregung mit auf dem Weg gegeben, die man mit einem kleinen Schmunzeln betrachten sollte. Karl’s Thema: „Die Konstruktion außergewöhnlicher Online-Inhalte“. Vier Schritte sind nötig, um dise Anforderung zu erfüllen. Zuallererst wird ganzheitlicher und umfangreicher Content zu einem bestimmten Thema produziert. Anschließend trifft sich das Team, das an der Produktion des Contents beteiligt war “… und dann klatscht ihr euch gegenseitig so lange eine an die Backe, bis ihr alle wieder klar im Kopf seid.” Im dritten Schritt geht es darum, dass redundanter Content wieder entfernt wird, denn er langweilt die Leser. Übrig bleibt schlussendlich der außergewöhnliche Content, welcher von überflüssigen Infos befreit wurde. Für den interessierten Leser wird nun in Schritt vier noch um interessante Links zu weiterführenden Infos ergänzt. Wie das funktionieren könnte, präsentiert Karl hier: Konstruktion außergewöhnlicher Online-Inhalte.

 

Der Rankingfaktor “Frequency” – oft unterschätzt

In letzter Zeit sind Beiträge zu Googles Rankingfaktoren ziemlich rar geworden. Martin Missfeld beleuchtete am vergangenen Mittwoch einen Faktor, der so sicher noch nicht oft behandelt wurde. Die sogenannte „Frequency“, also der Intervall von neuen Inhalten, die auf einer Webseite publiziert werden. Sie ist Beobachtungen zur Folge ausschlaggebend dafür, dass Seiten, die über einen längeren Zeitraum unverändert liegen bleiben, im Ranking schleichend fallen. Um diesem Prozess entgegenzuwirken, ist es ratsam die Webseite regelmäßig mit neuen Unterseiten zu versorgen. Aufbauen, ausruhen, abkassieren war gestern. Interessante Gedanken und Hintergründe zum Thema „Frequenzy“ findet Ihr auf dem tagseoblog: Der Rankingfaktor “Frequency” – oft unterschätzt.

 

Regalplatzoptimierung bei Google

Hanns Kronenberg hat einen spannenden Beitrag mit dem Titel „Regalplatzoptimierung bei Google“ am vergangenen Mittwoch auf dem Sistrix-Blog veröffentlicht. Er widmet sich darin den Gemeinsamkeiten von Googles Suchergebnisseiten und Regalen eines Supermarktes. Der Beitrag basiert auf einer theoretischen Überlegung, die so in der Praxis keinesfalls belegt ist. Dennoch hilft diese Herangehensweise dabei, das komplexe System des Google-Algorithmus und die daraus folgenden Entwicklungen besser zu verstehen. Diese sind zum einen die Leistungsoptimierung und zum anderen die Engpassungsbeanspruchung. Einfach ausgedrückt: Seiten, die eine schlechte Performance haben, sollten Google auch nicht angeboten werden. Hierzu gibt er neun Handlungsempfehlungen, die die Optimierung hinsichtlich der SERPs-Impressionen begünstigen sollen. Mehr dazu sowie Argumentationen warum der Suchmaschinenanbieter nicht einfach mehr als nur zehn Suchergebnisse anzeigt, findet Ihr im folgenden Beitrag. Bringt ein wenig Zeit mit für den ausführlichen Artikel: Regalplatzoptimierung bei Google.

 

30 Tage Plan zur Verdoppelung des Webseiten-Traffics

Andreas Graap präsentierte einen 30-Tage-Plan, mit dessen Hilfe mUnser Tippan den Traffic auf seiner Webseite „verdoppeln“ kann. Traffic gehört mitunter zu den entscheidenen Faktoren der Erfolgskontrolle, daher sollte dieser im Online Marketing berücksichtigt werden. In seinem Beitrag bietet er nebst Checkliste ein zielgerichtetes Vorgehen an, das dabei helfen soll einzelne Aufgaben strukturiert abzuarbeiten. Hierbei stehen folgende To-do’s auf dem Plan: 30 Tage Plan zur Verdoppelung des Webseiten-Traffics.

Tag 1: Keyword Research
Tag 2: Matrix für Artikelideen erstellen
Tag 3: Redaktionsplan erstellen
Tag 4: Infografik erstellen
Tag 5: Infografik verteilen
Tag 6: Social Media Profile aufsetzen
Tag 7: Exklusivcontent für Social Networks
Tag 8: Social Media Contentplan erstellen
Tag 9: Google+ Unternehmensseite erstellen
Tag 10: XING Profil pimpen
Tag 11: Pressearbeit
Tag 12: Gastartikel veröffentlichen
Tag 13: Blogs kommentieren
Tag 14: Bei gutefrage.net anmelden
Tag 15: In Foren anmelden
Tag 16: Kostenloses Give-Away erstellen
Tag 17: Das Give-Away verbreiten
Tag 18: Linkmagnet erstellen
Tag 19: Landingpage für Linkmagneten erstellen
Tag 20: Linkerati Outreach
Tag 21: Rich Snippets integrieren
Tag 22: Google Authorship integrieren
Tag 23: Video Thumbnail
Tag 24: Artikel untereinander verlinken
Tag 25: Local SEO
Tag 26: Content Recycling
Tag 27: Einen Wochenrückblick erstellen
Tag 28: Podcast produzieren
Tag 29: Video produzieren
Tag 30: Zuschauer von YouTube auf die eigene Seite ziehen

Diese hilfreichen Denkanstöße bringen einen im Idealfall dahin, dass man von Google unabhängige Quellen erschließen und langfristige Partnerschaften knüpfen kann.


 

Experten-Spezial: Landing-Page-Optimierung für Online-Shops

Gestern erschien der vierte Teil der OnPage.org-Serie „Experten-Spezial“ zum Thema Landing-Page-Optimierung. Karl Kratz ließ sich nicht lumpen über das Wesen der Landingpage und das „Gebalze um die Gunst der Kunden“ zu sprechen, hilfreichen Tipps zu liefern und Anregungen für die Planung und Umsetzung im Online-Shop zu bieten. Der Zweck einer jeden Online-Shop-Webseite sollte immer messbar und zielgerichtet in einer Interaktion münden. Warum? Menschen haben unterschiedliche Motivationen, Wertvorstellungen mit entsprechenden Emotionen. Menschen urteilen blitzartig, ob sie ein bestimmtes Angebot kaufen möchten oder sich nicht genau festlegen können. Die Aufgabe eines Online-Shop-Betreibers ist es also genau zu wissen, was die Menschen wollen und diese im Entscheidungsprozess digital zu lenken. Hierbei geht Karl auf einen zentralen Punkt näher ein: die Funktion der Beratung. Wer eine Landingpage für einen Webshop betreibt, kann Besucher über der Beratungsfunktion auf der Kategorie-Ebene lenken und somit qualitativen Traffic erzeugen. Durch dieses gezielte Vorgehen wird es ermöglicht, schnellere Entscheidungsprozesse hervorzurufen und damit die Konversion im eigenen Online-Shop positiv zu beeinflussen: Landing Page Optimierung für Online-Shops.

 

Der Content-Marketing Prozess – Von der Anfrage bis zum Reporting

Wie wird eigentlich eine strategische Content-Marketing-Kampagne von Anfang bis Ende geplant? Dieser Frage hat sich Christian Neubauer in seinem Beitrag auf rankingCHECK angenommen. Content Marketing ist nichts neues, darüber wurde bis dato viel berichtet, doch wie sieht es nun genau mit dem Prozess von der Anfrage bis zum Reporting aus? Der Beitrag zeigt einen beispielhaften Prozess von einer Kundenanfrage bis zum finalen Reporting und erläutert welches die wichtigsten Bestandteile einer Kampagne sind: Der Content-Marketing Prozess.

content-marketing-prozess

 

Hat Google Hummingbird das Content Marketing revolutioniert?

Kolibri HummingbirdMit dieser Frage beschäftigte sich in dieser Woche Fenja Villeumier auf Linkbird. Das Google Update Hummingbird ist ein völlig neuer Algorithmus, der die Grundlage der Google-Suche bildet, was die Suche in Richtung semantische Suche verändert. User-Suchanfragen sollen besser interpretiert werden können, um somit die Qualität zu gewährleisten. Google will die Menschen besser verstehen und mithilfe des Updates eher deren Perspektive einnehmen können. Doch welche Folgen hat dies für das Linkbuilding und Content Marketing? Es geht nicht nur um Relevanz und Qualität statt Quantität, nein hierbei sind weitaus mehr Faktoren betroffen. Welche das sind, wie diese vom Kolibri beeinflusst werden und wie sich Beiträge zu Meinungsmachern potenzieren lassen, zeigt der folgende Beitrag auf: Hat Google Hummingbird das Content Marketing revolutioniert?

 

Social Media und Kunden: Beschweren einfach einfacher – Loben aber auch

Frau-vor-dem-ComputerSchlechte Erfahrungen können rasch öffentlich werden, insbesondere auf Social-Media-Portalen. Unternehmen werden quasi gezwungen auf die jeweiligen Kundenkritiken zu reagieren, was ebenfalls öffentlich geschieht. Die direkte Kommunikation macht aber nicht nur das Beschweren leichter, sondern kann zudem auch Potentiale wie z. B. in der Entwicklung von Produkten schaffen. Social Media eignet sich ausgezeichnet, um mit relativ wenig Aufwand mit Kunden, potentiellen Kunden und anderen zu interagieren. Dies schafft Bindung und zusätzlich einen positiven Effekt in der Markenbildung. Für Verbraucher ist das ein großer Vorteil, denn sie können sich so auch zusammenschließen und austauschen. Unternehmen sollten das nicht als Gefahr sehen, sondern als Chance. Warum? Das verrät der folgende Beitrag mit Beispielen zu „Beschweren einfach einfacher – Loben aber auch“.

 

Wettbewerbsmissbrauch in der EU: Google gibt bei SERPs nach

Der jahrelange Streit um das Thema Wettbewerbsmissbrauch zwischen Google und der Europäischen Union scheint nun ein Ende zu haben: Nach einer Kompromiss-Einigung wird Google offensichtlich Zugeständnisse machen. Dem Suchmaschinenanbieter wurde u. a. vorgeworfen, dass hauptsächlich eigene Angebote in der Websuche ganz oben gelistet werden. Das wird sich nun ändern: Google wird der Konkurrenz deutlich mehr Platz einräumen und zwar gleich satte 50 Prozent! Dieser Platz kann z. B. für Banner genutzt werden. Der neue zur Verfügung gestellte Bereich wird zwar „Alternatives“ genannt, springt aber nun künftig auch Usern direkt ins Gesicht, wie googlewatchblog beschrieb: EU-Wettbewerbsmissbrauch: So sehen Googles Zugeständnisse aus.

 

Trafficquellen für Websites: Woher kommen die Besucher?

Woher kommen die Besucher einer Webseite? Mit dieser Frage beschäftigte sich SEO Sweet in dieser Woche einmal näher. In dem Beitrag zur Webanalyse geht es um die verschiedenen Traffic-Quellen und Traffic-Arten. Fast alle Traffic-Quellen funktionieren über Links. Ursprünglich geht es bei der Suchmaschinenoptimierung darum, Quantität und Qualität des Traffics einer Webseite zu steigern, wie David Linden eingangs beschreibt. Diese stellen jedoch nur einen von vielen Traffic-Gebern dar. Warum es ratsam ist sich auf verschiedenen Traffic-Quellen zu stützten und wie das in der Praxis aussehen könnte, zeigt der folgende Beitrag: Trafficquellen für Websites: Woher kommen die Besucher?

 

Google ist zweitwertvollstes Unternehmen der Welt

Aktienkurs GoogleDie Aktie vom weltweit größten Suchmaschinenanbieter kennt nur einen Weg: weiter und weiter nach Oben. Auf der Rangliste der Konzerne mit dem höchsten Marktwert liegt das Unternehmen aus Mountain View auf Platz zwei hinter Apple mit 478 Milliarden Dollar. So hoch wie in dieser Woche war der Börsenwert von Google noch nie: sagenumschreibende 399 Milliarden Dollar Börsenwert. Der Kurs von Google hat sich seit Juli 2012 verdoppelt. Weitere Infos zum Höhenflug bietet der googlewatchblog.de.

 

SEO-Schnippchen durch Website-Tagging!?

Welche tollen Möglichkeiten in der Suchmaschinenoptimierung durch einfaches Taggen ermöglicht werden könnten, zeigt der Beitrag von SEO-united vom vergangenen Mittwoch. In Bezug auf die Äußerungen zu Linknetzwerken seitens Matt Cutts stellt sich die Frage, inwiefern Linkaufbau entsprechend der Google-Richtlinien überhaupt noch organisiert werden darf/kann. Der Gedanke an eine „Linkbuilding-Suchmaschine“ zeigt, wie einfach es sein könnte, Google und Matt mithilfe von Tagging ein Schnippen zu schlagen – Interessante Argumentationen: SEO-Schnippchen durch Website-Tagging!?

 

Wochenrueckblick-mit-herzen

 

 

Fotonachweis: “Frau vor Computer” © vladimirfloyd | “Frau mit Ipod” © diamant24 | “Herzen” © VRD

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PR Wochenrückblick KW6 – Die Highlights der Wochehttp://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw6-die-highlights-der-woche-06-2014/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=pr-wochenrueckblick-kw6-die-highlights-der-woche-06-2014 http://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw6-die-highlights-der-woche-06-2014/#comments Fri, 07 Feb 2014 07:32:10 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=12799 Ehe wir uns alle in das wohlverdiente Wochenende verabschieden, möchten wir Euch gern noch die Highlights der Woche in unserem Wochenrückblick präsentieren. Wichtige Meldungen und Hintergründe waren u. a.:

Offensive gegen unnatürliche Links und Spam

AngriffGoogle geht in die Offensive: Seit geraumer Zeit führt der Suchmaschinenanbieter manuelle Maßnahmen gegen Spam durch und nimmt dabei auch ganze Netzwerke hoch, die gegen die Google-Richtlinien für Webmaster verstoßen. Diese Maßnahmen werden uneingeschränkt fortgesetzt und auch gegen Linktauschprogramme eingesetzt. Welche Arten von Links als abträglich gesehen werden, beschrieb noch einmal ein Blogpost auf dem offiziellen Google-Blog:

Unnatürliche Links und Anträge auf erneute ÜberprüfungNachdem Google in der vergangenen Woche in Frankreich seinen Feldzug damit startete das Linktausch-Netzwerk Buzzea abzustrafen, ist nun verkündet worden, dass eine ähnliche Aktion für Deutschland geplant sei (z.B. von Googles oberstem Spam-Wächter Matt Cutts, der sich auf Twitter mit den Worten “today France; Germany soon.” dazu äußerte). Welche Merkmale gelten in den Google-Richtlinien für Linktausch-Programme als nicht konform?

inktauschprogramme Richtlinien

Die Investition in fremdbestimmte Systeme, welche für uns trotzdem kontrollierbar bleiben, scheint damit erloschen. Wirklich? Natürlich nicht! Das ist mit Sicherheit nicht das Ende, denn jetzt sind kreative und intelligente Lösungen gefragt, wie Kratz bereits in der vergangenen Woche beschrieb. Angesichts der Meldung über Googles Maßnahmen gab er auch in dieser Woche hilfreiche Denkanstöße:

3 einfache Impulse angesichts Googles Ankündigung drakonischer Strafen

Karl Kratz beschrieb am vergangenen Montag, dass es in der Praxis oftmals auch sinnvoll ist, auf andere Systeme zu optimieren. Gerade in der aktuellen Lage wird deutlich, wie sehr man Gefahr laufen kann, wenn man sich (und/oder sogar als Unternehmen mit dem kompletten Geschäftssegment) ausschließlich in die Obhut eines Konzerns begibt. Um Risiken und mögliche Gefahren zu minimieren, empfiehlt es sich, Strategien so auszulegen, dass sie sich auf tragfähige Alternativen stützen können. Karl gibt hierzu drei Denkanstöße:

Risikoreduktion
Hinterfragen der Effizienz
Selbstbindung als grundsätzliche Strategie

Was es hierbei zu beachten gibt und warum es sich empfiehlt künftige Vorhaben mit Alternativen zu planen, verrät: online-marketing.net.

Dreh den Spieß um und bestimme selbst - Ob mit oder ohne Google Inc., Jeder hat die Wahl

Dreh den Spieß um und bestimme selbst – Ob mit oder ohne Google Inc., Du hast die Wahl!

 

Widerstand ist zwecklos: Anpassungsfähigkeit im SEO Bereich

Einen ausgezeichneten Beitrag zur Selbstreflektion in der SEO-Branche veröffentlichte in dieser Woche Julian Dziki auf SEOkratie. In seinem Beitrag nennt er viele gute Gründe sich von alten Linkaufbau-Strukturen zu verabschieden und in neue Manpower zu investieren. Unternehmen, die bis dato mit eigenen oder fremden Linknetzwerken gearbeitet haben, können quasi ihre gesammten Prozesse über den Jordan werfen, so Dziki, da es im echten Marketing anders läuft als: „Widerstand ist zwecklos: Anpassungsfähigkeit im SEO Bereich“ – oder besser „Die Branche wird erwachsen?“

 

Hashtags sind die neuen Links!

HashtagsSind Hashtags die neuen Links? Jene gewagte aber durchaus schlüssige These wurde in dieser Woche auf SEO-United gestellt. Am Beispiel der Werbespots während des Super Bowls am vergangenen Wochenende wird deutlich, dass der Hashtag als Aufruf zur Interaktion öfter in den Spots erwähnt wurde, als ein direkter Link zu einer entsprechenden Webseite:

Hashtags sind die neuen Links

In Anbetracht der relevanten Faktoren für das Ranking einer Webseite stellt sich die Frage, inwiefern das Hashtag einen Ersatz zur Auswertung von Links darstellt: Hashtags sind die neuen Links!

 

Above the Fold – Webseiten richtig aufbauen

Vera Scheuering widmete sich in dieser Woche ausführlich dem Bereich, der für den User auf einer Webseite als erstes sichtbar ist: Above the Fold. Dieser Punkt ist ist nach wie vor für Betreiber von Webseiten ein wichtiges Thema. Die Herausforderung besteht darin, Aufmerksamkeit beim Besuchenden zu erzeugen und alle wichtigen Informationen auf den ersten Blick zur Verfügung zu stellen. Hierbei sollten visuelle Anweisungen sichergestellt werden, die signalisieren, dass im unteren Bereich weitere Informationen verfügbar sind. Ein weiterer relevanter Faktor ist die Beobachtung des Nutzerverhaltens. Wer genügend Informationen über den Nutzer hat, wie z. B. darüber welche Bildschirmauflösungen am häufigsten genutzt werden, der kann effektive Maßnahmen ergreifen, um nützliche Informationen über der Falz zu positionieren. Wie das am besten geht, welche Bedeutung dieser Bereich auf der Webseite in 2014 hat und wie das Design für diverse Endgeräte gestaltet werden sollte, verrät Vera in:

Above the Fold

 

Negative SEO – dank Disavow binnen zwei Wochen wieder da

Jens Peterssen beschrieb in dieser Woche wie er Opfer einer negativen SEO-Attacke wurde und sich aus dieser wieder befreien konnte. Peterssen hat sich vor einigen Wochen eine Gangsta-LaptopNische ausgesucht und für diese ein Projekt aufgebaut. Nachdem er nach wenigen Tagen im Top 20 Ranking lag bemerkte er das sein Linkprofil mit chinesischen und russischen Links erheblich erweitert wurde. Mithilfe des Disavow Tools gelang es ihm die Links loszuwerden, innerhalb von 2 Wochen. Negativ-SEO taucht immer häufiger auf und kann zudem mit wenig Einsatz erheblichen Schaden anrichten. Wie man sich dem Stellen kann, zeigt der folgende Beitrag: Negative SEO – dank Disavow binnen zwei Wochen wieder da.

 

Neue Kooperationen mischen den Markt auf

HandschlagDer Suchmaschinenanbieter Google tüftelt nach eigenen Angaben an einer Kontaktlinse, die den Gesundheitsmarkt revolutionieren könnte: Blutzuckerwerte werden automatisch überwacht, warnen den Träger bei kritischen Zuständen und funken Informationen an andere Geräte. Die neuartige Kontaktlinse für Diabetiker ist aber nur ein „kleiner Anfang“, die theoretischen Anwendungsmöglichkeiten reichen noch viel weiter. Im Zuge dessen entwickelt sich ein branchenübergreifender Zusammenarbeits-Gedanke, wie eine aktuelle Studie zeigt. Der „Remaking customer markets – unlocking groth with digital“ –Report zeigt, das viele Unternehmen in „fremden“ Branchen aktiv werden. 63 Prozent der Befragten wollen demnach strategische Allianzen eingehen. Lieber kooperieren als übernehmen – “Neue Kooperationen mischen den Markt auf“.

 

Jeder dritte Händler vom Weihnachtsgeschäft 2013 enttäuscht

Weihnachtsmann-Daumen-runterDas Weihnachtsgeschäft 2013 sah in den Augen der meisten Online-Händler nicht so rosig aus, wie die kürzlich durchgeführte Händlerbund-Studie zeigt. Hierbei wurden 472 Online-Händler befragt, bei denen etwa jeder dritte Händler angab, mit dem Ergebnis des Weihnachtsgeschäftes nicht zufrieden gewesen zu sein. Weiterhin gaben die Befragten an, dass die Umsätze im Vergleich zum Jahr 2012 um 26 % gesunken sind, bei 9 % sogar stark. Entgegen der Erwartungen blieb das große Retourengeschäft nach den Feiertagen glücklicherweise aus. Immerhin 30 % der Händler hatten keine einzige Rücksendung zu verzeichnen. Das Stimmungsbild für das kommende Jahr ist zwiespältig: 57 % Blicken optimistisch in die Zukunft, jeder Zweite aber macht sich Sorgen: Jeder dritte Händler vom Weihnachtsgeschäft 2013 enttäuscht.

 

Das größte Netzwerk der Welt feiert Geburtstag

Vor 10 Jahren (am 4. Februar 2004) gab ein junger Mann namens Mark Zuckerberg den Startschuss für das Netzwerk Namens Facebook, welches sich wenig später zu einer Milliarden-User-Community entwickelte. Mit gerade einmal 18 Jahren kam Zuckerberg in seiner Studentenbude die Idee, ein Netzwerk aufzubauen, das ursprünglich als eine Art besseres Adressbuch für Studenten an der Universität von Harvard gedacht war. Persönliche Profile, Status-Updates, das virtuelle Befreunden und Informationen darüber was man gerade macht, gab es sogar damals schon.

Facebook UmsatzPro Tag werden 6 Milliarden „Gefällt mir“ Angaben gemacht und seit 2012 wurden mehr als 7,8 Milliarden Nachrichten verschickt. Durch den Börsengang von Facebook hat sich die Erwartung an den Konzern verschärft. Die Daten der Nutzer müssen somit stärker genutzt werden, um die diesen Erwartungen gerecht zu werden. Für die meisten Menschen gehört Facebook zum Alltag. Jeder vierte Deutsche hat ein Facebook-Profil! Wie funktioniert das Milliardengeschäft mit der Freundschaft und was steckt hinter dem Geheimnis des Erfolgs?

 

57 % der Social Logins sind auf Facebook zurückzuführen

Über die Hälfte alle Social Logins sind auf das soziale Netzwerk Facebook zurückzuführen. Dies veranschaulicht eine Infografik, welche Allfacebook vorstellt. Durch Social Logins besteht die Möglichkeit sich über Facebook auf anderen Webseiten oder mobilen Apps einzuloggen. Laut Gigya hält Facebook 51 % der Social Logins und liegt damit erheblich vor Google mit 19%. Weitere Informationen und Statistiken zur Studie gibt es hier: 57 % der Social Logins sind auf Facebook zurückzuführen.

Katastrophales Urteil des LG Köln: Stockphotos sind Abmahngrund!

AusrufezeichenKaum zu glauben: Das Landgericht Köln hat entschieden, dass Urheberrechtsvermerke direkt im Bild platziert werden müssen. Es handelt sich um Bilder von Stockporttalen, die man erwirbt, um seine Webseite zu verschönern. In gutem Glauben geht man davon aus, dass mit dem Erwerb alles geregelt ist. Dem ist offensichtlich nicht so. Am Beispiel des LG Köln, indem ein Pixelio-Foto verwendet worden ist, war das Gericht der Auffassung, dass das Bild unter jeder verfügbaren URL einen Urheberrechts-Hinweis haben muss. „Wenn man also mit lizensiertem Bild eine Website verschönert und unter dem Bild oder am Seitenende einen Hinweis auf den Urheber und gg. das Stockphotoportal anbringt, so reicht das nicht.“ Künstler Martin Missfeldt zum Thema: Katastrophales Urteil des LG Köln: Stockphotos sind Abmahngrund!

Auch Rechtsanwalt Thomas Schwenke ist fassungslos: “Ich kann es immer noch kaum fassen, was Kollege Rechtsanwalt Plutte berichtet.” Er erklärt den Sachverhalt im Detail und zeigt auf, wie eine Urhebernennung erfolgen muss und was man unternehmen sollte, wenn man kein Risiko eingehen möchte: Urteil LG Köln zu Pixelio-Bildern: Achtung! Handeln Sie sofort und prüfen Sie, ob Ihre Bilder die nötigen Urheberhinweise im Bild führen. Aktuell soll nun Berufung gegen das Urteil eingereicht worden sein: Berufung gegen Pixelio-Urteil des Landgerichts Köln.

 

IndexWatch 01/2014 & 02/2014

Indexwatch 01:14 02:14Der SEO-Tool-Anbieter Sistrix präsentierte in einer Übersicht die Veränderungen auf dem deutschen Suchmarkt im Dezember 2013 und Januar 2014 und die daraus resultierenden Gewinner des Google Indexes. Abseits den Spekulationen, welches oder ob gar alle deutschen0 Linknetzwerke bald von Google angegriffen werden, hat sich Rene Dhemant die Veränderungen auf dem deutschen Suchmarkt einmal näher angeschaut und dabei folgende interessante Domains analysiert: IndexWatch 01/2014 & 02/2014.

 

Raus aus der Content Marketing Tretmühle!

Einer der mitunter am häufigsten formulierten Kernpunkte beim Content Marketing ist neben der Qualität auch die Häufigkeit und damit natürlich die schiere Menge an Inhalten. Für viele Marketer stellt dies gerade ein Hindernis dar, entgegen der zahlreichen Beiträge mit Inspirationen für die Erstellung von qualitativ hochwertigem Content. Franz Keim ging in dieser Woche dabei auf folgende Fragestellung ein: „Kann man mit weniger, aber optimierten Inhalten genau so erfolgreich sein?“. In seinem Beitrag wird deutlich, dass die Optimierung von Inhalten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung eine Hintertür sein kann: Raus aus der Content Marketing Tretmühle!

 

 

Yahoo mit neuen lokalen Suchergebnissen

Sebastian Socha hat sich letzten Mittwoch mit den neuen Yahoo SERPs beschäftigt und stellt in seinem Beitrag neue Features vor, die User ab sofort bei der lokalen Branchensuche eingeblendet bekommen. Das neue Update wirkt übersichtlicher und moderner. Es hilft ferner mehr Infos zu bekommen. Der aktuelle Suchmaschinen-Marktanteil des amerikanischen Online-Service-Unternehmens liegt bei 11 Prozent, abgeschrieben ist er folglich noch nicht. Ein Vergleich mit den „alten“ Yahoo-Suchergebnissen sowie mit dem scheinbaren Vorbild Google rundet den Beitrag in der Thematik ab: “Yahoo: Facelift für lokale Suchergebnisse kopiert Google SERPs“.

 

Twitter meldet 511,5 Millionen Dollar Verlust

Kurs faelltDer Kurznachrichtendienst Twitter veröffentlichte seine Quartalszahlen. Ein schwaches Wachstum lässt die Aktie mit einem Nettoverlust von 511.5 Millionen Dollar deutlich einbrechen. Grund für den Einsturz ist allem Anschein nach das geringe Wachstum der Nutzerzahlen. Im vierten Quartal erhöhten sich diese gegenüber dem Vorjahrsquartal um 30 Prozent auf 241 Millionen. Die Werbeeinnahmen des Dienstes kletterten um 121 Prozent auf 220 Millionen Dollar. Der große Boom ist ausgeblieben. Die ersten Zahlen nach dem spektakulären Börsengang bringen nur ein enttäuschendes Ergebnis: Twitter meldet 511,5 Millionen Dollar Verlust.

 

Fotonachweis: “Soldat” © guerrieroale | “Frau” © crazypixels20 | “Handschlag” © Minerva Studio | “Weihnachtsmann” © Kitty | “Gangsta” © Sergey | “Kurs faellt” © beermedia |

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PR Wochenrückblick KW5 – Die Highlights der Wochehttp://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw5-die-highlights-der-woche-05-2014/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=pr-wochenrueckblick-kw5-die-highlights-der-woche-05-2014 http://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw5-die-highlights-der-woche-05-2014/#comments Fri, 31 Jan 2014 07:40:22 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=12622 Auch in dieser Woche gab es wieder viele brisante Neuigkeiten aus dem Bereich Online Marketing. Unsere kleine, aber feine Auswahl soll Euch den Start ins Wochenende versüßen. Ein bunter Mix aus spannenden Ereignissen, facettenreichen Erfahrungen, Tipps und Empfehlungen erwartet Euch zu folgenden Themen:

 

Edward Snowden im Exklusiv-TV-Interview

Edward Snowden InterviewDer Ex-NSA-Mitarbeiter, Whistleblower und USA-Staatsfeind Nr.1 Edward Snowden sprach am Sonntag exklusiv über seine Enthüllungen, Wirtsschaftsspionage und das Thema Todesdrohungen in einem ARD-Interview mit Hubert Seipel. Nach gut sechs Monaten Vorbereitung gelang es dem deutschen Journalisten und Dokumentarfilmer Seipel schließlich, die zentrale Figur des NSA-Skandals in Moskau zu treffen. Neben brisanten Details zum Thema wurde auch die Person Edward Snowden und der dem damit verbundene Weg vom „Wachmann“ bis zum wohl bedeutendsten Whistleblower der Geschichte beleuchtet. Am 26 Januar 2014 um 23:05 Uhr wurde die Sendung in der ARD gezeigt:

Twitter-Zoff um Snowden-Interview

Das gut dreißigminütige ARD-Interview sorgte im Netz jedoch für heftige Kritik, denn die „Snowden-Show“ entpuppte sich als ein Scoop, der denkbar günstiger vermarktet hätte werden können. Kritisiert wurde auch, dass bei Günther Jauch im Vorfeld nur „langweilige alte Bekannte“ auftauchten und der Sendetermin viel zu spät gewählt wurde. Die Sendung kam auf 2.01 Millionen Zuschauer. Bizarr: mehr als doppelt soviel schauten Jauchs Talkshow „Edward-Snowden – Held oder Verräter“, obwohl dort lediglich Ausschnitte aus dem Interview gezeigt wurden. Ein äußerst unglücklich gewähltes Konzept, denn viele hätten sich gewünscht, dass erst das Interview gezeigt werden würde und anschließend Zeit für die Debatte zur Verfügung gestellt worden wäre: Twitter-Zoff um Snowden-Interview

 

 

 

 

Nichtsdestotrotz: Edward Snowden hat eine richtungsweisende Debatte angestoßen, welcher beachtenswerter Respekt gebührt. Er hat eine weltweite Diskussion um die Datensammelsucht der NSA und die Freiheit des Einzelnen in den Zeiten des Internets ausgelöst. Weitere aktuelle Informationen und Hintergründe liefert die ARD.

Edward Snowdens kritische Argumentation war für zwei norwegische Parlaments-Abgeordnete Anlass genug, um diesen für den Friedensnobelpreis zu nominieren. Sein Beitrag stellt eine Balance zwischen nationaler Sicherheit und Bürgerrechten her: Edward Snowden für Friedensnobelpreis nominiert.

 

Manipuliertes Suchmaschinen-Ranking: Expedia.com bei Google abgestraft

Google und das amerikanischen Online-Reise-Portal Expedia sorgten auch in dieser Woche weiterhin für Aufsehen. Hintergrund: Die Sichtbarkeit von Expedia bei Google ist in den letzten Tagen drastisch zurückgegangen. Um bis zu 25 Prozent rutschte die SEO-Visability in den Keller. Aus Googles Sicht besteht der Verdacht auf manipulative Praktiken, welche die Position in den Suchergebnissen begünstigt hätten. Hierbei sollen unglaubhafte Keywords wie z.B. „cheap flights“ oder „rental cars“ verwendet worden sein, wie u. a. auf wuv.de beschrieben wurde. Searchmetrics hat entsprechende Daten analysiert und zeigt, dass die Visability seit dem 20. Januar massiv eingebrochen ist: seo visability searchmetrics domain expedia.com Dieser Vorwurf gilt für eine solche Seite als Super-Gau, denn eine Positionierung weit hinter Kokurrenten wie HRS wirkt sich für das Unternehmen auf Besucher- und Kundenzahlen aus und hat letztendlich damit auch Einfluß auf den finanziellen Aspekt : welt.de. Marcus Tober von Searchmetrics nennt drei mögliche Gründe für die Abstrafung: Expedia könnte das Ranking in Google selbst manipuliert, Agenturen für Suchmaschinenoptimierung beauftragt haben oder gar Opfer einer negativen SEO-Kampagne geworden sein. Marcus Tober nahm dazu in einem Interview auf Bloomberg Stellung :

Expedia war in der Vergangenheit mit Optimierungsversuchen aufgefallen bei denen u.a. versteckte Links gefärbt wurden und somit augenscheinlich nicht auf der Webseite zu sehen waren. Ein solches Vorgehen ist sicher noch aus den Anfangszeiten der Suchmaschinenoptimierung übrig geblieben. Heute scheint es sich nun zu rächen.

 

Google Analytics Content Grouping für die Suchmaschinenoptimierung nutzen

Mario Hillmers widmete sich am vergangenen Montag auf dem Ganalyticsblog der Content Gruppierung in Google Analytics für die Suchmaschinenoptimierung. Das Feature wurde bereits im Dezember vergangenen Jahres gelauncht (wir berichteten) und bietet eine einfache Handhabung für die Integration zur Aggregation verschiedener Inhalte zu bestimmten Content Gruppen:

Content Gruppierung nach Seitenstruktur

Die Content Gruppierung nach Seitenstruktur ® ganalyticsblog.de

Um das Feature einzurichten, bieten sich drei verschiedene Wege, die zusätzlich auch miteinander kombinierbar sind. Die bei Webmastern mitunter langersehnte Erweiterung kann sich als mächtiges Instrument erweisen, wenn diese in den eigenen Business-Herausforderungen richtig eingesetzt wird. Der Suchmaschinenanbieter Google hat dazu ein offizielles Video veröffentlicht:

Um dieses Feature einzurichten, bieten sich drei verschiedene Wege, die zudem auch miteinander kombinierbar sind, wie uns Mario neben praktischen Beispielen für die Nutzung des neuen Features in seinem Beitrag “Google Analytics Content Grouping für die Suchmaschinenoptimierung nutzen” zeigt.

 

Deutsche Automobilhersteller im SEO-Vergleich

Heiko Stiegert von SEOCOUCH hat am vergangenen Dienstag einen ausgezeichneten Beitrag auf Datenbasis des Analysetools Sistrix für die Automobilbranche bezüglich deren Sichtbarkeit im Internet untersucht. Welcher deutsche Automobilhersteller ist in Bezug auf relevante SEO KPIs am besten positioniert? Der dort durchgeführte Vergleich soll dem Leser eine eigene Einschätzung ermöglichen, wie erfolgreich die einzelnen Hersteller hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung sind. Dieser Wirtschaftsbereich generiert in Deutschland einen dreistelligen Milliardenbereich und zählt zur Industriespitze überhaupt. Grund genug dieses Thema einmal mehr aus SEO-Sicht zu beleuchten. In die Analyse fließen nicht die Blogs oder Online-Magazine der Hersteller ein, sondern lediglich die entsprechenden Brand-Domains bei denen folgende KPIs interpretiert wurden: Sichtbarkeitsindex, Anzahl indexierte Seiten, Top 100 Rankings, Top 10 Rankings, Top 3 Rankings, Anzahl Social Signals und Anzahl der Backlinks.

SEO Vergleich deutsche Automobilhersteller

SEO Vergleich deutsche Automobilhersteller – seocouch.de

Interessante Einblicke in eine Analyse, die auf Zahlen und Fakten beruht, anstatt vielmehr auf ein Bauchgefühl: Deutsche Automobilhersteller im SEO-Vergleich.

Risiko Domainumzug und Rankings bei Google

Dass der Umzug einer Domain aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung immer noch Risiken mit sich bringt, vergegenwärtigte am vergangenen Dienstag Hanns Kronenberg Anhand von Beispielen. Die dargestellten Sichtbarkeitsverluste begründen sich darin, dass Google eventuell nicht sofort alle Eigenschaften einer „alten“ Domain auf die neue Domain übertragen kann. Ist Google bei Domainumzügen vorsichtig, um sich vor Spam zu schützen? In verflossenen Zeiten der Suchmaschinenoptimierung war es eine weit verbreitete Methode, abgestrafte Webseiten durch einen Domainumzug wiederzubeleben. Anschauliche Beispiele mit Erfahrungen bei Domainumzügen werden im folgenden Beitrag auf Sistrix gezeigt: Risiko Domainumzug und Rankings bei Google.

 

Keine Online-Marketing-Trends für 2014?

Kein geringerer als Online-Marketing-Ikone Karl Kratz meldete sich in dieser Woche mit einem Beitrag zu Wort, der auf der Grundlage von Erfahrungen und Gesprächen basiert, die er im vergangenen Jahr mit Mitarbeitern von 70 verschiedenen Firmen führen konnte. Online-Marketing hat sich für viele Unternehmen als wirkungsvolles Instrument etabliert. Karl sieht zwei tendenzielle Richtungen, wie Unternehmen Online-Marketing betreiben: „kreativ“ oder „intelligent“. Er legt den Fokus auf fünf Impulse, die er der jeweiligen Tendenz zuordnet und leitet daraus: Online-Marketing-Trends für 2014 ab und betitelt seinen Beitrag mit: „Keine Online-Marketing-Trends für 2014?

Karl lässt mit seiner Argumentation kaum Spielraum für negative Schreckens-Szenarien: Nachhaltige und zukunftsorientierte Erfolgsgaranten sind nun einmal Kunden-Loyalität und das damit verbundene Engagement. Sind diese „intelligent“ und „kreativ“ vorhanden, so steht ein Unternehmen auf einem stabilen Fundament und kann darauf einen rentablen Kundenstamm auf- und ausbauen.

 

Was bleibt wenn Suchmaschinen Zensur betreiben?

censoredWas bleibt wenn Suchmaschinen Zensur betreiben? Mit dieser Frage beschäftigte sich die Agentur für Suchmaschinenoptimierung SEO-united, die ein Urteil vom Hamburger Landgericht einmal unter einem anderen Gesichtspunkt beleuchtete. In diesem gewann ein Kläger gegen Google der beklagte, dass Bilder einer Sexpartie in der Google-Suche auftauchten. Wohlmöglich eine Fehlentscheidung, wenn man sich die folgende Argumentation einmal näher ansieht : „Sofern Suchmaschinen auch weiterhin lediglich ein möglichst objektives Abbild der aktuellen Geschehnisse im Internet darstellen sollen, kann es deren Betreibern auf lange Sicht nicht zugemutet werden, sämtliche der von ihnen im Web gefundenen Inhalte manuell bzw. maschinell komplett fehlerfrei zu überprüfen“ – Was bleibt wenn Suchmaschinen Zensur betreiben?

 

Künstliche Intelligenz: Google übernimmt StartUp Deepmind für 400 Mio. Dollar

kuenstliche IntelligenzMedienberichten zufolge hat der Suchmaschinengigant Google einen entscheidenden Schritt in die Entwicklung von künstlicher Intelligenz unternommen: Der Kauf einer geheimnisvollen Firma namens DeepMind, die Computern beibringt zu lernen, zählt ab sofort zum Portfolio von Google. DeepMind soll rund 50 Mitarbeiter der Who is Who Branche beschäftigen, welche sich um die Entwicklung von intelligenten und lernfähigen Systemen kümmern. Für Google könnten sich damit zahlreiche neue Möglichkeiten eröffnen, die beispielsweise im Bereich “selbstfahrende Autos” oder Heim-Automatisierung zum Einsatz kommen und somit den Alltag revolutionieren könnten: Google übernimmt StartUp Deepmind für 400 Mio. Dollar.

 

Doch nicht nur eine Übernahme sorgte für großes Aufsehen, sondern auch ein Verkauf: Google hat Motorola Mobility für sagenhafte 2.13 Milliarden Euro an den chinesischen Hersteller für Computer Lenovo verkauft. Erst 2012 hatte Google Motorola Mobility für mehr als 9 Milliarden Euro selbst erworben. Weitere Informationen zur Übernahme auf dem offiziellen Unternehmensblog: googleblog.blogspot.de

 

Problemlösung statt Werbung

Content Marketing Insights Don E Schultz„Was wollte Marc Zuckerberg tun, als er das soziale Netzwerk Facebook erfand? Er war ein Nerd, der Frauen kennenlernen wollte!“ Online-Marketing-Spezialist und Preisträger des Marketing Innovator Award 2013 Don E. Schultz erklärt in einem Interview auf Kircher Burkhardt, warum Marketer mit klugem Content deutlich mehr punkten können, anstatt mit aufdringlicher Werbung. Er gibt Tipps für den digitalen Kommunikations-Erfolg und nimmt Stellung zu den Themen Social Media und Content Marrketing: Don E. Schultz gibt 5 Tipps für Social Media-Markenkommunikation.

 

Inbound Marketing Guide

Unser TippEin exzellentes eBook mit dem Tiel „Inbound Marketing Guide“ ist in dieser Woche von Andreas Graap veröffentlicht worden. Dieses stellt zugleich eine tolle Einführung in die komplexen Themenbereiche der Suchmaschinenoptimierung und Social Media dar. Es müssen nicht immer kostenintensive Maßnahmen sein, die ein Garant für viel Traffic auf einer Seite sind, oftmals können diese beim Einzelnen oder im Team liegen, wie der gut 100-seitige eBook-Guide zeigt. Dieser ist in drei Bereiche unterteilt: Kapitel 1: Autorität und Sichtbarkeit entwickeln, Kapitel 2: Die eigene Seite optimieren, Kapitel 3: Networking. Jedes dieser Kapitel stellt eine Basis für eine nährstoffreiche Traffic-Steigerung einer Webseite dar. Das eBook bietet aber nicht nur Einsteigern einen umfassenden Einblick in die Welt der Optimierung, sondern auch erfahrene Online Marketer erhalten hier wichtige Impulse: Inbound Marketing Guide.

 

Conversion Optimierung für Online-Shops

FindenGestern erschien ein weiterer Teil der OnPage.org-Serie „Experten Spezial“ zum Thema „So optimierst Du Deinen Online-Shop“. Im zweiten Teil präsentiert der Veranstalter der „ConversionSUMMIT“ und Conversion-Experte André Morys seine Erfahrungen und gibt einmalige Tipps für den Optimierungs-Prozess. Er eröffnet den Einstieg in das Thema mit einem einfachen aber plausiblen Beispiel: Du stehst vor dem Schaufenster eines Geschäfts und weißt sofort ob es sich lohnt den Laden zu betreten oder nicht. Dieses Phänomen geschieht ebenfalls wenn ein Besucher auf eine Webseite gelangt und zwar blitzartig. Entscheidend für Online-Shops ist also, dass der erste Eindruck beim Besucher positiv verläuft. Doch wo fängt dieser Entscheidungsfindungs-und Bildungsprozess an? In den SERPs. Nicht nur die Positionierung (möglichst weit oben) spielt eine maßgebliche Rolle, nein auch der gesammte Inhalt des Snippets muss eine bestimmte Erwartung erfüllen. Wie diese gestaltet werden können, warum relevante Inhalte die Konversionrate verdoppeln, wie sich Vertrauen systematisch analysieren lassen kann und warum es sich empfiehlt unterschiedliche Ideen mit einem A/B-Test schnell zu validieren, verrät André anhand von Beispielen sowie praktischen Checklisten für das takeaway: Conversion Optimierung für Online-Shops.

 

Matt Cutts über alte Domains

Auch in dieser Woche darf ein alter Bekannter nicht fehlen: Matt Cutts, oberster Spamjäger bei Google, äußerte sich zum Thema alte Domains und beantwortete die Frage, ob eine 14 Jahre alte Webseite von neuen Mitbewerbern überholt werden könne. Matt weißt darauf hin, dass sich Betreiber von Webseiten nicht auf ihrem Erfolg ausruhen sollten. Neue Mitstreiter verfügen über neue Designs und zeitgemäße Erscheinungsbilder. Sein Rat: „Take a fresh look at your site“.

Ferner sprach er zum Thema Linkbuilding über Artikelverzeichnisse. Beiträge in solch einem Verzeichnis weisen meist eine niedrige Qualität auf und hauptsächlich nur dafür genutzt wird, um diese hauptsächlich weit zu verbreiten. Solche Motive grenzen schon an Spam und sind daher nicht ratsam, um damit Linkbuilding zu betreiben. Artikelverzeichnisse als Quelle für Links auszuwählen ist daher abzuraten: Should I build links using article directories?

 

It’s all about Google – Antwortboxen, Authorships und Snippets

Maja Benz beschrieb am vergangenen Sonntag auf rankingCHECK die aktuellen Veränderungen in den Google Suchergebnissen. Google ist bei der Erzeugung von Aufmerksamkeit äußerst kreativ: Videoergebnisse, Bilder, News- und Maps-Integration oder auch Rich Snippets sind in der universellen Suche bei Google kaum vorzustellen. In ihrem Beitrag geht Maja vor allem auch auf die Veränderungen ein, die uns seither begleiten und die Grundlage für die absehbare Entwicklung bilden. Wie Authorship-Integration und der Knowledge Graph die Google-Snippet-Landschaft verändern und warum dies ein Problem für Betreiber von Webseiten darstellt, verrät sie im Beitrag: „It’s all about Google – Antwortboxen, Authorships und Snippets“.

 

Ten-Blue-Links vs. Rich Media: Was ist eigentlich “Rich”?

Die organischen Suchergebnisse in Google sind ein wenig ins „Hintertreffen“ geraten, was die Präsenz in den Berichten angeht, wie David Linden in seinem Beitrag am vergangenen Dienstag berichtete. Dieser geht auf eine aktuelle Studie von Conductor ein, die sich mit den Anteilen von Rich-Media-Inhalten in den SERPs auseinandergesetzt hat. „Die Aussagekraft der Studie ist beschränkt, was die offensichtlich zu enge Definition von Rich Media zeigt“. Warum die Veränderungen in den SERPs kompliziert ist, was eigentlich „Rich“ ist und warum die Erzeugung von Aufmerksamkeit unverzichtbar ist, zeigt der folgende Beitrag: Ten-Blue-Links vs. Rich Media: Was ist eigentlich “Rich”?

 

Steigern Sie Ihren Video-Erfolg mit exakter YouTube Analytics Messung

Weddig & Keutel veröffentlichte einen interessanten Beitrag vom Online-Marketing-Experten Christian Tembrink, der in seinem Gastbeitrag auf Kennzahlen bei der ErfolgsmessungAnalytics Statistik im Video-Marketing einging. Er zeigt, wie man messbare Ziele für YouTube aufstellen und diese letztendlich mithilfe des Webanalysetools Google Analytics überwachen kann. So lässt sich der Erfolg des Videos überprüfen. Analytics für YouTube liefert nicht nur aufschlussreiche Erkenntnisse, sondern kann zudem auch noch Aufrufzahlen, Zuschauerbindung und Ertrag steigern: Steigern Sie Ihren Video-Erfolg mit exakter YouTube Analytics Messung.

 

Neues WordPress-Plug In: Post Connector

Joost de Valk präsentierte uns in dieser Woche ein neues PlugIn, dass WordPress-Usern zukünftig bei der internen Verlinkung behilflich sein kann. Nicht selten möchte man Joost de ValkPostings mit anderen Postings verbinden bzw. sie zueinander in Beziehung setzen. Bisher war es bei WordPress mit allerhand Aufwand verbunden, solche Verbindungen herzustellen. Mithilfe des PlugIns kann man im Backend die Einstellungen so vornehmen, wie man möchte, ohne dass dafür ein Entwickler einspringen muss. Weitere Features sind geplant: “New plugin: Post Connector“.

 

SMX Israel 2014 – Recap [1/2] & 22 Ideen zum Mitnehmen

Eoghan Henn besuchte die SMX Israel 2014 und veröffentlichte dazu einen Recap mit 22 wertvollen Tipps „zum Mitnehmen“. Die SMX ist ein Ableger einer seit langer Zeit international etablierten und äußerst erfolgreichen Konferenz-Serie für Suchmaschinenmarketing und Optimierung. Die besten seiner dort erworbenen Erkenntnisse präsentiert er in: SMX Israel 2014 – Recap [1/2] & 22 Ideen zum Mitnehmen.

 

Interaktionen mit Unternehmen auf Facebook um 180 % gestiegen

Share of social referred visitsDie Interaktionen von Unternehmen auf Facebook sind um 180 Prozent gestiegen, wie die kürzlich durchgeführte Studie „Adobe Social Intelligence Report“ auf Futurebiz zeigt. Hervorgerufen wird dies durch eine besserwerdende Qualität von Inhalten sowie steigendes Anzeigenbudget und optimierte Anzeigenformate. Aber auch bei Twitter und Co lässt sich ein deutlicher Trend abzeichnen: Die Interaktionsrate von Fotos übersteigt die Interaktionsrate von Textbeiträgen um sagenhafte 650 Prozent. Weitere aufschlussreiche Erkenntnisse zur Studie verrät Jan Firsching in: „Interaktionen mit Unternehmen auf Facebook sind um 180 % gestiegen“.

 

Social Media Marketing & Content Marketing – wie man Multiplikatoren findet

Im Social Media und Content Marketing geht es nicht nur darum gute Inhalte zu erstellen, sondern auch darum, dass diese durch entsprechendes Verteilen Aufmerksamkeit erlangen. Aber wie findet man die passenden Multiplikatoren für das jeweilige Thema? Dieser Frage ist Bea Kretzschmar von Projecter nachgegangen und gibt mit ihrem Beitrag Impulse dafür, wie sich Synergien ausgezeichnet nutzen lassen: „Social Media Marketing & Content Marketing – wie man Multiplikatoren findet“.

 

 

Foto “künstliche Intelligenz” © jim
Foto “zensiert” © Andrey Zametalov
Foto “Unser Tipp” © THesIMPLIFY

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Online Marketing Rockstars 2014 – Speaker, Specials, Schiff Ahoi!http://www.popularity-reference.de/online-marketing-rockstars-speaker-specials-schiff-ahoi/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=online-marketing-rockstars-speaker-specials-schiff-ahoi http://www.popularity-reference.de/online-marketing-rockstars-speaker-specials-schiff-ahoi/#comments Wed, 29 Jan 2014 11:57:13 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=12718 Am 21.02.2014 ist es wieder so weit – Die Online Marketing Rockstars geht an den Start. Diesmal heißt es Schiff Ahoi und auf zur Show! Zusammen mit den Top-Stars der Branche, einer neuen Location und Entertainment der Extraklasse geht es auf zu neuen Ufern der Online Marketing-Branche.

Rand Fishkin, Andre Alpar, Christoph Burseg, Florian Heinemann, Gustav Melletin, Thomas Brandhoff – diese und viele weitere Größen sorgen beim Festival der Marketing Szene für Input, Inspiration und Austausch. Mehr als 20 Speaker aus dem In- und Ausland rocken die Bühne.

Specials, Specials, Specials

Zusätzliche Specials, wie die Masterclasses, bieten spannende Einblicke und die Möglichkeit in persönlicher Runde über Erfahrungen zu sprechen und auf konkrete Themen, Ideen und Fragen einzugehen. Florian Heinemann, Ben Edelman und Ben Huh bieten bereits am Donnerstag Masterclasses zu den Themen: „Display Advertising“, „Affiliate and Performance Marketing“ und „Social Media Marketing“.

Noch ein Special gefällig? Dinieren mit Rand Fishkin? Bitteschön! Präsentiert von AKM3 findet im Rahmen der Online Marketing Rockstars am Freitag ein SEO-Dinner mit informellem Get Together statt. In gemütlicher Atmosphäre bekommen 60 Gäste die Möglichkeit mit einem der bekanntesten SEO-Spezialisten zu plaudern.

Nun aber zum eigentlichen Event. Neue Location, neues Glück – Die Veranstalter haben ihre Besucher erhört. Die große Freiheit 36 war cool, keine Frage, aber platzmäßig leider etwas eingeschränkt. Dieses Jahr soll es anders werden: im Stage Hafentheater! Spirit? Aber Hallo! Schon das Ankommen wird spektakulär, denn die Veranstalter haben extra einen Schiffs-Shuttle organisiert. Die zentrale Hafenlage bietet einen einmaligen Blick auf Hamburg und auch drinnen kann sich die Location wirklich sehen lassen.

Hamburg schmecken!

Wir haben uns ebenfalls ins Zeug gelegt und unterstützen dieses großartige Event als Sponsor. Außerdem: Fischers Fritz fischt … falsch! Zum Festival der Online Marketing Stars hat Fritz frei und PR geht auf Kurs! Wir wollen, dass Ihr Hamburg schmeckt und versorgen Euch daher nicht nur mit viel SEO-Knowhow, sondern auch mit leckeren Fischbrötchen! Wir freuen uns auf Euren Besuch, an unserem PR-Food-Truck!

 

Das Programm im Überblick

In den Tag starten wir mit Jonah Peretti und „Digital Marketing Magic“. „Er weiht uns in einige seiner Geheimnisse ein und zeigt, wie das Internet an vielen Stellen künftig (inhaltlich) funktionieren wird.“
Anschließend referiert Ben Edelmann über „Remarks on Search Engine Advertising“. Edelmann beschäftigt sich an der Havard Business School mit den Entwicklungen von Suchmaschinen-Marketing.
Christoph Schäfer erzählt uns später etwas zum Thema Display Advertising. Um die aktuelle Markt-Situation und kommende Entwicklungen geht es in: „Towards a better understanding of Display Media Buying“
Der legendäre Rand Fishkin schlägt nach Christoph Schäfer sein Lager auf der Bühne auf. Sein Thema „SEO 2014“ bedarf wohl keiner weiteren Erklärung.
Florian Heinemann, Danuta Florzyk und Marie Raden weihen die Besucher der Online Marketing Rockstars in die Geheimnisse der „Best Online Marketing Tools 2014“ ein.
Selfmade Records heißt das Musiklabel von Elvir Omerbegovic, welches unter anderem Künstler wie Casper oder Genetikk unter Vertrag hat. Social Media hat ohne Frage viel zum Erfolg der Musiker beigetragen. Elvir verrät uns, was wir daraus lernen können.
Im Beitrag „The Perspective of a Classic Marketing Rockstar“ gibt uns Michael Trautmann einen Einblick auf das Thema Online-Marketing aus der Perspektive eines klassischen Werbers.
Virale Verbreitung – kostenloses Marketing, verteilt durch Fans und Freunde, dass ist das Spezialgebiet von Ben Huh. Wie es funktioniert? Ganz ohne Kochlöffel und Schürze verrät  uns Ben Huh sein Rezept. „Social Media in Action“.
Das Thema Mobile Marketing ist aktuell wie nie. Passend dazu referiert Cornelius Rost in „Qeep – Eine Mobile Marketing Erfolgsgeschichte“ und teilt mit uns seine Erfahrungen aus mittlerweile 8 Jahren Firmengeschichte.
Nico Putz und Adrian Oettl beschäftigen sich in „Der ganz besondere Click“ mit der Frage, wo und wie man an kostengünstige Clicks kommt.
TBA, Massive Insights und Adform sind die diesjährigen Auserwählten in der Kategorie „3 Companies to watch“. Die drei jungen Online Marketing-Firmen haben viel Potential und werden am Nachmittag näher vorgestellt.
Der Sociomatic-Gründer Thomas Brandhoff wird anschließend zum Thema „Data at Work: Daten-Strategien, die heute funktionieren“ referieren. Ein besonderes Highlight, denn Brandhoff und sein Team sind nicht unbedingt oft auf der Bühne der Online Marketing-Szene zu bestaunen.
Zusammen mit Bente Hepper und einigen anderen Machern der Szene wird später im Panel diskutiert. Es geht um konkrete Modelle und persönliche Prognosen für die Themen Data und Online Marketing.
Krönender Abschluss des Online Marketing Festivals: John Battelle zum Thema: „End Game: What our Industry will look like. Why? And how you can profit from it.“

Die legendäre Aftershow-Party im “Uebel & Gefährlich”

Und weil hier nun einmal ein Highlight das andere jagt, erwartet uns auf der legendären Aftershow-Party schon die nächste große Sause: Das Bo und seine Hängergang! Nach einem spannenden Tag voller interessanter Neuigkeiten, Erfahrungen und neuer Impulse, kann ausgelassen gefeiert werden.

Unsere Jutesäcke sind gepackt. Wir können es kaum erwarten. Leinen los! Wir sehen uns in Hamburg!

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PR Wochenrückblick KW4 – Die Highlights der Wochehttp://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw4-die-highlights-der-woche-04-2014/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=pr-wochenrueckblick-kw4-die-highlights-der-woche-04-2014 http://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw4-die-highlights-der-woche-04-2014/#comments Fri, 24 Jan 2014 07:44:36 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=12367 Auf einen Blick: Wichtige Meldungen und Hintergründe der Woche werden Euch wie gewohnt in unserem Wochenrückblick präsentiert. Wir wünschen Euch viel Vergnügen und ein rutschfreies Wochenende.

 

Reduzierte Dateigröße = Schlechteres Ranking

Malte Landwehr präsentierte uns in dieser Woche aufschlussreiche Erkenntnisse seiner durchgeführten Studie für die Optimierung von Bild-Dateigrößen. Eine geringere Dateigrößere bedeutet in der Regel auch eine geringere Ladezeit. Bilder sollten aus diesem Grund vor dem Upload besser komprimiert werden. Soweit so gut, doch was geschieht wenn dies mit aktuell rankenden Bildern geschieht? Empfiehlt es sich, diese ebenfalls bezüglich der Bild-Dateigröße zu optimieren? Hierzu hat er die Rankings von 32 Bildern und 32 Keywords in der Google Bildersuche täglich verfolgt. Dass Experiment hat gezeigt, dass eine reduzierte Dateigröße zu einer offensichtlichen Neubewertung des Bildes durch Google führt! Welche Ergebnisse die überwachten Rankings aufzeigen und welche Schlüsse man hierbei für die Bilder-Optimierung ziehen kann, verrät uns Malte in seinem Beitrag: „Reduzierte Dateigröße = Schlechteres Ranking“.



Matt Cutts sagt Links in Gastbeiträgen den Kampf an

Matt Cutts Google GuruMatt Cutts äußerte sich in dieser Woche so deutlich wie lang nicht mehr. Gastbeiträgen als Linkbuilding-Maßnahme steht Matt deutlich kritisch gegenüber. Auf seinem Blog warnt er davor Gastbeiträge als Mittel für Linkaufbau zu verwenden, insbesondere wenn diese Follow-Links enthalten, was ein klarer Verstoß gegen die Google Guidelines wäre. Hierbei steht es jedem Webmaster natürlich frei zu entscheiden, was auf seiner Webseite geschieht, jedoch sollten aus Googles Sicht Links in Beiträgen, wie bei Werbeeinbettungen, auf Nofollow gesetzt werden: The decay and fall of guest blogging for SEO. Matt Cutts Gadgets Google and SEO Auf Reaktionen zu Matts Beitrag brauchte man nicht lange zu warten. Joost de Valk nahm Cutts Linkbuildingkritik als Anlass, um sich dem Thema mal von einer anderen Seite zu nähern:

Linkbuilding, SEO & Branding

Joost de ValkWenn man mit einer Webseite für ein bestimmtes Keyword ranken möchte, um gleichzeitig auch konkurrenzfähig zu bleiben, benötigt man Links. Joost de Valk schreibt über eine der wohl wichtigsten Säulen der letzten Jahre im SEO, das Linkbuilding. Die SEO-Branche entwickelt immer wieder neue Methoden, um an Links zu kommen. Das einzige Problem: Google. Linkkauf, Kommentar-Spamming, Verzeichnisse und viele andere Methoden sind, in übertriebenem Maße angewendet, aus Googles Sicht ganz einfach zu viel des Guten. In seinem Beitrag geht Joost auf das Thema folgendermaßen ein:

I didn’t need Matt to tell me that, I’ve always thought that was the only way to do it, because I respect my own brand.

Joost schreibt, dass er gerade aus Silkon Valley zurückkommt, wo er sich mit Mitarbeitern von neun verschiedenen Firmen unterhalten hat. Darunter waren kleine und große Unternehmen, die eine Sache vereint. Sie alle brauchen sich keine Gedanken um das Thema Linkbuilding machen. Die meisten von ihnen machen so coole Dinge, dass die Menschen darauf verlinken, weil sie es einfach gern wollen. Das heißt nicht das Linkbuilding unbrauchbar ist, aber diese Firmen haben etwas geschaffen, dass ihnen geholfen hat ihre Reputation zu stärken. Branding ist das Zauberwort.Branding is the new link building Das Produkt bzw. der Service müssen von den Menschen gemocht werden, denn ohne diesen wichtigen Aspekt ist ein gutes Ranking schlicht unmöglich. Auch Joost muss zum Produkt Vetrauen aufbauen und an die Marke glauben, um sie mit seiner Arbeit aufrichtig und erfolgreich unterstützen zu können.Content marketing without branding is ... … wie ein Flugzeug ohne Flügel: es kann nicht fliegen. Man kann die besten Flugzeugsessel der Welt haben, wenn der Motor und die Flügel des Flugzeug fehlen, dann kommt man nicht weit. Es geht darum, dass eine bestimmte Taktik als Teil eines großen Ganzen gesehen werden muss und nicht einfach als einzelne Maßnahme. Ist das Produkt nicht “cool”, werden auch SEO-Strategien nicht viel am Ranking ändern können. Joost will klar machen: SEOs haben die Wahl. Nehmen Sie Matts Worte beim Schopf und finden einen neue Einweg-Taktik? Werden Sie Betrüger bleiben? Oder werden Sie echte Marketer? Joost de Valk mit einen großartigen Beitrag und plausiblen Argumenten zur Entwicklung der Branche:

 

Linkbuilding – ein Relikt der Vergangenheit?

Das Links nach wie vor wichtig sind, um Potentiale einer Webseite im Ranking auszuschöpfen, ist sicher nicht zu bestreiten. Christian Kunz spricht in seinem aktuellen Beitrag darüber, dass Linkbuilding in seinen bisher vielleicht populärsten Methoden überholt ist, jedoch die Anwendungsbereiche sich verlagern. Warum hierbei ein entscheidender Schlüssel im Engagement begründet ist und weshalb außerdem der Trend zur Linkabwertung Gefahren birgt, das verrät er in seiner Argumentation auf SEO Südwest: Linkbuilding – ein Relikt der Vergangenheit? .
In Bezug auf die aktuelle Äußerung von Matt Cutts zum Thema Gastbeiträge, besteht jedoch kaum Anlass in Panik zu geraten, wie auch Alex Sczakiel in seinem Beitrag „Entwarnung für Gastartikel“ schreibt. Warum auch, außerhalb der SEO-Szene wissen die wenigsten überhaupt etwas mit dem Begriff Nofollow anzufangen. Interessante Gedanken dazu machte sich auch Johannes Beus, der einen Zusammenhang zwischen der Effektivität und der Cuttsschen Aggressivität sieht:


 

Vom Content Marketing zum Content Schock

Content ShockUnternehmen sollten auf Qualität, Nähe zum Kunden und Einzigartigkeit setzen. Die Produktion von möglichst vielen Inhalten sollte dementsprechend nicht das Ziel sein. Wie in vielen Bereich gilt auch hier: Qualität statt Quantität! Futurebiz ging auf die Content-Entwicklungen in sozialen Netzwerken ein, die aktuell zeigen, dass Nutzer und Unternehmen, Webseiten und Blogs immer mehr Inhalte produzieren, was laut „Zuckerbergs Gesetz“ (ausführlich beschrieben auf businessesgrow) zu einem Content Shock führt. Diesem können Unternehmen entgegenwirken, indem sie ausschließlich nur das produzieren, was die jeweilige Zielgruppe auch erreicht. Immer mehr Inhalte von Unternehmen stehen immer mehr Inhalten anderer Unternehmen gegenüber, was zu einer Verschärfung im Wettbewerb führt. Wenn Informationen veröffentlicht werden, wird auch ein entsprechendes Ziel verfolgt. Damit dieses Ziel auch erreicht werden kann, muss eine entsprechendes Vorgehen mit einer adäquaten Strategie verfolgt werden, die sich auf Verbreitung und die Inhaltsbewerbung bezieht. Was es dabei zu beachten gilt und warum in den sozialen Netzwerken Facebook den Ton angibt, verrät Jan Firsching in: Vom Content Marketing zum Content Schock.

Google kannibalisiert Wikipedia und sich selbst

Wie wir bereits berichteten, bekam das weltweit bekannteste Online-Lexikon Wikipedia gewaltige Konkurrenz, welche den Wikipedia-Traffic mächtig einbrechen ließ und nun auch einen der wichtigsten Traffic-Lieferanten betrifft: Den Google Knowledge Graph. Nicht gerade wenige Informationen, die der Konwledge-Graph zur Verfügung stellt, stammen direkt aus Wikipedia. Wenn Wikipedia durch den Traffic-Einbruch weniger genutzt wird, sinkt gleichzeitig auch die Zuverlässigkeit des Knowledge-Graph. Interessant ist das wechselseitige Zusammenspiel, welches in Zukunft zeigen wird, wie sich der Traffic weiter entwickelt und wie viele Fragen Google überhaupt noch in der Websuche direkt beantworten wird. Google riskiert langfristig, sich mit diesem Prozedere zu kanibalisieren: Wegen Google Knowledge Graph: Wikipedia-Traffic um 17 Prozent eingebrochen.

 

Anzeigenerweiterungen bei Google Adwords

Im Bereich der Google Anzeigenerweiterungen hat sich einiges getan, wie ein Beitrag auf ads2people.de in dieser Woche vergegenwärtigt. Die Adwords Anzeigenerweiterungen dienen prinzipiell dazu, von Usern geschaltete Anzeigen passend zum entsprechenden Kontext der ausgeführten Suchanfrage anzuzeigen. Momentan existieren in Deutschland neun Erweiterungen für Anzeigen: Anruferweiterung Google Anzeigenerweiterungen bei Google Neben der Vorstellung der einzelnen Anzeigenerweiterungen sowie hilfreichen Tipps für die Nutzung, werden für den Werbetreibenden hilfreiche Grundregeln aufgeführt, die es für das eigene Geschäftsmodell zu beachten gilt. Eine anschauliche Übersicht bietet Marcel Prothmann: Anzeigenerweiterungen bei Google Adwords.

 

Endstation Ladezeit: 3 Geheimtipps für ein optimales Ladeverhalten

Viele Anbieter verschenken Potentiale indem sie das Ladeverhalten ihrer Webseiten dem Browser und damit dem Zufall überlassen, wie konversionsKRAFT in dieser Woche plausibel beschrieb. Im Beitrag „Endstation Ladezeit: 3 Geheimtipps für ein optimales Ladeverhalten“ von Manuel Brückmann wird der optimale Ablauf für das Ladeverhalten von Websites nicht nur beschrieben, sondern liefert zudem auch Best Practices als Handlungsempfehlungen, die letztendlich der Steigerung der Conversion Rate und Optimierung der Ladezeit zugute kommen. Zunächst beschreibt der Beitrag das sogenannte asynchrone Laden, mit dessen Einsatz nicht nur erheblich die Ladezeit reduziert wird. Dieses effektive „Tool“ kann außerdem eingesetzt werden, um spezifische Elemente zu steuern und die User-Experience maßgeblich zu verbessern. Dadurch erhält der Internetnutzer unter anderem schneller ein Ergebnis und kann sich ein Bild machen, obwohl ihm noch nicht alle Daten zur Verfügung stehen. Hierbei können Priorisierungen gemacht werden, welche Informationen zuerst angezeigt werden sollen. Neben dem ausführlichen technischen Hintergrund in der Einführung zeigt der Beitrag auf, wie AJAX eingesetzt werden und was dabei überhaupt geladen werden sollte:



 

Ergebnisse -Suchmaschinenoptimierung für Google in 2014

Die Agentur für Suchmaschinenoptimierung SEO-united präsentierte am vergangenen Mittwoch die Ergebnisse ihrer kürzlich durchgeführten Umfrage „Suchmaschinenoptimierung für Google in 2014“. In jener wurden Teilnehmer befragt, inwiefern sich äußere Umstände der Optimierung einer Webseite für Google im Vergleich zu vor zwölf Monaten geändert haben. Aus dem Ergebnis hervorzuheben ist die Tatsache, dass eine gute Platzierung bei Google kein Garant dafür mehr ist, um dort länger bestehen zu können. Diese und weitere aufschlussreiche Erkenntnisse der SEO-Umfrage findet Ihr hier: Ergebnis – Suchmaschinenoptimierung für Google in 2014.

Marktsegmentierung und Zielgruppenanalyse im (Content) Marketing

Carsten Koller durchleuchtete auf rankingCheck am vergangenen Sonntag die Marktsegmentierung und Zielgruppenanalyse im Content Marketing. Wie der Beitrag zeigt, ist eine Erhebung von Zielgruppendaten sehr zeitaufwendig und sollte daher in sinnvollen Abständen, je nach der Dynamik am Markt und dem jeweiligen Innovationsgrad der Branche, überarbeitet werden. Warum? Die Basis für eine erfolgreiche Kampagne im Content Marketing sind Inhalte, die Bedürfnisse von bestimmten Zielpersonen darstellen und erfüllen. Damit diese effektiv gesteuert werden können, sollten dabei möglichst detaillierte Daten zu den Rezipienten erhoben werden, um die eigene Zielgruppe zu analysieren und Inhalte optimal zu arrangieren. Hierbei geht Carsten zunächst auf die Frage ein, ob die Zielgruppe sich an ein B2B- oder B2C-Geschäftsmodell richtet, da hierbei Unterschiede in der Ausrichtung bestehen. Ist das Geschäftsmodell definiert, so stellen sich im Anschluss daran z.B. folgende Fragen: Wer ist eigentlich Käufer und wer Verwender der Produkte bzw. Dienstleistungen? Welche ( Online ) Marketingziele werden mit den zu erstellenden Inhalten verfolgt? Warum man gut damit beraten ist, sich diesen und anderen Fragen für eine fundierte Zielgruppenanalyse zu widmen, um somit Inhalte für relevante Zielgruppen zu optimieren, zeigt der folgende Beitrag, nebst kostenloser PDF-Vorlage für B2B- und B2C-Geschäftsmodelle: Marktsegmentierung und Zielgruppenanalyse im ( Content ) Marketing.

Twitter und Facebook fließen nicht in den Page Rank ein

Google lässt bis dato keine Twitter- und Facebook-Signale in das Ranking einfließen, da diese Seiten nicht gesondert gefiltert werden können. Google lässt zwar Profile dieser Portale mit in die Suchergebnissen einfließen, aber nicht etwa Bewertungen darüber vornehmen, was genau denn dort geschieht. Die ersten Google-Ergebnisse sind nicht wegen der vielen Facebook-Signale so weit vorne, sondern weil sie eben gut sind (Google-Logik). Um Social Signals authentisch bewerten zu können, müsste Google in Echtzeit alle sozialen Netzwerke crawlen, was allein schon schier gigantische Ausmaße annehmen würde. Umso wahrscheinlicher und wichtiger ist daher der Googles Fokus auf das eigene Social Network Google+, der zudem kontrollierbar ist. Googles Sicht der Dinge zu diesem Thema:

SEO für Online-Shops – Teil 1

FindenDen ersten Teil der OnPage.org-Serie „SEO für Online-Shops“ startet Axel Scheuring von eology. In dem Experten-Spezial verrät er, wie man am besten das Thema SEO bei Online-Shops angeht und gibt dabei wertvolle Tipps aus erster Hand. Insbesondere für Online-Shops ist das Thema SEO ein maßgeblicher Aspekt im Kosten-Umsatz-Verhältnis, da hier ein vorderer Platz in den Google-Suchergebnissen viel Geld sparen kann und nicht wie im SEA für jeden Klick Bares gezahlt werden muss. Wie kann man mit SEO seine Chancen und Rankingmöglichkeiten effektiv ausspielen, um so nachhaltig zu profitieren? Dies verrät Axel und nennt uns außerdem Techniken, auf die man lieber verzichten sollte: SEO für Online-Shops.

Case Study: wie erweckt man tote Webseiten wieder zum Leben

Sabrina Tietmeyer zeigte in dieser Woche anhand einer Case Study, wie man tote Seiten wieder zum Leben erwecken kann. Anhand einer kleinen Nischenseite macht sie deutlich, warum es für Besucher und Google stets wichtig ist, eine Webseite zu erweitern und zu verbessern. Um den Reaktivierungsprozess zu starten, verschafft sie sich einen groben Überblick mithilfe eines kostenlosen OnPage-Tools von webentwickler24.com. Welche Schlüsse sich aus den gewonnenen Daten ziehen lassen, wie und warum sie im Anschluss die Webseite auf Duplicate Content prüft und wieso ein Blick in die Google Webmaster Tools bei diesem Vorgaben unverzichtbar ist, erklärt uns Sabrina in: “Case Study: wie erweckt man tote Webseiten wieder zum Leben“.

16 Millionen E-Mail-Konten gehackt

AusrufezeichenDie Zugangsdaten von über 16 Millionen E-Mail-Konten wurden von Kriminellen geknackt, wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) herausfand. Das BSI richtete eigens eine Webseite ein, über welche die User prüfen können, ob sie vom Datenklau betroffen sind: www.sicherheitstest.bsi.de. Wer davon betroffen ist, erhält eine E-Mail mit entsprechenden Informationen zu empfehlenswerten Schutzmaßnahmen. Besonders groß ist die Gefahr für die User, die ihr E-Mail-Passwort auch noch für andere Dienste im Internet verwenden. Jeder Account sollte ein eigenes Passwort bekommen. Ein sicheres Passwort ist ein rein zufälliges Kennwort bestehend aus Zeichen und Sonderzeichen: www.sicherespasswort.com. Weitere Informationen zum aktuellen Vorfall bietet das ZDF Heute Journal:

 

Newsjacking im Content-Marketing: Risiko oder Chance?

Content Marketer kapern auch mal Nachrichten, wie Kircher Burkhardt in dieser Woche zeigte. Aber Vorsicht: Nicht alle Nachrichten passen auch zur jeweiligen Markenbotschaft. In einem ultimativen Guide zum Thema „Newsjacking“ wird aufgezeigt, welche Risiken und Chancen Newsjacking im Content-Marketing bietet. Doch was genau ist eigentlich Newsjacking? Newsjacking bezeichnet nichts anderes als eine Taktik, die hilft den Traffic maßgeblich anzukurbeln. Hierbei wird die Eilmeldung eines Themas als Aufhänger benutzt, um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Newsjacking beruht auf folgender Vorgehensweise: Die Suche nach Themen, Eilmeldungen oder Pressemeldungen, die in absehbarer Zukunft Potentiale aufweisen und großes Interesse auf sich ziehen. Regelmäßig werden dabei Keyword-Tools genutzt, um Chancen für Title auszuschöpfen. Ein weiterer Punkt ist die Schnelligkeit der Redaktion, um das Newsjacking umzusetzen. Was genau es mit diesen drei Tipps auf sich hat und warum nicht jede Aufmerksamkeit auch gleich eine gute Ressonanz für das Unternehmen ist, erklärt der folgende Beitrag: Newsjacking im Content-Marketing: Risiko oder Chance?

 

 

Instagram ist das am schnellsten wachsende soziale Netzwerk

Gesammelte Daten von Global Web Index zur Nutzung von sozialen Netzwerken auf der ganzen Welt zeigen auf, dass Instagram mit einem Zuwachs von 23 Prozent das am schnellsten wachsende soziale Netzwerk ist, wie in dieser Woche u. a. auf Cachys Blog berichtet wurde.

Netzwerk_Wachstum_InstagramHierzu wurden Daten von 170.000 Menschen weltweit ausgewertet und in der aktiven Nutzung sowie in nur rein angelegte Accounts unterschieden. Spitzenreiter in punkto Accounts ist nach wie vor Facebook, gefolgt von der zweitgrößten Suchmaschine YouTube und Google+: Instagram ist das am schnellsten wachsende soziale Netzwerk.

 

Tippfehler-Domains: BGH schränkt Betreiber ein

Der Bundesgerichtshof hat Anbieter von „Tippfehler-Domains“ in die Schranken gewiesen. Nach aktuellen Informationen urteilten die Richter, dass solche Domain-Betreiber den Wettbewerb behindern würden. Im Fall wetteronline.de (Wetter) vs. wetteronlin.de (Krankenversicherung) wurde deutlich, dass das Abfangen von Kunden gegen das Verbot unlauterer Behinderung verstößt… – netzwelt.de. Neu ist dies nicht. Schon in der Vergangenheit war ein Bezug zum Bewerber angefechtet worden, bei dem “Ab in den Urlaub” mit „AIDU“ gegen AIDA verlor: AIDA gewinnt auch in zweiter Instanz gegen aidu.de.

 

Neukunden über Twitter gewinnen – (Wie) Geht das?

WinLocal schaute sich in dieser Woche Methoden dafür an, wie kleine Unternehmen das Interesse von potentiellen Neukunden mithilfe des Kurznachrichtendienstes Twitter wecken können. Hierbei spielt u. a. die erweiterte Suche in Twitter eine entscheidende Rolle. Mit deren Hilfe lassen sich so interessante Diskussionen und Themen schnell ausfindig machen, um auf diese reagieren zu können: Neukunden über Twitter gewinnen – (Wie) Geht das?

 

Online-Marketing-Lexikon

onpage.org_wiki_logoEine tolle Übersicht mit vielen Begriffserklärungen rund um das Thema Online Marketing ist uns in dieser Woche über den Weg gelaufen: Das “OnPage-Wiki” bietet in ausführlichen und wissenswerten Artikeln sowie Video-Erklärungen aus den Bereichen Online Marketing, SEO und Social Media hilfreiche Informationen für die tägliche Arbeit: OnPageWiki.

 

Vier Gebote für den Aufbau eines Presseverteilers

Pressearbeit ist auch für mittelständische Unternehmen und Startups ein interessantes Feld. Um Pressemitteilungen zum Erfolg zu verhelfen, ist der sorgfältige Aufbau eines Presseverteilers unverzichtbar. Einen kleinen Überblick über die Basics gibt es hier: Vier Gebote für den Aufbau eines Presseverteilers.

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Vier Gebote für den Aufbau eines Presseverteilershttp://www.popularity-reference.de/vier-gebote-fuer-den-aufbau-eines-presseverteilers/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=vier-gebote-fuer-den-aufbau-eines-presseverteilers http://www.popularity-reference.de/vier-gebote-fuer-den-aufbau-eines-presseverteilers/#comments Thu, 23 Jan 2014 11:11:47 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=12523 Die Pressemitteilung ist fertig! Welcher Schritt kommt als nächstes? Nicht nur große, sondern zunehmend auch mittelständische Unternehmen und Startups wissen inzwischen, wie wichtig Pressearbeit ist. Was wir dazu brauchen? Eine Neuigkeit, eine Pressemitteilung und einen Empfänger, die diese News aufgreift und verbreitet. Pressearbeit ist vom Arbeitsaufwand her nicht zu unterschätzen. Kombiniert mit Sorgfalt, Strategie und Durchhaltevermögen lohnt sich die Mühe!
Der Aufbau eines Presseverteilers ist eine wichtige Aufgabe, denn er gehört zu den zentralen Werkzeugen für erfolgreiche Pressearbeit. Ansprechpartner müssen nach verschiedenen Kriterien ausgewählt werden.

Kenne das Medium© 4tomania - Fotolia.com

Um das Medium zu bestimmen, müssen zwei Dinge klar sein: Wer ist meine Zielgruppe (für die Meldung) und was ist der Inhalt meiner Meldung (Für welches Medium/welche Branche) könnte sie interessant sein?
Um sich eine Basis zu schaffen, lohnt es sich einen möglichst großen Pool zusammenzusuchen, aus dem anschließend je nach Bedarf eine Gruppe für die jeweilige Pressemitteilung gefiltert werden kann. Soll über ein Event oder beispielsweise von einem „Tag der offenen Tür“ berichtet werden, ist die Lokalpresse der beste Ansprechpartner. Für andere Themen eignet sich dementsprechend vielleicht eher die Fachpresse, wobei es bei vielen Themen auch Überschneidungen geben kann. Zur Auswahl stehen neben Hörfunk, Fernsehen und den Printmedien natürlich auch Onlinemedien. Blogs und Onlinemagazine sollten bei der Pressearbeit nicht vernachlässigt oder gar unterschätzt werden.
Grundsätzlich gilt bei der Auswahl aber auch: Klasse statt Masse! Es lohnt sich kaum, blind “irgendwelche” Redaktionen zu recherchieren und ihnen die Pressemitteilung zukommen zu lassen, wenn diese nicht für die jeweilige Meldung relevant sind. Mit solchen Aktionen kann man sich seine Pressekontakte schnell verprellen. Und nicht vergessen: Kenne das Medium! Informiere Dich vorher! Welcher Branche gehört das Medium an? Worüber wird dort berichtet? Welche Auflagenzahlen, welche Reichweite und und und. Diese Informationen sind nicht nur für den Erfolg der eigenen Pressearbeit wichtig, sondern auch für den Aufbau von Pressekontakten. Die Frage: ” Wie hoch ist gleich noch mal ihre Auflage?” sorgt nicht gerade für Freudensprünge bei einem Redakteur.

Recherchiere sorgfältig

Das Internet ist eines der wichtigsten Recherchemittel für die Kontaktdaten von Redakteuren. Bei Printmedien lohnt sich in einigen Fällen auch der Gang zum Zeitschriftenhändler. Ansprechpartner und Kontaktdaten finden sich im Impressum. Thematisch passende Onlinemedien sollten ebenfalls in die Recherche einbezogen werden.
Geht es darum, dass zukünftig öfter als 3-4 Pressemitteilungen pro Woche zu verschiedenen Themen veröffentlicht werden sollen, kann Zimpel sich lohnen. Hierbei handelt es sich um einen Premiumdienst, der die Daten von Redaktionen, Pressebüros und freien Journalisten erfasst und verwaltet. Zimpel ist teuer und eher ein Werkzeug für PR-Agenturen, als für ein Unternehmen, das selbstständig Pressearbeit betreiben möchte.

Wisse, welche Kontaktdaten Du brauchst

Vergleichen lässt sich ein Presseverteiler am ehesten mit einer Kundendatenbank. Je vollständiger die Daten sind, desto besser. Folgende Daten sind wichtig und sollten daher unbedingt aufgenommen werden:

-    Sparte des Mediums (Online, Print/ Fachmagazin, Lokalnachrichten etc.)
-    Name des Mediums
-    Name und Vorname des Ansprechpartners
-    Position
-    Ressort
-    Adresse
-    evtl. Spezialinteressen
-    Infos zum Medium (Auflagenzahl usw.)
-    Telefonnummer
-    Faxnummer
-    E-Mailadresse
-    Zusammenfassung der bisherigen Kontakts zum Redakteur

Die Daten speichert man am besten in einem Dokument, welches sich nach bestimmten Kriterien sortieren bzw. filtern lässt.
Zusätzlich ist es empfehlenswert zu jedem Medium eine extra Datei anzulegen. In dieser können Redaktionsschluss, geplante Themen und andere relevante Infos gesammelt werden.

Pflege Deinen Verteiler

Um den Überblick zu behalten ist eine Datei mit allen Daten empfehlenswert. Eine einheitliche Datenbank lohnt sich, da so beispielsweise für die Erstellung eines Serienbriefes alle Daten aus einer Quelle gefiltert werden können. Outlook oder Excel bieten sich für kleinere Verteiler an. Professionelle Presseverwaltungsprogramme sind teuer und lohnen sich nur für große Unternehmen oder PR-Agenturen.
Ein Presseverteiler kann schnell veralten und muss daher in regelmäßigen Abständen gepflegt und auf den neusten Stand gebracht werden.

Presseverteilerdienste

Eine Vielzahl von kostenlosen und kostenpflichtigen Presseverteiler-Diensten gibt es im Internet. Hier können Pressemitteilungen online eingestellt werden. Inwieweit sich damit die Aufmerksamkeit von Journalisten, Redakteuren oder Bloggern erreichen lässt, ist umstritten. Einen Versuch kann es trotzdem wert sein. Die folgenden Presseverteilerdienste sind kostenlos und verfügen über einen relativ hohen Bekanntheitsgrad:

online-artikel.de
www.openpr.de
perspektive-mittelstand.de

Der persönliche Kontakt

Für eine seriöse und vor allem erfolgreiche Pressearbeit ist der persönliche Kontakt zum Redakteur am ehesten geeignet, denn kommende Themen der Redaktion können erfragt werden. Nicht selten bieten die Pläne der Redaktion eine gute Inspirationsquelle für eine Pressemitteilung. Sie können außerdem für den eigenen Redaktionsplan hilfreich sein.

Einen Presseverteiler aufzubauen und zu pflegen ist die wichtigste Voraussetzung für erfolgversprechende Pressearbeit.

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PR Wochenrückblick KW3 – Die Highlights der Wochehttp://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw3-die-highlights-der-woche-03-2014/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=pr-wochenrueckblick-kw3-die-highlights-der-woche-03-2014 http://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw3-die-highlights-der-woche-03-2014/#comments Fri, 17 Jan 2014 07:39:07 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=12121 Auf einen Blick: Auch Heute präsentieren wir Euch wieder wichtige Online-Marketing-Meldungen und Hintergründe der Woche sowie Informationen zur Suchmaschinenoptimierung (SEO). Wir wünschen Euch viel Spaß und ein erholsames Wochenende.

SEO News
Content Marketing News
Online Marketing News

SEO News

 

Google Richtlinienänderung bezüglich Footer-Links!?

Eine neue Richtlinienänderung bezüglich der Bewertung von Links aus Widgets wurde laut Barry Schwartz seitens Google vorgenommen. Diese Änderung besagt, dass Links auf Widgets nicht mehr generell gewertet werden, sondern nur dann, wenn sie überwiegend aus Keywords bestehen und größtenteils von minderwertigen Webseiten stammen. Neu daran ist beispielsweise, dass Google in den Webmasterrichtlinien jetzt eindeutigere Formulierungen wählt. Weitere Informationen zur Richtlinienänderung und den daraus resultierenden Neuerungen im Webdesign, findet Ihr hier: „Google Richtlinienänderung bezüglich Footer-Links“.

„Keyword-rich, hidden or low-quality links embedded in widgets that are distributed across various sites, for example: Visitors to this page: 1,472 car insurance“ - Google Webmaster

 

Anonyme Suchmaschine DuckDuckGo mit Rekord bei Suchanfragen

DuckDuckGo LogoDer Suchmaschinenanbieter für annonymes surfen DuckDuckGo erzielte einen weiteren Rekord in Folge im Bereich der Suchanfragen. Im Januar diesen Jahres wurden bei dem Anbieter mehr als 4 Millionen Suchanfragen pro Tag verzeichnet. DuckDuckGo unterscheidet sich von der beliebtesten Suchmaschine Google vor allem darin, dass Suchanfragen und IP-basierte Nutzer-Daten nicht getrackt werden. Auch wenn der Sprung zu Googles Abfragen noch weit entfernt ist, ist der Anstieg der Suchanfragen des kleinen Konkurrenten durchaus beachtlich:

DuckDuckGo-Direct-Traffic

Weitere Infos zum direct traffic unter Volltreffer mit diskreter Content-Suche sowie Search Engine Land

Die Ursache für das im Netz gestiegene Interesse an dieser Suchmaschine dürfte, wie wir bereits im Wochenrückblick KW27 (2013) sowie SEO Südwest in dieser Woche erwähnt worden ist, der Zusammenhang zur Ausspähaffäre der NSA sein.

 

Should we move to an all HTTPS web?

Bing hat seine HTTPS Version gelauncht. Auch wenn diese Version bei Usern noch nicht standardmäßig in den Accounts als Option einzustellen ist, macht es Sinn auf HTTPS umzusteigen, wie Joost de Valk in seinen Artikel: „Should we move to an all HTTPS web?“ schrieb. In den SEO-Communitys herrscht darüber jedoch teilweise Unsicherheit, weil die Befürchtung besteht, dass keywordbasierte-Daten durch die Umstellung auf HTTPS verloren gehen könnten. Umgehen kann man das mit den richtigen Vorkehrungen. De Valk rät dazu Seiten auf HTTPS umzurüsten, denn wenn alle auf HTTPS eingestellt sind, bekommen dementsprechend alle ihre referrer Daten voneinander( bis jetzt zumindest) und Keywords von anderen Suchmaschinen. Insgesamt bewegen wir uns damit sicherer durch das Web. Er zeigt plausibel auf, dass die Umrüstung eine Win-Win-Situation ist:

 

 

SEO 2014 – Vun nix kütt nix aka. Real Company Shit

Eine Prognose darüber, wie es mit SEO in diesem Jahr weitergehen könnte, gab Marcel Becker auf rankingCHECK in dieser Woche.  SEO ist nicht der wichtigste Faktor unter den Kanälen, sondern ein wichtiger unter vielen. SEO hat sich elementar verändert und ist im Gegensatz zu früher in vielen Fällen nicht mehr skalierbar. Faktoren wie Leidenschaft, PR, Marketing, Herzblut sowie exzellente Inhalte auf exzellenten Webseiten und viel harte Arbeit, sind im Bereich der Suchmaschinenoptimierung zeitgemäßer und vor allem auch effektiver. Marcel stellt einen Begriff vor, gegen den Google mit keinem Update etwas ausrichten kann: Real Company Shit. Was es mit dieser Begrifflichkeit auf sich hat und wie man damit die Basis für eine erfolgreiche Zukunft ebnen kann, verrät der folgende Beitrag: “SEO 2014 – Vun nix kütt nix aka. Real Company Shit“.

Site-wide-Links nützlich, schädlich, gefährlich?

Sabrina Tietmeyer ging in dieser Woche auf die Frage ein, inwiefern Site-wide-Links nützlich bzw. schädlich oder gar gefährlich sind. Die Links, die auf allen Ebenen einer Webseite zu sehen sind, besitzen bei vielen einen schlechten Ruf, spätestens seit dem gefürchteten Pinguin-Update. Um einen genaueren Blick auf die Thematik zu bekommen, hat Sabrina 2 SEO-Blogs herausgesucht, um Vergleiche heranzuziehen. Was dabei herauskam und welche Meinungen zum Thema vorhanden sind, zeigt der folgende Beitrag auf seo-diaries.de: Site-wide-Links nützlich, schädlich, gefährlich?

Linkbuilding im B2B Bereich

B2B BereichJulian Dziki beschrieb in dieser Woche, warum die Arbeit im Linkbuilding, insbesondere im B2B (Business to Business-)Bereich, mit erheblichen Einsatz verbunden ist. Im B2B Bereich sind die Kunden Unternehmer und im Gegensatz zum B2C, also dem Business to Consumer, keine Endverbraucher. Gerade hier gibt es jedoch beschränkte Linkerati. So sind z. B. relevante thematische Seiten häufig die direkte Konkurrenz und von ihnen einen Link zu bekommen ist äußerst schwer. Weiterhin beschreibt er, dass in vielen Bereichen „regelrechte Pfauentänze“ veranstaltet werden, in denen sich verfeindete Unternehmen tummeln. Welche Möglichkeiten gibt es gerade hier im B2B Bereich, um effektiv Linkbuilding zu betreiben? Dies verrät Julian auf SEOkratie: Linkbuilding im B2B Bereich.

Google Trends: Entwicklungen von Suchbegriffen rund um den lokalen Suchmarkt

Sebastian Socha stellte am vergangenen Dienstag die Vorzüge des Tools Google Trends vor und zeigte anhand von Beispielen auf, wie synonymische Begriffe im Vergleich von Usern in die Suchmaschine eingegeben werden. Dies ermöglicht z. B. Unternehmen, Schlüsse zu ziehen und zu analysieren, ob Umbenennungen von Dienstleistungen und Produkten vorteilhaft bei Nutzern ankommen oder nicht. Interessante Einblicke zu aktuellen Suchthemen-Trends in der Google Suche werden vorgestellt auf WinLocal: “Google Trends: Entwicklungen von Suchbegriffen rund um den lokalen Suchmarkt“.

 

Bezahlte Links, Spam und Fake-Accounts sind keine Erfindung der SEOs

Es zeigt sich, dass es bereits vor 200 Jahren professionelle Vorläufer von bezahlten Links, Spam und Fake-Accounts gegeben hat, wie Hanns Kronenberg am vergangenen Montag in einem Beitrag aufzeigte. So gab es um 1820 in Paris bezahlten Applaus bei Theaterstücken und anderen öffentlichen Angeboten, initiert von Monsieur Sauton. Kronenberg bringt einige weitere interessante Vergeliche und Beispiele. Anschließend beschreibt er das gleiche Phänomen im Internet, in der sich lediglich die Art des Beifall-Spenders an die Technik des Mediums angepasst hat. Hierbei wird deutlich, dass gerade die Bekämpfung von Fake und Spam für alle Angebote im Internet überlebenswichtig ist. Im ständigen Katz-und-Maus-Spiel gibt es genügend Anzeichen dafür, dass im Bereich SEO „Fake und Spam ihren Zenit überschritten“ haben: “Bezahlte Links, Spam und Fake-Accounts sind keine Erfindung der SEOs“.

Wie ist das optimale Verhältnis eingehender DoFollow- und NoFollow-Links?

Am vergangenen Mittwoch beantwortete Björn Tantau im Rahmen seiner Reihe „User fragen, Björn antwortet“ die Frage, wie das optimale Verhältnis zwischen eingehenden DoFollow- und NoFollow-Links ist. Aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung ist ein DoFollow-Link sicherlich immer vorzuziehen, da die Suchmaschine, im Gegensatz zum NoFollow-Link, per Anweisung dem verlinkten Ziel folgt. Tantau ist der Meinung, dass das Verhältnis von DoFollow- zu NoFollow-Links in einem natürlichen Linkprofil immer zugunsten des DoFollow-Links ausgerichtet sein sollte: Wie ist das optimale Verhältnis eingehender DoFollow- und NoFollow-Links?

Matt Cutts: Wir haben keine unterschiedlichen Algorithmen für unterschiedliche Ranking-Positionen

Matt Cutts hat in dieser Woche im WebmasterHelp-Channel die Frage beantwortet, ob unterschiedliche Positionen in den SERPs sich auch auf unterschiedlichen Algorithmen stützen. Matt Cutts sagt: Nein, dies ist nicht der Fall. Die Positionen 1-3 in den Serps werden z. B. nicht anders berechnet als die Positionen 4-10. Die Rankings werden alle einheitlich berechnet und vom Algorithmus in eine Reihenfolge gebracht:

Wer ist eigentlich Matt Cutts?

Dieser Frage ging in dieser Woche Martin Mißfeld auf den Grund und beleuchtete den obersten Spam-Wächter von Google, „Matthews Cutts“ einmal näher betrachtet: Wer ist eigentlich Matt Cutts?

Karl Kratz: Wie verändert sich die Suche?

Karl Kratz präsentierte in dieser Woche seinen Vortrag „Schöner ranken“ von der SEOkomm 2013 in Form einer Videopräsentation. Karl hat sich mit der Frage beschäftigt, wie sich die Suche in Zukunft verändern wird bzw. inwieweit sie sich bereits verändert hat. Er möchte uns mit seinem Beitrag insbesondere Impulse mit auf dem Weg geben, die im Idealfall eine Konversion auslösen. Die Technik entwickelt sich rasant und parallel dazu steigen auch die Erwartungen der User an die Ergebnisse ihrer Suche. Faktoren, wie Erreichbarkeit oder Ladezeit sind wichtig, wenn die Qualität der Ergebnisse den Anspprüchen der User gerecht werden sollen. Damit wir uns auf die Veränderungen der Suche einstellen können, müssen wir uns unbedingt erst einmal mit der Erwartungshaltung unserer Bedarfsgruppe beschäftigen: Schöner ranken – SEO ist nicht tot!

Computerlinguistik als Google-Rankingfaktor?

Was SEOs von Computerlinguisten über Rankingfaktoren lernen können, zeigte in dieser Woche Malte Landwehr. Warum? Weil es abseits von qualitativem Content und authentischen Links auch noch viele andere Faktoren gibt, die das Ranking von Websites in Google beeinflussen können und sich bis dato kaum jemand mit den Themen der Computerlinguistik in der Suchmaschinenoptimierung befasst hat. Hierzu hat Malte Forschungsergebnisse der Computerlinguistik näher betrachtet und aus Sicht eines SEOs folgende Schlüsse interpretiert: Computerlinguistik als Google-Rankingfaktor? ComputerlinguistikSEO News Content Marketing NewsOnline Marketing News

Online Marketing News

 

 

Die Netztrends 2014

Das Netz gehört mit zu den Alltagsbereichen, die sich wohl am rasantesten verändern. Was für viele Menschen noch Neuland ist, ist für einige Marketer schon das Gestern. Das Jahr 2014 wird in vielen Medien-Bereichen für reichlich Neuerungen sorgen. Die Fünf zentralen Themen hat Netzprinzip zusammengefasst: Bewegung in der Google Suche Marketing in Netzwerken Entwicklung in Responsive HTML5 Flaches Design und große Bilder Der Videokanal Warum diese Bereiche zu den eindeutigen Trends des Jahres gehören, schildert Alex Sczakiel in seinem Beitrag: Die Netztrends 2014.  

Google kauft Heimvernetzer Nest für 3,2 Milliarden Dollar

nest labs Medienberichten zufolge hat der Suchmaschinenriese Google den Haushaltsgerätehersteller Nest Labs für sagenhafte 3,2 Milliarden US Dollar gekauft. Dies ist die zweitgrößte Übernahme in der Geschichte von Google nach dem Kauf von Motorola (12,5 Milliarden US Dollar)! Google will so auf den neuen Trend der Online-Vernetzung setzen. Die Übernahme ist in den kommenden Monaten geplant. Google hofft so auch an neue Daten von installierten Geräten zu kommen:

Wir sehen, wenn Leuten ihr Toast verbrennt oder Kohlenstoffmonoxid austritt!

Google dringt weiter in neue Geschäftsfelder vor, um somit überwältigende Erlebnisse in mehr Haushalte verschiedener Länder zu bringen und Träume zu erfüllen ☺ Google kauft Nest Labs für 3,2 Milliarden Dollar. Weitere Informationen zum Thema bietet übrigens auch das ZDF Heute Journal:

 

 

Google wird Online-Flugbuchungen schon bald “revolutionieren”

Google Flights Der in den Suchergebnissen bis dato integrierte Google-Flights-Service ist einigen sicherlich bekannt. Zukünftig wird in diesem Segment so einiges passieren. Medienberichten, wie z. B. dem Googlewatchblog zufolge, wird die übliche Flugsuche Ende März völlig neu überarbeitet werden. Sehr zur Freude der Airlinebetreiber, wie dem Ryanair-Chef Michael O´Leary, welcher derzeit gemeinsam mit Google intensiv daran arbeitet. Er berichtete, dass die Buchung eines Fluges künftig unmittelbar über die Google-Seite möglich sein wird. Lediglich die endgültige Bestätigung läuft dann über den entsprechenden Airlinebetreiber ab. Zusätzlich wird der Trend in der Suche darin liegen, dass User nur noch über Smartphones buchen, so O´Leary: „Besser als alle anderen Angebote. Andere Flugsuchen hätten nicht den Hauch einer Chance dagegen.” Ob das revolutionäre Update tatsächlich schon Ende März herauskommt, bleibt abzuwarten. Wir dürfen gespannt sein: Google wird Online-Flugbuchungen schon bald “revolutionieren”.

 

Wichtige Google-Updates passieren eher selten

In einem Interview auf Gründerszene berichtet SEO-Guru Marcus Tandler über von seine Alltag als SEO, über das Tool Onpage.org, Google-Updates und über die Zukunft der Suche. Google arbeitet stets an seinem Algorithmus, dennoch: „Wichtige Google-Updates passieren eher selten“. Wer seinen Fokus darauf legt, dass er sein Handwerk richtig macht und dem Suchenden die Informationen bietet, die er sucht, der ist mit Google und seinem Produkt auf der sicheren Seite! Eine klare Aussage darüber, dass man sich weniger über Google Updates den Kopf zerbrechen, sondern lieber auf die eigenen Produkte konzentrieren sollte : Wichtige Google-Updates passieren eher selten.

 

Wie Mitarbeiter Mundpropaganda machen (könnten)

MundpropagandaAuf der Karrierebibel wurden in dieser Woche Beispiele dafür aufgezeigt, wie Mitarbeiter Mundpropaganda machen könnten. Warum ist gerade das für Unternehmen so wichtig? Ganz einfach, Empfehlungen, Begeisterung und Emotionalität bilden die Basis für den Erfolg. Rund 80 Prozent der Deutschen vertrauen Empfehlungen aus ihrem Umfeld. 64 Prozent vertrauen dem, was Dritte im Web berichten, denn: „Wer heute nicht empfehlenswert ist, ist morgen nicht mehr kaufenswert“. Um dem entgegenzuwirken empfiehlt sich eine Methode einzusetzen, die jeder Mitarbeiter im Businessplan umsetzen kann – Im Folgenden werden zehn Anregungen von Anne M. Schüller gegeben: “Brain statt Budget: Wie Mitarbeiter Mundpropaganda machen (könnten)“.

 

 

YouTube: Neue Kommentar-Übersicht für Kanalbetreiber

YouTube LogoIm Zuge der Einführung des neuen Kommentar-Systems auf dem Internet-Videoportal YouTube steht nun eine neue Übersicht über alle abgegebenen Kommentare zur Verfügung. Neu hierbei ist, dass in der Kommentar-Übersicht alle auf dem eigenen Kanal abgegebenen Kommentare angezeigt werden und direkt von dort aus schnell und effektiv verwaltet werden können. Ein besseres Moderationssystem bietet neben der einfacheren Handhabung auch einen effektiveren Spamfilter. Weitere grundlegende Funktionen werden in den nächsten Tagen ausgerollt. YouTube war den Umständen entsprechend gezwungen schnell zu handeln. Weitere Informationen zu diesem Thema findet Ihr hier:

 

Youtube für B2B: Strategien für Unternehmen

Auch auf der Karrierebibel wurde in dieser Woche das Thema B2B behandelt. Christian Müller schrieb darüber, dass viele Unternehmen der zweitgrößten Suchmaschine der Welt nach wie vor skeptisch gegenüberstehen. Es ist durchaus nachvollziehbar, denn auch wenn man sich diesem Kanal öffnet, ist dies aus Sicht der Unternehmen keine Garantie dafür, dass die potentielle Zielgruppe erreicht wird. Diese Sorge ist vor allem im B2B-Bereich vorhanden. Hier bedarf es einer ausgeklügelten Idee, um die richtigen Menschen anzusprechen und zu erreichen. Berücksichtigt man in seiner Strategie dabei wichtige Aspekte, die in dem Beitrag aufgeführt werden, so ist man dem Schritt die Online-Reputation zu stärken, einen Schritt weit näher. Neben Sprachstil, optischer Gestaltung, Kommunikationszielen und dem Verweis auf weiterführende Quellen und Ressourcen, gibt es weit aus mehr Punkte, um die relevante Reichweite innerhalb der entsprechenden Zielgruppe zu erreichen, wie Müller im folgenden Beitrag nebst Infografik verdeutlicht: “Youtube für B2B: Strategien für Unternehmen“. YouTube for Business

Die 7 wichtigsten Relevanzsignale bei YouTube

YouTube LogoAuch auf Angron war YouTube in dieser Woche Thema. Im Hinblick darauf, welche Relevanzsignale es im Bereich des Video-Rankings gibt und warum diese immer wichtiger werden. Online Marketing Experte Christian Tembrink beschreibt in seinem Gastbeitrag, wie Google nach unverfälschten Meinungen und Verhalten von Usern im Netz Ausschau hällt und dieses nirgends besser machen kann, als im hauseigenen Videoportal. Hierbei wird deutlich, dass insbesondere das Nutzerverhalten als Ranking-Kriterium immer bedeutender wird, während manipulative Faktoren wie Backlinks, Keywords oder Fakes immer mehr an Bedeutung verlieren. Um die derzeit wichtigsten Signale für die Video-Optimierung auszunutzen, gibt Christian Tipps zu: Klicks/Aufrufzahlen | Zuschauerbindung | Kommentare | Bewertungen | Facebook, Google+ und Twitter | Favorit-Kennzeichnung | Links und Einbettungen | Backlinks & Embeds | Nutzung von Social Shares. Welche begünstigenden Maßnahmen ergriffen werden können, um  sehr schnell starke positive Signale an Google zu übermitteln (damit Relevanzsignale gestärkt werden) verrät der Beitrag “Die 7 wichtigsten Relevanzsignale bei YouTube“.

Yelp verliert vor Gericht

yelp LogoDas amerikanische Empfehlungsportal Yelp hat einen Prozess in den USA verloren und ist im Zuge dessen gezwungen, Daten von Nutzern herauszugeben, die geschäftsschädigende Kommentare abgegeben haben sollen. Yelp ging gegen ein Urteil eines Teppichreinigungsdienstes vor, welches negative Bewertungen vom Portal erhalten hat, die allen Anschein nach nicht von tatsächlichen Kunden stammen. „«Wir sind enttäuscht darüber, dass das Berufungsgericht ein Urteil gefällt hat, welches das Recht auf freie Meinungsäusserung im Netz nicht schützt und es Geschäfteinhabern erlaubt, Nutzerdaten abzufragen, ohne dass es einen Beweis für Fehlverhalten gibt – und all das, um Online-Kritiker zum Schweigen zu bringen”: Yelp verliert vor Gericht.

Vorsicht vor Google-Passwort Klau!

Eine kriminelle Internetbande hat sich allen Anschein nach Zugang zu tausenden Google+ Local Einträgen verschafft und dort ihre “Bezahl-Links” untergebracht. Google arbeitet derzeit an diesem Problem und hat bereits betroffene Einträge korrigiert. „Nachdem sie sich bei Google+ Local eingetragen und/oder sich die Passwörter der jeweiligen Hotel- und Unterkunftseigner erschlichen hatten, haben sie die in den Google+ Local Einträgen vorhandenen Links zu den Hotels und Unterkünften durch Bezahl-Links zu eigenen Seiten ersetzt und darüber womöglich bereits seit längerer Zeit fleißig Gelder eingestrichen“-SEO-united.de. Hier wird einmal mehr deutlich, wie sicher Passwörter bei Internetaktivitäten sein sollten: Vorsicht vor Google-Passwort Klau!

Feierabend: 100 Themen für lokale Einzelunternehmer die Bloggen wollen

Wer hier nichts findet ist selbst Schuld: Winlocal hat in dieser Woche 100 Themenvorschläge für lokale Kleinunternehmer zusammengestellt, die mit ihrem Firmen-Blog so richtig durchstarten wollen. Ziel hierbei ist es eine Inspiration und Motivation dafür zu bekommen, wie das eigene Unternehmen mit dem dazugehörigen Angebot aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden kann um somit potentielle Kunden und Interessen mit Blog-Beiträgen zu einer gewissen Relevanz zu erzeugen. Wer auf diesen regelmäßige Publikationen veröffentlichen möchte, der wird in den unterschiedlichsten Themenvorschlägen und Ideen fündig: 100 Themen für lokale Einzelunternehmer die Bloggen wollen.

Venturate startet als Matchmaking-Plattform

Viele Gründer plagt das gleiche Übel: Sie suchen Kapital, finden jedoch keinen oder nicht den passenden Geldgeber. Die Geldgeber oder Investoren hingegen suchen lukrative Anlagemöglichkeiten und finden keine Startups oder nicht die passenden. Aufgepasst! Abhilfe bietet jetzt die Matchmarking-Plattform Venturate. Das Pendant zur amerikanischen AngelList will dabei auf spezifische Bedürfnisse diverser Investorengruppen eingehen. Business Angels, Unternehmen aus dem Mittelstand, Corporates und Gründer finden hier in richtiger Konstellation zusammen. Startups können gegen eine Gebühr (299 Euro) von einem Experten innerhalb des Venturate-Zirkels Einschätzungen anfordern. Auf Grundlage des Businessplans wird eine Wertung dazu erstellt, wie gut Produkt und Team sind und wie es um die Investition auf dem anvisierten Markt überhaupt steht: Venturate – eine deutsche Alternative zu AngelList. Venturate

Jelly – Social Search für’s Social Media Marketing?!

Jelly appelliert an unsere soziale Ader Jelly heißt die neue App, die trotz ihrer kurzen Zeit auf dem Markt schon ordentlich Erfolg einheimsen konnte. Nach dem Prinzip: Ich frage, meine Community antwortet, ist Jelly zusätzlich mit einer Fotofunktion ausgestattet. Foto machen, Frage formulieren und absenden – so einfach ist das. Meine Frage geht an Facebook-Freunde und Twitter-Follower, die nach einem ausgeklügelten Algorithmus ausgesucht werden. Sie können antworten oder die Frage an ihre Netzgemeinschaft weiterleiten.  Dieser neue Social-Search-Dienst ist aber nicht einfach nur eine nette Spielerei für den privaten User, sondern könnte in Zukunft vielleicht ein neues Tool für Social-Media-Aktivitäten von Marken und Firmen werden. Einige Firmen haben bereits begonnen mit Jelly zu experimentieren. Wieso? Weshalb? Warum? Das erfahrt Ihr im Artikel: „Wer nicht fragt, bleibt dumm! Jelly – Social Search für’s Social-Media-Marketing?!“

BITKOM-Studie: Nur ein Viertel der deutschen Internetnutzer würde für Online-Journalismus zahlen

Ergebnissen der aktuellen Bitkom-Studie zufolge, sind ein Viertel der deutschen Internetnutzer bereit, für journalistische Inhalte im Internet Geld auszugeben. Für eine große Mehrheit ist demnach keine Bereitschaft dafür vorhanden, jetzt oder in Zukunft Geld für journalistisch erstellten Content auszugeben – Wird die Paywall zur Failwall? Zum einen ist das in den Inhalten selbst begründet, zum anderen hat es aber sicher auch etwas mit den umständlichen Bezahlsystemen zu tun. Die Ergebnisse besagen u. a. auch, dass 17 Prozent der Internetnutzer für einzelne Beiträge und weitere 17 Prozent sogar monatliche Pauschalen bezahlen.

          • Am häufigsten zahlen die 30- bis 49-jährigen für journalistischen Content
          • Ausgaben liegen im Durchschnitt bei 3,60 Euro im Monat
          • Immer mehr Online-Medien führen Bezahlschranken ein

 

140109_journalistische_Angebote_ im_Netz Weitere Ergebnisse zur Umfrage sowie zu den aktuellen Entwicklungen im Bereich Paywall gibt es auf bitkom.org.

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Content Marketing KPIs auf dem Prüfstand

KPIs - Content MarketingDie Mess- und Auswertbarkeit ist ein außerordentliches Argument für Content Marketing. Trotzdem stecken wir bei der Analyse meistens noch in den Kinderschuhen, wie Franz Keim in dieser Woche in seinem Beitrag „Content Marketing KPIs auf dem Prüfstand“ beschrieb. Oft wird die Komplexität einer Aufgabe strikt unterschätzt, wenn man sich ansieht welche KPIs für Bewertungen in der Praxis herangezogen werden. Die Auswertbarkeit hat vor allem für viele Marketer einen Nutzen, denn mithilfe dieser Daten lassen sich u. a. begünstigende Effekte anhand positiver Effekte belegen und erzielen, um so leichter an Budgets und Ressourcen zu kommen. Oftmals jedoch mit einer Kehrseite: viele Unternehmen investieren z. B. viel Budget in Tools, leisten sich jedoch keine Spezialisten, um diese zu bedienen. So wundert es nicht, dass zu den populären Metriken „PageViews“ als KPIs in Analysen präsentiert werden. Franz wirft einen Blick auf die Situation und stellt dabei KPIs auf den Prüfstand. Eine kritische Einschätzung:

 

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Wer nicht fragt, bleibt dumm! Jelly – Social Search für’s Social Media Marketing?!http://www.popularity-reference.de/jelly-social-search-fuers-social-media-marketing/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=jelly-social-search-fuers-social-media-marketing http://www.popularity-reference.de/jelly-social-search-fuers-social-media-marketing/#comments Thu, 16 Jan 2014 09:36:25 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=12245 Gestern lief ich zufällig am Kino vorbei und beschloss, dass ich mir morgen dort gern einen Film ansehen würde. Blieb nur doch die Frage: Welcher Film soll es sein? Ich könnte nun Filmkritiken studieren, mich im Kino einfach überraschen lassen oder… Jelly nutzen!

Warum sollte online nicht das möglich sein, was offline so gut funktioniert?

Jelly ist eine neue App, die sich dem Thema der sozialen Suche verschrieben hat. Komplett neu ist der Ansatz nicht, denn Yahoo Answer, Quora oder Ask beschäftigen sich mit einer sehr ähnlichen Thematik. Wirklich erfolgreich sind letztere bisher nicht. Wozu nun also diese App? Zurück zum Ausgangspunkt. Ich möchte ins Kino gehen und weiß nicht, welchen Film ich mir ansehen soll. Wen frage ich da am ehesten? Meine Freunde! Mein soziales Netzwerk! Da kommt Jelly ins Spiel, denn das macht die App aus. Hier geht es nicht einfach nur um Informationen, sondern eher um (soziales) Wissen. Ich kenne den Geschmack meiner Freunden und weiß, dass ein Film, den ein Freund mir empfiehlt, mir ebenfalls gefallen könnte. Und auch mit anderen Fragen funktioniert das. Biz Stone (Mitbegründer von Twitter) und sein ehemaliger Kollege Ben Finkel haben also vielleicht mehr Glück als ihre Kollegen von Ask und Co.

 

“point, shoot, ask!” – Wie funktioniert Jelly?

Die fotobasierte Frage-Antwort-App kann für Android und iOS kostenlos heruntergeladen werden. Der Nutzer verbindet sich nun anschließend über die App mit seinen Facebook-Freunden und Twitter-Followern. Ohne geht es (logischerweise) nicht. Jetzt kann es losgehen: “point, shoot, ask!” Ich mache ein Foto vom Kino und formuliere meine Frage. Ich könnte zusätzlich noch bestimmte Details auf dem Foto markieren. Ich kann das Bild zurechtschneiden und es mit Links zu beliebigen URL’s versehen. Meine Frage geht auf Reisen. Sie soll aber eigentlich nicht an alle meine Freunde/Follower gehen. Jelly errechnet mithilfe eines Algorithmus, wer von ihnen mir die Frage wohl am ehesten beantworten könnte. Will sie niemand meiner Freunde/Follower beantworten, kann sie von ihnen zumindest an das eigene Netzwerk weitergeleitet werden. Das kann natürlich erst richtig gut funktionieren, wenn wirklich viele Menschen Jelly nutzen.

Quelle: http://jelly.co/

Mitgehangen, mitgefangen…

Wer bei Jelly Fragen stellt, der sollte auch Antworten für Fragen anderer parat haben. Jelly setzt auf das Prinzip des Gebens uns Nehmens und appelliert an unsere soziale Ader. Sobald ich eine Frage beantwortet habe, verschwindet sie. Jelly drängelt nicht. Zeige ich keine Reaktion, verschwindet die Frage nach gewisser Zeit, denn Jelly-Nutzer sollen nicht das Gefühl vermittelt bekommen, dass sie etwas abzuarbeiten hätten. Netter Gedanke, oder? Obwohl man manche Sachen doch lieber in Ruhe macht, statt jetzt sofort und gleich und schnell… Der Charakter der Fragen ist darauf aber wohl in den meisten Fällen (zum Glück) nicht ausgelegt. Jelly lebt vom Hier und Jetzt.

Quelle: http://jelly.co/ Bildschirmfoto 2014-01-16 um 09.52.47

Jelly als Marketingistrument?

Für den privaten User kann Jelly nützlich sein, aber hat die App das Zeug dazu, ein wirklich bekanntes, funktionierendes und gut genutztes Social-Media-Tool zu werden, und lohnt es sich auch für Unternehmen Jelly in ihre Social-Media-Strategie einzubeziehen? Auch wenn sich genau das momentan noch nicht konkret abschätzen lässt, hat Jelly zumindest einen sehr guten Start hingelegt. Einige Unternehmen sind bereits an Bord. Menschen wollen unterhalten werden und sie können im Alltag mit kurzen Antworten mehr anfangen, als mit langen. Das spricht für Jelly. Auch die enge Verbindung zu den sozialen Netzwerken Twitter und Facebook macht die App für Marketingaktivtäten attraktiv. Jelly könnte die Social-Media-Aktivitäten eines Unternehmens abrunden und auch das Image stärken und unterstützen. Ein Unternehmen oder eine Marke kann mit Jelly Nähe zum (potentiellen) Kunden herstellen. Sie kann ihm beispielsweise helfen seine Fragen  zu beantworten. Auf der anderen Seite könnten User ihre Meinung zu neuen Designs, Produkten oder Dienstleistungen mitteilen. Feedback käme direkt vom Kunden. Attraktiv dürfte Jelly auch für Unternehmen aus der Reisebranche werden. Wer unterwegs in einer fremden Umgebung ist, hat viele Fragen. Fans, Follower bzw. Kunden könnten ihre Fragen zum zugehörigen Hotel, zum Flug oder zum Service mit einer großen Anzahl an Leuten offiziell teilen. Attraktiv ist auch der Faktor Reichweite. Mit Jelly erreicht man im besten Fall nämlich nicht nur Freunde, sondern auch die Freunde von Freuden usw.

Verbesserungswürdig!

Andererseits könnte es für Unternehmen nicht so leicht sein, ihre Zielgruppe bzw. ihr Publikum über Jelly ausfindig zu machen. Weiterhin gibt es bisher weder eine Suchfunktion, noch so etwas wie eine Sortierung nach Themen. Postings können weder verändert, noch gelöscht werden. Was noch kommen wird, ist momentan offen. Jelly ist auf den Zufall und den Moment ausgerichtet. Trotzdem läuft es gut für Jelly! Bei Netzwerken wie Tumblr oder Pinterest hat es ein wenig gedauert bis auch Firmen deren Potential erkannt haben. Bei Jelly hingegen scheinen viele von Anfang an dabei sein zu wollen. Einige Unternehmen haben bereits begonnen, mit der App zu experimentieren.

Carphone Warehouse

Julian Diment, der Marketing Direktor von Carphone Warehouse sagt: “Because Jelly is an exciting new platform that will no doubt evolve, we felt that it was worth investing in as a means to assist our customers making informed decisions on their device choices.” Genutzt wurde Jelly hier bisher beispielsweise für Feedback-Fragen zu Smartphones.

Asda

Asda (UK), ein Lebensmittelmarkt der auch Kleidung, Wohnartikel usw. anbietet, ist ebenfalls aktiv auf Jelly. Gepostet wurde zum Beispiel die Frage, ob zur morgendlichen Teepause eher Kekse mit oder ohne Schkolade passen würden. Antworten konnten die User direkt auf dem Foto hinterlassen. Asda sieht Jelly als gute Ergänzung zu Facebook und Twitter. Bemängelt wird von Asda aber, dass die Userzahl bisher noch so gering ist, dass Postings nicht gelöscht werden können und nicht nach Fragen gesucht werden kann. Bisher will Asda keine Prognose über die zukünftige Nutzung geben.

Nando’s

Das Restaurant Nando’s ist ebenfalls aufgeschlossen für die neue Frage-Antwort App und hat bereits einige Fragen gepostet. Thematisch ging es dabei rund um das Restaurant, das alltägliche Leben oder auch Lifestyle-Fragen. Unter anderem sollten die User anhand eines Fotos mit verschiedenen Celebrities entscheiden, welche Stars ihnen am sympathischsten seien. Nado’s sieht es als Chance an gleich von Anfang an dabei zu sein: “Being there from the start means we can watch things develop and start to hone our approach as we learn from our fans and the community itself. Ultimately, anything which helps us get closer to our fans and have fun along the way has got to be a good thing, so we’ll just keep getting our wobble on.”

GE

Das weltweit agierende Technologie-, Finanz- und Serviceunternehmen General Electric mischt ebenfalls mit. „Wenn Du eine Tasse Kaffee mit einem Wissenschaftler Deiner Wahl trinken könntest (aus der Vergangenheit oder Gegenwart), welcher wäre das dann?! Solcher Content passt prima zum Jelly-Konzept und auch zum Unternehmen.

Grundsätzlich ist eindeutig dass Jelly genügend Eigenschaften mitbringt, um erfolgreich zu sein. Für Unternehmen bietet das bilderbasierte Frage-Antwort-Werkzeug Möglichkeiten, die bisher vielleicht noch nicht in ihrer kompletten Bandbreite zu durchschauen sind. Neue Möglichkeiten erfordern Offenheit und den Mut zum experimentieren. Jelly bietet Raum für Kreativität und kann die Kommunikation mit (potentiellen) Kunden unterstützen. Die App steckt noch in den Kinderschuhen, demnach sind neue Funktionen und Verbesserungen seitens der Entwickler nicht ausgeschlossen.

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PR Wochenrückblick KW2 – Die Highlights der Wochehttp://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw2-die-highlights-der-woche-02-2014/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=pr-wochenrueckblick-kw2-die-highlights-der-woche-02-2014 http://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw2-die-highlights-der-woche-02-2014/#comments Fri, 10 Jan 2014 07:46:30 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=11900 Auf einen Blick: Wichtige Meldungen und Hintergründe dieser (und auch “letzter”) Woche aus den Bereichen SEO – Online Marketing und Content Marketing, präsentieren wir Euch wie gewohnt in unserem aktuellen Wochenrückblick. Wir wünschen Euch viel Vergnügen und ein erholsames Wochenende.


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Rap Genius vs. Google

Die Website rapgenius.com hat in der letzten Zeit für viel Aufsehen in der SEO-Branche gesorgt. Grund dafür ist eine manuelle Abstrafung vom Suchmaschinenanbieter Google, der das Portal wegen unerlaubter Linkbuilding-Maßnahmen rügte. Der Beitreiber nahm im Beitrag „Open Letter to Google About Rap Genius SEO“ diesbezüglich öffentlich Stellung, indem er SEO-konformes Handeln anhand der Google Richtlinien für Webmaster darlegte:

“Buying or selling links that pass PageRank. This includes exchanging money for links, or posts that contain links; exchanging goods or services for links; or sending someone a “free” product in exchange for them writing about it and including a link. (…) We do not want to break Google’s rules, and will do whatever it takes to learn them inside out and comply with them. Thank you very much!“

Übermäßiger Link-Austausch, getreu dem Motto „verlinke mich und ich verlinke dich“, hat der Beitreiber nicht praktiziert. Artikel-Marketing oder Gastpostings im großen Stil mit “keyword rich anchor text links“ oder die Nutzung von „automatisierten Diensten oder Programmen, die Links zur Website generieren, welche nicht den Google-Richtlinien entsprechen, seien ebenfalls nicht umgesetzt worden.

Rap Genius is Back on GoogleDie öffentliche Stellungnahme des Betreibers rapgenius brachte Google dazu sich die Seite noch einmal näher anzuschauen, mit der Folge, dass aus diesem Battle die Abstrafung seitens Google zurückgenommen und die Website wieder im Google-Top-Ranking gelistet wurde: „Rap Genius is Back on Google“. Aus diesem Battle lassen sich durchaus nützliche takeaways im Bezug auf Google-Penalties ableiten, wie u. a. auf seo-united.de beschrieben wird “Rap Genius vs. Google – Learnings aus einer Google-Penalty“:

  • Wer bei einer automatisch/manuell verhängten Strafe seitens Google das Gefühl hat, zu Unrecht abgestraft geworden zu sein, der sollte Stellung beziehen und seine Freunde und Bekannten darum bitten diese Stellungnahme im Web zu verbreiten
  • Selbst innerhalb des Spam-Teams von Google sind die Meinungen bezüglich der Verhängung bestimmter Penalties nicht immer einheitlich
  • Innerhalb der Teams von Google herrscht entweder eine klare Hierarchie oder es wird abgestimmt, wie in kritischen Fällen weiter zu verfahren ist
  • Es scheint fortan erlaubt zu sein, die Betreiber themenrelevanter Weblogs per E-Mail anzuschreiben und diese freundlich darum zu bitten, den einen oder anderen Link in ihre Artikel einzubauen

Best Practices, die Google beim Finden, Crawlen und Indexieren Ihrer Inghalte helfen

 

Wie genau hat rapgenius es geschafft wieder zu Google zurückzukehren?

Manuelle Aktionen von Google wurden hervorgerufen, weil unnatürliche Links auf der Seite erkannt wurden, welche trügerische, künstliche oder manipulative Muster aufweisen. Zur Beseitigung dieses Problems empfiehlt der Suchmaschinenanbieter einen vier-Stufen-Ansatz:

  • Download einer Liste mit allen Links zur Webseite von den Webmaster Tools
  • Überprüfung aller Links, die gegen die Guidelines verstoßen könnten
  • Für alle Links, die zweifelslos gegen die Guidelines verstoßen, empfiehlt es sich den entsprechenden Webmaster der Website zu kontaktieren und diesen zu bitten den Link zu entfernen oder diesen mit dem nofollow-Attribut zu versehen
  • Das Disavow Link Tool in den Webmaster Tools zu verwenden und alle Links, die unter dem vorigen Punkt nicht unwirksam gemacht werden konnten einzutragen/zu melden/zu disavowen

Wie das konkret am Fall rapgenius gemacht wurde, könnt ihr hier nachlesen. Hinzuzufügen ist ein weiterer Punkt, der durchaus sinnvoll ist. Wer eine Meldung wegen unnatürlicher Links bekommem hat, ist gut damit beraten nicht gleich in Panik zu verfallen, wie Julian Dziki schildert. Handeln sollte man jedoch, denn „Was manuell gesetzt wurde, kann auch nur manuell wieder entfernt werden“, wie er in seinem Beitrag “Manuelle Maßnahme wegen unnatürlicher Links: So kommt Ihr wieder heraus” beschreibt.

 

Alle sind gleich, doch einige sind gleicher

© alphaspiritDass alle vor Google gleich, doch einige gleicher sind, verdeutlicht Gerald Steffens in seinem Beitrag und zieht in seiner Argumentation Parallelen zu den Praktiken von Google und der NSA zum aktuellen Fall. “Einige sind gleicher, besonders wenn sie groß sind. Bekannt sind. Eine Marke sind. Dann nämlich können sich diese besonders Gleichen Praktiken erlauben, an denen sich andere verschlucken würden. Böse Praktiken. Dubiose Praktiken. Spammige Praktiken könnten so zu einer SEO Waffe der Besserverdienenden werden. Ein wenig erinnert einen das schon an Animal Farm”. Eine Sichtweise zum Fall rapgenius: Alle sind gleich, doch einige sind gleicher.

 

Google Webmaster Tools: Neues Update bringt exakte Keyword Daten

Wer in dieser Woche einen Blick in die Webmaster-Tools geworfen hat, wird sicherlich eine Neuerung bemerkt haben. Ab sofort liefert das Tool exakte Daten über die Besucher (Impressionen und Klicks). Rückwirkend wird zum 31.12.13 eine Optimierung der Daten vorgenommen, wie Dan Petrovic auf dejanseo.com.au beschrieb.

Beispielanfrage in den Google Webmaster-Tools:

google_webmaster_tools_beispiel

 

Umfrage – Suchmaschinenoptimierung für Google in 2014

Der Suchmaschinenanbieter Google ist der größte Traffikgarant für Webseiten und mit einem Marktanteil von über 90 Prozent in Deutschland auch Wegweiser für die Regeln des SEO. Um einmal einen Blick auf die äußeren Umstände in der Optimierung von Webseiten zu werfen, entschloss sich SEO-united.de eine Umfrage durchzuführen. Diese soll aufzeigen, inwiefern sich der Aufwand für die Suchmaschinenoptimierung geändert hat, wie sich Kosten entwickeln, wie kompliziert es ist zu optimieren oder dauerhaft eine gute Platzierung in den Google SERPs zu erreichen. Macht mit bei der Umfrage zum Thema: Suchmaschinenoptimierung für Google in 2014.

 

SEO-Mythen – neun Vorurteile, an die Sie nicht glauben sollten

Insbesondere Halbwissen ruft im SEO gewisse Vorurteile und Mythen hervor, mit denen man in der täglichen Arbeit konfrontiert wird. Haufe.de löst in dieser Woche noch einmal neun große SEO-Mythen auf und schafft Klarheit:

  • SEO und Benutzerfreundlichkeit widersprechen sich
  • Der PageRank ist komplett irrelevant
  • Keywords in den Meta-Tags verbessern das Ranking
  • Links aus Webkatalogen bringen viel
  • Wenn ich eine Seite per robots.txt blockiere, kann sie nicht im Index landen
  • Je mehr indexierte Seiten ich habe, desto besser
  • Verlinke nie auf eine andere Seite
  • Schreibe nach DER idealen Keyword-Dichte
  • Gute Inhalte machen SEO überflüssig

Warum dies Mythen sind, verrät der Beitrag “Neun Vorurteile, an die Sie nicht glauben sollten“.

 

Video SEO – Experten Tipps zum Einstieg in die YouTube SEO

Martin Ritter von der Internetagentur WEBneo gab Experten-Tipps für den Einstieg in die YouTube Suchmaschinenoptimierung. Insbesondere im Video-SEO bietet die zweitgrößte Suchmaschine der Welt viel Potential, das es ausgeschöpfen gilt, um mit dem eigenen Video Reichweite und Sichtbarkeit effektiv zu steigern. Zunächst beschreibt er, was genau Video-SEO eigentlich ist. Zuallererst handelt es sich hierbei um einen sehr jungen SEO-Bereich. Sucht ein User z. B. nach „Malerarbeiten“, so wird ihm, wie in der Google-Suche üblich, eine Ergebnisliste präsentiert, die für den Suchbegriff relevante Videos auflistet. YouTube entscheidet anhand von Parametern, welche Videos relevant sind. Hier beginnt Video-SEO, denn diese Parameter sind beeinflussbar. Welche das sind und wie man sie am besten einsetzt, zeigt der Einführungsartikel mit einigen wertvollen Tipps: “Video SEO – Experten Tipps zum Einstieg in die YouTube SEO“.

Passend zum Thema findet sich im folgendem Link eine Checkliste mit 11 Tipps für mehr Reichweite. Warum ein Video primär auf der eigenen Website zu finden sein und weshalb man außerdem mit YouTube zusammenarbeiten sollte, wird hier beschrieben:  Video SEO Checkliste: 11 Tipps für viel mehr Reichweite.

 

Die Content-Gruppierung in Google Analytics

Google AnalyticsSeit kurzem ist eine unter Webmastern lang ersehnte Funktion in Google Analytics verfügbar, die sogenannte „Content Gruppierung“. Marvin Menningen von den Internetkapitaenen stellte die Funktion, welche insbesondere Online-Shops die Möglichkeit bietet Rubriken und Produktseiten nach bestimmten Parametern zu ordnen sowie diese in Analytics darzustellen, vor. Aber auch die gezielte Auswertung einzelner Bereiche einer Website lässt sich jetzt so clustern:  Die Content-Gruppierung in Google Analytics.

 

Canonical-Tag hilft! Oder nicht?

rel="canonical"

Stephan Czysch von den Trust Agents ging der Frage nach, ob das Canonical-Tag hilfreich ist oder eher nicht. Soll derselbe Inhalt auf mehreren URLs zur Verfügung gestellt werden, so kann dies über die Verwendung einer URL-Variante angegeben werden, um so den bevorzugten Weg in den Google Index zu ebnen. Hierbei empfiehlt sich der Einsatz des Canonical-Tag. Wenn eine Weiterleitung nicht eingesetzt werden kann, so kann der Canonical-Tag zum Einsatz kommen. Im Beitrag zeigt Czysch am Beispiel vom Anbieter blogspot, dass die Sichtbarkeit einer Domain trotz konsequenten Einsatzes eines Tags weiterhin gegeben ist – allerdings mit sich daraus ergebenden Problemen, wie der Mehrfach-Indexierung: Canonical-Tag hilft! Oder nicht?

 

Was genau ist ein Canonical Tag?

rel="canonical"Das Canonical-Tag ist eine Meta-Angabe im HTML-Quellcode. Es ermöglicht eine Zusammenführung von Inhalten für die Suchmaschine. Hauptsächlich wird das Tag für den Umgang mit doppelten Inhalten genutzt, indem der Suchmaschine mitgeteilt wird, wo sich der Originalinhalt befindet. Ein Beispiel hierfür wäre eine Website mit einer Druckversion (z. B. http://www.testbericht.de/2014/autos-zum-kaufen.php?version=print). Wird hierbei ein weiterer URL-Parameter erzeugt, empfiehlt sich der Einsatz einer Canonical-Meta-Angabe, um zu signalisieren, dass es sich um den gleichen Inhalt handelt (< link rel=”canonical” href=” http://www.testbericht.de/2014/autos-zum-kaufen.php” />).

 

Matt Cutts zu kleinen DC-Problemen

rel="canonical"Auch Matt Cutts äußerte sich in dieser Woche auf dem WebmasterHelp-Channel zum Canonical Tag. Wie verfährt man mit kleinen Dupblicate-Content-Problemen, wie z. B. auf News-Seiten? Hierbei geht Matt davon aus, dass es sich um eine entsprechend qualitativ hochwertige Seite handelt, die bis dato nicht mit Penalties gezüchtigt wurde. Ist dies der Fall, so empfiehlt Matt den Einsatz von Canonical-Tags rel=“canonical“. Bei kleineren temporären Problemen mit doppelten Inhalten kann Google so mit der richtigen URL mitgeteilt werden, dass der PageRank nicht unnötig aufzuteilen ist:

 

10 Alternativen zum Google Keyword Tool

Eine Keywordrecherche im SEO ist maßgeblich und unverzichtbar für die Ableitung einer Strategie. Für die Durchführung einer solchen Recherche ist es mitunter hilfreich, möglichst viele Informationen und Variationen von Suchbegriffen zu verwenden und einzubeziehen. Socialmediatoday stellte hierzu die Vorzüge von 10 Alternativen zum Google Keyword Tool, darunter fünf frei verfügbare, näher vor:

WordStreamKeyword Tool | Wordtracker | SEO Book Keyword Tool | Ubersuggest | Keyword Eye

 

SEO für Onlineshops: Diese Fehler sollten Sie vermeiden

Online Shop Taste © momiusInsbesondere für Online-Shops ist es enorm wichtig, eine gute SEO-Strategie in petto zu haben, um potentiellen Kunden ihre Produkte anzubieten. Auf eCommerce Lounge wurden fünf häufige Fehler vorgestellt, die im Online-Shop-Bereich immer wieder auftreten. Vermeidet man diese mit einer nachhaltigen Strategie, so ist man dem Ziel, seine Seite für Kunden erreichbar zu machen, ein Stück näher:

 

  • Falsche oder fehlende Keywordoptimierung
  • Mangelhafte Performance
  • Schlechte Produktbeschreibungen
  • Bilder richtig optimieren
  • Vermeiden von Duplicate Content

Was genau es damit auf sich hat und welche Handlungsempfehlungen hierzu gegeben werden, um die Chance mit dem Angebot im Top-Ranking zu landen, gibt Vera Scheuering in “SEO für Onlineshops: Diese Fehler sollten Sie vermeiden” preis.

 

IndexWatch 2013: Gewinner und Verlierer

sistrix IndexWatch 2013 GewinnerDer SEO-Tool-Anbieter Sistrix präsentierte die Gewinner des Google Indexes aus dem vergangenen Jahr. Die Webseiten, die sich 2013 am stärksten verbessern konnten, wurden in einer Liste veröffentlicht. Hierbei liegt die Webseite giga.com mit einer Veränderung im Sichtbarkeitsindex um 1.170 Prozent an vorderster Stelle. Grund für diesen Erfolg ist, neben der Anwendung von SEO-Maßnahmen, auch die Integration von winload.de. Auf dem zweiten Platz liegt das Unterkunftsvermittlungsportal Wimdu.de, gefolgt von vdh.de. Im Vergleich zu den Vorjahren sind die diesjährigen Gewinner in der Substanz qualitativ deutlich besser und rufen keine reinrassigen Spamprojekte hervor. Viel Bewegung gab es im Bereich der lokalen Suche, wie die Auswertung auf sistrix zeigt: IndexWatch 2013: Gewinner.

Steuern Sie Ihre Webseite auf Erfolgskurs

Aber nicht nur ein ausführlicher Blick auf die Gewinner des letzten Jahres gab Aufschlüsse über Sichtbarkeitsindexe, sondern auch ein Blick auf die Sistrix IndexWatch Verlierer 2013Absteiger im IndexWatch. Die Spuren von Panda und Penguin sind für viele noch deutlich zu spüren. „Anhand der Ereignis-Pins in der Toolbox sieht man eindeutig wie stark die Domain auf die verschiedenen Panda-Updates reagiert hat und im Zeitablauf die Sichtbarkeit der Domain schrittweise dahinschmilzt.“ Beispiele für Verluste durch ein Penguin-Update sind testsieger.de und dslweb.de. Neben weiteren Informationen zu manuellen Penalties und Indizes dafür, ob eine Domain Opfer vom Penguin-Update wurde sowie den gesamten Verlier-Index und weitere Analysen, erhaltet Ihr hier: IndexWatch 2013: Verlierer.

 

Organisch weniger, Bildersuche mehr – A Neverending Google Authorship Story

Auf Seosweet.de wurde in dieser Woche noch einmal auf die aktuelle Entwicklung im Bereich des Google-Authorships eingegangen. Dazu gab es im letzten Jahr viele Diskussionen. Im Beitrag wird näher auf drei verschiedene Autorensnippet-Varianten eingegangen, welche sich dabei herauskristallisieren:

  • Variante A: Alles beim alten – Snippets mit Profilbild und Google+ Infos
  • Variante B: Author-Snippet ohne Bild
  • Variante C: Autoren ohne Snippets

Doch was bedeuten die aktuellen Entwicklungen für die Snippet-Optimierung mit Autoren? Google wird es auf Dauer nicht zulassen, dass SERPs mit Autorenbildern überschwemmt werden. Ein deutlicher Rückgang um 15 Prozent ist seit November letzten Jahres zu verzeichnen. Google setzt seine Grenzen enger und scheint das Privileg der Profileinblendungen auf redaktioneller Seite zu begrenzen, wie David Linden schreibt: Organisch weniger, Bildersuche mehr – A Neverending Google Authorship Story.

 

Dreht Googles Knowledge Graph Wikipedia den Hahn ab?

Google macht es der freien Enzyklopädie Wikipedia schwer, denn Googles Knowledge Graph sorgt für reichlich Trafficeinbüßen bei Wikipedia. Zusätzlich erschwert es Google dem Portal, weil Inhalte aus dem Knowledge Graph primär aus Wikipedia gezogen werden. Google hat sicherlich ein klares Interesse daran Nutzer umfänglich auf dem eigenen Services zu halten. Spannend hierbei bleibt jedoch, wie Wikipedia langfristig damit umgehen wird, wenn Informationen aus der eigenen Datenbank gesammelt werden und bei anderen Services auftauchen. Informationen zur aktuellen „Problematik“ bietet das Portal examiner.com: Wikipedia page views in downhill slide.

 

Affiliate-Geschäftsmodelle

Affiliate MarketingEs gibt verschiedene Möglichkeiten in der Arbeit mit Affiliates. Um sich einen Überblick zu verschaffen lohnt es sich die Vor- und Nachteile jeweiligen Modelle zu kennen. Projecter hat am vergangenen Mittwoch Affiliate-Geschäftsmodelle beschrieben. Sie zeigen mit welchen Aktivitäten Produkte beworben werden können, um damit entsprechende Einnahmen zu erzielen. Hierbei wird auf folgende Formen eingegangen:

Preisvergleiche | SEM und Google Produktsuche | Gutschein- und Dealseiten | E-Mail-Affiliates / Paidmailer | Cashback | Virtual Currency | Content Affiliates | Werbenetzwerke | Layer/Pop-Ups | Social Media Affiliates | Post View | Retargeting | E-Mail Retargeting | Empfehlungsmarketing |
Browser Toolbars

Basierend auf Erfahrungen bzgl. der Arbeit mit Affiliates gibt es hier einen hilfreichen Überblick: Luisa Fischer: Affiliate-Geschäftsmodelle.

 

Infografik: der perfekte Warenkorb

Wieso brechen rund 67,89% aller User ab dem Warenkorb ihren Kauf ab? Wie sollte der Warenkorb optimal gestaltet werden? Wie verfahren die Top 100 deutschen Onlineshops mit diesem Thema und welche Schlüsse kann man aus diesen Erkenntnissen für die eigene Optimierung ziehen? Diese und viele weitere spannende Fakten, speziell zum Thema Warenkorb, präsentierte uns in dieser Woche konversionsKRAFT in Form einer Infografik. Das Thema Warenkorb gehört im eCommerce nach wie vor zu einer der feinfühligsten Stellen im Checkout und bildet nach der Produktdetailseite die Grundlage für eine gute Verkaufsleistung: Infografik: der perfekte Warenkorb.

 

Der perfekte Warenkorb

 

 

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Online Marketing News

Online Marketing News

 

Die 5 wichtigsten Google+ Updates 2013

Björn Tantau präsentierte noch einmal entscheidende Updates des letzten Jahres für Google+. Für Google ist es maßgeblich, Nutzer miteinander zu verbinden, um dadurch noch mehr Daten und Informationen zu bekommen und damit Suchergebnisse zu verbessern und bessere Dienstleistungen anbieten zu können. Björn hat in der Vielzahl von Neuerungen des zweitgrößten sozialen Netzwerkes ein wenig recherchiert und die fünf maßgeblichsten Updates des vergangenen Jahres vorgestellt:

  • Google+ Sign In
  • Integration von Google+ in YouTube
  • Neues Design im User Interface
  • Google Talk + SMS = Hangouts
  • “Auto Awesome”-Funktion für Bilder und Videos

Was die großen Updates genau beinhalten und warum es Google im Vergleich zum Konkurrenten Facebook nicht vorrangig darum geht mehr Reichweite zu erzielen, verrät der folgende Beitrag: Die 5 wichtigsten Google+ Updates 2013.

 

Erst der Prototyp, dann die Investition

Online Marketing, die sich stets wandelnde Branche, ist ausschlaggebend für den Erfolg und Misserfolg eines Geschäftsmodells. Nur wenige schaffen den Spagat zur operativen Tätigkeit mit Substanz, wie deutsche startups in dieser Woche vor Augen führt. In vielen kreativen Köpfen tummeln sich vielversprechende Geschäftsideen, die vorab ein gewisses Maß an Investition erfordern. Ist dies der Fall, so ist es äußerst ratsam vor der Entwicklung einer Dienstleistung oder eines Angebots, Potentiale zu testen, wie Karl Kratz in dieser Woche noch einmal deutlich macht. Hierbei kommt eine Methode zum Einsatz, die sich Prototyping nennt. Insbesondere bei Problemlösungen erweist sich Prototyping als Chance, um vor der eigentlichen Realisierung eines Projekts verlässliche Daten im Hinblick auf den Funktionsnachweis zu erhalten. Bestandteil dieser Methode ist die Abwägung der zu erwartenden Marktresonanz. Ruft das Ergebnis des Prototyps keinen positiven Effekt hervor, so können im Vorfeld Risiken einfach und kosteneffektiv minimiert werden. Erweist sich der Test als vielversprechend, kann hingegen nahtlos in die Analyse und Planungsphase übergegangen und die Idee weiter ausgebaut werden, wie der folgende Beitrag nebst Infografik zeigt: “Neue Geschäftsidee? Vielversprechend? Cool. Erst mal ein Prototyp.”

 

OnPage.org ist Internet Startup des Jahres 2013

Glückwunsch nach München: Die OnPage.org GmbH, mit ihrer SEO-Analyse “Software für bessere Webseiten”, wurde mit einem begehrten Internetpreis ausgezeichnet. Die Internetzeitschrift Internethandel kürte 20 der besten und erfolgreichsten Internet Startups des vergangenen Jahres und verlieh die Auszeichnung zum Jahresanfang. Die 24 Mitarbeiter von OnPage sind sehr stolz auf diese Auszeichnung und freuen sich zu den 20 erfolgreichen Startups Deutschlands zu gehören: OnPage.org ist Internet Startup des Jahres 2013.

 

Eine Social Media Strategie, mehrere Ziele und unterschiedliche Mechaniken

In der Funktionalität, Zielgruppe und der Kommunikation gibt es Unterschiede in sozialen Netzwerken. Futurebiz beschreibt wie sich zusätzlicher Aufwand in die Optimierung und Adaption von Inhalten auszahlt. In „Eine Social Media Strategie, mehrere Ziele und unterschiedliche Mechaniken“ wird verdeutlicht, dass es nicht mehr notwendig ist, über die Akzeptanz von sozialen Netzwerken zu sprechen, sondern vielmehr entscheidender ist, den Fokus auf unterschiedliche Strategien für unterschiedliche Netzwerke zu legen. Der User hat eine enorme Auswahl im Netz, umso wichtiger ist es für Unternehmen verschiedene strategische Ansätze zu bedienen. Wie können Unternehmen sich in ein „Social Business“ transferieren? Jan Firsching beschreibt mit welchen Herausforderungen Unternehmen sich Social Media stellen müssen:

 

Welche externen Quellen werden am häufigsten auf Google+ geteilt?

Eine Grafik von CircleCount zeigt, welche externen Quellen am häufigsten auf Google+ geteilt werden. Deutlich wird hierbei, dass Twitter, Facebook und YouTube die wichtigsten Trafficgeber im Google+ Netzwerk (Januar 2014) sind, wie folgende Grafik zeigt:

Domains used in Google+

Um zur vollständigen Infografik zu gelangen klickt hier

 

On Eye Tracking: So nehmen Besucher deine Website wahr

Gestaltungstipps für die Strukturierung von Webseiten und das Design gab es am vergangenen Mittwoch auf onlinemarketing.de. Jeder legt sein Augenmerk auf bestimmte Stellen und Informationen auf einer Webseite. Dabei werden Fixationen der Augen in der Leseforschung mithilfe der Eye-Tracking-Methode analysiert. Besucht man eine Website, so werden bestimmte Prioritäten gesetzt, die bewusst als auch unbewusst geschehen. Die dabei gesammelten Erkenntnisse wurden in Form einer Infografik zusammengefasst:

on-eye-tracking-infografikDemnach befassen sich z. B. 69 Prozent der Besucher lediglich mit der linken Seite der Website. Handlungsempfehlungen für die Erzeugung von Aufmerksamkeit könnten zum Beispiel große, gut platzierte und relevante Bilder bieten. Nach den Erkenntnissen des Eye Trackings konzentriert sich der Besucher erst nach der Bildbetrachtung auf den eigentlichen Content. Wichtiger Content sollte auf der linken Seite platziert werden. Weitere Tipps und Information zum Eye Tracking findet Ihr hier: On Eye Tracking: So nehmen Besucher deine Website wahr.

 

Jelly: neue App für Social Search

Jelly AppDer Twitter-Mitgründer Biz Stone launcht eine neue App mit dem Namen “Jelly”. Jelly ist eine Frage-Antwort-App, mit der Nutzer auf das eigene soziale Netzwerk als Ressource zurückgreifen können. Begegnet ein Nutzer einer Sache, die er nicht kennt, so schießt er ein Foto und kann dazu Freunde befragen. Dabei müssen die Befragten selbst nicht im Besitz der App sein, um darauf antworten zu können. Grundsätzlich ist der Ansatz in der sozialen Suche nichts Neues, wie Christian Kunz auf seo-suedwest berichtet: „Jelly: neue App für Social Search“. Anbieter wie Quora, Google Answers oder Yahoo Answers haben bereits Schritte in diesem Bereich getätigt.

 

Android kommt ins Auto: Google gründet Open Automotive Alliance

Android LogoWie unter anderem googlewatchblog berichtete, plant der Suchmaschinenanbieter Google eine Open Automotive Alliance, die es ermöglicht die Android-Plattform in das Auto zu integrieren. Die Automobilbranche steht fortan, ähnlich wie damals bei der Open Headset Alliance vor sechs Jahren, an dem Punkt wo es sich zu entscheiden gilt, welches Betriebssystem in die Bordelektronik eingebaut werden soll. Künftig wird dann eine weitere Komponente ausschlaggebend für den Verkauf sein: Google gründet Open Automotive Alliance.

 

E-Commerce Saisonkalender

Eine schöne Übersicht zum Thema E-Commerce präsentierte in dieser Woche Andreas Graap. Dieser hat in einer Infografik relevante Ereignisse des Jahres dargestellt und sie in Verbindung mit voraussichtlichen Einkäufen gebracht. Entscheidend hierbei ist das richtige Timing. Gut beraten sei daher derjenige, der entscheidende Stichtage wie Ostern, Weihnachten oder Karneval mit dem nötigen Vorlauf einplant, um so den Planungs- und Entscheidungsprozess einzelner Kampagnen zu erleichtern: E-Commerce Saisonkalender.

E-Commerce Saisonkalender

 

Streaming ist keine Urheberrechtsverletzung

Das Bundesjustizministerium äußerte sich zur aktuellen Debatte zum Thema Streaming und stellte klar: Streaming ist keine Urheberrechtsverletzung, wie unter anderem Spiegel Online aus einer Antwort der Bundesregierung an die Fraktion Die Linke berichtet. In dieser Stellungnahme heißt es aber auch, dass die Frage nach der Rechtmäßigkeit von den Gerichten geklärt werden müsse. Ein abschließendes Urteil will das Ministerium allerdings nicht sprechen. Speziell zum jüngsten Fall der Porno-Abmahnwelle will sich das Bundesjustizministerium allerdings nicht äußern, sondern verweist lediglich auf das Inkraftreten des Gesetzes gegen unseriöse Geschäftspraktiken: meedia.de.

 

women in media Award 2014

Axel Springer startet die zweite Runde des „Woman in Media Award“, der Frauen für ihre visionären Medienideen ausgezeichnet. Die Verleihung findet im Rahmen des Projekts „Chancen:gleich!“ der Axel Springer SE statt, welches die Initiative bereits 2010 startete. Ziel dabei ist es, den Anteil der Frauen in Führungspositionen in den kommenden Jahren auf über 30 Prozent zu steigern. Medien- und technikbegeisterte Frauen jeden Alters, die die Medienwelt von morgen gestalten wollen, sind dazu aufgerufen sich bis zum 28 Februar 2014 zu bewerben. In einem 60-Sekunden-Film soll die Vorstellung von Journalismus, Medien und Technik in der Zukunft beschrieben werden. Dabei soll der Satz: „Was wäre wenn….?“ vervollständigt werden. Die Jury besteht aus einer breit gefächerten Mischung von Medien-Experten. Dazu gehören: der Vorsitzende der Initiative Matthias Brügelmann, die Bild Geschäftsführerin Donata Hopfen, die Verlagsgeschäftsführerin der Welt-Gruppe Dr. Stephanie Casper, Karen Heumann von der Agentur thjink, Prof. Dr. Martin Fassnacht von der WHU sowie Andre Alpar von AKM3. Weitere Informationen zur Verleihung sowie den Rahmenbedingungen findet ihr auf Axel Springer und im AKM3-Beitrag: “Woman in Media Award” geht in die zweite Runde.

 

 

Content Marketing News

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Online Marketing News

Trend 2014: China investiert in Content Marketing

Das Content Marketing nicht nur hierzulande zu den brisantesten Themen des Jahres zählt, zeigte in dieser Woche ein Beitrag auf Kircher Burkhardt. Dort wurde eine kürzlich veröffentlichte Studie vorgestellt, die den chinesischen Content-Markt zusammenfasst und die wichtigsten Trends und Herausforderungen für dieses Jahr aufzeigt. Auch hier wird eines deutlich: Selbst in Fernost stehen die Zeichen voll und ganz auf Content Marketing:

  • Im Durchschnitt werden sechs Content-Marketing-Tools im Unternehmen genutzt
  • 31 Prozent der Unternehmen reduzieren traditionelle Marketing-Maßnahmen und setzten auf greifbarere Kampagnen
  • Die größte Herausforderung ist weiterhin die Erstellung von Inhalten und die Messung des ROI

Weitere Informationen über aktuelle Entwicklungen auf dem chinesischen Content-Marketing-Markt sowie die gesammten Studie gibt es unter folgendem Link: “Trend 2014: China investiert in Content Marketing“.

 

Content Marketing: Auch wenn das Produkt total langweilig ist

Nicht für alle Produkte oder Dienstleistungen lassen sich kreative Ideen mit dem großen Trend-Content-Marketing umsetzen, oder? Der Gründer von Siege Media Ross Hudgens hat sich mit genau dieser Frage in seiner Präsentation beschäftigt. Hier gibt er hilfreiche Tipps für vermeintlich langweilige Produkte oder Dienstleistungen, mit deren Hilfe potentielle Kunden aufmerksam gemacht werden können.

Den richtigen Dreh fürs Content Marketing finden

Dabei stehen drei Prozessschritte ganz besonders im Mittelpunkt. So ist es z. B. entscheidend in der Content-Entwicklung, dass vorab Keywordrecherchen durchgeführt werden, um den Leser in noch nicht weitgehend erschlossene Nischen-Bereiche zu führen:

Nicht jedes Unternehmen hat Produkte oder Dienstleistungen im Portfolio, die Menschen begeistern oder emotional ansprechen. Nichtsdestotrotz kann man Interesse durch kreativen Einfallsreichtum erzeugen, wie der Beitrag “Content-Marketing: Auch wenn das Produkt total langweilig ist” zeigt.

 

Content Marketing Vorhersagen von Heidi Cohen

Wie das vergangene Jahr unter Beweis stellte, hat sich Content Marketing als starke Antriebskraft im heutigen Business-Marketing behauptet. Ohne eine herkömmliche Promotion hat das Content Marketing ein neues Bewusstsein für Vertrauen gefördert und geschaffen. Heidi Cohen hat in diesem Zusammenhang, zum Start des neuen Jahres, Vorhersagen veröffentlicht, welche sich ihrer Meinung nach erfüllen werden. Neben der Einschätzung gibt sie außerdem Tipps, um diese Auswirkungen in den Planungsprozess des Geschäftsmodells zu integrieren. Berücksichtige man diese Trends im Marketingkonzept, so sei man dem Erreichen der Unternehmensziele mit Content Marketing ein Stück näher:  2014 Content Marketing Predictions.

2014-Content-Marketing-Predictions-Heidi-Cohen-1

 

Wo ist dein Content?

Julian Dziki legte in dieser Woche den Fokus auf die Präsentation von Content. Vielen ist nicht bewusst, dass Content einen maßgeblichen Einfluss auf das Hund FernglasRanking hat. Wie wertet Google eigentlich Content? Die Wertung von Google basiert immer mit Blick auf den Zweck. Verschiedene Arten von Webseiten weisen auch unterschiedliche Kategorien auf. So überprüft Google eine URL darauf, ob ein bestimmter Zweck erfüllt wird. Wie der Hauptcontent in den Augen von Google am besten dargestellt werden sollte, beschreibt er anhand einer Liste der Google Search Quality Rater:

  • Der Hauptcontent sollte prominent “im Vordergrund und zentral” sichtbar sein. Er sollte sofort sichtbar sein, wenn ein User die Seite aufruft – ohne scrollen.
  • Es sollte sehr deutlich erkennbar sein, was der Hauptcontent ist. Das Seitenlayout und die Nutzung des Platzes, ebenso wie die Schriftgröße, der Hintergrund usw. sollten das klar erkennbar machen.
  • Der Hauptcontent und der Supplemental Content (Verwandte Produkte / Ähnliche Artikel) sollten den meisten Platz auf der Seite beanspruchen.
  • Werbung und der Supplemental Content sollten so platziert sein, dass sie nicht vom Hauptcontent ablenken.
  • Es sollte klar sein, was auf der Seite Werbung ist und was Content. Entweder durch explizite Benennung oder durch das Layout an sich.

Warum Google sehen kann und wieso Kategoriebeschreibungen zwar eigentlich Unsinn, jedoch trotzdem notwendig sind, erfahrt Ihr hier: Wo ist dein Content?

Texten Idee

Worauf man bei der Erstellung von Pressemitteilungen achten muss und warum Online-Texte anders aufgebaut werden als Print-Artikel, verrät euch unsere Redaktion in den folgenden Beiträgen:

 

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PR Wochenrückblick KW51 – Die Highlights der Wochehttp://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw51-die-highlights-der-woche/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=pr-wochenrueckblick-kw51-die-highlights-der-woche http://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw51-die-highlights-der-woche/#comments Fri, 20 Dec 2013 07:31:40 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=11565 Dies ist der letzte Wochenrückblick in diesem Jahr! Wir möchten uns ganz herzlich bei den zahlreichen Lesern bedanken, die uns regelmäßig mit positivem Feedback motivieren, unseren Wochenrückblick regelmäßig zu kreieren. Großer Dank geht natürlich auch an all diejenigen SEOs, Marketer und Autoren, die uns dies mit ihren Beiträgen überhaupt ermöglichen.

Wir wünschen Euch allen eine schöne Adventszeit, fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Wir sehen uns im kommenden Jahr in alter Frische wieder. Bis dahin: Macht’s gut!


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Content für den User – ohne WDF*IDF

wdf idf proofkurve weihnachtsgeschenkWeihnachten steht vor der Tür und Shopbetreiber nutzen in diesen Zusammenhang gern Landingpages, um Interessenten auf der Suche nach dem passenden Geschenk behilflich zu sein. Dazu werden gern sogenannte WDF*IDF-Tools genutzt. Erweisen sich diese jedoch immer als die beste und einfachste Lösung? Florian Franck von Activetraffic zeigte in dieser Woche, dass ein Blick über den Tellerrand nicht schadet. Wer Daten geschickt verknüpft und potentiellen Kunden einen Kaufreiz bietet, der kann auch anschließend mit entsprechenden Conversions und Weiterempfehlungen belohnt werden. Warum WDF*IDF für Landingpages nicht ausreicht, erklärt Florian an einem plausiblen Beispiel in: Content für den User – ohne WDF*IDF.

 

Wie geht Google mit Duplicate Content umgeht

25 bis 30 Prozent des Webs sind als Duplicate Content einzustufen. Wie geht der Suchmaschinensuchanbieter Google damit um? Laut Matt Cutts (Head of Google Webspam) im dieswöchigen Google Webmaster Help Center, ist Duplicate Content kein Spam und wird immer als Block im Zusammenhang mit einer Webseite betrachtet. Google hat die notwendigen Mittel, um damit umzugehen und indexiert dann jeweils nur eine Seite. Duplicate Content könnte allerdings zu einem Problem werden, wenn dieser innerhalb einer Webseite besteht und damit sogenanntes „Budget“ für individuelles Crawling aufgebraucht wird. Dies kann den Crawler verwirren und er kann dadurch Probleme haben, sich innerhalb der Webseite zu verirren, was zur Folge haben kann, dass nicht mehr alle Seiten indexiert werden:

 

Der Conversion Survival Check 2014

Für das kommende Jahr werden gut gemeinte Optimierungs-Vorsätze nicht mehr reichen – so André Morys, der auf konversionsKRAFT am vergangenen Dienstag eine Conversion Checkliste präsentierte:

  • Liegt die Erfolgsquote von Tests über 75%?
  • Gibt es eine zentrale Instanz zur Priorisierung von Testideen?
  • Können Sie mehrere Tests parallel fahren?
  • Ist der durchschnittliche Uplift pro Test ein relevanter KPI?
  • Haben Sie unbegrenztes Budget für ein Optimierungsprogramm mit positivem ROI?
  • Haben Sie eine Strategie um gute Conversion-Experten auszubilden?

André Morys präsentiert im folgenden Beitrag Faktoren, die im besten Fall maximales Wachstum begünstigen sollen. Wer die meisten Fragen ganz klar mit “Ja” beantworten kann, der ist gut gewappnet – “Wer skalierbar bleiben will, hat ein gut funktionierendes Programm, um diese Leute selbst auszubilden.” Der Conversion Survival Check 2014.

 

Suchradar 45 – Community-Edition als Urlaubslektüre

Die aktuelle Suchradar Ausgabe 45Der neue Suchradar von Markus Hövener und dem Bloofusionteam ist erschienen. In der letzten Ausgabe dieses Jahres geben u. a. 28 Online Marketer ihre Einschätzungen zu den Entwicklungen im Online Marketing preis. Die durchgeführte Umfrage soll es u. a. Ermöglichen, Meinungen von Experten ungefiltert zu lesen, um daraus Strategien für die Zukunft abzuleiten, gemäß dem Motto „Aus vielen wird eins“.

“Die Spannweite, die dabei entstanden ist, zeigt, wie unterschiedlich die Sichtweisen auf Themen im Online-Marketing sind. Und welche Bereicherung jede einzelne dieser Meinungen bietet.”

Aber nicht nur das! Außerdem gibt es viele weitere spannende Themen wie z. B.:

 

  • Einen Blick auf AdWords ohne Keywords – von Martin Roettgerding
  • Sistrix bietet Hilfe für »Not-provided«-Probleme sowie “Wie erhält man jetzt Suchbegriffe?”
  • Eine Analyse des letzten großen Google-Updates „Hummingbird“ – von Maik Bruns
  • Tipps zur Weiterbildung bei Google Analytics – von Marvin Mennigen
  • Ein Ausblick auf zukünftige SEO-Ranking-Faktoren

Suchradar 45 – Community-Edition als Urlaubslektüre

 

Google hat “Search, plus Your World” in Deutschland gestartet

Google bzw. insbesondere die Google-Suche, unterliegt einer ständigen Dynamik. David Linden von SEO Sweet machte in dieser Woche auf die personalisierte Suche aufmerksam. In den Suchergebnissen tauchten seit Kurzem zwei neue Buttons auf (das Feature „Search, plus Your World“ ist in Deutschland live gegangen), mit dem sich die privaten und oder die öffentlichen Suchergebnisse ein- oder ausschalten lassen. Dies kann unter Umständen zu einer extremen Suchergebnis-Verzerrung bei normalen, neutralen oder öffentlichen Suchergebnissen führen: Google hat “Search, plus Your World” in Deutschland gestartet.

Search, plus Your World wird sicherlich einen nicht unerheblichen Teil zur Integration sozialer Suchergebnisse beitragen:

Der SEO Jahresrückblick 2013

Nun ist der SEO-Jahresrückblick von seo-united.de komplett: Pünktlich zum Ende des Jahres präsentiert uns der Anbieter die Highlights aus ca. 300, der von ihnen veröffentlichten Beiträge und lässt uns noch einmal das SEO-Jahr Revue passieren: SEO Jahresrückblick 2013.

 

F*** Dich! SEO – jetzt geht es erst richtig los!

Derzeit blicken alle entweder in die Vergangenheit, die Zukunft oder einfach auf beides und betätigen sich als Orakel und Beobachter der SEO-Welt. Zeit, dass sich der SEO Punk Jan Kutschera sich zu Wort meldet: “SEO – jetzt geht es erst richtig los!” Die Meinung und Sichtweise der SEOs hat sich verändert! Genau das ist das Thema!

“Überall sehe ich derzeit Beiträge, wie sehr Google doch das Leben der SEOs in 2013 verändert hätte und wie man sich umstellen müsste und was man 2014 nun alles tun muss, um überhaupt noch ranken zu können. Google ist nämlich 2013 “böse” geworden und möchte nur noch Seiten anzeigen, die dem Suchenden entweder die Informationen bieten, die er auch sucht oder eben die besten Informationen zu seiner Suche. Der Fokus liegt dabei auf seiner Suche und nicht auf dem Keyword. Jetzt mag man fragen: Und was ist daran neu? Genau, dass frage ich mich auch, wenn ich all die Artikel lese, in denen das Leben der Menschen 2013 durch Googles Updates verändert wurde und sich 2014 weiterhin verändern wird.”

Here we go oder “Warum SEOs faule Ärsche sind und die Schuld immer bei den anderen suchen”.

 

Umdenken 2014 – Die beliebtesten Blogbeiträge 2013

Olaf Kopp appelierte in dieser Woche an die gerade in der SEO-Branche involvierten Personen. Seiner Meinung nach verhalten sich viele SEOs immer noch sehr träge und wollen lieber in der Comfort Zone verweilen. (dito). Grund hierfür mag unter Umständen sein, dass sie sich weiterhin ausschließlich unter Ihresgleichen bewegen wollen, was ohne Zweifel auch eines Jeden gutes Recht ist. „Dieser Mikrokosmos Suchmaschinenoptimierung spiegelt sich Jahr für Jahr auch z.B. in den alljährlichen SEO-Wahlen auf seounited, aber auch bei den üblichen SEO-Konferenzen und den immer wieder seit Jahren im Mittelpunkt stehenden gleichen Köpfen wieder. Das führt dazu, dass man sich doch so gerne öffnen und weiter entwickeln möchte, aber nicht so richtig von der Stelle kommt“. Es gibt aber auch Vordenker, die die Zeichen der Zeit früh erkannt haben. Wie Olaf persönlich das Jahr 2013 sieht und welches die beliebtesten Blogbeiträge rund um das Aufgesang-Team in diesen Jahr waren, erfahrt Ihr hier: Umdenken 2014 – Die beliebtesten Blogbeiträge 2013.

 

Betrunken Gutes Tun 2013 erzielt Rekord-Ergebnis

Der am 12. Dezember von Marcus Tandler international initiierte Charity Battle „Betrunken Gutes Tun“ erzielte in diesem Jahr ein Rekord-Ergebnis von 39.342 Euro! Die Gewinner des Charity Battle sind wir schon im letzten Jahr die Trunkenbolde aus Berlin. Somit hat das “Betrunken Gutes Tun 2013″ ein außerordentliches Rekord-Ergebnis erzielt. Sehr cool! Das offizielle Endergebnis mit allen teilnehmenden Städten und Trunkenbold-Einnahmen findet ihr hier: Betrunken Gutes Tun 2013 erzielt Rekord-Ergebnis von 39.342 Euro.

 

SEOs Finest 24 mit Nicole Mank – Die letzte Sendung im Jahr 2013

Zu guter Letzt meldet sich in der letzten diesjährigen Ausgabe von Radio4SEO mit Marcell Sarközy die Foren-Linkbuilding-Queen Nicole Mank zu Wort. Die SEO Newcomerin 2012 spricht im Podcast von ihren spannenden Stationen des Lebens, gewährt dabei Einblicke in ihre Projekten und gibt zudem auch Tipps für Linkbuilding: SEOs Finest 24 mit Nicole Mank.

 

S-E-O never dies

… (just a kind advice) So have a merry Christmas and then start to optimize!

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75 Mio. Nutzer verwenden Instagram täglich

Instagram LogoBeeindruckende Zahlen zur kostenlosen Foto- und Video-Sharing-App Instagram wurden in dieser Woche auf Futurebiz präsentiert. Demnach hat der Dienst mehr als 150 Millionen Nutzer, von denen rund 75 Millionen täglich aktiv sind. Vor gut einem Jahr belief sich die Zahl der aktiven Nutzer auf 7,3 Millionen. Eine Verzehnfachung in nur 12 Monaten. 55 Millionen Bilder werden täglich über die App veröffentlicht. Aber nicht nur die Uploads sind enorm hoch, sondern auch die Interaktionen der User. Diese will Instagram noch weiter nach oben treiben: 75 Mio. Nutzer verwenden Instagram täglich.

 

Jahresrückblick? Komm, geh weg!

Radio4SEOWie üblich zum Jahresende verschaffen sich zahlreiche Jahresrückblicke Gehör. Von Björn Tantau wird es jedoch in diesem Jahr keinen Rückblick geben, wie er im Social-Media-Podcast auf Radio4SEO verlauten ließ. Er richtet den Focus lieber auf die Zukunft und beschränkt sich auf einen Ausblick für das kommende Jahr. Björn richtet zunächst den Blick auf die Social-Media-Themen der vergangenen Wochen, die mit Sicherheit Auswirkungen auf das kommende Jahr haben werden. Das nächste Jahr wird extrem spannend. So hat Facebook z. B. die organische Reichweite beschnitten. Viele verfallen in Panik. Zu Unrecht! Wer sich nur darauf beschränkt, wie viele User das Posting einer Fanpage gesehen haben, der hat nicht alles verstanden. Es geht darum, möglichst viele User in seiner Zielgruppe zu erreichen. Aber auch LinkedIn und Xing werden im kommenden Jahr für Veränderungen in der Online-Welt sorgen. Viele vermuten, dass das berufliche Netzwerk Xing schon bald von LinkedIn geschluckt wird. Warum, erklärt Björn neben diesen und anderen Themen im folgenden Podcast: Jahresrückblick? Komm, geh weg!

 

 

Wonach hat die Welt gesucht?

 

Google Zeitgeist, Twitter, YouTube: Das war 2013

Am vergangenen Dienstag hat Google den „Zeitgeist” für das Jahr 2013 präsentiert. Präsentiert werden Persönlichkeiten, Nachrichten und Themen, die Deutschland in diesem Jahr bewegten. Alle Jahre wieder: Die beliebtesten Suchbegriffe der Deutschen. Der diesjährige Suchbegriff, welcher das stärkste Wachstum aller bei Google eingegebenen Suchbegriffe erzielte, ist „Wahl-O-Mat“. Mit „Bundestagswahl 2013“ und „Afd“ lag auch bei den Nachrichten das Interesse der Deutschen beim Thema Politik. Wonach haben die Deutschen im Jahr 2013 bei Google gesucht? Was waren die beliebtesten Suchbegriffe und Suchtrends? Hier findet Ihr die Antwort – Google Zeitgeist:

Aber auch YouTube präsentiert die Highlights des Jahres in einem eigenen Clip und zeigt virale Sensationen in Kombination mit bekannten Ohrwürmen des Jahres:

Last but not least lässt der Kurznachrichtendienst Twitter aus seiner Sicht das Jahr Revue passieren:

 

Mundpropaganda nutzen, aktiv forcieren und Fehler vermeiden

Mundpropaganda bringt Potentiale mit sich, die oft in Vergessenheit geraten. Auf Blogprojekt wurden in dieser Woche Tipps gegeben, die nicht nur neuen Traffic bringen können. Es sind nicht nur die Besucher und Stammleser eines Blogs, die eine bedeutenden Wert darstellen, sondern auch der dadurch resultierende Vermarktungs-Aspekt. Im Beitrag werden Tipps gegeben, wie man Mundpropaganda durch eigene Leser aktiv forcieren kann, wie z. B. durch aktives Ansprechen. Hierbei kann man die eigenen Leser nett und deutlich dazu auffordern, den Blog zu empfehlen – wer gern einen Blog liest, der wird das sicherlich auch machen. Dabei muss aber eine konkrete Motivation vermittelt werden. Was Mundpropaganda für den eigenen Blog bringen, wie man diese aktiv forcieren kann und welche Fehler man dabei vermeiden sollte, zeigt der folgende Beitrag: Mundpropaganda nutzen, aktiv forcieren und Fehler vermeiden.

 

Google Ad Grants: AdWords zum Nulltarif für gemeinnützige Organisationen

Viele Hilfsorganisationen teilen das gleiche Leid: Man ist dringend auf Helfer und finanzielle Unterstützung angewiesen, kann oder will sich aber keine kostenintensive Werbung leisten, wie Marketingfish berichtet. Abhilfe könnte hier Google Ad Grants bieten. Ad Grants ist eine speziell für gemeinnützige Hilfsorganisation ausgerichtete Version von AdWords. Teilnehmer dieses Werbetools können monatlich 10.000 $ in Form von kostenloser AdWords-Werbung erhalten, um so ihre Initiative bewerben zu können. Eine wirklich tolle Sache.

Google Ad Grants

Es gibt hierbei natürlich Rahmenbedingungen, wie z. B.:  “Organisationen sind für die Konto-Verwaltung selbst zuständig!” oder “Die Keywords der Anzeigenschaltung müssen im Zusammenhang mit den Organisationszielen stehen”:

Google Grants

Google Grants Programmdetails

Verweisen zulässige Keywords auf kommerzielle Seiten, so müssen die erzielten Einnahmen der Organisation zu 100 Prozent zufließen.

 

Porno-Abmahnung: Staatsanwaltschaft überprüft Aussagen über Herkunft der IP-Adressen

Zehntausende Internet-Nutzer haben eine Abmahnung erhalten, da sich diese über ein Erotik-Portal Streams angeschaut haben. Die große Frage, die sich stellt: Wie haben die sogenannten Abmahner überhaupt Zugang zu den IP-Adressen erlangen können? Allgemein beschäftigt außerdem die Frage, ob sich künftig ähnliche Entwicklungen auf andere Bereiche auswirken könnten. Hierbei soll eine Software namens GLADII 1.1.3 genutzt worden sein, die „fehlerfrei“ entsprechende IPs ausfindig machen kann, wie auf stadt-bremerhaven.de nachzulesen ist: “Porno-Abmahnung: Staatsanwaltschaft überprüft Aussagen über Herkunft der IP-Adresse“.

 

Tweets angeblich bald editierbar?

Wie das Online Portal CHIP berichtete, steht der Kurznachrichtendienst Twitter kurz vor der Implementierung eines neuen, bei Nutzern lang ersehnten, Features. Der Social-Media-Experte Matthew Keys soll aus gleich drei unterschiedlichen internen Quellen erfahren haben, dass Twitter kurz davor stehen soll eine Editier-Funktion für Tweets herauszubringen. Hierbei soll insbesondere das Augenmerk darauf liegen, den Sinn einer kompletten Diskussion nicht nachträglich verändern zu können:

 

Paid Content: BDZV zählt 70 kostenpflichtige Newssites

Eine Zählung des BDZV (Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger) hat ergeben, dass derzeit 70 Zeitungen ihre Inhalte online mit kostenpflichtigen „Bezahlschranken“ offerieren. Im vergangenen Jahr betrug die Anzahl derer 40. Für das Jahr 2014 wird die Anzahl der kostenpflichtigen Newssites auf 100 geschätzt. Ein weiterer Anstieg ist in diesem Bereich zu erwarten: “Paid Content: BDZV zählt 70 kostenpflichtige Newssites“.

“Insgesamt können Anbieter von Paid Content ihre Umsätze von zurzeit sechs Milliarden Euro jedes Jahr um rund 15 Prozent steigern, sodass sie 2016 bei neun Milliarden Euro liegen – gut ein Zehntel des gesamten Umsatzes der deutschen Internetwirtschaft. - eco.de

Die Deutsche Internetwirtschaft 2012 - 2016

Hier gehts zur gesammten Studie

 

Magronet: Online Marketing Trends 2014

Matthias Großkopf von Magronet beschäftigte sich in den vergangenen Wochen mit verschiedenen Online-Marketing-Prognosen. In einem Beitrag darüber betrachtet er die Aussagen in der Gesamtheit und zieht gewisse Schlussfolgerungen für das Online Marketing: Was werden die Online-Marketing-Trends 2014? Hierzu hat er eine kleine Erhebung aus relevanten Beiträgen in einer Infografik gemacht, die zeigt, dass der Trend verstärkt in Richtung Mobile Marketing und Content Marketing geht.

Knapp 35% der dort ausgewerteten Experten gaben an, dass Mobile Marketing ein wichtiger Trend für das Jahr 2014 sein wird. „Das bedeutet in erster Linie, dass Webseiten responsive sein müssen. Dies bedeutet, die Darstellung der Webseite muss für jedes Endgerät angepasst und optimiert werden. Ein wichtiger Bestandteil einer Mobile Marketing Strategie ist es auch, eine App umzusetzen“. Dicht gefolgt im Online-Marketing-Trend liegt das Content Marketing mit 30,52 Prozent. Laut einer Studie des Content Marketing Institutes wollen kommendes Jahr Marketer aus dem B2B-Bereich mehr Budget in Content Marketing stecken. Aber auch der Nutzer-Kontext steht im Zentrum der großen Themen: Um das Thema Nutzer-Kontext zu verstehen, muss man sich intensiv damit auseinandersetzen, wie Menschen suchen und vor allem in Zukunft suchen werden – Wichtige Aspekte hierzu liefert der Vortrag von Marcus Tandler auf der diesjährigen TEDx:

 

Martin legt in seinem Beitrag zunächst den Fokus auf die Meinungen anderer Experten, hat natürlich aber auch eine ganz eigene Meinung dazu: Online Marketing Trends 2014.

 

 

Content Marketing News

SEO News
Online Marketing News

Content Marketing für Arme – Anatomie einer Linkaufbau-Kampagne

Kai Spriestersbach hat in dieser Woche auf Search One einen seiner wohl bislang direktesten Beiträge veröffentlicht. In seinem Beitrag „Content Marketing für Arme – Anatomie einer Linkaufbau-Kampagne“ bezieht er anhand eines Beispiels Stellung und zeigt, welche Methoden praktiziert werden, um mit wenig Aufwand an effektive Links zu kommen. Es vergegenwärtigt das Katz-und-Maus-Spielchen mit Google und wird sicherlich auch schon bald wirksame Maßnahmen vom Suchmaschinenanbieter nachsichziehen. „Das Schlimmste ist: Wirtschaftlich mag das sogar Sinn machen. Gutes Content Marketing sieht jedoch anders aus.“ Neben sehr vielen konstruktiven Beispielen, zeigt er uns, wie man es auch besser machen könnte:


 

 

50 Content Marketing Predictions for 2014

Joe Pulizzi vom Content Marketing Insititute präsentierte am vergangenen Montag, die bislang „am längsten laufende“ Content-Marketing-Prognose weltweit. In einem neuen eBook (nebst Slideshare) präsentiert er Prognosen, die im Bereich Content Marketing allen Anschein nach auf uns zu kommen.

Content-Marketing: Warum es kein Hype ist und auch in Zukunft wichtig bleibt

Das Content Marketing kein Hype, sondern ein unentbehrliches Mittel zur Steigerung der eigenen Reichweite im Internet ist, zeigte in dieser Woche der folgende Beitrag auf t3n: „Content-Marketing: Warum es kein Hype ist und auch in Zukunft wichtig bleibt“. Wer hierbei mit sinnvollen und hilfreichen Inhalten überzeugen kann, hat den Vorteil sein Image effektiv zu verbessern und sich mittel- bis langfristig als Spezialist und Experte positionieren zu können. Insbesondere in diesem Jahr wurde der Begriff Content Marketing von vielen als Hype betitelt, dieses hat sich bis dato nicht als vorübergehende Erscheinung erwiesen. Content Marketing ist und wird auch in Zukunft definitiv bedeutungsvoll bleiben. Die Gründe dafür liefert der folgende Beitrag:

 

 

Facts Tell, Stories Sell: Das richtige Content Marketing für unterschiedliche Kulturen

Wie wertvolle Inhalte mehr Kundenloyalität schaffen und welche Plattformen für verschieden Kulturen sinnvoll sind, erklärt Julia Manns in einem Gastbeitrag auf Kircher Burkhardt. Die Kommunikationsstudentin steckt hinter der Plattform „Content Marketing 4 All“, zählt zu den „Newbies“ in der Content Marketing Szene und gibt einen interessanten Einblick in ihre Arbeit. Die Art des Contents, die richtige Plattform und der richtige Zeitpunkt, spielen eine wichtige Rolle. Und genau hierbei gilt es einige kulturelle Unterschiede zu berücksichtigen, wie der folgende Artikel zeigt: Das richtige Content Marketing für unterschiedliche Kulturen.

Linkaufbau mit Content Marketing für bessere Links?

Kann uns Content Marketing zu besseren Links verhelfen? Wenn ja, wie? Ulrike Kerschek hat sich in ihrem Gastbeitrag: “Linkaufbau mit Content Marketing für bessere Links?” mit diesem Thema beschäftigt. Grundsätzlich ist es wichtig, dass wir Content Marketing nicht als konkrete Linkbuildingmaßnahme betrachten, sondern eher als Teil einer Strategie für bessere Links. Wer seine Sache gut (und vor allem professionell) erledigt, kann mit guten Inhalten natürliche Backlinks erzielen. Gutes Content Marketing kann man nicht aus dem Ärmel schütteln, daher sollte man sich über nötige Kapazitäten und Kosten im Klaren sein, bevor man sich für (oder gegen) eine Content-Marketing-Strategie entscheidet. Content Marketing ist kein Wundermittel, sondern sollte als Teil einer ausgewogenen Linkbuildingstrategie verstanden werden.

 

SEO News
Content Marketing News
Online Marketing News

 

In eigener Sache

 

Wir suchen noch Unterstützung

Zur tatkräftigen Unterstützung unseres Teams in Berlin, suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt engagierte Mitarbeiter (m/w) für folgende Stellenausschreibungen:

Head of SEO
SEO Berater
Studentenjobs Onlinemarketing
Praktikum Onlinemarketing

 

Bürofläche gesucht? Wir haben noch Platz …

Buroflaeche-PRBerlin ist Deutschlands Hauptstadt für Start-ups der internationalen Online-Szene. Gerade hier entstehen neue Hotspots für junge Internetfirmen. Mit unserem Büro, unweit der Berliner East Side Gallery am Treptower Park, haben wir repräsentative Räumlichkeiten gefunden, die uns Freiraum für unsere Weiterentwicklung bieten. In diesem Zusammenhang haben wir noch genügend Flächen für junge Unternehmen anzubieten, die in unseren Räumlichkeiten ihren zukünftigen Weg bestreiten wollen. Für weitere Fragen wendet euch bitte an folgende E-Mail: info@popularity-reference.de

 

SEO News
Content Marketing News
Online Marketing News

 

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http://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw51-die-highlights-der-woche/feed/ 2
SEO – jetzt geht es erst richtig los!http://www.popularity-reference.de/seo-jetzt-geht-es-erst-richtig-los/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=seo-jetzt-geht-es-erst-richtig-los http://www.popularity-reference.de/seo-jetzt-geht-es-erst-richtig-los/#comments Thu, 19 Dec 2013 13:30:00 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=11836 2013 wie war es und was kommt 2014 auf uns zu? Derzeit blicken alle entweder in die Vergangenheit, die Zukunft oder einfach auf beides und betätigen sich als Orakel und Beobachter der SEO-Welt. Zeit, dass ich mich mal wieder melde. Den SEOPunk hatte ich Anfang 2013 aufgegeben, da ich fest davon überzeugt war, dass das SEO-Feld neue Gesichter braucht und ich mich sowieso mehr mit Strategien, Personal und Buchführungsthemen rumschlage als mit SEO. Nichtsdestotrotz habe ich 2013 festgestellt, dass es da draußen SEOs gibt, bei denen ich mich freue sie doch mal wieder zu sehen, einfach weil man sich über die Jahre an sie gewöhnt hat und ihre Meinung durchaus schätzt.

Aber nicht nur ihre Meinung, sondern auch ihre Sichtweise. Genau da sind wir beim Thema. Überall sehe ich derzeit Beiträge, wie sehr Google doch das Leben der SEOs in 2013 verändert hätte und wie man sich umstellen müsste und was man 2014 nun alles tun muss, um überhaupt noch ranken zu können. Google ist nämlich 2013 “böse” geworden und möchte nur noch Seiten anzeigen, die dem Suchenden entweder die Informationen bieten, die er auch sucht oder eben die besten Informationen zu seiner Suche. Der Fokus liegt dabei auf seiner Suche und nicht auf dem Keyword. Jetzt mag man fragen: Und was ist daran neu? Genau, dass frage ich mich auch, wenn ich all die Artikel lese, in denen das Leben der Menschen 2013 durch Googles Updates verändert wurde und sich 2014 weiterhin verändern wird.

Es reicht! Ich packe den Punk wieder aus! Here we go oder “Warum SEOs faule Ärsche sind und die Schuld immer bei den anderen suchen”.

Blicken wir noch einmal weiter zurück: 2008 habe ich mit ein paar weiteren illustren Menschen TRG gegründet. Ich bin aus meiner unbefristeten Anstellung bei BILD.de als SEO herausgegangen, weil ich einen Traum hatte: das Internet besser machen, den Unternehmen beibringen, wie man Webseiten strukturiert und aufbaut, wie man Inhalte erstellt, welche die Normen des Webs einhalten. Es geht um Inhalte, die auf- und wiederfindbar sind und die Menschen Informieren, Unterhalten oder zum Nachdenken anregen. Ja, ich komme aus dem Verlagsbereich und ich habe immer mit Inhalten zu tun gehabt. Ich habe Publizistik studiert und mich mit dem Zeitungswesen vor dem 15. Jahrhundert herumgeärgert. Mein Fokus lag also nie darauf, wie ich Dir am schnellsten und einfachsten den größten Schund mit der größten Marge andrehen kann, sondern darauf, wie ich Dir helfen kann, Dein Wissen zu erweitern, Dich zu unterhalten oder Dir einfach die Informationen zu liefern, Die du erwartest.

Wer mich kennt, der weiß, dass schnell und bescheißen nie mein Thema war. Ich stehe auf Ästhetik und richtig machen und ehrlich zueinander sein. Deshalb habe ich nie kleine hässliche WordPressprojekte betrieben, die ich mit doofen kleinen Links befeuert habe. Ja, das hat funktioniert und das funktioniert auch immer noch, aber ich wollte niemandem solche Inhalte zumuten. Inhalte schreiben und Design können andere besser. Warum also sollte ich mich in beidem versuchen? Das bringt niemandem etwas ;-). Außerdem muss ich auch niemandem Informationen zum Thema “lässt sich gut vermarkten” aufzwängen, die es rechtfertigen würden einen Designer und Redakteur anzustellen. Meine Leidenschaft ist SEO und da bewegt mich die Tage wieder einiges, dass ich aber lieber selbst schreibe. ;-)

2013 war das Jahr der Pleite von TRG. Wieso, weshalb und warum? – Dazu gibt es viele Meinungen. Ich habe meine Eigene. Dazu gehört auch, dass der Traum, den ich damals hatte, als ich die Idee das erste Mal an den Mann brachte und fragte: “Wollen wir nicht selber was gründen?”, nichts Skalierbares war. Mein Vorteil 2013 ist allerdings, dass sich PR eben dadurch auch dem Thema Beratung wieder widmen konnte. Und was soll ich sagen? Auf der einen Seite macht es mir wieder viel Spaß, das Thema SEO in die Unternehmen zu tragen. Auf der anderen Seite bringt es mich dazu, zu verzweifeln. Ich habe vor ziemlich genau 5 Jahren meinen letzten Arbeitstag als Inhouse SEO gehabt. Vorangegangen sind viele Jahre, in denen ich gekämpft habe.

Als wir 2007 den Inhouse SEO Skype Chat gegründet und das erste Mal die Inhouse SEOs miteinander bekannt gemacht haben, haben wir gesehen, dass alle dieselben Probleme haben und mit den gleichen Dingen kämpfen. Wir haben das Thema Inhouse SEO auf die Konferenzen getragen. Wir haben dafür gekämpft, dass die Unternehmen bessere Seiten machen. Wir haben nicht nur mit der Chefredaktion gekämpft, sondern auch mit Technikern, mit der Vermarktung und mit den Redakteuren. Letzteren mussten wir erst einmal erklären, warum es viel toller ist, ein Online-statt ein Printredakteur zu sein. (Das ist immer noch der größte Traum eines Journalisten: irgendwann im Print zu arbeiten.) Die können das nämlich genau so wie SEOs, diese Redakteure: “Meine Arbeit ist getan, wenn ich meinen Artikel fertig geschrieben habe. Meine Aufgabe ist nur das Schreiben”. Fick Dich, Du Journalist! Nein. Du bist es, der es leben muss, den Leuten da draußen etwas erklären oder erzählen zu wollen. Da draußen vor den Monitoren, iPads und Smartphones sitzen Deine Leser. Du hast die Chance, der Rockstar des geschriebenen Wortes zu sein! Das ist Deine Bühne. Gib Ihnen etwas von Deiner Seele ab! Agiere mit Ihnen, rede mit Ihnen, sauge Ihr Feedback auf, werde besser und verstehe. Für wen schreibst Du? Was will der? Wie tickt der? Wie funktioniert der? Das ist viel geiler, als ein oller Printler zu sein, der gar nicht weiß was er da tut und im Laufe der Jahre immer egozentrischer wird, bis ihn keiner mehr versteht, weil er die Welt da draußen nämlich nicht mehr versteht. Du, lieber Onlineredakteur bist das Sprachrohr, der Mittler, der Versteher, der Erforscher! Ok, Du kannst aber auch einfach dpa Meldungen kopieren oder besser noch als Feed reinlaufen lassen.

Ihr merkt, wir nähern uns wieder dem SEO. Ich habe immer dafür gekämpft ein Grundverständnis für Webstandards in die Unternehmen zu bringen, ein Grundverständnis für Usability oder nennen wir es einfach Medienkompetenz (das Wort darf man doch wieder nutzen oder?). Die fehlt nämlich den meisten Unternehmen nach wie vor. Es ist Wahnsinn, was man so erlebt. Gerade in Berlin, der Stadt der Startups. Wie oft habe ich 2013 den Satz gehört: “SEO machen wir, wenn wir ein gestandenes Unternehmen sind, jetzt ist das noch zu früh.” (Klar, die verkrusteten Strukturen irgendwann aufzubrechen wird richtig günstig und einfach.) oder noch lieber: “Wir müssen jetzt eine Zwischenfinanzierung machen und daher unser Adwordsspending runterfahren, deshalb müssen wir jetzt SEO machen.” Fickt Euch Startups! Wenn Ihr im Jahr 2013 immer noch ein Unternehmen hochzieht, bei dem nicht von Anfang an geklärt ist, ob SEO relevant ist (und wie viel es später mal kosten wird, um es “nachzurüsten”) oder welche Kanäle diejenigen sind, auf die Ihr setzt, sollte man jegliches investierte Geld von den Gründern privat zurückfordern.

Mein Vortrag, den ich 2013 gerne gehalten habe, hat sich damit beschäftigt, warum man eigentlich keinen Inhouse SEO mehr brauchen sollte. In 2013 sollte man keinen Produktmanager mehr einstellen, der keine SEO-Kenntnisse hat. In 2013 sollte man keinen Redakteur mehr einstellen, der nicht verstanden hat, welche Möglichkeiten ihm die Online-Welt bietet und das der eigene Text natürlich auch gefunden werden sollte. Fast noch wichtiger ist dabei sogar, dass man einen Text, den man vor 3 Monaten geschrieben hat, auch selbst wiederfinden sollte (Das schaffen viele Journalisten nach wie vor nicht). 2013 sollte man keine PR-Leute mehr einstellen, die keine Ahnung von Online, Social Media und SEO haben. 2013 sollte man auf gar keinen Fall Administratoren und Entwickler einstellen, die keine Ahnung von SEO und Crawlbarkeit einer Webseite haben! Wer das trotzdem noch macht, hat eine komplett verfehlte Personalpolitik. Ja, der braucht jemanden, der sich mit diesem Internet auskennt und alles wieder aufräumt, was die Versager, die man eingestellt hat, verbrochen haben. 2013 bräuchte es keinen einzigen Inhouse SEO oder SEO Berater mehr, hätten alle Chefs, Personaler etc. Leute eingestellt, die Ahnung von Internet haben (Also wenigstens ein bisschen). Der Inhouse SEO ist nach meiner Definition nach wie vor “Der einzige im Unternehmen, der Ahnung von Internet hat und hinter allen anderen aufräumen muss, die ihren Job nicht anständig gemacht haben”.

Html ist nicht schwer. Das sind so ungefähr 72 Tags. Die kann man in einer Nacht lernen. Kann man damit gute Webseiten bauen? Nein! Diese tags müssen kreativ eingesetzt werden. Dazu gehört es, dass  man sich ein paar Nebendisziplinen wie Design, css, Javascript oder Ähnlichem bedient. Der Mensch, der es einsetzt, ist daran das Wichtigste. Schon sind wir wieder bei den SEOs. SEO ist nicht schwer. Marketing ist nicht schwer. Das ist alles überschaubar und hat sich von den wissenschaftlichen Grundannahmen und Kenntnissen nicht großartig weiterbewegt. Es gibt immer neue Möglichkeiten, Tools und Kanäle, aber die Mechanismen sind ähnlich. Es kommt aber eben darauf an, wie kreativ man die Mechanismen einsetzt. Natürlich kann man sich als SEO hinstellen und sagen: Ich habe hier ein Budget, von dem kaufe ich jetzt Links. Aber ist das ein SEO? Liebe Chefs, wenn Euer SEO nur das Budget für Links steuert und Euch nicht jeden Tag erklärt, was man am Produkt verbessern muss, habt Ihr entweder ein verdammt geiles Produkt, und schon genug Geld verdient, oder Euer SEO macht seinen Job nicht. Daher, bitte noch vor Weihnachten kündigen! Das ist kein SEO. Da habt ihr Jahre eine Aushilfskraft wahrscheinlich ein wenig zu teuer bezahlt. (An die Investoren: Euer Geschäftsführer hat keine Ahnung, was er da macht und schmeißt das Geld raus!) Linkziele definieren, Richtlinien für Linkqualität erstellen und Reportings von Agenturen überprüfen, ist kein Fulltimejob!

Und da sind wir wieder bei meinem Traum. In den letzten Monaten, in denen ich wieder viele Beratungsgespräche hatte, ist mir eines erschreckend aufgefallen: Wir waren vor 5 Jahren weiter. Wir hatten uns viel Platz für das Thema SEO in den Unternehmen erkämpft. Aber was ist dann passiert? Die SEOs sind faul geworden. Oder besser: Sie haben sich einlullen lassen. Daran schuld sind durchaus die ganzen SEO Berater. Welche Seite hat denn mittlerweile keine “Themenseiten” oder aufgeblähte “Kategorieseiten” möglichst ausserhalb des eigentlichen Produkts? Ja, es war so einfach für die Produktmanager, Vermarkter und Redakteure, die SEOs loszuwerden: Hier bekommt Ihr Eure Spielwiese. Da könnt ihr machen, was Ihr wollt. But don’t touch the product! Ja, in den letzten 5 Jahren haben die Produktmanager und Redakteure ihre Bereiche wieder zu SEO-freien Zonen erklärt und viele SEOs haben das mit sich machen lassen. Ist ja auch praktisch. Man muss nicht mehr jeden Tag den Leuten erklären, warum es sinnvoll ist, Dinge richtig zu machen. Man hat eine Seite, ein paar Praktikanten, die SEO Texte schreiben und ein Budget um Links zu kaufen. Fertig ist die SEO Welt. Man braucht gar nichts mehr selbst zu machen. Fickt Euch Themenseitenverwalter! Dafür habe ich nicht mit Herzblut gekämpft! Steht auf, rennt die Türen der Verantwortlichen wieder ein! Macht das Web wieder sinnvoller und besser! Ihr schmeißt das Weg, was die Generation vor Euch mühsam aufgebaut hat! Ihr kamt in eine Welt, in der vieles vorbereitet war, und habt es weggeworfen. Stattdessen wird jetzt gejammert, dass der böse Suchgigant Google 2013 SEO kaputtgemacht hat. Fickt Euch! Das wart Ihr!

Was hat Google denn 2013 verändert? Es wurden ganz einfach wieder ein paar Schlupflöcher geschlossen, welche es einem vorher einfacher machten zu bescheißen. Aber das macht Google seit Jahren. Das ist nicht neu. Sie haben Algorithmen angepasst, um die besseren Inhalte zu erkennen? Ja ist doch richtig, das wollen wir doch auch, wenn wir was suchen: Wir wollen die Antwort auf unsere Frage. Wir haben Suchmaschinen doch immer schon benutzt, weil wir eine Antwort haben wollten. Lange war nur das Problem, dass wir unsere Frage für die Suchmaschine umformulieren mussten. Langsam aber ist die Technik eben endlich soweit, dass sie uns versteht. Ist doch super. Ich möchte mich nicht einer Maschine anpassen müssen. Am lautesten schreien jetzt wahrscheinlich auch die, die sonst auch schreien, dass der Staat die Steuerschlupflöcher stopfen soll oder härtere Strafen für xy verhangen werden sollten. Leute macht Euch eins klar: Wenn Ihr jetzt darüber meckert, dass Euch Google etwas weggenommen hat, habt Ihr beschissen. Also Klappe halten und anfangen es richtig zu machen. SEO zu machen.

Was mich eher traurig macht, ist ein Satz, den ich neulich gelesen habe: Da gibt es wohl jemanden, der es schafft, den SEOs komplexe Zusammenhänge einfach darzustellen. Der Satz verfolgt mich jetzt schon seit ein paar Tagen und lässt mich nicht los. (In diesem Moment wird es schwierig, wenn man sich vorgenommen hat in dem Artikel keine Personen zu erwähnen) Ganz ehrlich. Brauchen wir das? Welcher SEO braucht das? Wir sind doch nur gut, wenn wir rausgehen, unsere Kreativität einsetzen und mit der Komplexität der Menschen, des Internets und den Zusammenhängen spielen und sie nutzen. Ich muss mich doch mit der Komplexität auseinandersetzen. Ich möchte keinen SEO haben, der sich mit der Zusammenfassung zufriedengibt. Lest das Buch, nicht den Klappentext. Wir lernen das Einfache nur, wenn wir das Abstrakte verstehen. Deshalb muss ich mit dem Abstrakten anfangen. Alle guten SEOs, die ich kenne, sind die, die selbst Denken, die Ihre eigene Meinung haben und die nicht alles hinnehmen und umsetzen. Der größte Teil ist nicht  mal auf SEO-Konferenzen zu sehen. Sie hinterfragen Dinge, sie testen, sie scheitern. Sie setzen sich ausgiebig mit den Menschen und ihren Bedürfnissen auseinander. SEO ist nicht einfach. SEO heißt: Dir den Arsch aufreißen dafür, dass alles gut wird. SEO heißt Leidenschaft für die eigene Seite, das eigene Produkt haben und es den Leuten nahebringen zu wollen, zu erklären. Solche SEOs möchte ich auch 2014 wieder treffen und ich möchte solche kennenlernen, die dazu noch bereit sind. Deshalb wird man mich auch 2014 weiter auf dem Berliner SEO Stammtisch und einigen Konferenzen sehen.

Also liebe SEOs: Geht in 2014 da raus und kämpft für Eure Seite, für Euer Produkt, für Eure Information. Lasst Euch nicht auf Nebenschauplätze abschieben. Seid diejenigen, die das Unternehmen immer wieder aufrütteln, um besser zu werden – nicht nur den Programmierer, auch den Chef, den Investor und den Partner. SEO fängt ganz oben an und es ist unserer Aufgabe es immer wieder dahin zu schubsen. Es ist unsere Aufgabe uns selbst überflüssig zu machen. Und hört nicht auf SEO zu machen, denn jetzt geht es erst richtig los! Lasst uns dafür kämpfen! Und meine Verachtung für jeden, der sich hinstellt und sagt, dass man SEO 2014 nun ganz neu überdenken müsste. Derjenige, der erst jetzt SEO überdenkt, hat die letzten Jahre etwas verpasst und geschlafen. Auf dieser Basis brauchen wir uns dem Thema Content Marketing gar nicht erst zu nähern. Dann ist Content Marketing nämlich wieder nur ein Link, in einem gekauften Artikel. Gute Nacht!
Ach ja: Wann habt ihr im SEO alles richtig gemacht? Wenn der User Euch in den Suchergebnissen sucht und an Google zweifelt, wenn Ihr nicht wie erwartet auftaucht.

 

seopunk

“Ich versuche nicht, irgendwas inspirierendes zu sagen; Ich fluche nur verdammt viel.” – Billie Joe Armstrong

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http://www.popularity-reference.de/seo-jetzt-geht-es-erst-richtig-los/feed/ 17
PR Wochenrückblick KW50 – Die Highlights der Wochehttp://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw50-die-highlights-der-woche/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=pr-wochenrueckblick-kw50-die-highlights-der-woche http://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw50-die-highlights-der-woche/#comments Fri, 13 Dec 2013 07:38:02 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=11255 Der heutige Wochenrückblick (KW 50) zeigt Euch wieder einmal eine Auslese an SEO-, Online-Marketing- und Content-Marketing-Highlights aus dieser Woche. Wir wünschen Euch viel Spaß, ein schönes Wochenende und einen schönen und gemütlichen dritten Advent.

SEO News
Content Marketing News
Online Marketing News

SEO News

Soeren Eisenschmidt ging in dieser Woche auf eines der derzeit heiß diskutiertesten Themen, den Linkaufbau, ein. Er empfiehlt grundsätzlich nicht pauschal ab- oder aufzuwerten, sondern individuell das jeweilige Angebot zu betrachten. Hierbei gibt es verschiedene Formen: xx

xx Backlinks aus immer ein und derselben Quelle für alle Kunden
xx Backlinks aus individuellen Quellen pro Kunde

Das Risiko bei der ersten Form sollte jedem bewusst sein. Ein Linkpaket, das nur durch Anzahl und Linkquellen definiert ist, kann durchaus eine fruchtbare Lösung sein. Aber auch hier ist genaues Nachfragen ratsam. Welche Linktypen bzw. Seitenarten möchte ich haben und im welchem Verhältnis sollen diese stehen? Wichtige Aspekte zu SEO-Pauschal-Paketen und den damit verbunden Fragen werden im folgendem Beitrag aufgeführt: Ist Linkaufbau im Paket pauschal schlecht?

 

Matt Cutts über Penalty-Aufhebung

Matt Cutts ging in dieser Woche auf die Nutzung des Disavow-Link-Tools ein, mit dessen Hilfe Webmaster ihre Webseiten wieder aus einer Google-Penalty befreien können. Nutzt man das Tool zum Entwerten von Links und stellt einen sogenannte „Reconsideration Request“, so ist es gut möglich, dass Google die Webseite wieder ranken lässt. Dennoch ist es laut Matt nicht ratsam, alle Backlinks in einem bestimmten Zeitraum entwerten zu lassen: How can a site recover from a period of spamming links?

Wie SEO sich in den letzten Jahren gewandelt hat

positionly.com veröffentlichte eine Infografik, die den Wandel der Suchmaschinenoptimierung in den letzten Jahren noch einmal vergegenwärtigt:

Infografik SEO vs new SEO

 

OnSite-Optimierung

Heiko Stiegert von der seocouch gewährte in dieser Woche Einblick in den dritten Teil seiner Serie „Projektierung einer Domain“. Diesmal ging es um die OnSite-Optimierung. Für seine Domain gilt es nun neben dem Navigationskonzept, dessen Hierarchie sich in der URL im Sinne einer besseren Lesbarkeit wiederfinden sollte, auch sämtliche OnSite-Faktoren hinsichtlich einer Optimierung auszuarbeiten. Dabei stellt er folgende Schritte ausführlich vor:

1.    Die Domain und ihre Bedeutung für das Branding
2.    Das URL-Design und ihre “Best Practices”
3.    Die Navigation(sarchitektur) und ihre Bedeutung für eine gute UX
4.    Title-& Meta-Angaben und deren Bedeutung für die CTR
5.    Der Canonical-Tag zur Vermeidung von Duplicate Content
6.    Die Sitemap für eine gute Crawlability
7.    Der Robots.txt zum Ausschließen der Crawlbarkeit

Der folgende Beitrag nennt gute Gründe dafür, sich bereits zu Beginn einer Konzeptions- und Gestaltungsphase mit der Informations- und Navigationsarchitektur zu befassen, um nicht wenig beachtliche Potentiale zu verschenken:  OnSite-Optimierung.

Matt Cutts zum Thema Guest Blogging

Gast-Blogging, bzw. das Verfassen von Gastbeiträgen auf anderen Webseiten, ist an sich nichts Verwerfliches, insofern es als Instrument eingesetzt wird, das dem User auch einen Mehrwert verschafft. Google hat natürlich einen Blick auf das Thema, insbesondere hinsichtlich der Qualität. Die Entwicklungen zeigen klar, dass das Thema sehr aktuell ist. Matt empfiehlt gewisse Regeln zu beachten, wie z. B. das einen Beitrag nur einmal zu verwenden. Außerdem sollte dieser nicht ausschließlich für Linkaufbau genutzt werden. Massenhafte E-Mails zu versenden, um eine Gastbeitrag-Zielseite zu gewinnen, ist ebenfalls nicht zu empfehlen. Beachtet man dies, so gibt es auch kein Problem mit Google: What should I be aware of if I’m considering guest blogging?

Domain im Backlinkprofil bewerten – mit der Sistrix API & Google Docs

Die Ausmaße des Penguin Update 2.0 beschäftigen noch immer viele Webmaster, welche ihre Backlinkprofile wieder auf Vordermann bringen wollen. Dies kann mitunter bei größeren Webseiten äußerst aufwendig sein. Projecter stellte am vergangenen Mittwoch dazu eine Methode vor, wie man schnell zu Beginn bei der Identifizierung schlechte Backlinks ausfindig machen kann. Die Methode hilft Seiten im Backlinkprofil ausfindig zu machen, die vom Google Update betroffen sind. Hierbei kommt ein kleines und nützliches Tool von Projecter zum Einsatz, das neben folgenden Punkten für die Analyse benötigt wird:

Ein Zugang zur Sistrix API und den entsprechend notwendigen API Key
Ein Google Drive Zugang
Excel oder ein anderes Tabellen-Programm

Wie man das Google Update Identification Tool einrichtet, eine Liste des eigenen Backlinkprofils erstellt, betroffene Webseiten ausfindig macht und notwendige Maßnahmen ergreift, zeigt Daniel Schalling im folgenden Beitrag: ” Domain im Backlinkprofil bewerten – mit der Sistrix API & Google Docs“.

Worauf achten Verbraucher in den Suchergebnissen bei Produktsuchen

Aufschlussreiche Informationen darüber, worauf Verbraucher bei der Suche von Produkten in den Suchergebnissen achten, wurden gestern auf eisy.eu genannt. Die dort vorgestellten Such-Kriterien, gewonnen aus einer Umfrage von Search Engine Land, liefern u. a. für Shopbetreiber wichtige Impulse:

 

SEO Wahlen 2013

Alle Jahre wieder: Wie gewohnt eröffnet SEO-united.de wieder einmal die SEO-Wahlen. Auch in diesem Jahr können in den verschiedensten Kategorien mehrere Stimmen abgegeben werden. Geht wählen!

seo_wahlen_abstimmung_2013

Ist invalider Quellcode schädlich für das Ranking bei Google?

Björn Tantau startete in dieser Woche mit seiner neuen Reihe “UFBA”, welche nichts anderes bedeutet als: “User fragen, Björn antwortet”. In seinem Debut beantwortet er die Userfrage: „Ist invalider Quellcode schädlich für das Ranking bei Google?“. Björn ist bisher kein konkreter Fall bekannt, indem eine Webseite von Google abgestraft worden wäre oder ein schlechteres Ranking dadurch bekommen hätte. „Das wäre auch nicht so richtig zu vertreten, weil Google nämlich selbst keinen 100%ig validen HTML-Code produziert.“ Spannende Hintergründe und Gedanken zum Thema gibt es hier:

 

Linkbuilding 2014: Wohin könnte die Reise gehen?

Stephan Czysch von den Trustagents gab diesen Mittwoch einen Ausblick darauf, wie Linkbuilding sich im kommenden Jahr entwickeln könnte. Aus seiner Sicht ist der Suchmaschinenanbieter Google mit dem Pinguin-Update einen notwendigen Schritt zur richtigen Zeit gegangen und hat damit gleichzeitig einen längst überfälligen Schritt gegen sogenannte Linkschleudern im Netz unternommen. Der Status Quo wird sein, dass Googles Algorithmus noch feinfühliger wird. Weitere Einschätzungen des Experten, u. a. zu sog. Folder penalties, unnatürlichen Brandverlinkungen und zur Preisentwicklung von Links, könnt Ihr hier nachlesen: Linkbuilding 2014: Wohin könnte die Reise gehen?

Online Marketing News

Facebook: mehr Inhalte, weniger Reichweite

organische Reichweite Facebook

Viele werden es in ihren Statistiken bemerkt haben: Seit geraumer Zeit ist eine geringere organische Reichweite bei Facebook-Posts zu bemerken. Ursache dafür sind die Veränderungen im Newsfeed-Algorithmus. Dadurch werden, zur Verärgerung von vielen Unternehmen, relevantere Beiträge mehr hervorgehoben als andere. Auf  XEIT GmbH wurde das Phänomen beschrieben: Das Social Network Facebook erklärte, dass die organische Reichweite in Zukunft noch weiter sinken wird. “Grund dafür ist der Anstieg der Facebook-Freunde und der gelikten Facebook-Pages. Unser Newsfeed wird dadurch immer voller. So voll, dass täglich geschätzte 1.500 Meldungen darauf abrufbar sind. Eine Zahl, die verdeutlicht, in welcher Konkurrenz ein Post überhaupt steht. Facebook wählt aus dieser Flut die relevantesten Inhalte aus, die anderen bleiben verborgen.” Mehr Informationen dazu auf XEIT: “Facebook: mehr Inhalte, weniger Reichweite“.

Axel Springer übernimmt N24

N24-Die-Welt-®-Die-WeltDer Axel Springer Konzern übernimmt den Nachrichtensender N24 und führt ihn mit „Welt“ zusammen. Durch diesen Zusammenschluss wird eine multimediale Redaktion geschaffen, die N24 künftig zum zentralen Bewegtbildlieferanten für alle Marken vom Springer-Konzern werden lässt. Springer bekommt somit erstmals Direktzugang bei einem TV-Sender. Um sich den Herausforderungen erfolgreich zu stellen, erwirbt der Konzern 100 Prozent Marktanteile von der N24 Media GmbH.

“Wir wollen die führende multimediale Redaktion des Landes werden”, sagt “Welt”-Chefredakteur Jan-Eric Peters, 48. Deswegen wird die Redaktion der “Welt”-Gruppe um die Digitalredaktion von N24 ergänzt. Die neue gemeinsame Redaktion produziert künftig die journalistischen Inhalte beider Marken für alle digitalen Kanäle sowie für die Printprodukte der “Welt”.

Zusätzlich gibt es die N24-TV-Programmredaktion, welche TV-Formate realisieren und Bewegtbilder für die digitalen Angebote erstellen wird: “Welt” und N24 bilden multimediale Redaktion.

 

Social Media Active Users 2013

Wie viele Nutzer sind im sozialen Netzwerk aktiv? Dustin W.Stout hat für die Beantwortung dieser Frage eine Liste der sechs aktivsten Communities (Facebook, Google+, LinkedIn, Twitter, Instagram und Pinterest) in einer Grafik zusammengestellt und das dazugehörige Nutzerverhalten integriert. Hier kommen die Zahlen für 2013:

social-network-active-users-2013-infographic

 

Wie man sein LinkedIn-Profil in 13 Schritten verbessert

Björn Tantau zeigte in dieser Woche, wie man sein LinkedIn-Profil in nur 13 Schritten effektiv aufbessern kann. Das berufliche Netzwerk LinkedIn (259 Millionen aktive Nutzer) lässt das deutsche Pendant Xing deutlich hinter sich. Nach Meinung von Social-Media-Experten, darunter auch Björn, wird es vermutlich das deutsche Portal in den kommenden Jahren schlucken. LinkedIn bietet viele Chancen, insbesondere für international operierende Marketer. Grund genug, um jetzt auch hier einzusteigen. Im folgenden nennt Björn 13 ultimative LinkedIn-Tipps: Wie man sein LinkedIn-Profil in 13 Schritten verbessert.

 

Media Affin Zehn Wochen Projekt – #1 „Über mich“

Dominik Horn von media-affin startete ein zehn Wochen-Projekt, in dem er regelmäßige To-Do’s für einen gelungenen Webauftritt auf seinem Blog präsentiert. In seinem ersten Teil zeigt er die Vorzüge einer „Über mich-Seite“. Er empfiehlt, diese als Verkaufsseite zu verstehen. Das Produkt, das dort angepriesen wird, ist man selbst bzw. das Unternehmen. Sie sollte daher für Leser und Kunden ansprechend gestaltet werden. Weitere Tipps gibt es hier: So punktest du mit deiner “Über mich”-Seite

 

Die Lieblingsmarken der Deutschen 2013

Welche von allen Marken ist bei den Deutschen am beliebtesten? Dieser Frage ging Brandmeyer Markenberatung mit einer repräsentative Umfrage von über 3000 Deutschen ab 14 Jahren nach. Die Lieblingsmarke der Deutschen (Download) ist erneut, mit großen Abstand zum zweitplatzierten, Adidas. Zu den weiteren Erkenntnissen der Studie zählt mitunter die Tatsache, dass die Deutschen ihre einheimischen Marken lieben. Unter den diesjährigen Top 10 finden sich nämlich insgesamt gleich sechs heimische Marken wieder. Sowohl für Apple als auch Samsung geht es weiter nach oben. Sie belegen die Plätze vier und fünf:Die-Lieblingsmarken-der-Deutschen-2013

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Facebook visualisiert “euer Jahr 2013″

Auch in diesem Jahr bietet Facebook seinen Nutzern den ganz persönlichen Jahresrückblick mit den Highlights aus 2013. Aus einem Mix aus Postings, kontroversen Themen, Galerien und sonstigen Ereignissen, visualisiert der Dienst das persönliche Jahr. Was geschehen muss, falls ihr dieses Feature nicht angezeigt bekommt, erfahrt Ihr auf Cachys Blog: Facebook visualisiert “euer Jahr 2013″.

 

Mitarbeitermotivation ist kein Hexenwerk

Jens Altmann schrieb in dieser Woche einen schönen Beitrag über die Mitarbeitermotivation bei OnPage. Die Mitarbeiter sind die wichtigsten Faktoren und Multiplikatoren, welche über den Erfolg bzw. Misserfolg des Unternehmens entscheiden. Recht hat er. Folglich sollte es für ein Unternehmen umso wichtiger sein, seine Mitarbeiter zu motivieren, sie zu fordern und entsprechend zu fördern. Wie einfach es sein kann, seine Mitarbeiter durch gezielte Motivation zu erreichen und damit positive Effekte in der Außen- und Innenwirkung des Produktes hervorzurufen, zeigt der Beitrag: Mitarbeitermotivation ist kein Hexenwerk.

 

Google Maps Business Photos – Was bringt die virtuelle Innenansicht für Unternehmen?

Winlocal präsentierte in dieser Woche Vorzüge, welche virtuelle Innenansichten für Unternehmen mit Google-Maps-Business-Photos mit sich bringen. Mit Business Photos mehr Kunden GewinnenMithilfe einer ähnlichen Technologie, wie sie bei Google-Streetview genutzt wird, sollen nun auch Unternehmen ihren Kunden und Interessenten die Möglichkeit bieten, einen Blick in die Geschäftsräume zu liefern. Wie das aussehen könnte und wie sich dies in die Praxis umsetzen lässt, zeigt der folgende Beitrag: “Google Maps Business Photos“.

Google Maps Business Photos

 

Google testet eingebettete Bilder in den Suchergebnissen

Google testet derzeit eine neue Funktion in den Suchergebnissen. In dieser werden größere Bilder, als die bisher üblichen Autorenbilder, angezeigt. Hierbei scheint es sich um ein geplantes Update zu handeln, das für mehr Traffic sorgen könnte. Bilder generieren mehr Aufmerksamkeit und höhere Klickraten, was diese Funktion insbesondere für Webseitenbetreiber attraktiv machen könnte: Google testet eingebettete Bilder in den Suchergebnissen.

The psychology of sharing – Infographic

Statpro präsentierte eine Infografik über die Psychologie des Sharings. Online zu Sharen gehört zum alltäglichen Bestandteil unser Lebens. Auch für Unternehmen gehört es mittlerweile dazu. Die folgende Infografik zeigt, welche Sharing-Typen wo sharen. Hierbei werden verschiedene Typen charakteristisch beschrieben, welche persönlich und geschäftlich online unterwegs sind:

 

 

Content Marketing News

SEO News
Online Marketing News

 

The Future of Content: Upcoming Trends in 2014

Mittlerweile hat nahezu die Hälfte der globalen Bevölkerung Zugang zum Internet. Die Art, wie User Inhalte konsumieren, wird dabei immer rasanter und eröffnet gleichzeitig eine Reihe von spannenden Herausforderungen und Chancen. Moz hat in dieser Woche einen Beitrag veröffentlicht, der sich auf genau diese Inhalte konzentriert und die kommenden Herausforderungen für Content-Anbieter benennt. Ein Gefühl für kommende Trends zu entwickeln, ist der Grundstein für die Zielsetzung mit Content. Die eigenen Ressourcen zu kennen, ist dabei von großem Vorteil. Im Folgenden benennt Stephanie Chang vier Trends, denen Marketer im kommenden Jahr begegnen könnten.

Trend 1: Der Aufwand in der Neukundengewinnung wird deutlich zunehmen

Regelmäßig einzigartige (neue) Inhalte auf der Website zu veröffentlichen, ist nicht genug. Es gibt täglich gewaltige Mengen an neuen Artikeln im Internet. Digitale Medien-Verlage, wie z.B. die Huffington Post mit täglich rund 1200 neuen Beiträgen, haben die Möglichkeit große Mengen zu kleinen Preisen produzieren zu lassen. Kleine Unternehmen können bei einer solch dichten Publikationsfrequenz schlecht mithalten. Wie kann man sich mit seiner Website auf diesem hartumkämpften Markt überhaupt Gehör verschaffen? Hier kommt die Content-Strategie ins Spiel.
Ein Unternehmen sollte sich grundsätzlich über sein UVP (unique value proposition) im Klaren sein. Steht das (noch) nicht fest, muss zumindest grob umrissen werden können, in welchem Bereich die Möglichkeiten liegen.

Bei einer Konzeptionierung ist es wichtig, das zu verkaufende Produkt zu bewerten. Bewerten heißt hierbei nicht, die Vorteile zu benennen, sondern eher auf das Verständnis der Marktfähigkeit einzugehen. Handelt es sich bei unserem Produkt eher um ein „Think-Produkt“ oder ein „Feel-Produkt“?
Die folgende Grfaik zeigt, was genau damit gemeint ist. Bei sogenannten „high involvement-Produkten“ ist der Entscheidungsprozess etwas langwieriger, denn diese Produkte sind in der Regel sehr teuer, bzw. man kauft es sich vielleicht nur einmal im Leben. „Low-involvement-Produkte“ dagegen, sind das genaue Gegenteil.think-products-feel-products-higher-involvement-lower-involvement

 

Trend 2: Die Ermittlung der Kennzahlen zur Erfolgsmessung von Inhalten wird an Bedeutung gewinnen

Grundsätzlich lässt sich die Erfolgsmessung eines Beitrags mit Traffic-Daten und Seitenaufrufen messen. Wie sieht es aber mit der Wertschätzung aus? Soziale Metriken können hierfür aufschlussreiche Ergebnisse liefern. Das Content Marketing Institut hat die wichtigsten Kennzahlen für die Messung der Wirksamkeit von Inhalten im B2B- und B2C-Bereich zusammengestellt:

Metrics-for-Content-Marketing-Success

Trend 3: Content-Integration: Inhalte für verschiedene Kanäle produzieren

Stephanie Chang gibt zu bedenken, dass die größte Herausforderung darin liegt, dass ein Großteil der erstellten Inhalte oft gar nichts mit Content zu tun hat. Für viele ihrer Kunden besteht der größte Kampf darin, eine richtige Entscheidung bezüglich der Ressourcenverteilung zu treffen. Mithilfe eines begrenzten Budgets müssen viele Ziele erreicht werden. Umsetzen lässt sich dies am besten, wenn Methoden entwickelt werden, die eine effiziente Integration des Contents für verschiedene Kanäle erlauben.
Der Content Marketing Report 2014 zeigt, dass B2B Content-Marketer die sogenannten In-Person-Events (Messen, Konferenzen usw.) als effektivste Taktik des Content Marketings ansehen. Der nahtlose Übergang von Content für Online-Kanäle in Content für In-Person-Events wird an Wichtigkeit gewinnen.

Confidence Gap

Trend 4: Mit Content in neuen Medien experimentieren

Die Technologie und digitale Innovation wächst rasant. Da der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit in allen Bereichen hart umkämpft ist, sind Unternehmen zunehmend bereit mit Inhalten in neuen Medien zu experimentieren, um die jeweilige Zielgruppe zu erreichen:

Global Internet Device Insalled Base

Der Beitrag von MOZ gibt einen Ausblick auf kommende Trends im Content Marketing:  “The Future of Content: Upcoming Trends in 2014“.

 

Content-Marketing ohne leere Worthülsen

“Content is King” – Bääh, solche Phrasen sind die meisten schon Leid, so auch Melanie Hessler, die in dieser Woche einen Beitrag zum Thema Content Marketing verfasst hat, ohne solch leere Worthülsen. Ist man an den Punkt angekommen an dem die Information aufbereitet ist, so gilt es nun diese Information über für andere verfügbar zu machen und zu teilen. Je vorteilhafter die Vernetzung ist, umso besser (Panda und Penguin sei Dank). Dabei muss für jeden Kanal individuell aufbereitet werden: Content-Marketing ohne leere Worthülsen.

 

Content Marketing für mittelständische Unternehmen

Eology präsentierte in dieser Woche fünf gelungene Content-Marketing-Auftritte für mittelständische Unternehmen. Diese Form des Onlinemarketings ist vor allem für kleinere Unternehmen äußerst lukrativ, da sie viel Potential mit sich bringt, wie der folgende Beitrag zeigt: Content Marketing für mittelständische Unternehmen.

 

Content Marketing in England: Effektiv aber unstrategisch

Die neue Studie von Kircher Burkhardt zeigt, dass es bei Experten für Content Marketing in England zwar an Strategien mangelt, die Ergebnisse sich jedoch als effektiv erweisen. Die vom Content Marketing Institut durchgeführte Studie besagt, dass 49 Prozent der Marketer angeben über keinerlei Strategie in diesem Bereich zu verfügen. Die am häufigsten verwendeten Taktiken sind: Social-Media-Content mit 87 Prozent, Blogs mit 86 Prozent und Webseiten mit 85 Prozent. Weitere Ergebnisse sowie den Download der Studie gibt es hier: “Content Marketing in England: Effektiv aber unstrategisch“.

 

Content-Marketing, Lead Generierung, Traffic und Conversion – Hör auf in Zahlen und Taktiken zu denken

Viele denken beim Thema Content Marketing nur darüber nach, wie sich Ergebnisse am besten testen, tracken und messen lassen. Sie vergessen dabei den Blick auf das Wesentliche: etwas zu schaffen, dass für Menschen zählt und worauf sie stolz sein können. Markus Cerenak zeigt in seinem neuen Podcast, dass beides funktionieren kann: “Content-Marketing, Lead Generierung, Traffic und Conversion – Hör auf in Zahlen und Taktiken zu denken“.

 

Sinn und Unsinn von Content Marketing für KMUs

Franz Keim hat in dieser Woche einen ausführlichen Beitrag zum Thema Content Marketing veröffentlicht. In einer Stellungnahme zum „Sinn und Unsinn von Content Marketing für KMUs“ geht er auf die “aktuell dickste Sau”, die durchs Online Marketing gescheucht wird, ein. Zahlreiche KMUs verfügen derweil noch nicht einmal über Grundlagen, die für den Erfolg im Online-Bereich erforderlich sind. Überdies gehören eine solide Homepage und die richtige Haltung zu einem erfolgsversprechenden Konzept dazu. Erst wenn diese Basics vorhanden sind, ist es sinnvoll über die ersten Schritte mit Content Marketing nachzudenken. Ob Content Marketing wirklich günstig ist, ab wann Content wirklich gut ist und wie dieser in Suchmaschinen sichtbar wird, verrät Franz hier:

 

 

SEO News
Content Marketing News
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PR Wochenrückblick KW49 – Die Highlights der Wochehttp://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw49-die-highlights-der-woche/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=pr-wochenrueckblick-kw49-die-highlights-der-woche http://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw49-die-highlights-der-woche/#comments Fri, 06 Dec 2013 07:52:16 +0000 http://www.linkwissenschaft.de/?p=11231 Der heutige Wochenrückblick (KW 49) zeigt unter anderem, wie man aus einer manuellen Maßnahme wegen unnatürlicher Links wieder herauskommt, und gibt nützliche Tipps für die Optimierung von Open-Graph-Tags. Außerdem gibt es Antworten darauf, warum man unabhängiger von sogenannten fremdbestimmten Systemen werden sollte. Hilfreiche Tipps für interessante Infografiken und wie man schnell und einfach eine Keyword-Konkurrenz-Analyse in AdWords durchführen kann, sollen ebenfalls nicht vorenthalten werden. Darüber hinaus erfährt man mehr zur Größe einer Landing Page und warum Gedanken im Umgang mit Daten sensibilisiert werden sollten. Wir wünschen viel Spaß und ein schönes Wochenende!

SEO News
Content Marketing News
Online Marketing News

SEO NewsManuelle Maßnahme wegen unnatürlicher Links: So kommt Ihr wieder heraus

Julian Dziki veranschaulichte in dieser Woche, wie man aus einer manuellen Maßnahme seitens Google wieder herauskommt. In diesem Zusammenhang widerlegte er zugleich ein paar Vorurteile. Viele Webmaster bekommen aufgrund von unnatürlichen Links Warnrufe von Google. Was ist geschehen? Googles Algorithmus könnte bemerkt haben, dass Links erworben wurden. Diese Information wird sogleich dem Search Quality Rater zugeteilt, welcher die Sache gründlicher betrachtet und dann urteilt, ob Verzeichnisse und oder URL’s manipuliert oder gekauft worden sind. Ist dies der Fall, so tritt eine manuelle Maßnahme in Kraft. Wer solch eine Meldung bekommt, ist gut damit beraten nicht gleich in Panik zu verfallen, wie Julian schildert. Handeln sollte man jedoch, denn „Was manuell gesetzt wurde, kann auch nur manuell wieder entfernt werden“:

1. Schlechte Links identifizieren
2. Links löschen
3. Links disavowen
4. Antrag auf erneute Überprüfung

Benachrichtigung-Google-Webmaster-Tools-unnatuerliche-Links

Benachrichtigungsbeispiel in den Google Webmaster Tools zu unnatürlichen Links

Wie man außerdem handeln sollte, wenn ein Antrag nicht erfolgreich war, auf welche Methoden man besser verzichten sollte und warum auch in Zukunft Link-Risiko-Management zu den Aufgaben eines SEOs gehören sollte, zeigt der folgende Beitrag: “Manuelle Maßnahme wegen unnatürlicher Links: So kommt Ihr wieder heraus“.

 

Open Graph Tag Optimierung

Jan Cerny von rankingCHECK gab in dieser Woche nützliche Tipps für die Optimierung vom Open-Graph-Tag. Ähnlich wie bei den Google-Rich-Snippets gibt es auch für Facebook Möglichkeiten zur Optimierung: Plugins ermöglichen beispielsweise ohne großen Einsatz die Bearbeitung von Open-Graph-Tags. Der Vorteil liegt, im Vergleich zur Rich-Snippet-Optimierung, in einer Sichtbarkeit als Folge der Optimierung. Viele kennen das: Postet man eine URL in Facebook, zieht sich das Netzwerk ohne Voreinstellung Infos von der entsprechenden Seite und generiert daraus ein Snippet. Hier wird oftmals der Webseiten-Titel verwendet. Die Beschreibung hingegen ist oft unschlüssig. Welche verschiedenen Open-Graph-Tags gibt es?

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og:description
og:type
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Wann Seiten überhaupt optimiert werden sollten und wie man diese letztendlich optimiert, verrät uns Jan im folgenden Beitrag: Open Graph Tag Optimierung.

 

Unnötige Flacker-Fehler bei A/B Tests, die fast jeder macht…

KoversionKRAFT stellte in dieser Woche unnötige Flacker-Fehler bei A/B Tests vor, die immer wieder gemacht werden. Außerdem gab es Handlungsempfehlungen, um diese zu vermeiden. Beim sogenannten Flacker-Fehler sieht der User meist für einen Sekundenbruchteil den Originalinhalt einer Seite, bevor dieser durch die Testvariante ausgetauscht wird. Das kann zwei Ursachen haben: entweder handelt es sich um eine technische Ursache oder aber der Fehler liegt an der Testumsetzung selbst. Wie man am besten das Flackern vermeidet, welche Auswirkungen es auf die Testergebnisse haben kann und weshalb man insbesondere für die Verbesserung der Conversion Rate auf Nummer sicher gehen sollte, verrät der folgende Beitrag:”Unnötige Flacker-Fehler bei A/B Tests, die fast jeder macht“.

 

Werde unabhängiger von fremdbestimmten Systemen

… dies ist die Kernaussage des folgenden Beitrags. Karl Kratz verdeutlicht, dass man Acht geben sollte, vor der Abhängigkeit fremdbestimmter Systeme. Warum? Weil sämtlicher Einsatz in ein sogenanntes fremdbestimmtes System (wie zum Beispiel das Kundenwertungsportal Yelp) eine Investition in die Assets des jeweiligen System oder Portals, jedoch keine andauernde Investition in das eigene Unternehmen ist.

„Diversifizierung (nicht alle Eier in einen Korb legen) ist ein uraltes Prinzip. Nutze es auch online. Fange heute damit an.“

Denn, wer heute mehr als die Hälfte seines Umsatzes durch einen einzelnen Google-Kanal macht, der könnte morgen vor einem nicht unerheblichen Problem stehen. Wieder einmal ein interessanter Denkanstoß von Karl: Werde unabhängiger von fremdbestimmten Systemen.

 

Die besten SEO-Tools Teil 1: Browser-Plugins

Christoph Baur vom SEO Book hat in dieser Woche Browser-Plugins vorgestellt, die sich in seiner täglichen Arbeit als hilfreich erwiesen haben. Firefox und Chrome zählen zu den unausweichlichsten Freunden eines SEO’s. Täglich gilt es eine Vielzahl von Webseiten zu begutachten, da sind nützliche Helfer herzlich willkommen:

Seerobots (Chrome)
roboxt! (Firefox)
SearchStatus (Firefox)
LinkParser (Firefox)
RankChecker (Firefox)
SEO for Firefox
SEO Toolbar (Firefox)
Web Developer Toolbar (auch für Firefox)
Firebug (Firefox)
PageSpeed (auch für Firefox)
YSlow (Firefox)

Es muss nicht immer teuer sein: Technische Aspekte lassen sich auch mit kostenlosen Browser-Plugins schnell ausfindig machen, wie Christoph zum Auftakt seiner neuen Serie zeigt: “Die besten SEO-Tools Teil 1: Browser-Plugins“.

 

Welche Keywords benutzt die Konkurrenz in AdWords

Es ist immer hilfreich zu wissen, für welche Suchbegriffe Mitbewerber Anzeigen in AdWords schalten. Soeren Eisenschmidt zeigte in dieser Woche, wie man sich mit der SISTRIX Toolbox schnell und einfach einen Überblick verschaffen kann und mit welchen Keywords die Konkurrenz in AdWords unterwegs ist. Mithilfe des gleichen Prinzips kann man aber auch die eigenen Websites analysieren und u. a. Informationen zu folgenden Punkten erhalten:

  • Anzahl der bezahlten Keywords
  • Verteilung der Anzeigen im Profil
  • Häufigste Display-URLs
  • Verteilung der Wortanzahl
  • Beliebtester Anzeigentext
  • Position der Anzeigen
  • Wettbewerbsstärke

Der folgende Beitrag zeigt, wie man mit nur wenigen Klicks eine Konkurrenzanalyse innerhalb der Google AdWords-Anzeigen herbeiholen kann: Welche Keywords benutzt die Konkurrenz in AdWords.

 

Verlorene Visionen: Wie wichtig ist Google die organische Suche?

David Linden von SEO Sweet gab in Bezug auf Googles organische Suche eine kleine philosophische Abhandlung über den derzeitigen Ist-Zustand und die möglichen Entwicklungen von Google. Dabei geht er nicht ins Detail, sondern viel mehr strategisch vor: „Verlorene Visionen: Wie wichtig ist Google die organische Suche?“ Er nimmt Bezug auf den kürzlich erschienen Beitrag von Danny Sullivan, welcher die Mängel in der Strategie und Philosophie von Google in der organischen Suche kritisiert: „Die Google Suche ist ob ihrer marktbeherrschenden Position von erheblicher gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Relevanz, unzählige Interessen hängen davon ab. Daher ist es wichtig, sich mit dem Thema zu befassen, auch wenn es mir normalerweise egal ist, wie eine Firma mit ihrem Produkt umgeht.“

 

SEO: 10 Mythen, die man ignorieren sollte

Um das Thema Suchmaschinenoptimierung ranken sich vielerlei Mythen. Das Onlineportal t3n stellte am vergangenen Mittwoch zehn SEO-Mythen vor, welche einem im SEO-Alltag des öfteren begegnen:

„Wir müssen auf Platz 1 landen”
„Wir brauchen ganze viele Empfehlungen bei Google-Diensten”
„Viele Links sind wichtiger als Inhalte”
„SEO hat nichts mit Benutzerfreundlichkeit zu tun”
„Wir müssen aggressiv vor Ort auffindbar sein”
„Wir sind lizenzierter Google-SEO-Spezialist”
„Der PageRank ist das wichtigste”
„Keywords müssen ins Meta-Tag”
„H1-Überschriften sind das Nonplusultra”
„Automatisches SEO ist fast wie Spam”

Warum diese Mythen in der Suchmaschinenoptimierung Irrglauben sein sollen, verrät t3n in:

 

Landing Page Größe

landing-page-groesse-masse„Was ist eine gute Größe für eine Landing Page?“ Diese Frage beantwortete ConversionLift am vergangenen Mittwoch. Die Größe ist ein entscheidender Faktor in der Konzeption einer Landing Page. Diese richtet sich nach dem Individualfall. Man ist gut daran beraten, den Inhalt der Landing Page auf verschiedenen Fenstern und Bildschirmgrößen fehlerfrei darzustellen und diesen gut lesbar zu machen. Wie sollte die Größe bemessen werden, ab wann lohnen sich kurze Landing Pages? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt es in anschaulichen Beispielen im Beitrag „Landing Page Größe“.

 

SEO-Konferenz Netzwerk

Dynamischer Graph des SEO-Konferenzen Netzwerks by malte landwehr

Dynamischer Graph ® maltelandwehr.de

Malte Landwehr hat einzelne SEO-Konferenzen der vergangenen Jahre näher betrachtet und nach entsprechenden Speakern systematisiert. Die Ergebnisse hat er als Graph visualisiert. 26 Events von 8 Konferenz-Serien mit insgesamt 923 Slots aus den Jahren 2010 bis 2014, hat er in seine umfangreiche Analyse einbezogen. Ergeben haben sich daraus unter anderem die folgenden interessanten Ergebnisse:

  • Ein Speaker spricht im Durchschnitt auf 1,4 Konferenzen, während auf einer Konferenz im Schnitt 42 Speaker Vorträge halten.
  • Die meisten Speaker hat die SMX München.
  • Die Top Speaker nach Anzahl-Konferenzen sind auf Platz:
    1. Jens Fauldrath mit 17
    2. Marcus Tandler 14
    3. Marco Janck & Markus Hövener 11
    5. Karl Kratz mit Marcus Tober & Pascal Fantou 10
    8. Niels Doerje, Oliver Hauser & Uwe Tippmann 9

Weitere Zahlen und Fakten zu der sehr schönen und dynamischen Visualisierung erhaltet Ihr hier: SEO-Konferenz Netzwerk.

 

Google Quality Rater: Das sind die Kriterien für eine gute Website!

Wie eingangs schon beschrieben wurde, betrachten Google Quality Rater Webseiten detailliert. Activetraffic hat sich mit den Kriterien für eine gute Webseite, welche in den Quality-Rater-Guidelines augeführt sind, eingehend beschäftigt. Wesentliche Aspekte, welche eine Website aus Googles Sicht für gut oder schlecht klassifizieren, sind demnach u. a.:

  • Anteil der Werbung auf der Seite
  • Qualität und Quantität des Contents auf der Website
  • Layout
  • Die regelmäßige Freshness, also regelmäßige Updates

Ferner sollte auf einer Website der Hauptteil des Contents ohne Scrollen sichtbar sein und ergänzende Inhalte zum Hauptteil des Contents passen. Die Reputation der Webseite hängt auch vom Bezug zu anderen Top-Quality-Pages ab: “Google Quality Rater: Das sind die Kriterien für eine gute Website!”

 

Linkaufbau für Nischenseiten

Sabrina Tietmeyer beschreibt in ihrem Artikel ein derzeit heiß diskutiertes Thema: Linkbuilding. Erfolgreiches Linkbuilding ist gewiss immer mühsamer, jedoch nicht ganz unmöglich. Im Folgenden präsentiert sie ihre sieben kleinen Linkaufbau-Strategien für Nischenseiten. Sie spricht dabei bewusst von Nischenseiten, denn je größer und umfangreicher eine Seite ist, umso mehr Backlinks braucht sie: Linkaufbau für Nischenseiten.

 

Matt Cutts über Fremdcontent

Matt Cutts meldete sich in dieser Woche wieder zu Wort. Diesmal ging er der Frage nach, inwiefern Seitenbetreiber fremde Inhalte bei sich einbauen können oder sollten. Aus Googles Sicht stellt dies keine Probleme dar, insofern es sich tatsächlich um Zitate handelt, die korrekt als solche gekennzeichnet sind und es sich nicht um komplett eingebaute Artikel handelt. Aber auch hierbei spielt der allseits erwähnte Mehrwert eine entscheidende Rolle. Dabei kann man, ähnlich wie es beispielsweise bei den Wikipedia-Artikeln gemacht wird, aus den unterschiedlichsten Quellen Daten neutral zusammenzustellen. Doch schaut selbst:

 

Images are King – 2014 wird das Jahr der optischen SEO

Nicht nur die inhaltliche, sondern auch die visuelle und originelle Aufbereitung von Snippets wird im kommenden Jahr einer der neuen Trends im Bereich SEO werden, wie der Artikel „Images are King – 2014 wird das Jahr der optischen SEO“ auf seo-united beschreibt. Google plant demnach, neben der neuerdings lediglich mit einem kleinen organischen Hinweis versehenen Auslieferung von AdWords-Anzeigen in den Suchergebnissen, nun auch vermehrt Wert auf die mittlerweile kostenpflichtigen Anzeigen mit Produktinformationen zu legen.

 

Gemeinsam Gutes tun 2013!

Bereits zum Halbjahr hat SEO-united an die Umweltorganisation Greenpeace 500 Euro für den guten Zweck gespendet. Auch für das kommende Jahr soll ein Spendenbetrag an eine gemeinnützige Organisation gehen. Gemeinsam Gutes tun 2013 – Auch jetzt kann jeder wieder mitmachen: Der SEO-united Spendenticker für 2014 steht bereits bei 558 Euro. Um die Aktion noch mehr anzukurbeln, wird bis zum 24.12.2013 ein Amazon Gutschein in Höhe von 25 Euro verlost. Einfach folgenden Text tweeten:

Ich möchte den #2ten von 24 Amazon-Gutscheinen gewinnen: http://www.seo-united.de/blog/shortcuts/gemeinsam-gutes-tun-2013.htm

gemeinsam_gutes_tun_2013

 

Die Sistrix Weihnachtsaktion

Auch Sistrix will Gutes tun! Schaut doch mal vorbei, bei der Sistrix Weihnachtsaktion: Für jeden Klick spendet der Toolanbieter einen US-Dollar für eine gute Sache. Ziel ist die 5000 $ Marke. Es ist noch Luft nach Oben. Hier ist “am Rad drehen” übrigens ausdrücklich erwünscht:

Sistrix Weihnachten

Betrunken Gutes Tun 2013

logo betrunkengutestunDie Vorweihnachtszeit ist schon überall in vollem Gange, Zeit also für die von Marcus Tandler alljährlich initiierte SEO-Charity-Aktion: Betrunken Gutes Tun! Bereits zum sechsten Mal, kann man wieder deutschlandweit Betrunken Gutes tun. In allen teilnehmenden Städten geht der Charity Battle am 12. Dezember von 19:00 bis 22:00 Uhr einmal mehr über die Bühne. Für jedes Getränk, das konsumiert wird, spenden die Sponsoren einen Euro. Die Spenden werden für einen guten Zweck gesammelt. Jeder kann ein Trunkenbold sein: Betrunken Gutes Tun 2013.

Content Marketing News SEO News
Online Marketing News

Sechs populäre Content-Marketing-Strategien für den Erfolg

Auf Social Media Today gab es in dieser Woche sechs Content-Marketing-Pläne, die Erfolg garantieren sollen. Wer einen Blog oder ein Social-Media-Profil hat, kennt den Begriff „wertvolle Inhalte“ sicher. Auch wenn ihn viele inzwischen leid sind, sind “wertvolle Inhalte” weiterhin die Grundlage für eine vielversprechende Strategie. Es ist gleichzeitig auch nicht immer einfach herauszufinden, welche Strategie für welches Vorhaben am besten geeignet und für welche Inhalte anwendbar ist. Im Folgenden stellen sechs Content Marketer die Strategien vor, mit denen sie gute Erfahrungen gemacht haben: 6 Popular Content Marketing Plans That Guarantee Results.

https://www.facebook.com/SocialMediaGuidelines

12 Killer Content Marketing & Social Media Blog Posts from 2013

Lee Odden präsentierte in dieser Woche die zwölf besten Social Media und Content-Marketing-Blog-Beiträge des Jahres von toprankblog. Anlässlich des zehnjährigen Geburtstags der Seite, die als Marktführer im Bereich Content Marketing gilt, werden noch einmal die besten Beiträge aus einer Vielzahl von Themen, wie die Integration der Suche, Social Media und Content Marketing vorgestellt. Veränderungen der digitalen Branche werden anhand von Best Practices präsentiert. Die Top Beiträge des Jahres aus dem Bereich Content Marketing lauten:

What is Content? Learn from 40+ Definitions
11 Examples of Killer B2B Content Marketing Campaigns Including ROI
B2B Content Marketing Tactics: Pros, Cons & Best Practices of Case Studies
3 Essential Content Curation Best Practices to Boost Content Marketing Performance
11 Blog & Social Content Marketing Tools I Use (Almost) Every Day
10 Content Marketing Tools for Creation, Distribution and Analytics

 

Was ist Content Marketing und wie macht man damit SEO?

Nicolai Kuban von Linkbird veröffentlichte in dieser Woche eine Slideshare mit dem Thema „Content Marketing im SEO“. Was ist Content Marketing und wie macht man damit SEO? Es beschreibt ganz einfach die auf Nachfrage abgestimmte Erstellung hochwertiger Inhalte und deren Vermarktung, mit der Absicht eine möglichst hohe Anzahl hochwertiger Verlinkungen und dadurch gute Positionen zu relevanten Suchbegriffen in den Suchmaschinen zu erzielen:

 

 

Online Marketing NewsSEO News
Content Marketing News

68 Experten über die Online Marketing Trends 2014

Auch in diesem Jahr hat RankSider beschlossen, zum Jahresende eine Expertenumfrage zu starten. 68 Experten wurden befragt und gaben darüber Auskunft, was ihrer Meinung nach im kommenden Jahr, im Bereich Online Marketing, auf uns zukommen wird. „Wird es neue Trends geben? Auf was sollte man sich einstellen? Was glauben die Experten, wird 2014 im Online-Marketing wichtig werden? – Hier sind die Antworten: 68 Experten über die Online Marketing Trends 2014.

 

7 hilfreiche Tipps für großartige Infografiken

Infografiken eignen sich hervorragend, um Inhalte für User leicht verständlich zu verbreiten und zugleich für die notwendige Unterhaltung zu sorgen. Björn Tantau erklärte in dieser Woche, wie Inhalte aus einer Infografik besser im Gedächtnis bleiben: sieben hilfreichen Tipps für großartige Infografiken:

  • Am Anfang ist die Story
  • Das Auge liest mit
  • Weil einfach einfach – einfach ist
  • Auf die Größe kommt es (nicht) an
  • Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast
  • Teilen ist das neue Besitzen
  • Quellen suchen, nutzen und nennen

Erfolgreiche Infografiken leben vom ausgezeichneten Storytelling und von guten Inhalten. Eine ansprechende Infografik ist absolut notwendig, denn das Auge des Betrachters entscheidet. Zudem sollten einfache Strukturen verwendet werden. „Je einfacher die Infografik gebaut ist, desto schneller können die wirklich wichtigen Inhalte erfasst werden“. Welche hilfreichen Tipps Björn im Bezug auf Infografiken außerdem hat, erfahrt Ihr hier:

 

Facebook zeigt mehr journalistischen Content

Großartige Neuigkeiten für Nachrichtenproduzenten: Fortan sollen journalistische Inhalte bei Facebook im Newsfeed eine bedeutsame Rolle spielen. Wie der Social-Media-Gigant bekanntgegeben hat, sollen die Algorithmen dazu entsprechend angepasst werden. Grund für dieses Vorgehen ist mitunter die Tatsache, dass News-Artikel dreimal so gut klicken, wie noch vor einem Jahr. Insbesondere im Mobil-Bereich werden demnach mehr Artikel zu sehen sein. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier: Neue Edge-Rank-Funktion hebt Artikel hervor.

 

Die Würde des Menschen im Internet-Zeitalter

Martin Missfeldt plädierte am vergangenen Dienstag für mehr Aufmerksamkeit beim Teilen von Spaßinhalten, wie z.B. Fail-Fun. Hierzu bezieht er sich auf das Grundgesetz und der darin verankerten „Würde des Menschen“. Getrieben vom technologischen Fortschritt, staunen wir täglich über immer neue Möglichkeiten. Bleibt da noch Zeit für die Würde? In den Weiten des Internets wird nur wenig darüber nachgedacht, was man denn da so alles überhaupt teilt. Es findet eine nicht unbedeutend große „Verrohrung“ statt. Hierbei steht man vor bisher undefinierten Herausforderungen. Wird es da nicht allerhöchste Zeit, dass Themen wie z.B. Google Bestandteil der schulischen Ausbildung werden, sowohl hinsichtlich der Möglichkeiten als auch deren Gefahren? Gedanken für mehr Sensibilität beim Umgang mit Daten: Die Würde des Menschen im Internet-Zeitalter.

 

Drei Viertel aller Deutschen nutzen Social Media

Michael Kroker präsentierte am vergangenen Montag neue Zahlen aus dem Social Media Atlas 2013. Demnach nutzten u.a. drei Viertel aller Deutschen Social Media. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Beliebtheit von sozialen Netzwerken um fünf Prozent. Dabei nutzten Frauen Social-Media-Plattformen wesentlich häufiger als Männer.

Social Media Atlas 2013jpg

Ebenfalls auffallend sind die Vergleiche der regionalen Unterschiede: In den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Brandenburg liegt die Social-Media-Nutzung jeweils unter 70 Prozent und damit deutlich unter dem Bundesdurchschnitt:

Geringe Social Media Nutzung in Mecklenburg Vorpommern, Brandenburg und Sachsen Anhalt

Weitere Fakten und Berichte zum aktuellen Social Media Atlas 2013 gibt es auf blog.wiwo.de: “Atlas 2013: Drei Viertel aller Deutschen nutzen Social Media; Ost-West-Kluft; Facebook Nr. 1“.

 

Angriff, Gratulation oder Dialog: Kommunikation zwischen Unternehmen in sozialen Netzwerken

Der Kundendialog per Social Media bietet Unternehmen viele Möglichkeiten. Dazu gehören zum Beispiel: Verfestigung der Kundenbindung, Einholen von Feedback und Kundensupport. Futurebiz zeigte in dieser Woche, dass Unternehmen nicht nur mit Kunden in den Dialog treten können, sondern auch mit anderen Unternehmen und Wettbewerbern. Dabei gibt es verschiedene Szenerien. Im Beitrag werden einerseits Negativ-Beispiele präsentiert und andererseits gute Ideen vorgestellt, wie man mit Wettbewerbern Dialoge führen kann. Entscheidend dabei ist, dass der richtige Ton und der richtige Zeitpunkt getroffen werden: Kommunikation zwischen Unternehmen in sozialen Netzwerken.

 

B2B Strategie: Mit Social Media Unternehmen erreichen

Social Media ist ein fester Bestandteil in der zeitgemäßen Unternehmenskommunikation und besitzt die Fähigkeit Reichweite und Sichtbarkeit zu steigern, Kundenbindung zu intensivieren und den Ruf eines Unternehmens positiv zu etablieren. Christian Müller von der Karrierebibel nannte in dieser Woche gute Gründe für Social-Media-Engagement. Insbesondere im Business to Business Bereich (kurz: B2B) gibt es immer wieder Unternehmen, die den Umgang mit Social Media scheuen. Zu Unrecht, wenn man die Chancen betrachtet, die Social Media bietet. Wer hier auf eine spezifische und geeignete Strategie setzt und das notwendige Engagement einsetzt, der kann die Vorteile von Social Media im B2B-Bereich ausspielen und das Unternehmen weiter voranbringen. Der folgende Beitrag stellt die Grundprinzipien von Social Media vor, die sich im B2B-Bereich nicht wesentlich von denen im B2C-Bereich unterscheiden. Die Unterschiede liegen vielmehr in der Strategie und der eingängigen Umsetzung: “B2B Strategie: Mit Social Media Unternehmen erreichen“.

 

Google-Patent: Algorithmus schreibt Kommentare auf Social Networks

algo patent google

Google Algorithmus Patent ® googlewatchblog

Google wird unbestritten immer besser und sorgt auch mit dem neusten Patent für Aufsehen: Die Entwickler des Suchmaschinenanbieters wollen die Nutzer in Social Networks schon so gut kennen, dass sie für den User aktiv werden könnten. Das Patent soll die Aktivitäten sowie die gesamte Kommunikation der User überwachen, aufzeichnen und analysieren. Die gesammelten Daten sollen ein perfektes Bild vom User erschaffen, um so in seinem Namen Kommentare zu Beiträgen im Social Web verfassen zu können, ohne das dieser davon erfahren muss. Verrückt? Ganz und gar nicht, wie der folgende Beitrag zeigt:”Google-Patent: Algorithmus schreibt Kommentare auf Social Networks“.

 

Apple kauft Twitter-Analyst für 200 Millionen

Wie unter anderem DIE WELT berichtet, hat Apple für 200 Millionen US-Dollar den Dienst Topsy gekauft. Topsy ist ein auf Twitter spezialisierter Analyse-Service, der die Aktivitäten vom Kurznachrichtendienst auswertet. Der Konzern bestätigte den Kauf am vergangenen Montag, machte zunächst aber keine genaueren Angaben. Auf den ersten Blick ist diese Übernahme für den Apple-Konzern ungewöhnlich, denn üblicherweise kauft dieser Firmen auf, die die Fähigkeit besitzen Geräte oder Dienste des Elektronikriesen zu erweitern: Apple kauft Twitter-Analyst für 200 Millionen.

Topsy - Search and Analyze the Social Web

 

Top five hotel technology trends

Die moderne Technologie hat sich mittlerweile als fester Bestandteil in der Hotel-Industrie etabliert. 68% der Hotelbuchungen werden mittlerweile von Smartphones getätigt, sagt eRevMax ein Anbieter für Hotel-Technologie-Dienstleistungen und unterstreicht dies mit einer Infografik, welche die aktuellen Top-Trends der Technologie im Bereich Hotel zeigt. Demnach berichteten 38 % der Gäste, dass WiFi ein ausschlaggebender Faktor für die Buchung eines Hotels war. 85 % der Reisenden erwarten, dass sie Zugang zu kostenlosem WLAN im Hotels haben. 78 % der Reisenden werden durch Beiträge von Unternehmen über Social-Media-Kanäle beeinflusst und letztendlich zum Kauf angeregt.72 % der Kunden vertrauen Online-Bewertungen gleichermaßen einer persönlichen Empfehlung:

eRavMax Infografic Hotel Technology

Offline vs. Online Marketing

Offline vs. Online Marketing – Was bringt das Unternehmen ans Ziel? Diese Frage wurde in dieser Woche von Weddig und Keutel versucht zu beantworten. Im Offline-Bereich gibt es verschiedene Möglichkeiten mit Werbung für Aufmerksamkeit zu sorgen. Viele Unternehmen setzten dabei auf Printwerbung. Warum? Weil Printwerbung u. a. Seriosität und Glaubwürdigkeit vermittelt. Nachteil? Im Vergleich zur Internetwerbung erweist sich diese als eher teures Werbemittel. “Pros und Contras zur Offline- und Online-Marketing-Werbung: “Offline vs. Online Marketing – Was bringt Unternehmen ans Ziel?

 

Wegen Orkan Xaver: “Welt.de” setzt Bezahlmodell vorerst aus

Ungewöhnliche Ereignisse erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Das zeigte u. a. der Nachrichtendienst DIE WELT, welcher anlässlich des Orkantiefs „Xaver“ vorerst das Online-Bezahlmodell abschaltete. Nicht nur aus Respekt vor den Lesern, sondern auch das besondere Informationsbedürfnis der Menschen, vor allem in den betroffenen Regionen, war der Grund für diese Entscheidung. Sehr gut! „Wegen Orkan Xaver: “Welt.de” setzt Bezahlmodell vorerst aus“.

 

 

 

SEO News
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Online Marketing News

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PR Wochenrückblick KW48 – Die Highlights der Wochehttp://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw48-die-highlights-der-woche/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=pr-wochenrueckblick-kw48-die-highlights-der-woche http://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw48-die-highlights-der-woche/#comments Fri, 29 Nov 2013 08:02:05 +0000 http://www.linkwissenschaft.de/?p=11172 Hinter uns liegt wieder eine spannende Woche. Die definitiv beste Konferenz des zweiten Halbjahres, die SEOkomm, ist nun leider vorüber und auch wir zehren noch immer von diesem einzigartigen Event. Natürlich gab es noch weitere spannende News in dieser Woche, die wir euch nicht vorenthalten möchten. Viel Spaß und ein schönes Wochenende!

SEO News
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SEO News

Ranking ohne Links?

Vor einigen Monaten entbrannte eine größere Diskussion darüber, ob man anstelle von umfangreichem Linkaufbau, seine Webseite nicht lieber mit der WDF*IDF Analyse optimieren sollte. Projecter Online Marketing hat in einem experimentellen Versuch zwei Webseiten zeitgleich gestartet und sie identisch aufgebaut. Eine davon wurde mithilfe von WDF*IDF optimiert und die andere mit Links aufgebaut. Der folgende Beitrag präsentiert die Ergebnisse des Versuchs und versucht zugleich folgende Frage zu beantworten:

Ranking ohne Links?

WDF*IDF

Das WDF*IDF ist eine Formel, die das Verhältnis von Wörtern innerhalb eines Textes oder einer Webseite in Relation zu potentiell möglichen Dokumenten gewichtet. Im SEO kann dies zu einer Verbesserung im Ranking führen. Content wird hierbei noch genauer im Fokus der Optimierung präzisiert und sinnvoll ergänzt, um ihn für die Suchmaschine hochwertig und einzigartig zu machen.

Übrigens nicht zu verwechseln mit der Keyworddichte, welche immer gern für Optimierung von Texten aufgegriffen wird. Dazu kann man beim Karl nachlesen:

SEO Mythos Keyword Density

WDF*IDF vs. Link Versuch

Das Ziel des Versuchs bei Projecter war es herauszufinden, ob altbewährter Linkaufbau für eine Website besser funktioniert oder eine Optimierung mittels WDF*IDF. Die Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache, wie Steffen Jecke zeigt in: Ranking ohne Links?

Strucr mit neuem Relaunch

Am vergangenen Montag hat das Team um Tobias Schwarz den neuen Relaunch von Strucr.com hinter sich gebracht und präsentiert uns nun das bisher größte Update. Das neue Feature, mit komplett überarbeitetem Design, bietet Monitoring und regelmäßige Crawls sowie eine Duplicate-Content-Detection, welche vielen SEO’s Freude bei der täglichen Arbeit bieten wird:

strucr duplicate content

Mit dem Relaunch können auch Webseiten mit mehreren Millionen Unterseiten erstmals kosteneffizient und automatisiert überwacht und ausgewertet werden.

„Wer seine Webseite nicht überblickt, verschenkt so gut wie immer enorm viel Potential. Die Fähigkeiten zur Optimierung ist in den Unternehmen vorhanden, nur die Daten, mit denen die Entwickler zielgerichtet durchstarten könnten, fehlen.“- Tobias Schwarz (GF, Strucr.com):

Besonders für sehr umfangreiche Websiten ist die Überprüfung der Unterseiten mit über 80 verschiedenen Kriterien nützlich (Machbar sind schon heute mehr als 100 Millionen Unterseiten): strucr.com.

Die SEO Trainees haben sich das Tool in einem SEO Tool Review näher angeschaut.

Alte URL’s innerhalb einer Webseite per 302 kurzzeitig auf Homepage parken

Auch in dieser Woche ging es auf SEO Book wieder mit der Reihe „SEO-Fragen“ weiter. Eric Kubitz versuchte folgende Frage zu beantworten: Macht es Sinn alte URL’s, auf denen früher aufschlussreicher Content war, die jetzt aber nicht mehr aktuell sind, per 302-Weiterleitung auf der Homepage kurzzeitig umzuleiten, um die Seiten wieder aufzufrischen? Eric sieht das durchaus als eine ordnungsgemäße Maßnahme. Sorge bereitet ihm allerdings die Umleitung auf die Homepage. Google könnte dies als Indiz für eine Fehlerseite werten. Er empfiehlt daher auf tiefer liegende Seitenebenen umzuleiten, da diese auch relevanter sind. Schaut selbst: Macht 302 Weiterleitung Sinn?

Kontaktformular mit 2 Zeilen Code gegen Spam schützen

Mit nur zwei Code-Zeilen das Kontaktformular gegen Spam schützen!“ Wie das geht? Ganz einfach, wie uns Stefan Wienströer am Montag zeigte. Stefan bekommt viele Spam-Anfragen über sein Kontaktformular. Ein Capatcha-Code hilft hier nur bedingt, da sich dies meist auf die Conversion-Rate auswirken kann. Eine Alternative hierzu bietet der Dienst StopForumSpam:

Die Quadratur des SEO-Kreises

SEO-united präsentierte in dieser Woche drei Fakten, welche die These von Tadeusz Szewczyk bestärken, mit folgenden Kernaussagen:

  • Google macht SEO immer unattraktiver

    Google macht SEO unattraktiv

    zeitliches Interesse – Begriff “Suchmaschinenoptimierung”

  • Google macht AdWords immer attraktiver
  • Google macht SEO/AdWords immer mehr obsolet

Tadeusz Szewczyk veröffentlichte vor Kurzem einen Beitrag, der die Entwicklungen der Verlagerung von SEO zu AdWords ins Auge fasst. Diese, in seinen Augen negative Entwicklung, könnten schlimme Folgen für die SEO-Branche haben. Je häufiger Dienstleister dem Suchmaschinenanbieter dabei helfen Geld zu verdienen, desto höher ist seiner Meinung nach die Wahrscheinlichkeit, dass Google die jeweilige Dienstleistung selbst anbietet. Interessante Gedanken, die auch eine Diskussion hervorrufen: Die Quadratur des SEO-Kreises.

Linkbuilding 2014 – verlinkungswürdige Inhalte und der Autorenlink

Das klassische Linkbuilding ist tot!“ – so Martin Missfeldt, der sich in dieser Woche mit einem Ausblick zum Thema Linkbuilding zu Wort meldete und recht hat. Linkbuilding steht derzeit wieder sehr im Fokus und wirft einige Fragen auf, wie z. B.:

  • Was sind verlinkungswürdige Inhalte und wie sind sie aufgebaut?
  • Wie bekommen diejenigen, die Inhalte potentiell verlinken würden, davon Kenntnis?

Google bringt derzeit wieder ordentlich Schwung in die Szene und straft Seiten erbarmungslos ab, die mehr oder weniger unnatürlich aussehen. “Erstelle guten Content” ist für ihn (wir können dies unterstreichen – siehe unten) das Unwort des Jahres. „Verlinkungswürdige Inhalte sind solche, die einen gut recherchierten Inhalt fokussieren, zielgruppengerecht formuliert sind und von einem vertrauenswürdigem Autoren stammen, der ein Experte auf seinem Gebiet ist.“ Wie geht es aber weiter? Natürlich sind Links von Bedeutung und werden es auch vorerst bleiben, lediglich der Fokus wird sich ändern: Google wird immer besser darin festzustellen, wer welchen Link gesetzt hat. Somit wird die Gewichtung des Autorenlinks ebenfalls immer bedeutender. Martin Missfeldt mit interessanten Gedanken zum Thema: Linkbuilding 2014 – verlinkungswürdige Inhalte und der Autorenlink.

Wie viele Links darf eine einzelne Unterseite eigentlich haben?

Auch Matt Cutts meldete sich in dieser Woche wieder zu Wort. Im Webmaster-Help-Center beantwortete er folgende Frage:

Wie viel Links dürfen eigentlich einzelne Unterseiten haben? Gibt es ein Limit?

In den Google-Richtlinien für Webmaster, den sogenannten Guidelines, ist eine Linkzahl von 100 festgehalten. Wie kommt diese Zahl zustande? Matt sagt, dass der Google-Bot eine Crawl-Kapazität von 100kB hat. Alles was darüber liegt, wird nicht mehr indexiert, da pro Link nur 1kB zur Verfügung steht. Da sich Google und das Internet stets weiterentwickeln, ist diese Zahl in den alten Guidelines nicht mehr zeitgemäß. Es ist daher auch möglich 200 bis 300 zweckmäßige Links, je nach Größe der Website, auf einer Seite zu haben. Webmaster sollten in diesem Zusammenhang aber auch den PageRank-Fluss im Auge behalten: Je mehr Links vorhanden sind, desto geringer ist auch die Gewichtung.

Strukturierte Daten – einfach erklärt

Patrick Wilhelm erklärte in dieser Woche Strukturierte Daten, einfach und anschaulich. Strukturierte Daten sind derweil noch nicht geläufiger Standard bei Websites. Warum? Sie bieten Chancen und Vorteile: So ist es z.B. möglich, Suchergebnisse in den Ergebnislisten von Google zu erweitern und für den suchenden User präsenter darzustellen sowie zu signalisieren, um welche Art von Daten es sich dabei handelt. Die Crawlzeit wird verringert und Inhalte werden im Vorfeld definiert und zugeordnet. Das schont den Crawler. Einen Vorteil im Ranking bringen Strukturierte Daten laut Google derzeit noch nicht, jedoch könnte die Click-Through-Rate erhöht werden. Der folgende Artikel nennt gute Gründe für die Optimierung mit Strukturierten Daten und zeigt zugleich Beispiele für die Umsetzung: Strukturierte Daten – einfach erklärt.

Mission “Overall PageSpeed 100″ – von Sinn, Unsinn und einer kleinen Enttäuschung

Am vergangenen Mittwoch hat Carsten Weddig einen Beitrag zum Thema Google-Page-Speed veröffentlicht. Das Google-Tool PageSpeed Insights ist nützlich, aussagekräftig und fragwürdig zugleich. Auf einer Skala von 0 bis 100 erhalten Webmaster eine Analyse darüber, ob die Website hinsichtlich ihrer Ladegeschwindigkeit optimal ist. Der PageSpeed-Wert ist auch für Entwickler, zumindest als loser Richtungsweiser, hilfreich und akzeptiert: Mission “Overall PageSpeed 100″ – von Sinn, Unsinn und einer kleinen Enttäuschung.

PageSpeed Insights

Google Voice Search Hotword” jetzt auch für Desktop-PC’s

Mit “Google Voice Search Hotword” ist die Google Sprachsteuerung der Suche nun auch auf Desktop-PCs möglich. Björn Tantau berichtete in dieser Woche über das neue Feeling einer Suche mit der reinen Sprache – beindruckend! Insofern es ein Ergebnis gibt, das durch den Knowledge Graph erzeugt wird, kann sogar eine sprachliche Ausgabe erfolgen.

Google Voice Search Hotword stellt auf jeden Fall eine weitere Erleichterung in Sachen Usability dar. Doch wie sicher ist die neue Funktion? Hört Google wirklich nur dann zu, wenn man den Befehl “Okay Google” sagt? Weitere Informationen verrät uns Björn in: “Google Voice Search Hotword” jetzt auch für Desktop-PCs.

SEO Jahresrückblick 2013

Alle Jahre wieder: Pünktlich zum Ende des Jahres präsentiert uns SEO-united den SEO-Jahresrückblick. Die zirka 300 von ihnen veröffentlichten Beiträge wurden noch einmal näher betrachtet und nach Stellenwert im Jahresrückblick aufgelistet. Lasst uns das SEO-Jahr Revue passieren und die (bisherigen) Highlights betrachten:


17 Case Studies für die Conversion Optimierung

Andreas Graap präsentierte in dieser Woche seine Erfahrungen zum Thema Conversion Optimierung. Dazu hat er sich unter verschiedenen Gesichtspunkten mit 17 verschiedenen Case Studies beschäftigt. Eine seiner wichtigsten Erkenntnisse:

“Nimm deine Konversionsraten nie als gegeben hin und glaube nicht, dass kein weiteres Optimierungspotential besteht. Es gibt keine Allheilformel für jede Webseite, aber es ist erstaunlich, mit welchen einfachen Mitteln sich die Konversionsraten steigern lassen. Denke aber daran, dass die Erfolgsformeln der nachfolgend vorgestellten Case Studies nicht auch auf deine Webseite zutreffen müssen. Aber ich habe einige interessante Sachen erfahren, die man ruhig mal ausprobieren sollte.”

Andreas stellt uns 17 interessante Case Studies vor, die einen bei der täglichen Arbeit mit Konversionen, Verkaufsgesprächen, Umfragen, Usability, der Aufklärung von Angeboten und vielen weiteren Segmenten der Suchmaschinenoptimierung, inspirieren können: “17 Case Studies und was ich daraus über Conversion Optimierung gelernt habe“.

Charity Battle: “Betrunken Gutes Tun 2013″

logo betrunkengutestun

Am 12. Dezember startet der deutschlandweit initiierte Charity Battle von Marcus Tandler und dann heißt es wieder: „Betrunken Gutes Tun“. In jeder teilnehmenden Stadt haben die jeweiligen Gastgeber Projekte herausgesucht, die ihnen sehr am Herzen liegen. Die in diesem Zusammenhang eingenommenen Gelder kommen dann diesen Projekten zugute. Für jedes Getränk, das konsumiert wird, legen die Sponsoren einen Euro in die Spendenkasse. Jeder kann ein Trunkenbold werden. Je mehr Ihr trinkt, desto mehr Gutes tut Ihr! Seid dabei, wenn es wieder heißt: betrunken Gutes tun.

SEOkomm 2013

Es war die definitiv beste Konferenz des zweiten Halbjahres: Die SEO-Konferenz mit Herzblut SEOkomm 2013. Wir zehren immer noch von dieser ausgezeichneten Veranstaltung, initiiert von Christoph Cemper und Oliver Hauser. Exzellente Vorträge, neue Impulse, viele alte und neue Freunde in einer ganz besonderen Atmosphäre, zeichneten dieses Event aus. In unserem Recap haben wir exklusiv und live vor Ort berichtet, um alle die nicht teilnehmen konnten, auf dem Laufenden zu halten. Die SEOkomm hat sich definitiv wieder gelohnt und weiterentwickelt. Im Folgendem könnt ihr euch ein Überblick von den verschiedenen Tracks der jeweiligen Speaker, mit vielen Impressionen, Slideshares und brandheißen SEO-Fakten, holen: SEOkomm 2013 Recap.

Rap Genius is Back on Google Best Practices, die Google beim Finden, Crawlen und Indexieren Ihrer Inghalte helfen Google Analytics Domains used in Google+ Sistrix IndexWatch Verlierer 2013 rel="canonical"

Der Sistrix-Rich-Snippet-Generator

Rene Dhemant stellte in dieser Woche den neuen Sistrix-Rich-Snippet-Generator vor. Video-Thumbnails können in den SERPS durchaus eine höhere Click-Trough-Rate hervorrufen und somit mehr User auf die Website bringen. Um Videoinhalte kurzerhand mit einer Vorschau-Preview zu versehen und diese in den SERPs anzeigen zu lassen, hat Sistrix was Tolles entwickelt:

Video Rich Snippet Generator nach schema.org Markup
Was sind Rich Snippets?

Rich Snippets bereichern die organischen Google-Suchergebnisse mit zusätzlichen Bild/Video-und Textinhalten und beruhen auf der Projektion des HTML-Codes durch Mikrodaten. Hier ein Beispiel dafür:

Rich Snippet Integration einer organischen SERP

Rich Snippet Integration einer organischen SERP

Die Mikrodaten ermöglichen Daten-Struktur im HTML-Code, mit deren Hilfe Suchmaschinen den Inhalt einer Website besser interpretieren können. Der kostenlose Video-Rich-Snippet-Generator, nach schema.org von Sistrix, generiert die notwendigen Daten für gehostete YouTube und Vimeo-Videos, für die bessere Sichtbarkeit in der organischen Google-Suche: Video Rich Snippet Generator nach schema.org.

Die Sistrix-Weihnachtsaktion

Sistrix hat ebenfalls eine coole Aktion zu Weihnachten gestartet: Die Riesenrad-Runde. Für jeden Klick spendet Sistrix einen US-Dollar für den guten Zweck. Das Ziel ist die 5000 Dollar-Marke. Macht also kräftig mit und startet das Riesenrad alle 60 Sekunden (inklusive Live-Blick hinter die Kulissen!):

Sistrix Riesenrad-Weihnachtsaktion

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Content Marketing Setup – Grundlagen für Struktur und Ideenfindung

Christian Neubauer von rankingCHECK nannte am vergangenen Montag einige Grundlagen für die Strukturierung und Ideenfindung im Content-Marketing-Prozess. Immer wieder stellt er fest, dass oft viele Grundlagen für erfolgreiche Kampagnen fehlen. Umso wichtiger ist es, dass durch Gespräche mit dem Kunden von Anfang ein sogenanntes Content-Marketing-Setup festgehalten wird. In diesem Konzept werden wichtige Antworten im Content-Marketing-Prozess gegeben, wie z. B.:

  • Wer ist überhaupt meine Zielgruppe?
  • Welche Themen sind für meine Zielgruppe relevant?
  • Welche Kanäle und Medien sind in meiner Branche notwendig?

„Je intensiver man sich mit dem Unternehmen, den Produkten, der Zielgruppe, dem Wettbewerb und der Branche des Kunden beschäftigt, desto besser können neue Content-Ideen generiert werden und desto höher ist auch die Erfolgswahrscheinlichkeit zukünftiger Kampagnen.“ Das Content-Marketing-Setup liefert in einer Analyse aber auch noch andere relevante Faktoren, wie z.B. nicht behandelte Themen, die für den Kunden bisher nicht von Bedeutung waren, von der Konkurrenz jedoch eingesetzt werden: “Content Marketing Setup – Grundlagen für Struktur und Ideenfindung“.

Good Job! Gelungene Content-Marketing-Beispiele aus England

Content ist King! Diesen Satz kennen wir inzwischen auswendig. Leider gibt es aber noch immer nicht allzu viele Brands, welche ihn wirklich verinnerlicht und gut umgesetzt haben. Vielen fehlt es an Zielen, Strategien und guten Geschichten. Ausnahmen bestätigen die Regel, denn zum Glück haben sich einige Brands die Inhalte des Konzepts Content Marketing zu Herzen genommen, sodass wir Euch ein paar gute Beispiele als Inspirationsquellen vorstellen können. Unsere Redakteurin Ulrike Kerschek präsentiert uns drei gelungene Content-Marketing-Beispiele aus England: Good Job! Gelungene Content-Marketing-Beispiele aus England.

Im Kopf deines Kunden: 8 Meilensteine zum Verkauf

Beim Content Marketing sollte man stets einen vorrausschauenden Blick darauf bewahren, welche Inhalte man wie vermitteln möchte. Eine ebenfalls besondere Rolle spielt die Zielgruppe, an die man sich wenden möchte. Egal welches Produkt oder welche Dienstleistung man anbietet, man muss wissen was der potentielle Kunde denkt. Hier spielen sogenannte Werbebotschaften eine äußerst entscheidende Rolle. Vladislav Melnik hat in diesem Zusammenhang acht Meilensteine für den Verkauf vorgestellt, die einem für genau diese Problemlösung Hilfe bieten sollen. Die folgenden Meilensteine sind der Prozess, welchen ein potentieller Kunde gedanklich durchgeht, bevor er ein Produkt oder eine Dienstleistung in Anspruch nimmt:

  • Der Werbetext hat meine Aufmerksamkeit geweckt…
  • Seine Überschrift hat mein Interesse geweckt…
  • Dieses Interesse brachte mich dazu, den ersten Satz zu lesen…
  • Der erste Satz brachte mich dazu, den eigentlichen Text zu lesen…
  • Der eigentliche Text hielt mein Interesse, er überzeugte mich…
  • Das Produkt muss gut sein, und…
  • Ich kaufe es später, oder…
  • Ich kaufe es jetzt!

Diese Meilensteine sind jedoch keine Neuerfindung, denn sie stammen ursprünglich vom Werbetexter Victor Schwab, der u. a. für die bekannte „Wie du“-Überschrift verantwortlich ist. Der folgende Beitrag kann dazu verhelfen sich in den Kunden hineinzuversetzen, um das Unternehmensziel „Etwas zu verkaufen“ noch weiter zu festigen: Im Kopf deines Kunden: 8 Meilensteine zum Verkauf.

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Milliarden-Übernahmeziel Snapchat

Die Foto- und Messaging-App Snapchat boomt zur Zeit richtig: Mehr als 400 Millionen Schnappschüsse werden täglich von Usern auf dieser App hochgeladen. Das sind deutlich mehr, als beim Social-Media-Giganten Facebook mit 350 Millionen Fotos:

chart-of-the-day-snapchat Die Spekulationen und Ereignisse in den vergangenen Tagen haben sich nahezu überschlagen: Das Wall-Street-Journal meldete das Snapschat-Gründer Evan Spiegel ein Übernahme-Angebot von Facebook in Höhe von drei Milliarden Dollar ablehnte und wenig später vom Konkurrenten Google, der vier Milliarden Dollar geboten hatte, ebenfalls. Insbesondere bei Jugendlichen kommt das Unternehmen sehr gut an, wie Michael Kroker beschrieb. „Die via Snapchat geposteten Fotos und Videos löschen sich binnen weniger Sekunden selbst.“ Mehr Informationen zum Thema findet ihr hier: “Milliarden-Übernahmeziel Snapchat“.

Twitter verschlüsselt seine Daten gegen Angriffe der NSA

Größere Firmen wie Google und Yahoo sind im Zusammenhang mit der NSA-Ausspähaffäre in letzter Zeit deutlich aktiver geworden: Der Einsatz von Forward Secrecy (die perfekte vorwärts gerichtete Geheimhaltung von Internetprotokollen, siehe Wikipedia) ist auch hier eine Maßnahme, um das Speichern von sensiblen Daten zu erschweren. Der Kurznachrichtendienst Twitter nahm ebenfalls Stellung dazu: “Forward secrecy is just the latest way in which Twitter is trying to defend and protect the user’s voice.” Mehr zum Thema “Forward Secrecy bei Twitter” auf heise.de:

20 Google-Tools und -Tipps fürs Online-Marketing

Das Online-Magazin t3n gab in dieser Woche einen Überblick über die Vorzüge von 20 Google-Tools, welche Webmastern bei der täglichen Arbeit helfen sollen:

Obendrein gibt’s auch noch nützliche Tipps und Anwendungsempfehlungen zu folgenden Tools: 20 Google-Tools und -Tipps fürs Online-Marketing. https://www.facebook.com/t3nMagazin

Suggestion Generation Module: Google will Dein Ghostwriter sein

Wie netzpolitik.org in dieser Woche berichtete, kündigt Google ein neues Patent mit dem unscheinbaren Namen „Automated generation of suggestions for personalized reactions in a social network“ an. Was soll es können? Google hat bereits gigantische Datenmengen über den User und kann auch gleich direkt als Ghostwriter einspringen. Google empfiehlt Antworten auf Fragen, die am besten beispielslos die Persönlichkeit des Users widerspiegeln. Ghostwriter an sich sind nichts bahnbrechendes und stehen, insbesondere bei berühmten Persönlichkeiten, im Hintergrund. Doch was hat es hier mit dem neuartigen Vorschlagsgenerator auf sich?

„Automatisierung wird meist als Chance gesehen, mehr Zeit für das “wirklich Wichtige” zu haben. Autovervollständigung erspart das Tippen. Autopiloten ersparen Aufmerksamkeit.“

Mitunter ergibt sich daraus ein Vorteil, wenn man im Social Web mit einer größeren Freundesliste interagieren möchte/muss. Doch wo liegt hier der Sinn einer sozialen Beziehung? Googles neues Patent sollte zum Nachdenken anregen: “Suggestion Generation Module: Google will dein Ghostwriter sein“.

“Erfahrungsberichte aus dem Web” werden im Google+-Local-Dashboard angezeigt

Google liefert für Webmaster unter dem Menüpunkt “Erfahrungsberichte im Google+-Local-Dashboard” hilfreiche Daten, um Reviews von Nutzern und Bewertungen im Web auf einen Blick zu finden, wie Winlocal in dieser Woche zeigte. Mit dieser Funktion hat man als Betreiber zudem die Möglichkeit, direkt auf Bewertungen reagieren zu können. Aktuell scheint Google einen hohen Wert auf Reviews, Bewertungen und Kundenmeinungen in Google Places zu legen, wie eine zusätzliche Übersicht der jüngsten Änderungen des Suchmaschinenanbieters zeigt: “Erfahrungsberichte aus dem Web” werden im Google+ Local Dashboard angezeigt.

Das Duell zwischen Xing und LinkedIn

Das Duell der sozialen Netzwerke Xing und LinkedIn geht in die entscheidende Phase. Nicolas Scheidtweiler nahm in dieser Woche Bezug auf die aktuellen Entwicklungen der sozialen Netzwerke im Business-Bereich. Während in den USA Spekulationen laufen, ob LinkedIn mit Google und Facebook bald gleichauf sind, geht es in Deutschland vielmehr um die Verfeinerung des Angebots. Xing erweitert das Angebot für Mitglieder im Premiumbereich mit neuen Daten. Eine Erweiterung der Übersicht der Profilbesucher steht hier u. a. im Mittelpunkt. Zudem gibt es Informationen darüber, wie oft einzelne Besucher das Profil besucht haben, über welche Suchbegriffe sie gekommen sind und aus welchen Branchen oder Firmen die Besucher schwerpunktmäßig stammen. Ein Fazit darüber, wie gut Xing aufgestellt ist und wie die aktuellen Entwicklungen im sozialen Netzwerk aussehen, zeigen zudem Grafiken: Xing mit neuem Premium: Wie ist die Situation?.

Das perfekte Facebook Profilbild und Coverfoto

Captain_Morgan „Das perfekte Profilbild“ für Facebook ist immer noch aktuell. Insbesondere für die mobile Version kommen immer wieder Fragen auf. Das Profilbild hat durch den Newsfeed eine deutlich höhere Reichweite als das Coverfoto. Wie optimiere ich daher meine Profil-Seite am besten? Die Antwort gibt’s hier: Das perfekte Facebook Profilbild und Coverfoto.

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Good Job! Gelungene Content-Marketing-Beispiele aus Englandhttp://www.popularity-reference.de/good-job-gelungene-content-marketing-beispiele-aus-england/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=good-job-gelungene-content-marketing-beispiele-aus-england http://www.popularity-reference.de/good-job-gelungene-content-marketing-beispiele-aus-england/#comments Tue, 26 Nov 2013 08:52:27 +0000 http://www.linkwissenschaft.de/?p=11169 Die ewige Leier vom Content Marketing will inzwischen vielleicht Niemand mehr hören…Sätze wie “Content Marketing ist nicht neu” oder “Content ist King” – Ja, die kennen wir inzwischen zu Genüge. Doch trotzdem gibt es bisher nur wenige Beispiele, die wirklich überzeugen. Viele vergessen, dass sie eine Strategie benötigen, einen roten Faden, der sich durch das gesamte Angebot zieht. Es werden Accounts bei Pinterest angelegt, weil das gerade im Kommen ist, Facebook-Postings mit nicht relevanten Inhalten erstellt oder Downloads auf der Homepage angeboten, die keinen wirklichen Nutzen haben. Schade, denn so schwer ist es eigentlich gar nicht…

Wer Content Marketing für sich nutzen möchte, braucht ein Konzept, eine Strategie und eine Geschichte! Gutes Content Marketing benötigt aber auch Geduld, denn von heute auf morgen lässt sich eher wenig erreichen. Je nach Branche und Unternehmen sind die passenden Werkzeuge (z.B. Social-Media-Kanäle) auszuwählen. Womit kann ich meinem potentiellen Neukunden einen Mehrwert bieten? Wie schaffe ich es, auf mich aufmerksam zu machen? Welches Image möchte ich stärken? Wie kann ich das erreichen? Ein paar gelungene Beispiele aus England lassen sich prima als Inspiration nutzen.

Ellas Kitchen

Allein der Name ist gutes Storytelling! Die Eltern von Ella wurden auf der Suche nach gesunder Baby- und Kindernahrung ohne Zusatzstoffe oft enttäuscht und haben daraus eine Geschäftsidee entwickelt. Sie bieten leckere und gesunde Produkte ohne Zusätze für Kinder ab vier Monaten an. Das Besondere? Das Design der Marke ist jung, hipp und ansprechend und das Konzept der Homepage bestens durchdacht.

Die Macher von Ella’s Kittchen bieten ein rundes Online-Marketing-Konzept, das ein Image (modern, jung, gesund, hipp) vermittelt. Darüber hinaus gibt es interessante Inhalte mit Mehrwert (z.B. DIY-Projekt: Wie baue ich eine Rassel), ein visuell ansprechendes Design und eine Strategie, die alle Sinne anspricht. Sie suchen den direkten Kontakt zum Kunden, bieten ihm interessante Informationen und posten auf ihren Social-Media-Kanälen originelle Inhalte.

Was für's Auge - die Webseite von Ella's Kittchen

Was für’s Auge – die Webseite von Ella’s Kittchen

Was bietet die Webseite inhaltlich?

  • Informationen zu den Produkten
  • Hintergrundinfos zum Unternehmen
  • Abwechslungsreiche Rezeptideen
  • Informationen zum Thema Kinderernährung
  • Material zu den Themen Kinderentwicklung/-förderung
  • DIY-Ideen

Wie wurden die Inhalte umgesetzt?

  • Ansprechendes Webdesign, das auf die Zielgruppe ausgerichtet ist
  • Visuelles Material (Bilder, Videos, Musik)
  • Downloads
  • Sinnvolle Social Media-Kanäle: Facebook, Twitter, Youtube
Mein Lieblingsposting

Mein Lieblingsposting

FRAME

Frame ist ein Tanz- und Fitnessclub. Aufbau und Inhalte der Webseite passen wunderbar zum Motto: “Getting fit should not be a chore”. Londons Hippsters haben zwei Filialen zur Auswahl und können hier in lässiger Atmosphäre trainieren. Angeboten werden Kurse sowie die Möglichkeit an Geräten zu trainieren. Auf Wunsch steht ein Personal Trainer zur Seite.

Frame vermittelt mit seinem Online Marketing (und dementsprechend natürlich mit seiner Marke) eine gute Portion Lifestyle. Die Aufmachung der Webseite ist an die Zielgruppe angepasst. Ausführliche Infos, verpackt in nicht zu langen Blogartikeln, viele visuelle Reize und das Gefühl persönlich angsprochen zu werden, sind charakteritisch für Frame.

Im Stil der Eigthies...

Fitnesstudio für coole Kids – Frame!

Blog: Auf zum Flohmarkt!

Blog: Auf zum Flohmarkt!

Was bietet die Webseite inhaltlich?

  • Ausführliche Informationen zum Angebot
  • Trainingspläne
  • Preisinformationen
  • Infos zu den Trainern
  • Fitnesstipps
  • Ernährungstipps
  • Tipps zu Fitnesskleidung
  • Tipps für Events und trendy Marken (Kooperation)

Wie wurden die Inhalte umgesetzt?

  • Cooles Design, minimalistisch, aber auffällig
  • Integrierter Corporate Blog
  • Visuell ansprechend
  • Persönlich
  • Zielgruppengerecht
  • Sinnvolle Social Media-Kanäle: Facebook und Twitter (inkl. Gewinnspielen)

Auf Facebook wird über den Tellerrand geschaut. Schließlich will Frame einen kompletten Lifestyle verkaufen und nicht einfach nur ein Produkt. Wann ist der nächste Flohmarkt? Wo öffnet der neue Pop-Up-Store von dieser neuen Mode-Marke und wie ging noch mal der coole Fitnesslook aus den Achtzigern? – Antworten gibt es auf Facebook!

ASPALL

Ein traditionsreiches Familienunternehmen und ein Getränk. Aspall stellt Cider, Essig und Apfelsaft her und das schon seit 1728. Altmodisch oder angestaubt ist hier aber deswegen noch lange nichts. Erfahren können die Webseitenbesucher aber nicht nur etwas zur Herkunft und Entwicklung der Marke, sondern auch über die Familiengeschichte.

Dem Design der Seite wurde ein edler Vintage-Touch verpasst – der pefekte Look für das Produkt. Familiengeschichte und Infos zu den einzelnen Getränken machen den Einkauf persönlich. Zusätzlich gibt es Rezepte, passend zum Cider, mit tollen Bildern. Der Corporate Blog informiert über Events. Auf Facebook bleibt man beim Thema. Beautytipps lassen sichin diesem Rahmen trotzdem umsetzen (Apfelessig ist gut für’s Haar).

Bei Aspell schwingt Tradition mit

Bei Aspell schwingt Tradition mit

Ein Kochbuch lockt mit leckeren Rezepten

Ein Kochbuch lockt mit leckeren Rezepten

Was bietet die Webseite inhaltlich?

  • Informationen zum Angebot
  • Familiengeschichte des Unternehmens
  • Rezepte nach Saison
  • Infos und News zu Events

Wie wurden die Inhalte umgesetzt?

  • Modernes Design mit einem Vintagetouch
  • Qualitativ hochwertige Bilder
  • Newsletter
  • RSS-Feed
  • Corporate Blog
  • Sinnvolle Social Media-Kanäle: Twitter und Facebook

Titelbild: © Krasimira Nevenova – Fotolia.com

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http://www.popularity-reference.de/good-job-gelungene-content-marketing-beispiele-aus-england/feed/ 1
SEOkomm 2013 Recap – Popularity Referencehttp://www.popularity-reference.de/seokomm-2013-recap-popularity-reference/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=seokomm-2013-recap-popularity-reference http://www.popularity-reference.de/seokomm-2013-recap-popularity-reference/#comments Fri, 22 Nov 2013 01:22:52 +0000 http://www.linkwissenschaft.de/?p=11165 Es ist eines der Events, das man als SEO-Experte oder Marketing-Entscheider auf keinen Fall verpassen sollte. Hier erwarten uns News, Trends und viele Tipps rund um das Thema SEO – die SEO-Komm ist DIE SEO-Konferenz mit Herzblut.In unserem Recap erwarten Euch viele Eindrücke und umfangreiche Informationen von der Konferenz in Salzburg. Niemand kommt hier zu kurz! In einer Übersicht findet Ihr alle Top-Speaker und erhaltet zudem brandheiße News aus der SEO-Welt. Jan Kutschera, Alexander Nawka und ich, werden zusätzlich und exklusiv Live-Bloggen, um euch so auf dem Laufenden zu halten. Doch nicht genug, hier gibt’s noch so einige Extras:

Jan_Kutschera

Alexander_NawakChristoph_Metz

++++ Live-Blogging ++++

→ Warmup Party
→ SEOkomm Tracks
→ Aftershow Party
→ Impressionen
→ Videos
→ Slideshares
→ Weitere Recaps

 

Wir wünschen Euch viel Spaß mit unserem SEOkomm 2013 Recap!

 

Live Tweets SEOkomm 2013

Um die aktuellen Geschehnisse zur SEOkomm auf Twitter verfolgen zu können, haben wir die Live-Tweets für Euch eingebettet. Verfasst gleich hier einen Tweet und Ihr erscheint ganz oben ;-)

Warmup-Party-SEOkomm-2013Die SEOkomm Warmup Party, als Vorgeschmack für den morgigen Auftakt der Konferenz mit Herzblut: Stimmung, Networking und Vorfreude!

 

SEOkomm 2013 Tracks

Keynote: Surprise Surprise!

Speaker: Marcus Tandler
Website | Twitter | Xing | Google+ | Facebook

Marcus-Tandler-100Die SEOkomm ist für mich jedes Jahr ein Highlight! Die exzellente Organisation und die vielen spannenden Vorträge von Top Speakern, machen die SEOkomm zur Leitkonferenz in Österreich.

 

Marcus Tandler, Alias Mediadonis, liebt und lebt SEO. Marcus ist einer der Gründer und Geschäftsführer bei Onpage.org und wird mit dem diesjährigen Konferenz-Opening wieder für eine legendäre Überraschung sorgen! Viele seiner bisheringen Präsentationen sind uns bekannt, denn sie sorgen immer wieder für große Furore in der Branche. Nach eigenen Angaben sitzt er bereits seit Anfang September an der diesjährigen SEOkomm-Präsentation.

- Marcus philosophiert über die Zukunft der Suche
- 2/3 aller Suchanfragen in den USA laufen über die Google-Suchmaschine
- man muss sich mit Google beschäftigen, wenn man über die Zukunft der Suche philosophieren möchte
- 500 Millionen mobile Endgeräte laufen über Android und es werden drastisch mehr
- Google ist auch in der mobilen Suche
- Google ist eine Mobil-First-Company
- Suchmaschinen linken auf unstrukturierte Texthaufen, die auf andere unstrukturierte Texthaufen linken (noch)
- Google, Future of Search: “from strings to things with hummingbird”
- Googles Hummingbird ist die Vorbereitung für Google Voice-Search
- “From Search Engine Optimization to Search Experience Optimization!”

 

 

 

Case Study: SEO für große Marken

Speaker: Michael Felis
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Michael Felis ist seit 2007 bei Sixt. Dort übernahm er den Bereich „Online Marketing new business“ und ist seither für die Produkte myDriver, DriveNow oder auch Sixt Leasing zuständig. Am Beispiel von sixt.de führt er in die Suchmaschinenoptimierung großer Marken ein. Ohne Frage muss bei solch starken Marken enorme Manpower von HR und Marketing auf Linkaufbau angewendet werden. Wie geht das aber genau? Wie kann die SEO-Abteilung das gesamte Unternehmen effektiv steuern? Michael verrät es uns:

- Michael versucht bei Sixt in möglichst jedem Meeting dabei zu sein, um einen guten Überblick im Konzern zu haben
- Vorstände interessieren sich extrem dafür, wie Google funktioniert bzw. arbeitet
- Mitarbeitern kann durch sehr intensive Schulungen das Thema SEO nahegebracht werden. Warum? Weil jeder einzelne Mitarbeiter zum Erfolg im Unternehmen beiträgt!
- Country Manager referieren speziell an Universitäten, um daraufhin Kooperationen zu bilden

 

Contentmarketing – von der Idee bis zum Seeding bei Quelle.de

Speaker: Klaus Arent
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Klaus-Arent-100Wenn du nur auf eine Veranstaltung im Jahr gehen darfst, dann entscheide dich für die SEOkomm!

 

 

Klaus Arent ist SEO- und SEA-Verantwortlicher innerhalb der Otto Group. In seinem Vortrag zeigt er, wie man das perfekte Thema für Content Marketing ausfindig macht, ansprechenden Content dazu erstellt und entsprechende Anschreiben formuliert. Seine Case-Study ist ein Resümee aus einem Jahr Content Marketing mit Ratgebern. Arent zeigt uns, wie man mithilfe von 10.000-Wörter-Ratgebern unzählige Links generieren kann.

 

Black Hat SEO funktioniert doch – Praxisbeispiele

Speaker: Fabian Rossbacher und Dominik Wojcik
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Fabian Rossbacher zählt zu den versiertesten Java-Beratern und ist stets auf dem neuesten Stand, insbesondere im Bereich Java EE. Sein Hauptschwerpunkt liegt im Online Marketing. Äußerst bekannt ist er als Veranstalter vom initiierten Köllner seoday.de sowie den SEO-Stammtischen Köln und Düsseldorf.

Dominik-Wojcik-100Die SEOKomm ist für mich eine der geilsten Konferenzen überhaupt, weil Oliver und Christoph es immer schaffen saugeile Typen aus der ganzen SEO Branche konzentriert in eine der schönsten Städte Europas zu bringen und ich hier immer mit das beste Networking überhaupt gehabt habe.

Dominik Wojcik ist aktuell Geschäftsführer bei den Trust Agents. Hier ist er zuständig für die Umsetzung von Online-Marketing-Aktivitäten unterschiedlicher Unternehmen. Vorher war er u. a. bei Rocket Internet beschäftigt, wo er große Marken wie Zalando, Groupon oder eDarling betreute.

Blackhats - Members Only

…. news comming soon ….

 

So funktioniert es wirklich mit dem guten Inhalt

Speaker: Eric Kubitz
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Eric-Kubitz-100Die SEOkomm ist definitiv die wichtigste SEO-Konferenz im zweiten Halbjahr: perfekte und sympatische Organisation, inhaltlich extrem gut und maximaler Spaßfaktor.

 

Eric Kubitz zeigt, dass man mit qualitativ hochwertigem Content effektiv gegen den Panda arbeiten kann. Es geht einzig und allein darum, die im Google-Suchfeld eingetragenen Fragen oder Bedürfnisse des Users bestmöglich zu beantworten. Dazu bedarf es jedoch Wissen über den Fragestellenden und dessen Motivation. Eric erklärt in seinem Vortrag, wie das in der Praxis aussehen könnte: Wie erkennt man Suchmotivationen? Wie viel Content ist dafür notwendig? Wie nutzt man WDF*IDF im Alltagsgeschäft? Diese und viele weitere spannende Fragen werden hier beantwortet.

Was ist das Ziel eines SEO’s? Eric ist der Meinung, dass viele von ihnen eine falsche Herangehensweise verfolgen. Wer etwas veröffentlicht, ist in diesem Sinne Redakteur/Publisher und sollte sich dementsprechend auch so verhalten. Was macht ein Publisher? Welche Aufgaben hat er? Ganz einfach: Den besten Content zu einem bestimmten Thema zu veröffentichen. Eric präsentiert uns 11 Punkte, die ein Publisher beachten sollte:

 

Nix WDF*IDF – Was ganz neues

Speaker: Online-Marketing-Ikone Karl Kratz
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Karl-Kratz-100I &hearts; SEOKomm!

 

 

Wir sind froh, dass auch Online-Marketing-Ikone Karl Kratz mit von der Partie ist. In seinem Track behandelt er die Erkennung und Anpassung von Verhaltensweisen. Sein Vortrag richtet sich dabei aber zum Beispiel weniger an Besucher, die mehr über die Arbeit mit SEO-KPIs erfahren wollen. Karl Kratz wendet sich vielmehr an Leute, die über den Tellerrand schauen möchten und somit beispielsweise auch an anderen Suchmaschinen als ausschließlich Google interessiert sind. Karl ist seit 1996 für seine Fans, Leser und Kunden im Online-Business tätig.

Karl gibt heute „nur“ Impulse. Unsere Kunden haben oft eine extreme Erwartungshaltung. Wir Online Marketer müssen uns also mit dieser hohen Erwartungshaltung beschäftigen. Warum? Weil Ereignisse der Grund dafür sind, warum wir suchen. Wenn wir Ereignisse kontrollieren können, können wir besser Einfluss nehmen. In dem Moment, wo ein Ereignis mächtig auf uns wirkt, für das wir keine Lösung haben, holen wir uns Hilfe. Google Correlate und Google Trends bieten uns Lösungen. Die wichtigste Frage hierbei ist aber: Was passiert vorher? Was treibt Menschen an ? Was muss getan werden, um ein Ereignis hervorzurufen? Spannende Session!

365 Tage Valentines Day: So finden Unternehmen die passende Agentur fürs Leben

Speaker: Markus Hövener

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Markus-Hoevener-100Bei der SEOkomm merkt man wirklich, dass die Organisatoren in der Thematik fest verwurzelt sind und so der SEO-Community ein wertiges Programm ohne Bullshit anbieten können.

 

Da es heute nicht unbedingt einfach ist eine gute Agentur zu finden, hat sich Markus Hövener dem Thema in seinem Vortrag angenommen. Am Beispiel der Phasen von der „Partnersuche“ bis hin zur eventuellen „Scheidung“, will Hövener unterhaltsam darstellen, wie sich die gemeinsame Arbeit optional gestalten lässt. Markus Hövener, der Gründer und geschäftsführende Gesellschafter von Bloofusion Germany, schreibt viel über SEO und SEM. Darüber hinaus ist er Chefredakteur des Magazins suchradar und bloggt regelmäßig auf internetkapinaene.de.

 

True Blackhat Stories!

Speaker: Joe Sinkwitz Website | Twitter

Joe-Sinkwitz-100

 

 

 

Joe Sinkwitz plaudert in seinem Vortrag aus dem Nähkästchen. Die „True Blackhat Stories“ sind sein Thema. Er beschäftigt sich schon lange mit dem Thema SEO und ist bekannt dafür, dass sich bei ihm vieles um das Thema Blackhat dreht. Joe Sinkwitz betrachtet die diversen Topics aus verschiedenen Blickwinkeln und gibt uns spannende Einblicke in seine SEO-Welt.

 

 

Linkkauf – reden wir Tacheles!

Speaker: Oliver Hauser
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Oliver-Hauser-100Die vierte SEOkomm wird ohne Zweifel die bisher beste SEOkomm! Besonders freue ich mich aber auf die Premiere der Online Marketing Konferenz OMX.

 

Oliver Hauser ist, zusammen mit Christoph Cemper, Organisator der SEOkomm. Er betreibt den WebmarketingBlog.at und ist zudem Gesellschafter der Get on Top GmbH. Auf der SEOkomm will Oliver Tacheles reden. Es geht u.a. um Strategien, Tricks und Fallen der Linkverkäufer. Fragen wie zum Beispiel: Wie wähle ich die richtige Agentur aus? Was ist ein Link überhaupt wert? Welche Tools eignen sich für Linkcontrolling? Wo werde ich über den Tisch gezogen?, wird er in seinem Vortrag versuchen zu beantworten. „Linkkauf ist gegen die Google Richtlinie, keiner tut es, aber jeder macht`s!“

 

Case-Study: Mobile SEO und App Store Optimization – Best Practices

Speaker: Florian Lehwald
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Florian-Lehwald-100

 

 

 

Florian Lehwald ist Experte für Digitalmarketing. Er ist Mitbegründer einer Reihe von Online-Marketing-Unternehmen, beriet u.a. eines der größten deutschen Social Networks und etablierte große internationale Marketingteams für mehrere Unternehmen. Auf der SEOkomm wird er den Teilnehmern zeigen, wie man in den mobilen SERPs richtig ranken und auch seine App in den Appstore Rankings platzieren kann, um damit relevante Zielgruppen zu erreichen.

 

Linkqualitäts- & Risikomanagement: Was tun, damit ich auch weiterhin ranke?

Speaker: Bastian Grimm
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Bastian-Grimm-100Ich freue mich riesig auf die mittlerweile vierte SEOkomm; für mich das “Must-Attend” im zweiten Halbjahr! Die hervorragende Organisation und die Top-Inhalte sprechen – ohne wenn und aber – für einen Besuch in Salzburg!

 

Linkqualitäts- & Risikomanagement: Was tun, damit ich auch weiterhin ranke? Diese Frage ist für alle SEO’s interessant! Bastian Grimm informiert darüber, wie man erfolgreiches und insbesondere proaktives Linkmanagement betreiben sollte, bevor es Ärger mit Google gibt. In diesem Zusammenhang klärt er uns auch darüber auf, ob Disavow verwendet werden sollte oder nicht und welche Tools sich für welche Aufgaben am besten eignen. Bastian Grimm ist als Online Marketing Consultant bei Grimm Digital mit vielen verschiedenen SEO-Themen vertraut. Bei Ads2people kümmert er sich um den Bereich Organic Search. Verantwortlich ist er darüber hinaus für Customization und Entwicklung bei der BLUE fountain group.

 

SEO Technologiecheck: Cloud, Big Data und andere Buzzwords

Speaker: Ralf Schwöbel
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Ralf-Schwoebel-100

 

 

 

Ralf Schwöbel ist Vorstand bei der Tradebit AG und Beirat der Jungen Digitalen Wirtschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Er hält immer wieder Vorträge auf amerikanischen und deutschen SEO-Konferenzen zu SEO-bedeutenden Themen und Technologien. Auch hier bezieht er sich auf aktuelle Entwicklungen im SEO- und Onlinemarketing-Technologiebereich. Auf was muss man als Entwickler achten und was ist insbesondere für Entscheider bedeutend? Sein Vortrag gewährt Einblick in aktuelle Entwicklungsstände verschiedener Basistechnologien. Was Unternehmen heute verwenden und worauf sie dabei achten sollten, verrät uns Ralf Schwöbel.

 

Nach 30 Minuten um 20 Links mehr!

Speaker: Andi Bruckschlögl, Julian Dziki, Bastian Grimm, Oliver Hauser und Dominik Wojcik
Andi: Website | Twitter | Xing | Google+ | Facebook
Julian: Website | Twitter | Xing | Google+ | Facebook
Oliver: Website | Twitter | Xing | Google+ | Facebook
Bastian: s.o.
Dominik: … mögen wir, aber doppelt und dreifach muss er nicht verlinkt werden ;-) Scrollt einfach hoch.

Wie schon im vergangenen Jahr werden auch auf der diesjährigen Konferenz wieder in nur 30 Minuten 20 brandheiße Link-Tipps von fünf Experten gegeben. Andreas, Julian, Bastian, Oliver und Dominik geben sogar ein Versprechen: Die diesjährige Sezession wird noch knackiger!

Andreas-Bruckschloegl-100Die SEOKomm ist für mich eine der spannendsten Konferenzen rund um das Thema Online Marketing und Suchmaschinenoptimierung im zweitem Halbjahr. Neben innovativen Vorträgen und fachlich exzellenten Präsentationen bekannter Speaker aus Deutschland und Österreich, fühlt man das investierte Herzblut in die Veranstaltung und die Mühe des Orga-Teams. Ich freue mich jedes Jahr aufs Neue nach Salzburg zur SEOKomm zu kommen.

Andreas Bruckschlögl begann seine Online-Marketing-Karriere schon im frühen Alter von 13. Damals vermarktete er einen Online-Shop für Rucksäcke und Taschen über diverse Online-Kanäle. 2008 wurde Andreas von Marcus Tandler rekrutiert. Nach der Fusion von Marcus Tandler mit Niels Dörje zur Firma Tandler Dörje und Partner, stieg Andreas zum Head of Inbound Marketing auf.

Julian-Dziki-100Die Seokomm hat sich mittlerweile zu einer meiner Pflichtkonferenzen im deutschsprachigen Raum entwickelt. Exzellente Vorträge und ein leicht veränderter Blickwinkel durch die österreichische Brille bei einem klasse Rahmenprogramm, machen sie zu etwas ganz besonderem!

Julian hat sich seither für das Internet interessiert und SEO ist mittlerweile zu seiner Traumbranche avanciert. Bei SEOkratie kümmert er sich nicht nur um Mitarbeiter und Kunden, sondern betreut zusätzlich auch den Blog. Langweilig ist die SEO-Branche für ihn auch nach sechs Jahren nicht geworden. Sein Motto ist: „Man lernt nie aus!“

 

Mit Video SEO die Serps dominieren.

Speaker: Christian Tembrink
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Christian-Tembrink-100Was die SEOKomm ist? Der Hotspot für die engagiertesten Online Marketing Gurus, erfahrensten SEO Experten & 100% vernetzten Social-Network Profis!

 

Christian Tembrink hat sich während seines Studiums auf Medienmanagement, Käuferverhalten und Wirtschaftspsychologie spezialisiert. Nach erfolgreichen Abschluss stieg er als E-Commerce Manager bei Yello Strom ein und steuerte verschiedene TV-Online und Print-Kampagnen. Mit seiner gegründeten netspirits Onlinemarketing GmbH konzentriert er sich u. a. auf die Konzeption von Online-Video-Kampagnen und YouTube-Marketing-Aktionen. Sein Vortrag behandelt das Thema: „Mit Videos die Serps dominieren“. Christian zeigt, warum Online Videos zum Online-Marketing-Instrument der Zukunft werden.

 

Vergesst doch endlich die SEO Tricks!

Speaker: Ralf Zmölnig
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Ralf-Zmoelnig-100Die SEOKOMM ist eine der wenigen Veranstaltungen, die ich wirklich noch besuche. An Konferenzen mangelt es ja nicht wirklich, an Konferenzen die “was können” schon. SEO? Seokomm!

Ralf Zmölnig ist Geschäftsführer der ROCKIT-INTERNET GmbH mit Sitz in München. Auf der SEOKomm gibt Zmölnig interessante Tipps aus seinem langjährigen SEO-Erfahrungsschatz. Er plädiert für saubere und dafür hartnäckige on- und offpage-Maßnahmen. Anhand von konkreten Beispielen will er uns verdeutlichen, dass Tricksen einfach keinen Sinn macht.

 

Wie werde ich eine Google Pinguin Penalty in 3 Tagen los?

Speaker: Christoph Cemper
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CEMPER-Christoph-100

 

 

 

Christoph C. Cemper hat sich mit seinem Unternehmen CEMPER.COM seit 2003 der Welt des Online Marketings verschrieben. Sein KnowHow im Bereich SEO und Linkaufbau ist international gefragt. Mehr als 1800 Kunden in 214 Ländern nutzen erfolgreich seine Link Research Tools (LRT) und Link Detox. Auf der SEOKomm klärt Cemper exklusiv darüber auf, wie wir schlechte Links von guten unterscheiden und diese auch lokalisieren können.

 

 

→ Warmup Party
→ SEOkomm Tracks
→ Aftershow Party
→ Impressionen
→ Videos
→ Slideshares
→ Weitere Recaps

Oliver Hauser übernimmt mit der get on top gmbh die SEOkomm und OMX zu 100% Prozent!

Die SEOkomm 2013 war definitiv die beste Veranstaltung in der Geschichte dieser Konferenz-Serie, die sogleich mit einem Paukenschlag endete:

Christoph C. Cemper verkündete im Anschluss seines Tracks, dass die vierte SEOkomm auch zugleich seine letzte sein wird. Aber eines vorweg: Es bedeutet natürlich nicht, dass dies nun das Ende der SEOkomm und der neuen OMX sein wird.
Christoph zieht sich nur aus der Veranstalterposition zurück und übergibt seinen Anteil an Oliver Hauser : Oliver Hauser übernimmt die SEOkomm.

Sollte es ein Twitter und Live-Blogging Verbot auf der nächsten SEOkomm geben?

Ein Auszug aus einer aktuellen Diskussion bei Oliver Hauser auf Facebook:

“Ist es wirklich so falsch, wenn man bei einem eigenen Vortrag keine Tweets und Postings will?
Ich hatte ja auf der SEOkomm auch einen Vortrag, wo ich das nicht wollte. Aber aus gutem Grunde, und den hab ich ja auch dem Publikum gesagt: ich will nicht, dass gewisse Aussagen, Zahlen und Screenshots aus unseren Systemen draussen herumschwirren und mit mir in Verbindung gebracht werden. Dem Publikum hat es gefallen und es wurde verstanden, ich habe nichts davon in den Recaps und in Twitter gefunden. Vielen Dank, hat perfekt geklappt. Spannenderweise beschweren sich nun die Daheimgebliebenen, irgendwie auch logisch…”

Hier gehts zur Diskussion!

Aftershow-Party-SEOkomm-2013

Impressionen SEOkomm 2013

 

→ Warmup Party
→ SEOkomm Tracks
→ Aftershow Party
→ Impressionen
→ Videos
→ Slideshares
→ Weitere Recaps

Videos SEOkomm 2013Exzellente Vorträge und erstklassige Organisation konnte man auch in diesem Jahr wieder live erleben. Vielen Dank an Christoph Cemper und Oliver Hauser!

Die definitiv beste Konferenz des zweiten Halbjahr!

Jedes Jahr das absolute Highlight am Ende des Jahres für mich und vor allem als Speaker, die mit Abstand beste Konferenz. Nirgends wird sich so gut um die Speaker gekümmert, wie hier! – Jens Fauldrath (2012)

Ich bin das erste Mal hier und bisher fand ich’s ganz cool – Jan Hendrik Merlin Jacob (2012)

Im here at the conference to get new opportunities. It’s a really good conference for that. – Christian Olsson (2012)

I come from sweden so i dont know german. I cant go to the sessions but i turned here because there are good networking opportunities – Pär Lundgren (2012)

Es ist richtig was für SEO’s – Evert Veldhuizen (2012)

Das ist eine tolle Zielgruppe hier. Das geballtes Wissen der Szene trifft sich hier – Mathias Bachor (2012)

SEOkomm: leider geil – Karl Kratz (2012)

 

Slideshares SEOkomm 2013

Präsentation von der OMX 2013 in Salzburg zum Thema Real Time Bidding:

→ Warmup Party → SEOkomm Tracks → Aftershow Party → Impressionen → Videos → Slideshares → Weitere Recaps

Weitere-Recaps

http://de.onpage.org/blog/seokomm-2013-recap
http://www.seo-beratung.com/blog/seokomm-2013-recap.html
http://www.seo-suedwest.de/blog/38-allgemein/531-recap-seokomm-2013.html
http://gefruckelt.de/konferenzen/omx-und-seokomm-2013-recap/
http://christian-tembrink.blogspot.de/2013/11/seokomm-recap-omx-2013-recap-mein.html
http://felixbeilharz.de/seokomm-2013-recap-oder-warum-menschen-beim-sex-mobil-surfen/
http://www.tekka.de/2013/11/24/seokomm-2013/
http://www.tobias-fox.de/seo/omx-seokomm-2013-moderator-recap-tobias-fox
http://heiko-hoehn.com/2013/11/24/recap-der-seokomm-2013-seokomm-in-salzburg/
http://www.search-one.de/seokomm-2013-recap/
http://internetmarketingagentur.de/seokomm-ist-doof/

…meldet euch…

→ Warmup Party
→ SEOkomm Tracks
→ Aftershow Party
→ Impressionen
→ Videos
→ Slideshares
→ Weitere Recaps

 

 


Headerfoto salzi


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http://www.popularity-reference.de/seokomm-2013-recap-popularity-reference/feed/ 10
PR Wochenrückblick KW46 – Die Highlights der Wochehttp://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw46-die-highlights-der-woche/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=pr-wochenrueckblick-kw46-die-highlights-der-woche http://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw46-die-highlights-der-woche/#comments Fri, 15 Nov 2013 08:22:17 +0000 http://www.linkwissenschaft.de/?p=11162 Ehe wir uns alle in das wohlverdiente Wochenende verabschieden, lasst uns noch rasch einen Blick auf einige Highlights der Woche (KW 46) werfen. In diesem Wochenrückblick erfahrt ihr u. a. warum nahezu jedes E-Commerce Unternehmen, den mobilen-Faktor niemals ganz außer Acht lassen sollte, wie das “not provided”-Problem ein wenig umgänglicher gemacht werden kann, wie die wichtigsten Punkte der letzten Google Quality Rater Guidelines lauten, welche Geheimnisse uns der Kolibri noch zwitschern kann und warum man auch Betrunken etwas Gutes Tun kann. In diesem Sinne viel Vergnügen und ein erholsames Wochenende!

SEO News

Content Marketing News

Online Marketing News

SEO NewsMobile für kleine und mittlere Unternehmen

Jasper Thibaut von rankingCHECK stellte am vergangenen Sonntag drei Schritte zur mobilen Strategie vor. Im digitalen Zeitalter nimmt die Mediennutzung drastisch zu. In Deutschland beträgt die Mobile-Nutzung in der Gesamtbevölkerung rund 70 Prozent. Wen wundert es da, dass Unternehmen ihre Online-Marketing-Strategien entsprechend anpassen? Doch noch ist nicht jeder im mobilen Zeitalter angelangt. Wie eine Umfrage des Marktforschungsinstitutes Innofact kürzlich ergab, ist z. B. allein jeder zweite Handwerker nicht im Besitz einer eigenen Website. Viel Potential also, insbesondere bei den kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs). Jasper stellt ein Modell vor, das sich an eben solche KMUs richtet. In der ersten Phase wird die mobile Website umgesetzt. In der zweiten Phase wird die Website dann unter SEO-, Local- und Social-Media relevanten Aspekten optimiert. In der dritten und letzten Phase rückt schließlich der Kunde in den Mittelpunkt der Marketing-Maßnahmen. Der folgende Beitrag zeigt, dass jedes Business-Modell, das sich zumindest ansatzweise im E-Commerce bewegt, den mobilen-Faktor niemals ganz außer Acht lassen sollte: Mobile für KMU.

28 Chrome-Erweiterungen für SEO und Linkbuilding

Christian Süllhöfer präsentiert auf RankSider eine hilfreiche Liste mit Chrome-Erweiterungen für SEO und Linkbuilding. Es müssen nicht immer teure SEO-Tools sein, die uns bei der täglichen Arbeit relevante und verlässliche Metriken liefern. Browser-Erweiterungen stellen neben den kostenlosen Tools die zweitstärkste Verbreitung der Marktanteile im deutschsprachigen Raum dar. Da ist die Auswahl entsprechend groß. Christian präsentiert seine 28 Top-Erweiterungen hier: “28 Top Chrome-Erweiterungen für SEO und Linkbuilding“.

Einfluss von Social-Signals immer noch nicht geklärt

SEO-united ging auf die Zusammenfassung der kürzlich veröffentlichten Studie mit dem Titel „Mit Social Media zum Erfolg? Eine experimentelle Untersuchung zum Einfluss von Social-Signals auf das organische Ranking in Suchmaschinen“ am Montag näher ein. Die Ergebnisse der Studie besagen, dass die sozialen Netzwerke Facebook, Twitter und Google+ einen sehr schwachen Einfluss auf den Zusammenhang zwischen Social-Shares und den Positionen der Websites in den Suchergebnissen haben: Einfluss von Social-Signals immer noch nicht geklärt.

SEOs Finest mit Andreas Graap

radio4seo-logo-neuIn der 23. Ausgabe von SEOs Finest mit Marcell Sarközy auf radio4seo.de stand in dieser Woche Andreas Graap als Gesprächspartner Rede und Antwort. Andreas konzentriert sich verstärkt auf das Thema Video-Marketing. Er erzählt von seinen ersten Gehversuchen im Internet sowie von eigenen Projekten und schildert zudem spannende Stationen seines Lebens. Der folgende Podcast ist daher nicht nur für SEOs interessant, sondern auch für Unternehmer: SEOs Finest mit Andreas Graap.

Neue Musik-Video-Suche auf Bing

Interessante Neuigkeiten gibt es in dieser Woche von Google-Konkurrent Bing zu berichten. Die Microsoft-Suchmaschine hat die Musik-SERPs kräftig aufgeschüttelt und mit neuen Features bestückt. Sucht man nun z. B. nach einem bestimmten Interpreten, so werden direkt unter der Suchmaske bekannte Videos des Künstlers präsentiert. Als Quellen dafür dienen Musikportale wie z. B. YouTube, MySpace oder MTV. “So before you go to your next concert, head over to Bing and browse what we have to offer and let us know what you think.” Der gesamte Beitrag: “New Music Video Search Arrives“.

Rechtliche Aspekte der Conversion-Optimierung

Auch die kleinsten Eingriffe im Rahmen einer Conversion-Optimierung können rechtliche Konsequenzen hervorrufen, das zeigte konversionsKRAFT am Dienstag anhand einiger Beispiele. Coversion-Optimierer begegnen im Alltag immer wieder kleinen Änderungen, die Nährstoffe für Abmahnungen bieten. Damit man auf der sicheren Seite ist, empfiehlt es sich daher, stets transparent zu sein und ehrlich zu kommunizieren. Der folgende Beitrag soll helfen, Schlimmeres zu verhindern, denn alleine die Tragweite eines einzigen Wortes kann unnötige Überraschungen hervorrufen: Rechtliche Aspekte der Conversion-Optimierung.

“Not Provided”-Problem mit Google AdWords umgehen

Stefan Köhn ging in dieser Woche auf die Problematik ein, die sicherlich bei vielen Webmastern auf Unmut stößt: Das “not provided”-Problem mit Google Adwords. Es ist inzwischen nahezu unmöglich geworden, relevante Metriken auf Keywordebene zu tracken. Mittlerweile werden fast 80 Prozent aller Keywords als “not provided” übertragen. Wie die folgende Grafik zeigt, steigt der Anteil der in Google Analytics befindlichen “not provided”-Keywords immer weiter an:

Average Not Provided Analytics

Vereinzelten Berichten von Webmastern zufolge sind z. B. in der Reisebranche Anteile von 90 Prozent keine Seltenheit mehr. Stefan zeigt einen Weg, der in Google AdWords die derzeit beste Lösung für das Problem sein könnte: “Not Provided”-Problem mit Google AdWords umgehen.

Auch Sistrix meldete sich mit der neuen Funktion in Sistrix Next zu diesem Thema zu Wort. Um das Feature nutzen zu können, ist eine Verknüpfung vom Sistrix-Account mit dem entsprechenden Google Analytics-Konto nötig. Wurde die Website dann mit Sistrix verknüpft, erscheint in der linken Sidebar der Menüpunkt Google Analytics. Darunter werden dann ab sofort Websites mit den meisten Besuchern über Google gelistet: SEO: Neue Sistrix-Funktion erleichtert Auswertung von „not provided“.

Charity Battle: “Betrunken Gutes Tun 2013″

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Auch in diesem Jahr können SEOs wieder Gutes tun: Am 12. Dezember geht der deutschlandweite Charity Battle “Betrunken Gutes Tun” von 19 bis 22 Uhr einmal mehr über die Bühne. Jeder kann ein Trunkenbold werden, denn die Teilnahme ist kostenlos. Einzig und allein die Getränke müssen selbst bezahlt werden. Für jedes Getränk, das konsumiert wird, legen die Sponsoren einen Euro in die Spendenkasse. In jeder teilnehmenden Stadt haben die jeweiligen Gastgeber Projekte herausgesucht, die ihnen sehr am Herzen liegen. Die eingenommenen Gelder werden dann diesen Projekte zugute kommen. Seid also dabei, wenn es wieder heißt: “Ja, ich will betrunken Gutes tun!”(Launch in Kürze)

Die robots.txt

Auch in dieser Woche gab es wieder nützliches SEO-Basiswissen: Projecter beschrieb die Funktionsweise der robots.txt. Suchmaschinen können mithilfe dieser Datei gesteuert werden, was in den meisten Fällen positiv wirkt. Die schlichte Textdatei kann mit einem beliebigen Editor, wie z. B. Notepad, erstellt werden. Darin können einzelne Regeln für Suchmaschinen-Bots aufgestellt werden. Möchte man z. B. ein bestimmtes Verzeichnis auf der Website für alle Crawler verbieten, so wird das „*“ als Wildcard genutzt. Welche Regeln und Anweisungen es gibt, wie die technische Umsetzung und Implementierung aussieht, erfahrt ihr in: Die robots.txt.

Google Quality Rater Guidelines 2013

Julian Dziki fasste am Mittwoch die wichtigsten Punkte der letzten Google Quality Rater Guidelines Updates noch einmal in seinem Beitrag: Google Quality Rater Guidelines 2013 zusammen. Jeder, der besser verstehen möchte, wie Google so tickt, sollte sich diese Guidelines anschauen. Sie werden grundsätzlich für externe Google-Mitarbeiter verwendet, um sie ihn die Arbeit einzuführen. Ein entscheidender Punkt, denn diese externen Mitarbeiter arbeiten nur indirekt für Google. Ihre Hauptaufgabe ist es, die Qualitäts-Kriterien von Google zu bewerten. Erstmals publik wurden die Guidelines im Jahr 2008. Seither werden sie heiß diskutiert. Aber schaut selbst, Julian gibt Auskunft über aufschlussreiche Hinweise zu folgenden Guidelines:

    • Page Quality (PQ)
    • Supplementary Content
    • Page Quality der gesamten Domain
    • Your Money or Your Life (YMYL)
    • Quality of the Main Content & Purpose of the Page
    • Highest Quality Pages
    • “Front and Center”

SEO Wahlen 2013 – Nominierung

Alle Jahre wieder: Pünktlich zur Vorweihnachtszeit werden auf SEO-united wieder SEO Wahlen veranstaltet. In diesem Zusammenhang erhält die gesamte Branche die Möglichkeit, die in den unterschiedlichsten Kategorien gegeneinander antretenden Kandidaten selbst mitzubestimmen. Die Nominierung können bis zum 23. November eingereicht werden. Nutze die Chance und nimm teil:

seo_wahlen_nominierung_2013

Die ganze Wahrheit über das Hummingbird Update – So tickt der Kolibri

Onpage.org hat in dieser Woche einen interessanten Artikel über das Hummingbird Update veröffentlicht. Der Kolibri, der seit Ende September offiziell sein Unwesen treibt, um Googles Suchergebnisse zu verbessern, verbirgt noch so manches Geheimnis. Das Update ist die größte Veränderung seit dem Caffeine Update im Juni 2010 und betrifft weltweit rund 90 Prozent aller Suchanfragen weltweit. Ob es einen Zusammenhang mit dem Knowledge Graph gibt und wie das Hummingbird Update die Google-Suche verändern wird, zeigt Vera Scheuering in ihrem ausführlichen Beitrag: “Die ganze Wahrheit über das Hummingbird Update – So tickt der Kolibri“.

Können Links in Kommentaren schaden?

Matt Cutts meldete sich in dieser Woche wieder zu Wort. In seinem neuesten Video geht er auf die Frage ein, ob es grundsätzlich in Ordnung ist, wenn Links in Kommentaren zu thematisch passenden Seiten gesetzt werden. Weiterhin beschäftigt er sich damit, ob dieses Vorgehen aus Googles Sicht webmasterkonform ist. Matt meint, dass es grundsätzlich kein Problem darstellt. Er empfiehlt aber, dabei stets seinen eigenen Namen anzugeben und nicht nur den der Website. Im Bereich des Linkbuildings sollte es jedoch nicht der Hauptbestandteil einer Strategie sein, wie Matt rät:

 

Fünf Punkte für den Website-Relaunch

Sabrina Tietmeyer erlebte mittlerweile einige Relaunches und präsentiert uns demnächst auch ihre Seite im neuen Design. Ein guter Anlass ihre Erfahrungen und Erkenntnisse mit anderen zu teilen. Neben hinfreichen Infos und Tipps, zählt sie auch Risiken auf, um uns vor Schlimmerem zu bewahren: “5 Punkte, die man bei einem Website-Relaunch unbedingt beachten sollte“.

Ich will SEO werden! Oder lieber nicht? Eine Analyse mit Marco Janck

Geschichten von großen Erfolgen und starken Umsätzen, insbesondere in der SEO-Branche, gibt es unzählige. Aber wie aktuell sind solche Geschichten heute überhaupt noch? Marco Janck von Sumago, stand als Gesprächspartner auf venturetv zur Verfügung und gab in einer Analyse Auskunft darüber, ob sich der Weg zum SEO überhaupt noch lohnt. Für ihn sind die goldenen SEO-Zeiten zwar theoretisch vorbei, doch wer leidenschaftlich für ein Thema brennt, kann immer erfolgreich sein. SEO schließt diese Philosophie für ihn nicht aus:

Ist Traffic der nächste Rankingfaktor?

Dominik Wojcik von Trust Agents präsentierte uns in dieser Woche eine weitere Folge von SEO@Whiteboard. Diesmal geht er der Frage auf den Grund, ob Google überhaupt in der Lage ist, Traffic als Rankingfaktor zu erkennen. Kann der Suchmaschinenanbieter tatsächlich erkennen, wie viel Traffic auf einer Website generiert wird? Ein interessanter Aspekt, wenn man bedenkt, dass Google weitaus über 200 Rankingfaktoren hat. Warum nicht also auch einen Algorithmus zur Traffic-Erkennung?! Dominik stellt ein paar Punkte am Whiteboard vor, die zeigen wo Google theoretisch genügend Daten zur Verfügung hätte, um diese durchaus in einen SEO-Rankingfaktor einfließen zu lassen:

Neuartiges SEO-Frauen-Charity-Projekt im Dezember 2013

Daniela Beyer und Nadine Krewenka berichten im Expertiser Video-Interview mit Maximilian Muhr von einem neuartigem SEO-Frauen-Charity-Projekt, das im Dezember starten soll. Worum geht’s dabei genau? Zehn Online-Marketing-Mädels planen eine größere Aktion, die im Zusammenhang mit einem Dezember-Ereignis steht. Die Spannung ist groß, denn die Mädels verraten nur so viel: Es wird sehr viel persönlicher Einsatz von den Damen gegeben werden, um eine hohe Spendensumme zu erzielen. Jeder kann sie dabei unterstützen und mitmachen! (Update 14:45): Die Aktion ist jetzt Online: seo-backstube.de

Vorfreude auf die SEOkomm – Noch Sieben Tage!

Freude PurNur noch Sieben Tage und dann ist es wieder soweit: Die Konferenz mit Herzblut SEOkomm öffnet wieder ihre Pforten und lädt zahlreiche Experten, Marketing-Entscheider und Teilnehmer zum hochkarätigen Wissensaustausch ein. Fast 100 Prozent der Teilnehmer aus dem vergangenen Jahr wurden so sehr überzeugt, dass sie die Konferenz ohne Frage weiterempfehlen würden. Dementsprechend ist auch unsere Freude riesig und wir freuen uns auf euch bei diesem einmaligen Event. See you @ #SEOkomm

 

https://www.facebook.com/SEOkomm

 

Content Marketing News SEO News

Online Marketing News

New York Times: Content Marketing falsch verstanden

Wie auf digitalkommunizieren.de berichtet wird, soll ausgerechnet die traditionsreiche “New York Times“ die Spielregeln von Content Marketing nicht verstanden haben. Das sagt jedenfalls die nicht minder angesehene “Washington Post“ im Beitrag “The New York Times endorsed a secretive trade agreement that the public can’t read“. Die Post schreibt, dass die Times sich bereitwillig für PR-Kampagnen vom Weißen Haus einspannen lassen würde, ohne über die Motive zu schreiben. Dartüber hinaus stelle sie zu wenig Informationen zur Verfügung, damit sich Leser ein eigenes Bild machen können. Die ganze Geschichte gibt’s hier: “New York Times: Content Marketing falsch verstanden“.

Herausforderungen für traditionelle Unternehmen

Jeff Bullas beschreibt auf seinem Blog die Herausforderungen für Unternehmen im traditionellen Online Marketing und versucht dabei, Antworten auf Fragen jeffbullas homepagevon Marketern zu finden. Zunächst beschreibt er den rasanten Technologiewandel mit neuen Formaten, wie z. B. das Microblogging. Die Beispiele sollen zeigen, wie flexibel Unternehmen heutzutage sein müssen, um Trends nicht zu verschlafen. Dabei müssen oft auch unbequeme Entscheidungen getroffen werden. So kreuzen sich alte Gewohnheiten mit neuen Methoden und Denkmustern. Die bequemen, herkömmlichen Marketing-Maßnahmen verändern sich, und so müssen neue Prioritäten gesetzt werden:

      • Pull anstatt Push
      • Erst unterhalten und informieren, dann verkaufen
      • Nicht über die Produkte reden
      • Denke wie ein Herausgeber, nicht wie ein Werber
      • Arbeite in Echtzeit
      • Benutze verschiedene Quellen
      • Eine neue Unternehmenskultur muss her

Diese Punkte sind nur einige Herausforderungen von vielen, mit denen sich traditionelle Marketer in Unternehmen auseinandersetzen müssen. Content-Vermarktung befindet sich in vielen Unternehmen noch im Aufbau und ist mitunter Neuland. Welche verschiedenen Etappen diese Unternehmen vor sich haben, verdeutlicht symbolisch die folgende Grafik:

Content-marketing-Maturity-Model-Altimeter

® jeffbullas.com

1. Der Einstieg in die Content-Vermarktung: Dies kann z. B. ein Blog sein, auf das regelmäßig publiziert wird. Hierbei geht es vorwiegend um Push-Werbung.

2. Der Aufbau einer Strategie.

3. Die Verbreitung von Content über verschiedene Kanäle.

4. Die Kontrolle, ob sich Inhalte auf eine bestimmte Art und Weise bemerkbar gemacht haben. Jeff spricht hier von einer sogenannten “Erlebnispädagogik”, die Inhalte für User greifbar macht.

5. Im fünften Schritt wird die Marke bzw. der Brand schließlich ein glaubwürdiger Teil des Unternehmens.

Jeff Bullas beschreibt die Dinge aus seiner Sichtweise und zeigt anhand des Beispiels Red Bull, dass solche Etappen in Unternehmen erfolgreich umgesetzt werden können. Wie genau das funktioniert, verrät er in: “Is This the Top Content Marketing Company in the World?

Das Geheimnis großartiger Werbetexter, das dir niemand erzählt

Qualitativ ansprechender Inhalt ist zweifelsfrei die Grundlage für gelungenes Content Marketing. Vladislav Melnik berichtete in dieser Woche von einer Werbetexter-Methode, welche vielen noch nicht geläufig ist: Eine Sammlung von getesteten und erprobten Werbetexten mit dem Namen Swipe File. Swipe File besteht aus guten Werbeanzeigen, Verkaufstexten, Landing Pages, Anzeigenschaltungen für Facebook und Co. und vielen anderen Texten. Gesammelt werden außerdem gute Überschriften, Wort-Nuggets, interessante Einleitungen, gute Visualisierungen, Metaphern, starke Handungsaufforderungen und mehr. Die Erstellung eines Swipe Files ist unter Werbetextern und Kreativ-Agenturen eine altbewährte Praxis, wird heute jedoch viel zu selten angewendet. Vladislav erklärt hier merh dazu: Das Geheimnis großartiger Werbetexter, das dir niemand erzählt.

Fragen Sie bloß keinen Profi! – 12 Wege, wie Sie es sich mit Bloggern dauerhaft verderben

Um im Content Marketing auch effektiv mit Inhalten werben zu können, ist es zwingend erforderlich Beziehungen und Vertrauen aufzubauen. Letzteres ist hierbei entscheidend. PR Doktor Kerstin Hoffmann gibt zwölf Tipps, wie man es sich mit Bloggern dauerhaft verderben kann. Diese sind i.d.R. sehr kritisch, unabhängig und schauen sich die Kompetenz des Gegenübers ganz genau an. Die folgenden Erfahrungen, die sie aufgeführt hat, sind uns allen hin und wieder schon einmal begegnet:

  • Wählen Sie einen wirklich irreführenden Betreff!
  • Schreiben Sie bloß nichts in das Textfeld der Mail!
  • Fügen Sie möglichst viele Anhänge hinzu!
  • Bauen Sie bloß keine Kontakte zu Bloggern auf!
  • Behandeln Sie Blogs wie Presseportale!
  • Kehren Sie den Nutzen heraus!
  • Überschätzen Sie nicht die Intelligenz Ihres Gegenübers!
  • Bieten Sie Sonderleistungen!
  • Deuten Sie eine dauerhafte Zusammenarbeit an
  • Nur kein Abmeldelink!
  • Fragen Sie unbedingt telefonisch nach!
  • Fragen Sie bloß keinen Profi!

 

Online Marketing NewsSEO News

Content Marketing News

Online-Talk: Aus der Masse hervorstechen

Die konsequente Umsetzung von Social Media war am vergangenen Wochenende Thema im Online-Talk auf DRadio Wissen. Zu diesem Gespräch stand Felix Beilharz, Online-Marketer und Social-Media-Experte, Rede und Antwort. Er sagt: “Jede Firma braucht eine Strategie, um im Internet Aufmerksamkeit zu erzeugen und nicht in der riesigen Flut von Social-Media-Inhalten zu versinken.” Deshalb gibt er hilfreiche Tipps, um mit Inhalten im Social-Web hervorzustechen und erklärt dabei, was Unternehmen in diesem Zusammenhang tun können:

 

Video-Content: Praxistipps für massig Reichweite

Es gibt verschiedene Methoden, um ansprechende Inhalte zu produzieren. Björn Tantau zeigte in dieser Woche bei t3n, dass es eben nicht immer nur Texte oder Infografiken sein müssen: Video-Marketing bietet eine lukrative Alternative. Viele Online-Marketer scheinen diese Form des Marketings jedoch zu scheuen. Völlig zu Unrecht, wie auch Björn findet. Er gibt hilfreiche Praxistipps, um mit Videos eine möglichst große Reichweite zu erzielen:

      • Dinge erklären und Fragen beantworten
      • Produkte rezensieren
      • Exklusive Inhalte bieten
      • Fallstudien vorstellen
      • Mythen widerlegen
      • Den Blick hinter die Kulissen gewähren
      • Fragen stellen

Videos sind oftmals mit mehr Aufwand verbunden, dennoch bieten sie viele Potentiale, so zum Beispiel, die eigene Zielgruppe besser zu erreichen. Hier geht es zum vollständigen Beitrag auf t3n: “Video-Content: 8 Praxistipps für massig Reichweite“.

Facebook vs. Twitter: Wer führt im Mobile-Marketing?

Larry Kim, der Mann hinter Wordstream, ging in dieser Woche folgender Frage auf den Grund: “Sind Twitter und Facebook überhaupt für Werbetreibende geeignet?” Facebook bietet mit seiner enormen Userschaft einen riesigen Pool an potentiellen Kunden. Dennoch ist die Plattform nicht zwingend der ultimative Werbekanal. Larry schaute sich neben Facebook auch den Kurznachrichtendienst Twitter näher an. In einem Direktvergleich stellte er die verschiedenen Formen der Werbemöglichkeiten in einer Infografik vor: twittervsfacebook Laut Larry hat Twitter bei Werbeanzeigen einen einzigen Nachteil: zu hohe Kosten. Twitter kann mit den Preisen von Facebook einfach nicht mithalten. Doch wie sieht es im Mobile-Marketing aus? Dort hat der Kurznachrichtendienst mehr zu bieten als Facebook, wie Onlinemarketing.de zeigt: “Facebook vs. Twitter: Wer führt im Mobile Marketing?“.

Carrie goes viral: Blutige Hände und fliegende Gegenstände

Unsere Redakteurin Ulrike Kerschek befasste sich in dieser Woche mit der etwas anderen Art der Filmpromotion. Für die Neuauflage des Films „Carrie“ rührten Online-Bildschirmfoto 2013-11-11 um 10.45.34Marketer in den USA und Russland die Werbetrommel mit äußerst verrückten Aktionen. So setzte man u. a. auf geschicktes Videomarketing: Ahnungslose Leute wurden in einem New Yorker Coffee-Shop mit telekinetischen Kräften einer Dame konfrontiert. Tische bewegten sich plötzlich von selbst, Bücher flogen aus den Regalen, und Menschen wurden weggeschleudert. Einige der geschockten Gäste zückten sofort ihre Smartphones, um den blanken Horror zu filmen. Am Ende entstand so ein perfekter Promotion-Film, der äußerst überzeugend wirkt: “Carrie goes viral“.

99 Problems but a Pitch ain’t one: „Die Höhle des Löwen“ – Casting-Show für Gründer

2014 startet auf VOX die Casting-Show „Die Höhle des Löwen“, in der deutsche Start-up-Gründer vor Investoren ihre Ideen pitchen können. Unser Redakteur Thilo Grösch stellte das neue Fernsehformat am Montag näher vor. In den USA läuft die Show bereits in der fünften Staffel und in Großbritannien gar in der elften. Der Fernsehsender VOX sicherte sich die Rechte an dem Format und startet das Deutschland-Debut im nächsten Jahr. Gute Sendung? Durchaus, denn Investoren sollen neben einer Finanzspritze auch wichtige Kontakte zur Verfügung stellen und den jungen Unternehmern Tipps geben. Alle Infos zur Sendung in: “Die Höhle des Löwen: Casting-Show für Gründer“.

Wie sich Twitter-Trends verbreiten

Wie heise.de in dieser Woche berichtete, wurde die Verbreitung der Twitter-Trends in den USA genauer untersucht. Netzwerkforscher haben die Themen des Kurznachrichtendienstes analysiert und geschaut, welche Städte und welche Regionen mit der Verbreitung hinterherhinken. Forschungsgegenstand der Untersuchung war die ständig aktualisierte Liste der zehn populärsten Hashtags auf Twitter. Die Forscher haben geschaut, wo Trends auftauchen und wie sie sich verbreiteten. Dazu haben sie einen Webcrawler eingesetzt, der die Hashtag-Listen alle zehn Minuten abfragte. Das Ergebnis ist vielsagend: Die meisten Twitter-Trends sind nur kurzlebig. Rund 70 Prozent der “Trends“ haben eine Lebensdauer von nur 20 Minuten: Wie sich Twitter-Trends verbreiten.

Social Media: Fester Bestandteil des Employer-Brandings

Nicolas Scheidtweiler ging in dieser Woche näher auf den kürzlich vom “Institute for Competitive Recruiting” erschienenen Social-Media-Recruiting-Report ein. Der Fokus der Untersuchung liegt auf der Gewinnung von Mitarbeitern, kurz: Employer Branding. Das Ergebnis besagt, dass alle Social-Media-Ebenen genügend Möglichkeiten für Unternehmen bieten, Mitarbeiter zu gewinnen und langfristig zu binden. Business-Plattformen wie Xing und LinkedIn dienen vornehmlich der direkten Bewerbung, während „private“ soziale Netzwerke wie Facebook eher für langfristige Bindungen an Unternehmen geeignet sind: Social Media sind fester Bestandteil des Employer Branding.

Von der Raute zum Hashtag: Die Geschichte des #-Symbols vor und nach Twitter

Journalist und Blogger Michael Kroker erzählt auf seinem Blog die Geschichte des heute vielseitig verwendeten Hashtags. Der Tag zum Bündeln und Suchen von Begriffen im Social-Network ist inzwischen auf allen großen Plattformen zu finden. Das Doppelkreuz entstand aber nicht erst etwa mit dem Boom des Kurznachrichtendienstes Twitter, sondern war schon im Jahr 2007 (ein Jahr vor dem Start von Twitter) ein vorangestellter Indikator für Zahlen. Die wichtigsten Stationen des Hashtags wurden in einer Infografik von der Social-Marketing-Software-Offerpop zusammengestellt, die Michael ebenfalls präsentiert: Von der Raute zum Hashtag.

Google führt Zertifizierungsprogramm für Online-Händler ein

Google Zertifizierte HändlerGoogle ging in dieser Woche mit einem neuen kostenlosen Zertifizierungsprogramm namens „Google Zertifizierte Händler“ auf dem Markt. Der Suchmaschinenanbieter startet das Pilot-Projekt mit auserwählten Händlern, wie z. B. fahrrad.de oder pearl.de. Die Zertifizierung zeichnet Händler mit besonderer Vergabe, Services und Versand aus. Das Zertifizierungs-Logo soll potentiellen Kunden signalisieren, dass sie diesen Anbietern Vertrauen schenken können. Mehr Informationen zu diesem Thema findet ihr hier: Zertifizierungsprogramm für Online-Händler.

Google Zertifizierte

Die Internetkapitäne berichteten ebenfalls von dem neuen Zertifizierungsprogramm und zeigten Beispielseiten. Bei allen Websites, die das derzeit nutzten, blendet sich das Badge automatisch unten rechts ein: Google Zertifizierte Händler – startet mit ausgewählten Händlern in Deutschland.

Website fahrrad.de

 

Social Media Prisma Version 5.0

Pünktlich zur dmexco präsentiert ethority ein aktuelles Update zum Social Media Prisma. Zu den Besonderheiten zählt diesmal u.a. die Aufnahme der Mobile-Apps, was die hohe Nutzung von Smartphones widerspiegelt. Selbst Experten können schnell den Überblick bei der Vielzahl von Diensten und Tools im Social Media verlieren. Abhilfe kann hier das Prisma schaffen:

Social Media Prisma 5.0

Neues Layout in Google+ Local Seiten

Viele werden es bereits bemerkt haben: Google hat wieder am Layout geschraubt. Neben den Google+ Profilen wurden ebenfalls Änderungen um Google+ Local getroffen. Problematisch bei letzterem ist, dass User nur noch schwerlich zu den Local Einträgen gelangen, wie Winlocal gestern berichtete. Erstaunlich hierbei ist, dass diese Änderungen ohne Meldungen im Vorfeld vollzogen wurden. Weitere Informationen zu diesem Thema erhaltet ihr hier: Neues Profilbild für Google+ Local Seiten.

Die neun besten Möglichkeiten, um sich bei seinen Facebook-Fans zu bedanken

Björn Tantau nannte neun der besten Möglichkeiten, um sich bei seinen Fans auf Facebook zu bedanken. Im Social Media geht es um Menschen, die Wünsche, Interessen und Meinungen verkünden und austauschen. Der Dialog mit ihnen ist daher äußerst wichtig. Eine Höflichkeitsform hierbei ist das Bedanken durch z. B.:

  • Liken von Fan-Kommentaren
  • Positive Kommentare und die Fans, von denen sie kommen, in Folge-Kommentaren durch Taggen hervorheben
  • Sich dafür bedanken, wenn ein Fan Inhalte geteilt hat
  • Positive Bewertungen oder Rezensionen von Fans als Posting verarbeiten und Fans beim Namen nennen
  • Gute Seiten von Partnern oder Kollegen erwähnen, taggen und positiv kommentieren
  • Fan der Woche oder Fan des Monats bestimmen und in einem Posting taggen und erwähnen
  • Page der Woche oder Page des Monats bestimmten und in einem Posting taggen und erwähnen
  • Besonders loyale Fans mit kleinen Geschenken oder Specials belohnen
  • Bestimmten Fans aktiv Hilfe anbieten oder Probleme lösen

Der direkte persönliche Kontakt zu seinen Fans, auch als Unternehmen, sollte stets gewahrt werden, wie Björn im folgenden Beitrag zeigt: Die 9 besten Möglichkeiten, sich bei seinen Facebook-Fans zu bedanken.

 

SEO News

Content Marketing News

Online Marketing News

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http://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw46-die-highlights-der-woche/feed/ 2
Carrie goes viral: Blutige Hände und fliegende Gegenständehttp://www.popularity-reference.de/carrie-goes-viral-blutige-haende-und-fliegende-gegenstaende/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=carrie-goes-viral-blutige-haende-und-fliegende-gegenstaende http://www.popularity-reference.de/carrie-goes-viral-blutige-haende-und-fliegende-gegenstaende/#comments Tue, 12 Nov 2013 07:40:15 +0000 http://www.linkwissenschaft.de/?p=11159 Erstmals begegnete uns „Carrie“ im Jahr 1976, vorgestellt von Filmregisseur Brian De Palma: In seinem gleichnamigen Film, basierend auf der Geschichte von Stephen King, geht es um Carrie White, ein Teenie-Mädchen, das bei seiner streng religiösen und ziemlich weltfremden Mutter aufwächst. Klingt harmlos? Ist es aber nicht!
Carrie wird zu Hause häufiger in den Schrank gesperrt, damit sie dort für ihre Sünden um Vergebung beten kann. In der Schule wird sie gemobbt, und es gelingt ihr weder, sich gegen ihre Mutter noch gegen ihre Mitschüler zu wehren. Eines Tages entdeckt sie jedoch, dass sie telekinetische Kräfte besitzt. Ein Rachefeldzug nimmt seinen Lauf …
Carrie ist heute ein Klassiker. Gekrönt wird das aktuell mit einem Remake, das bei uns am 5. Dezember in die Kinos kommt. Sony Pictures und deren Promoter haben sich so Einiges einfallen lassen, um unser Interesse für das Kino-Remake zu wecken.

Auf der deutschen Webseite zum Film wird der Trailer präsentiert. Hintergrundinfos werden zur Verfügung gestellt und Filmfotos zum Download angeboten. Des Weiteren kann man seine telekinetischen Fähigkeiten mittels eines Online-Spiels testen. Facebook, Twitter, Instagram, YouTube – all diese Kanäle werden bespielt. Allerdings ausschließlich für die amerikanische Version. Fans können Passendes über #WhatHappenedToCarrie auf Facebook, Tumblr, Twitter und Instagram posten.

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Online-Spiel auf der Homepage zum Film

 

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Die amerikanische Version der Seite zum Remake, ein tumblr-Blog, findet sich unter www.youwillknowhername.com; die Idee dahinter ist gut, denn für visuelle Inhalte wie die kurzen Videosequenzen ist tumblr natürlich bestens geeignet. Daneben werden auch die Social-Media-Kanäle Facebook, Twitter, Instagram und YouTube bedient. Die Resonanz darauf ist gut. Zwar sind die Postings nicht sonderlich einfallsreich, aber immerhin regelmäßig.

Social Media

Twitter, Facebook und Instagram werden mit den gleichen Inhalten bespielt. Bei Facebook gibt es außerdem auch eine Fanseite, die inhaltlich etwas spannender daherkommt. Hier schaut man über den Tellerrand hinaus, postet Hintergrundinfos und all die Kleinigkeiten um den Film herum, wie z. B. Fotos von der Kleidung der Schauspieler. Die Fans sind aber dann wohl doch vom Original mehr überzeugt, denn die Zahlen sprechen für sich:

Facebook: 724.631 „Gefällt mir“-Angaben · 70.947 sprechen darüber und Twitter: 17.284 Follower

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Das Blog zum Film: youwillknowhername.com

 

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Die Original-Seite zum Film auf Facebook

 

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Die Fanseite hat weit weniger “Likes”

 

Bildschirmfoto 2013-11-08 um 16.40.30

Instagram-Account zu Carrie

 

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Der Twitter-Account zum Film hat mehr als 17 000 Follower

Eine App (“Bucket of Blood”) steht im iTunes-Shop zur Verfügung. Hier kann man quasi die bekannte “Schweineblut-Szene” selbst nachspielen, indem man sein eigenes Foto hochlädt.

Bildschirmfoto 2013-11-11 um 12.22.50

Die App zum Film: “Buckets of Blood”

Um wirklich Aufmerksamkeit zu erreichen, sind diese Maßnahmen natürlich nicht ausreichend. Es braucht wohl eher einen kleinen, aber effektiven Anstupser – virales Marketing bietet sich an. Es bedarf einer gelungenen Aktion, die auf Video festgehalten und anschließend auf Social-Media-Kanälen geteilt wird. Videos sind bekanntermaßen im Bereich Online-Marketing äußerst effektiv. Man hat festgestellt, dass eine stärkere Nachhaltigkeit der Marketing-Botschaft über bewegte Bilder erreicht werden kann. Ist der Inhalt des Videos emotional ansprechend (lustig, überraschend, traurig usw.), ist das schon die halbe Miete.
Über Social-Media-Plattformen wie Facebook werden Videos gern geteilt. Die Marketing-Botschaft steht damit in einem direkten, kommunikativen Zusammenhang und wird verbreitet. Der virale Effekt wird gefördert, wenn das Video seine Zielgruppe anspricht.

Carrie(-Promo) im Coffeshop …

Die erste große Aktion gab es zum Filmstart in den USA: Im Oktober wurden ahnungslose Leute in einem Coffee-Shop in New York mit den telekinetischen Kräften eines weiblichen Gastes bekannt gemacht. In einer ziemlich aufwendigen Aktion präparierte man unter anderem eine Wand so, dass ein Gast plötzlich zu schweben schien. Tische bewegten sich von allein, Bücher wurden aus dem Regal geschleudert. Der blanke Horror für die ahnungslosen Coffee-Shop-Kunden, die übrigens auch sogleich ihr Smartphone zückten, um das Geschehen festzuhalten. Geschickt! Am Ende hatte man einen perfekten Promofilm im Kasten, der sich durchaus spannend und überraschend zeigt. Die YouTube-Zahlen sprechen ebenfalls eine deutliche Sprache (Stand: 11.11.2013):

48.420.250 Aufrufe – 294.756 Gefällt mir – 50.390 Kommentare

Da klebt Blut an deinen Händen …

Auch für die Filmpremiere in Russland ließ man sich etwas einfallen: Zu Halloween präparierte man in einer Bar die Handseife auf der Toilette. Sie verfärbte sich rot, wenn man sie benutzte.
Wäre diese Aktion nicht zu Halloween gelaufen, sondern im „normalen“ Rahmen, hätte sie wohl noch etwas mehr schockiert, bzw. wäre überraschender gewesen. Betrachtet man es andersherum, dann ist Halloween natürlich der perfekte Rahmen für solch blutige Aktionen.
Das Video ist seit knapp sechs Tagen online und hat bereits 72 451 Aufrufe. Vielleicht wird es nicht unbedingt die Ergebnisse seiner amerikanischen Mitstreiter-Aktion erreichen, dennoch: Die Idee ist gut. Bleibt abzuwarten, ob sich Sony für die deutsche Filmpremiere am 5. Dezember 2013 auch etwas einfallen lässt.

Das Resumee

Die Inhalte in Social Media und auch auf der Webseite zum Film haben nicht unbedingt einen Mehrwert, doch das scheint die Fans nicht zu stören. Sicher würde sich hier noch die eine oder andere Hintergrundinfo einbauen und vielleicht sogar ein Vergleich zum Original-Film herstellen lassen. Andererseits bietet ein Film natürlich auch nicht unendlich viel Material, und es macht insgesamt schon den Eindruck, als gäbe es ein Konzept. Die viralen Marketing-Aktionen bedürfen deshalb aus unserer Sicht keiner Kritik. An ihrem Erfolg lässt sich ablesen, dass hier alles richtig gemacht wurde.

Ausrutscher in der Sony-Pictures-Geschichte

Es sind längst nicht alle Promoaktionen von Sony Pictures so gut gelaufen: 2007 wurde auf einer Party für ein Playstation-Spiel beispielsweise eine Ziege geopfert. Anschließend konnten Partybesucher vom rohen Fleisch der Ziege essen. Die Bilder dieses blutigen Spektakels wurden hinterher sogar im Playstation-Magazin veröffentlicht. Erst als Tierschützer Alarm schlugen, versuchte man, die Ausgabe des Magazins aus dem Verkehr zu ziehen.

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Makabere Promoaktion für ein Playstation-Spiel (2007).

2012 gab es einen Stunt für eine Promotion-Aktion zum DVD-Release des Films “Ghostrider 2″. Ein Motorradfahrer flog mit seinem Bike brennend über eine Rampe, um dann eigentlich in einem See zu landen. Diesen verfehlte er jedoch und landete am Ufer. Er zog sich schwerste Verletzungen zu und verklagte anschließend Sony Pictures, weil sich der Konzern nicht auf ausreichende Sicherheitmaßnahmen einlassen wollte.

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„Die Höhle des Löwen“: VOX bringt Casting-Show für Gründerhttp://www.popularity-reference.de/die-hoehle-des-loewen-vox-bringt-casting-show-fuer-gruender/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=die-hoehle-des-loewen-vox-bringt-casting-show-fuer-gruender http://www.popularity-reference.de/die-hoehle-des-loewen-vox-bringt-casting-show-fuer-gruender/#comments Mon, 11 Nov 2013 10:03:17 +0000 http://www.linkwissenschaft.de/?p=11156 Aus den USA und Großbritannien schwappt eine neue Casting-Show zu uns nach Deutschland: Der TV-Sender VOX sicherte sich die Rechte für die Sendung „Die Höhle des Löwen“, in der deutsche Start-up-Gründer vor Investoren ihre Ideen pitchen können und damit die Chance auf Millionen-Finanzierungen haben. 2014 soll die Sendung auf VOX starten.

 

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VOX sucht für “Die Höhle des Löwen” noch Bewerber. (Screenshot VOX.de)

Gute Geschäftsidee? Pitch it!

In den USA bereits in der fünften Staffel und in Großbritannien gar in der elften, startet im kommenden Jahr nun auch in Deutschland eine Start-up-Pitch-TV-Show im Castingformat. In der Jury von „Die Höhle des Löwen“ sollen fünf erfahrene Investoren über die vorgestellten Erfindungen oder Geschäftsideen entscheiden, heißt es beim ausstrahlenden Sender VOX (RTL-Gruppe). Die Verantwortlichen versprechen, in der „Höhle der Löwen“ komme es dann zum „ultimativen Business-Pitch“: Wer einen Investor („Löwen“) von seiner Geschäftsidee überzeugt, erhalte von ihm das nötige Startkapital oder werde bei der Expansion seines Unternehmens unterstützt.
Das erinnert vom Konzept her an die aktuell auf Pro7 ausgestrahlte Casting-Show „Fashion Hero“ mit Claudia Schiffer: Nachwuchsdesigner präsentieren hier vor Investoren ihre Ideen und buhlen um Kapital.

Gut gebrüllt, Löwe?

Bei „Die Höhle des Löwen“ sollen die Investoren neben einer Finanzspritze auch wichtige Kontakte zur Verfügung stellen. Sie stehen den jungen Gründern des Weiteren als Ratgeber zur Verfügung, geben Tipps und zeigen mögliche Schwachstellen im Geschäftsmodell auf. Ihrerseits versuchen die Investoren natürlich auch, einen möglichst günstigen Deal abzuschließen.

Wie hoch die Finanzspritze am Ende sein soll, müssen die Teilnehmer jeweils vor Beginn der Show festlegen. Wer diese Summe am Ende nicht zusammen bekommen hat, geht leer aus und wird nach Hause geschickt.

In den USA läuft die Casting-Show sehr erfolgreich unter dem Titel „Shark Tank“ – insgesamt wurden bereits mehr als 23 Millionen US-Dollar in Start-ups investiert und so über 9 000 Arbeitsplätze geschaffen. Bei unseren Nachbarn auf der Insel ist das Format unter dem Namen „Dragon’s Den“ bekannt.

Aktuell kann man sich noch bewerben. Mehr Informationen zur Sendung und Bewerbungsfrist gibt es auf vox.de!

 

 

Verwendetes Beitragsbild: © fotogestoeber – Fotolia.com

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PR Wochenrückblick KW45 – Die Highlights der Wochehttp://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw45-die-highlights-der-woche/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=pr-wochenrueckblick-kw45-die-highlights-der-woche http://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw45-die-highlights-der-woche/#comments Fri, 08 Nov 2013 07:00:19 +0000 http://www.linkwissenschaft.de/?p=11154 Wie gewohnt gibt es vor dem Wochenende für euch einen Überblick über die angesagtesten SEO-, Online- und Content-Marketing-Themen der Woche (KW 45). Diesmal u. a.: Martin Missfeldts Infografik “Chronologie der Google-Bildersuche”, Klaus Ecks Beitrag zu “Social Selling” sowie Andreas Graaps Content-Marketing-Thesen à la Goethe. Viel Spaß und ein schönes Wochenende!

SEO News
Content Marketing News
Online Marketing News

SEO NewsShortlinks zur einfachen Präsentation von Daten

Soeren Eisenschmidt stellte in dieser Woche Shortlinks für die einfache Präsentation von Daten in der Sistrix Toolbox vor. Shortlinks erleichtern die tägliche Arbeit und den Informationsaustausch. Diese können jederzeit in der Toolbox erstellt werden. Neben einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt Soeren außerdem Beispiele zur richtigen Anwendung: Shortlinks zur einfachen Präsentation von Daten.

Tipps für ein schnelles WordPress-Admin-Dashboard

Michael Boenigk gab in dieser Woche Tipps, um langsame WordPress-Admin-Dashboards wieder auf Vordermann zu bringen. Viele kennen die Problematik: Das Frontend der Website ist stabil und schnell, doch das Admin-Dashboard hakt ständig. Im folgenden Beitrag stellt Michael sechs Problemlösungen vor:

  • PlugIns testen
  • Datenbank bereinigen
  • PHP-Memory-Limit erhöhen
  • Theme überprüfen
  • WP-Admin und WP-Includes austauschen
  • Browser-Cache löschen

Hier geht’s zum Artikel: So wirst du dein langsames WordPress-Admin-Dashboard los.

Ein Plädoyer für die Follow-Up-Mail

Der Internet-Kapitän Andreas Schülke veröffentlichte am Dienstag einen Beitrag zum Auftakt der neuen Serie „Best-Practices bei der Kontaktaufnahme via E-Mail“. Zu der gängigsten Art der Kommunikationsaufnahme im Linkbuilding zählt ganz klar die E-Mail. In einem “Plädoyer” nennt er gute Gründe für die gute, alte Mail und dem damit verbundenen konsequenten Versenden von Follow-Up-Nachrichten. Follow-Up-Nachrichten sind in Best-Practices unverzichtbar, weil sie viele Vorteile mit sich bringen: “Sie dienen als Doping für die Rücklaufquote.“ Im Best-Practice ergeben sich nach ersten Schätzungen folgende Werte:

Follow-Up-Mails: 537
Rückmeldungen: 196
Rücklaufquote: 36,5%

Eine Rückmeldungsquote, die sich durchaus sehen lassen kann. Sind Linkaufbau-Anfragen ohne Follow-Up denkbar? Andreas sagt ganz klar: “NEIN!” Was die Antworten auf Follow-Up-Mails überhaupt bringen und welche Erfahrungen Andreas uns außerdem mitteilen kann, verrät er in: Ein Plädoyer für die Follow-Up-Mail.

Google Analytics: Umstellung auf Universal Analytics wird Pflicht

Seit Kurzem finden Webmaster in Google Analytics den Menüpunkt Universal Analytics. Universal Analytics bietet verschiedene Funktionen, mit denen Daten gesammelt, geordnet und gesteuert werden können. So erhält man z. B. mehr Informationen über die Besucher und deren Interaktion mit Online-Inhalten. Einen wichtigen Hinweis in diesem Zusammenhang gab rankingCHECK: Die Umstellung auf Universal Analytics wird demnächst Pflicht, damit Google Analytics weiterhin genutzt werden kann! Es ist daher äußerst empfehlenswert, die Umstellung schon jetzt vorzubereiten: Umstellung auf Universal Analytics wird Pflicht.

Damals und heute: Wie sich SEO verändert hat

Christian Kunz beschrieb in dieser Woche, wie sich SEO verändert hat. SEO sah vor nicht allzu langer Zeit noch ganz anders aus als heute. Die interessantesten Veränderungen hat Christian auf seinem Blog aufgezählt:

Infografik: Chronologie der Google-Bildersuche

Acht Stunden Recherche und 16 Stunden Pixelgeschubse schufen in dieser Woche eine eindrucksvolle Infografik über die Google-Bildersuche, die mittlerweile zwölf Jahre alt ist. Wenn es um Kunst und Bildersuche geht, dann fällt in der Regel ein Name: Martin Missfeldt – ein Mann, ein Wort und tausende Bilder. Am Mittwoch präsentierte er die Chronologie der größten Bildersammlung überhaupt mit interessanten Zahlen und Fakten, die uns an die Anfangszeiten der Suchmaschine zurückerinnern. Bereits vier Jahre nach dem Start wurde die Schallmauer mit einer Milliarde indexierter Bilder durchbrochen. 2009 launchte das Feature “Similar Images”, mit dem man nun auch nach ähnlichen Bildern suchen konnte. Der Dezember 2010 revolutionierte das Bilder-SEO: Während bis dato nur an unregelmäßigen Terminen neue Bilder indexiert wurden, gelangten neue Bilder nun fließend in die Indexierung. Doch genug von der Begeisterung, bildet euch selbst ein Urteil: Wie wird es wohl weitergehen? Aus Martins Sicht gibt es in der Google-Bildersuche noch drei bedeutende Baustellen. Welche das sind, verrät er in: Infografik über die Google-Bildersuche.

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Das Canonical-Tag

SEO-Grundlagen gab es in dieser Woche wieder auf SEOsweet. Thema diesmal: das Canonical-Tag. Es hat die Aufgabe, das Problem der doppelten Inhalte einzudämmen. Doppelte Inhalte mag Google nämlich überhaupt nicht, und insbesondere im SEO führt dies zu Problemen in der Optimierung. Was das Canonical-Tag genau ist, wie man es am besten verwendet und am effektivsten gegen doppelte Inhalte einsetzt, verrät David Linden in: “Das Canonical-Tag – SEO-Grundlagen“.

SEOkomm: SEO-Konferenz mit Herzblut

Bald schon ist es so weit: Die SEO-Konferenz mit Herzblut, die SEOkomm, findet am 22. November 2013 in Salzburg statt. Die Konferenz richtet sich an SEO-Experten und Marketing-Entscheider mit SEO-Fakten und Profi-Wissen. Knapp 100 Prozent der Teilnehmer aus dem vergangenen Jahr waren so sehr begeistert, dass sie die Konferenz definitiv weiterempfehlen würden.

Da die Herzblut-Konferenz nahezu ausverkauft ist, sind Tickets heiß begehrt. Nur wenige haben die Chance, an diesem einmaligen Event teilzunehmen. Umso mehr sind momentan Gewinnspiele begehrt. Es gibt sicherlich kaum einen, der nicht jemanden kennt, der auch gerne ein Ticket haben möchte. Deshalb aufgepasst! Marcus Tandler verlost ein exklusives Super-SEOkomm-Ticket, mit dem dein(e) Freund(in) oder Bekannte(r) mitkommen kann. Hier ist der Deal:

Kommentiere oder share den Post von Marcus und verrate wer das SEOkomm-Ticket gewinnen sollte und warum. Am 12.11.2013 um 12:00 Uhr wird der gewinner gezogen. Die in dem meistgeplusten Kommentar vorgeschlagene Person bekommt dann das SuperTicket. #goodluck
 


Karl Kratz: SEOkomm Video-Preview

Und die Vorfreude auf die SEOkomm wird immer größer: Online-Marketer Karl Kratz veröffentlichte gestern exklusiv 15 Minuten Videomaterial aus seinem kommenden Vortrag „Schöner ranken!“. In diesem Vortrag dreht sich alles um die „Erkennung von Änderungen und Anpassungen von Verhaltensweisen“. Mit seinen Lösungsansätzen bietet er Marketern Impulse, um Suchbegriffe von Suchmaschinen-Benutzern aus Google zu entlocken. Die Bedarfsentwicklung von Usern und Kunden ändert sich rasant; umso wichtiger ist es, Prozesse in Erwägung zu ziehen, um diese Entwicklungen effektiv zu steuern. Hier geht es zum Video: “SEOKomm Video-Preview: Schöner ranken“.

Content Marketing News
SEO News
Online Marketing News

Social Selling profitiert vom Content Marketing

PR-Blogger Klaus Eck beschrieb am Montag, wie Social Selling von Content Marketing profitieren kann. Online-Marketer erhoffen sich von Content Marketing häufig, Kaufempfehlungen in sozialen Netzwerken zu steigern. In seinem Beitrag beschreibt Klaus, wie Unternehmen die Dynamik des Social-Commerce missverstehen und den Usern Produkte werblich anbieten. Beim Social Selling müssen Unternehmen anders herangehen und potentielle Käufer erst anlocken. Damit Content Marketing als Leadgenerator agieren kann, muss anstelle des Linkbaitings Contentbaiting eintreten. Durch ansprechenden Content werden so Interessenten auf die Social-Media-Kanäle gelockt: Social Selling profitiert vom Content Marketing.

Der Feldzug von Google für mehr hochwertige Inhalte im Internet

Google wird individueller und verpflichtet zugleich: User, die nach einem schönen Badeort für den geplanten Urlaub suchen, wollen keine inhaltsleere Massenware mit angefütterten Keywords vorgesetzt bekommen, sondern einen Mehrwert bei der Suche nach Informationen. Eren Kozik beschreibt in seinem Beitrag “Der Feldzug von Google für mehr hochwertige Inhalte im Internet” Googles Anpassung in der Qualitätssicherung von Inhalten in den vergangenen Jahren. Der Feldzug von Google für mehr hochwertige Inhalte im Internet ist eine echte Chance, zugleich aber auch eine grundlegende Veränderung für die Spielregeln im SEO.

Seeding im Content Marketing

“Man erntet, was man sät. Das Saatgut ist dabei ebenso wichtig wie der Boden, den man dafür bereitet”, schrieb Social-Web-Ranger Wibke Ladwig in ihrem Beitrag zum Thema “Seeding im Content Marketing“. Auf pr-blogger beschreibt sie, wie man Seeding definitiv nicht machen sollte – nämlich unpersönlich und völlig ohne Bezug. In einem Beitrag, den sie in ihrem Netzwerk entdeckte, war nicht nur die Anrede falsch geschrieben, es fehlte auch ganz und gar der Kontext. “Dieser ließ sich zwar im Nachhinein herstellen, aber Begeisterung wollte nicht aufkommen.“ Ein klarer Fall von: “falsch durchgeführte Seeding-Strategie”! Zudem handelte es sich um eine offensichtliche Massenmailing-Liste. Grundsätzlich ist daran nichts auszusetzen, wenn eine thematische Relevanz geboten ist. Wibke stellt im Folgenden Faktoren vor, die der Grund für ein misslungenes Seeding sein können:

  • “Persönlich unpersönliche” Ansprache
  • Missglückte Formatierung
  • Falscher Name
  • Mangelhafte Recherche
  • Fehlender Kontext
  • Exzellente Inhalte, die aber schwer teilbar sind

Content Marketing à la Goethe

Online-Marketing-Berater Andreas Graap stellte in dieser Woche auf seinem Blog klar, dass Content Marketing keine neue Erfindung ist, sondern viel älter als die meisten denken. Für diese These hat sich Andreas Unterstützung vom wohl bekanntesten Content-Marketer aller Zeiten geholt: Johann Wolfgang von Goethe. Dieser validiert Andreas folgende Content-Marketing-Tipps:

  • Autorität
  • Wissen
  • Produktivität
  • Authentizität
  • Originalität
  • Risiko
  • Humor
  • Ausdauer
  • Misserfolg
  • Verbreitung

Mit diesen Tipps soll der Weg zu einer erfolgreichen Content-Marketing-Strategie geebnet werden: Content Marketing à la Goethe. Obendrein veröffentlichte Andreas eine Präsentation auf SlideShare, in der er die wichtigsten Punkte kurz und prägnant zusammengefasst hat:

Joe Pulizzi: Content-Marketing-Gewinner und -Verlierer 2013

Ja, es ist wieder soweit: Das Jahr neigt sich langsam aber sicher dem Ende entgegen, und die Prognosen für das bevorstehende Jahr werden verkündet. Bereits zum sechsten Mal wagt Joe Pulizzi vom Content-Marketing-Institut den Blick in die Zukunft und versucht kommende Trends aufzudecken. Damit die Einschätzung realistischer wird, haben Online-Marketer die Möglichkeit, ihre Stimme hier abzugeben: Complete your 2014 prediction here!

Zunächst aber zieht Joe ein Jahres-Résumé und stellt die Content-Marketing-Gewinner und -Verlierer 2013 vor: 2013 Content Marketing Prediction.

Die Content-Marketing-Community in Deutschland

Content Marketing Community Googleplus Und alle so: “Yeah!” In dieser Woche konnten wir in unserer Content-Marketing-Community auf Google+ die 1 000-Mitglieder-Marke knacken! Werde auch du Mitglied in der Gruppe und tausche dich mit anderen Marketern über Konzepte, Content-Creation und CM-Strategien aus. Zusätzlich gibt die Community einen guten Überblick über aktuelle Geschehnisse, Veranstaltungen oder Beispiele aus der Praxis: Content-Marketing-Community.

 

 

 

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Zehn Tipps für den Erfolg mit Social-Videos

Social-Videos erfahren im Web beträchtliche Aufmerksamkeit. Das Online-Portal Online-Marketing.de gab in dieser Woche zehn Tipps, worauf es bei der Erstellung von Social-Videos ankommt. An dieser Stelle gibt es nämlich Unterschiede zu klassischen Werbespots:

1. Erzähle eine Geschichte
2. Verwende traditionelle Video-Elemente
3. Warum sollten die Viewer das Video teilen?
4. Erzeuge Spannung
5. Das Video kurz halten
6. Setze die Kunden in den Mittelpunkt
7. Wähle nachhaltige, relevante Themen
8. Verwende SEO, insbesondere im Video-Content
9. Der richtige Soundtrack
10. Die Verbreitung des Videos

Wie man den Weg für ein erfolgreiches Social-Video ebnen kann, verrät euch Heiko Sellin in dem Beitrag: Erfolg mit Social-Videos.

Bei welchen Dateitypen funktioniert das Authorship-Markup?

Björn Tantau wollte es in dieser Woche ganz genau wissen und hat die Funktionsweise von verschiedenen Dateitypen im Authorship-Markup getestet. Das Google-Autorship-Markup ist bjoern tantau dateiformate authorship markupdie Visitenkarte in den Google-Suchergebnissen. Voraussetzung dafür ist ein Google+-Account. Björn ging folgender Frage auf den Grund: „Werden auch andere Dateiformate in Google indexiert und können diese mit dem Authorship-Markup ausgewertet werden?“ Der Test ergab, dass Google tatsächlich in der Lage ist, andere Dateitypen anzuzeigen. Manche Dateitypen gehen leer aus, andere nicht. Welche Dateitypen das sind, verrät euch Björn in “Dateitypen Authorship-Markup“.

Springer und Google starten Kooperation

Medienberichten zufolge schließen sich Axel Springer Media Impact (ASMI) und Google für die automatisierte Vermarktung von digitalen Werbeflächen zusammen. Eine derartige Zusammenarbeit gab es in Deutschland bislang noch nicht. Die Kooperation ist zunächst auf drei Jahre festgelegt.

“Dass die Vermarktung redaktioneller Angebote von Verlagen im Internet und mobil noch stärker zunimmt, ist das erklärte Ziel unserer vielfältigen Partnerschaften mit Medienunternehmen – in den vergangenen Jahren wie auch in Zukunft.” – Philipp Justus, Managing Director von Google

Google wies in der Vergangenheit schon häufiger darauf hin, dass eine kommerzielle Partnerschaft mit Verlagen für beide Seiten erfolgversprechend ist: Springer und Google starten Kooperation.

Weshalb Google+ kein zweites Facebook ist

Google will für die Generierung von werberelevanten Nutzerdaten auf der Social-Media-Plattform Google+ keine Privatpersonen, die ressourcenfressende Spaßinhalte veröffentlichen, sondern qualitäts-produzierende Nutzer, wie SEO-united in dieser Woche beschrieb. Anhand der vorgestellten Infografik zum Thema Social-Media-Marketing wird noch einmal deutlich, dass Facebook und Google nicht miteinander zu vergleichen sind: Warum Google+ kein zweites Facebook ist.

Facebook plant Mausbewegungen der Nutzer aufzuzeichnen

Das soziale Netzwerk Facebook plant, künftig Mausbewegungen von Usern aufzuzeichnen. Die damit erhobenen Daten sollen Auskünfte darüber bringen, inwiefern Werbung an welcher Stelle bei Usern am besten ankommt. Wie Facebook-Manager Ken Rudin kürzlich bekanntgab, werden die gesammelten Daten nicht an Dritte weitergegeben, sondern ausschließlich für unternehmensinterne Prozesse verwendet: Facebook plant Mausbewegungen der Nutzer aufzuzeichnen.

Doch ist die neue Art des Ausspähens in Zeiten von Abhörskandalen im Sinne von Usern? Facebook begründet die Maßnahme mit dem Argument der “User-Experience“, wie Björn Tantau in dieser Woche schrieb, und möchte natürlich mehr Werbung anbieten. Alles also halb so schlimm? Björns Gedanken zu diesem Thema findet ihr hier: Facebook will deine Maus ausspähen.

Der Social-Trend-Report (Oktober 2013) für Deutschland

Tomorrow Focus Media präsentiert aktuelle Social-Media-Trends für Deutschland für den Oktober 2013. Das Unternehmen veröffentlicht monatlich Zahlen und Fakten zu aktuellen gesellschaftlichen Themen. In einer Social-Media-Umfrage wurden dazu 589 Leute befragt. Hierzu ein paar Fakten:

  • Jeder der Befragten ist in mindestens einem sozialen Netzwerk aktiv
  • Ein Drittel der Befragten im mittleren Alter nutzt Social Media sowohl privat als auch beruflich
  • Facebook, YouTube und Xing sind die beliebtesten Netzwerke
  • 73 Prozent der Facebook-User nutzen das Netzwerk täglich einmal oder mehrmals:

tomorrow-focus-media facebook neztwerknutzung

  • YouTube zeichnet sich durch eine enorme Nutzungsfrequenz aus
  • 12,6 Prozent werden soziale Netzwerke in Zukunft noch stärker in ihr Leben integrieren:

Integration sozialer Netzwerke tomorrow-focus-media

  • Deutlich mehr Männer als Frauen pflegen berufliche Kontakte über soziale Netzwerke
  • Frauen nutzen Social Games häufiger als Männer

Die Top 7 Social-Media-Marketing-Trends für 2014

Bei der Vielzahl an Social-Media-Angeboten fällt es nicht immer leicht, den Durchblick zu behalten. Marketingfisch.de hat in dieser Woche mit dem Beitrag „Die Top 7 Social-Media-Marketing-Trends für 2014“ versucht, Marketer auf das kommende Jahr vorzubereiten. Denn schon jetzt lassen sich Trends für 2014 abzeichnen, die für das Marketing von großer Bedeutung sein können:

  • In Social Media zu investieren, ist kein Luxus mehr, sondern Basis-Marketing
  • MySpace im Wachstum oder Totgeglaubte leben länger
  • Google+ rückt vom Außenseiterdasein in den Social-Media-Fokus
  • Vermehrung von Micro-Videos
  • Foto-Plattformen werden bedeutender
  • Foursquare schon bald ein Tool von gestern
  • B2B-Markt: LinkedIn hat eine große Zukunft vor sich

Warum diese Prognosen allem Anschein nach eintreffen werden, verrät euch:

 

YouTube beginnt mit Rollout des neuen Google+-Kommentar-Systems

In den kommenden Tagen wird Google, wie angekündigt, das neue Kommentarsystem in YouTube überarbeiten. Der Rollout soll neben privaten Konversationen auch eine neue, intelligentere Sortierung mit sich bringen: Konversationen sollen verfolgbar werden und für mehr Komfort in der Verwendung mit dem Google+-Dienst sorgen:

Twitter geht an die Börse

Gestern wurde erstmals die Twitter-Aktie öffentlich gehandelt. Das Online-Portal t3n berichtete passend zum Thema über Twitters “vorsichtigen” Börsengang. Mit nur 26 Dollar pro Aktie startet der Kurznachrichtendienst deutlich unter dem Ausgabepreis von Facebook mit 38 Dollar (2012). Den langen Spekulationen um die geplanten Börsenbedingungen wurde gestern nun ein Ende gesetzt: 26 Dollar für 140 Zeichen.

Der fulminante Auftakt zum Debüt an der New Yorker Börse brachte die Aktie über 70 Prozent nach oben. In einen regelrechten Kursfeuerwerk, schoss der Kurs zeitweise auf über 50 Dollar: “Twitter: Vögelchen legt Senkrechtstart hin“.

Twitter Boersenstart

Projecter Recap – AllFacebook Marketing Conference

All diejenigen, die in dieser Woche nicht an der AllFacebook Konferenz in Berlin teilnehmen konnten, können sich aus dem folgenden Recap Informationen und Eindrücke ziehen. Projecter präsentierte die neuesten Erkenntnisse aus der Social-Media-Welt und war sogar selbst unter den Speakern vertreten: Die Session „Facebook Ads für Online-Shops“ wurde von Daniel Schalling gehalten, der sich auf Facebook fokussiert hat und den Teilnehmern die Wichtigkeit der Zielorientierung bei Anzeigenschaltungen nahelegte. Grundlage dafür war der Prozess der Zielorientierung, den Daniel in folgender Präsentation darstellt:

Weitere aufschlussreiche Informationen, z. B. wie man Facebook als Unternehmen strategisch am besten nutzt, wie sich der Return on Social Media an einem Beispiel durch den „Gefällt mir”-Button ausgezahlt hat oder wie die Zukunft der Kundenbeziehungen durch das Social-Web beeinflusst werden wird, erfahrt ihr in: Recap – AllFacebook Marketing Conference.

Fußball-Maskottchen bei Facebook

Was machen denn eigentlich die Maskottchen der Fußballclubs unter der Woche? Dieser Frage ging unser Redakteur Philip Leimkugel auf den Grund und fand Erstaunliches heraus: Sie sind auf Facebook unterwegs, zumindest die meisten von ihnen. Um alle Marketingmöglichkeiten voll auszuschöpfen, haben einige Vereine durchaus kreative Ideen: Fußball-Maskottchen bei Facebook.


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Von Dinos, Rittern und Teufeln – Fußball-Maskottchen bei Facebookhttp://www.popularity-reference.de/von-dinos-rittern-und-teufeln-fussball-maskottchen-bei-facebook/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=von-dinos-rittern-und-teufeln-fussball-maskottchen-bei-facebook http://www.popularity-reference.de/von-dinos-rittern-und-teufeln-fussball-maskottchen-bei-facebook/#comments Wed, 06 Nov 2013 06:52:30 +0000 http://www.linkwissenschaft.de/?p=11150 Was machen eigentlich Fußballclub-Maskottchen unter der Woche, wenn gerade spielfrei ist? Na klar, sie sitzen jeden Tag vor dem Rechner und sind bei Facebook unterwegs – jedenfalls einige von ihnen. Maskottchen haben es nicht immer leicht und sind nicht in jedem Stadion gleich akzeptiert. Doch ist der Weg in die Herzen der Fans erstmal geschafft, sind sie kaum noch vom offiziellen Mannschaftsfoto wegzudenken.

Und damit haben sie es dann auch in die Herzen der vereinseigenen Marketingabteilung geschafft. Denn die (meist) putzigen Figuren dienen bestens zur Identifikation mit dem Verein und binden gerade die Kleinsten schon in ganz frühen Jahren. Viele der Maskottchen werden unter der Woche zu Kinderveranstaltungen geschickt oder nehmen u. a. an wohltätigen Veranstaltungen teil. Der lustige Ritter oder der kuschelige Bär werden also zu ernstzunehmenden Repräsentanten ihres Clubs, auf einer Ebene, die weder Spieler noch Vorstand leisten können. Am Wochenende dann geht es ins Stadion und das “Business as usual” beginnt. Anfeuern, abklatschen, jubeln – das Standardprogramm für ein Maskottchen, im Idealfall aber unverzichtbar für die Fans und vor allem ihre Kinder. Nun also auch die Betreuung per Facebook, eine unausweichliche Entwicklung, möchte man als Verein alle Marketingmöglichkeiten voll ausschöpfen. Wichtig hierbei: die Nähe zur Mannschaft und zu den (kleinen) Fans. Denn oft ist das Maskottchen direkt verknüpft mit dem vereinseigenen Kinder-Club, wie auch immer dieser heißen mag. Die Schreibe in Ich-Form gibt der eigentlich hoch-kommerziellen Seite den nötigen persönlichen Anstrich – fertig ist die Kinderplattform.

 

FC Bayern – Berni

Der bayerische Bär “Berni” löste vor einigen Jahren einen Lederhosenseppl namens Bazi ab. Die Gründe für die Neubesetzung der Makottchen-Stelle scheinen auf der Hand zu liegen: Ein übergroßes Kuscheltier lässt sich nicht nur modernen Kindern leichter vermitteln, sondern stößt vermutlich auch im Ausland auf mehr Verständnis als ein Männlein mit roten Backen und Lederhosen. Um es auf einen Punkt zu bringen: Marketing löste Tradition ab, die schnell steigende Anzahl an Facebook-Fans gibt dem Schachzug recht: Berni ist inzwischen beliebt, überall dabei und quasi Schirmherr des KidsClubs des FC Bayern. Und mal ehrlich: “Bärenstark” klingt doch irgendwie griffiger als “bazistark”, oder?

 

Screenshot@facebook.com/FCBerni

Screenshot@facebook.com/FCBerni

 

Borussia Dortmund – Emma

Die Vereinsfarben machten es den Verantwortlichen vermutlich nicht allzu schwer. Eine Wespe ist böse, eine Hummel unsportlich – also wird’s eine Biene! So oder so ähnlich muss man sich die Geburtsstunde von Emma vorstellen. Die freundlich dreinschauende Biene ohne Stachel erfreut sich in Dortmund größter Beliebtheit und organisiert bei Facebook viele Aktionen für Kinder und die ganze Familie. Bei Vereinsinterna bleibt sie aber auch nicht außen vor, wie das “Daumen Hoch”-Bild (siehe unten) beweist – Kloppo und Emma, das scheint einfach zu passen. Legendär übrigens Emmas voller Körpereinsatz, als sie so tat, als würde sie nach dem Spiel an den Mannschaftsbus des FC Bayern pinkeln. Das nennt sich Verbundenheit und emotionale Nähe zu den Fans. Entsprechend zurückhaltend klangen anschließend die Zurechtweisungen der BVB-Verantwortlichen.

 

Screenshot@facebook.com/MaskottchenEmmaaskottchen Emma

Screenshot@facebook.com/MaskottchenEmma

Hamburger SV – Dino Hermann

Der HSV ist der Dino unter den Bundesligisten, das Maskottchen ebenso. Der übergewichtige Dinosaurier (laut offiziellem Steckbrief) kümmert sich um die kleinen Anhänger des Nord-Clubs und erfreut sich großer Beliebtheit, trotz seines geringen Alters von zehn Jahren. Auf Facebook zeigt er sich sehr aktiv, am Wochenende schleppt er sich in bester Dino-Manier durch die Imtech-Arena und sorgt für Stimmung. So muss das sein, 11 550 Facebook-Fans sprechen eine deutliche Sprache.

 

Screenshot@facebook.com/DinoHermann

VfB Stuttgart – Fritzle

Das Fritzle ist das wohl am meisten präsente Maskottchen während eines Spiels. Egal, wo auf dem Feld gerade etwas passiert oder was die TV-Kameras interessiert, immer springt im Hintergrund ein Krokodil in einer situationsbedingten Pose herum. Auf dem offiziellen Teamfoto posiert Fritzle, als wär es der Trainer, und auch beim Torjubel ist es immer voll dabei – seine offizielle Trikotnummer ist übrigens die 92. Für die Kinder organisiert das Fritzle u. a. Autogrammstunden und Familientage. Die Schwaben wissen ebenfalls ganz genau, wie man das Maskottchen gezielt einsetzen kann, so dass es einerseits den Fans eine große Freude bereitet und diese sich angesprochen fühlen und andererseits einen finanziellen Zweck erfüllt.

 

Screenshot@facebook.com/Fritzle92

Screenshot@facebook.com/Fritzle92

 

Hertha BSC Berlin – Hertinho

Und noch ein Bär – aber offensichtlich einer mit südamerikanischen Wurzeln. Neben Frank Zander verfügt die Hertha über ein weiteres Maskottchen: Hertinho heißt der Berliner Brasilianer, der allerdings dem Wolfsburger Pendant Wölfi (ein Wolf, nur der Vollständigkeit halber) erstaunlich ähnlich sieht. Aber: Ein Bär passt natürlich deutlich besser zu Berlin (Berliner Bär und so …) als nach München (Bayerische Bazis und so …). Jedoch scheint Hertinho sich noch nicht wirklich mit Facebook angefreundet zu haben, denn das Potential eines Maskottchens mit immerhin knapp 5 500 Fans wird längst nicht genutzt. Persönliche Beiträge sind eine echte Seltenheit. Im Schnitt postet der Bär zweimal im Monat eine Meldung – eindeutig zu wenig! Mit Marketing hat dies nicht allzu viel zu tun …

 

Screenshot@facebook.com/pages/HERTHINHO/173053614750

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Schalke o4 – Erwin

Was hat sich Schalke denn dabei gedacht? Dieses, nennen wir es mal liebevoll “Ding” sieht aus wie eine laufende Nase mit Nackenspoiler. Diese Erscheinung ist so ungewöhnlich, dass man sich sogar genötigt fühlt, diese zu erklären. Dazu heißt es auf der Facebook-Page: “Erwin ist [...] kein Tier.” Ach so! Auch hier sprechen die Facebook-Fans eine deutliche Sprache – allerdings im negativen Sinne: Mickrige 483 Fans kann Erwin auf seiner Seite versammeln. Allerdings muss zur Ehrenrettung gesagt werden, dass Erwins Seite von Fans betrieben wird und nicht offiziell zum Verein gehört. Doch als Marketing-Instrument oder um Kinder glücklich zu machen – dafür scheint sich der “lustige Zwei-Meter-Hühne” irgendwie nicht zu eignen.

 

Screenshot@acebook.com/ErwinUnserSchalkerMaskottchen

Screenshot@acebook.com/ErwinUnserSchalkerMaskottchen

 

1. FC Union Berlin – Ritter Keule

Die Eisernen aus Berlin-Köpenick lassen seit 2008 Ritter Keule seinen Morgenstern im Stadion an der Alten Försterei schwingen. Das stumme Maskottchen muss seinen Platz innerhalb der vereinsinternen Marketing-Strategie wohl noch finden. Zu kommerziell und zu unpersönlich kommt Keule bei seinem Facebook-Auftritt (und auch auf der Homepage) daher. Postings, die Ordner für das Spiel suchen, sowie dröge Spielberichte stehen neben sympathisch-schnodderigen Sätzen im Ost-Berliner Dialekt: “Wenn ick mir die Tabelle nach den heutigen Spielen so ankieke, dann könnten wa ja mit’m Sieg morgen in Frankfurt … Könnten wa, oda?” Für Kinder allerdings gibt es auf Keules Fanpage wenig bis gar nichts zu entdecken …

Screenshot@facebook.com/ritterkeule

Screenshot@facebook.com/ritterkeule

Eine Randnotiz: Keule scheint mit Albatros, dem gefiederten Maskottchen der Basketballer von Alba Berlin, gut befreundet zu sein, immerhin kommentiert man gegenseitig seine Postings:

Screenshot@facebook.com/ritterkeule

Screenshot@facebook.com/ritterkeule

 

VfL Bochum – Bobbi Bolzer

Die blaue (nicht graue) Maus mitten aus dem Ruhrgebiet feierte in diesem Jahr erst seinen sechsten Geburtstag, ist also noch ein Neuling in der Welt der Maskottchen. Doch schon jetzt zeigt sich Bobbi sehr aktiv auf Facebook und rund ums Stadion. Zu seiner Zielgruppe zählen fast ausschließlich die VfL-Knirpse, die mit immer neuen Aktionen bei Laune gehalten werden. Dazu gibt es auch bei Bochum einen Kinder-Club, der sich in diesem Fall bezeichnenderweise BobbiKlub nennt. Mit Bobbi Bolzer versucht sich der Traditionsklub aus dem Ruhrpott der Jugend zu öffnen und sie für den Verein zu begeistern, denn die Konkurrenz in Form von Dortmund und Schalke ist groß. Zudem markiert die blaue Maus einen Abschied vom etwas angestaubten Image der Vergangenheit, die lockere Ansprache an die Kids unterstreicht dieses ambitionierte Ziel.

Screenshot@facebook.com/pages/Bobbi-Bolzer/10150102937215052

Screenshot@facebook.com/pages/Bobbi-Bolzer/10150102937215052

1. FC Kaiserslautern – Betzi

Teufel, was kann der kicken! Leider ist das Maskottchen vom Betzenberg in letzter Zeit am Ball aktiver als bei Facebook. Denn im sozialen Netzwerk meldet sich der erst vierjährige Pfälzer seit Ende Juli nur noch recht selten zu Wort – relevante Themen sind Mangelware. Denn dass sich ein Lautern-Fan auf ein Spiel freut, ist ja im Grunde logisch und muss vom Plüsch-Teufel nicht noch einmal betont werden. Gleiches gilt für den Facebook-Auftritt des Kinderclubs “Teufelsbande”, denn auch dort geschah in den vergangenen Monaten nicht allzu viel. Bleibt zu hoffen, dass Betzi nach seinen ersten vier Jahren in Kaiserslautern nicht schon wieder die Lust verliert, denn das Marketing-Potential des Roten Teufels ist aufgrund seiner starken Identifikation mit der Vereinstradition (Name, Aussehen) sehr groß.

Screenshot@facebook.com/Betzi.KL

Screenshot@facebook.com/Betzi.KL

FC Ingolstadt 04 – Schanzi

Schanzi ist ein lustiger (?) Drache und gerade einmal zwei Jahre alt – und Single! Und kaum hat der Ingolstädter Drache seinen zweiten Geburtstag bei Facebook gefeiert, war es auch schon vorbei mit der Social-Media-Herrlichkeit. Denn auf die drachenstarke Ankündigung “Fotos folgen” folgte nichts. Möglicherweise lag es an den nur 18 Likes, die “Herzlichen Glückwunsch” bedeuten sollten, jedoch hoffentlich nicht an der sportlichen Misere des bayerischen Vereins. Denn das wäre ein fatales Zeichen, insbesondere an die kleinen Fans. Was ist also los mit Schanzi? Man weiß es nicht, denn auch auf der Homepage lässt sich auf den ersten Blick kein Hinweis auf sein Verbleiben entdecken.

Screenshot@facebook.com/pages/Schanzi/211415928920376

Screenshot@facebook.com/pages/Schanzi/211415928920376

Karlsruhe SC – Willi Wildpark

Das sympathische Wildschwein aus dem Badener Land macht einen sportlichen Eindruck – bei Schweinen keine Selbstverständlichkeit! Willi ist seit 2006 im Wildpark präsent und wird dort gut angenommen. Das Maskottchen kümmert sich auch in Karlsruhe um Kinder-Angelegenheiten und ist bei zahlreichen Medienterminen der Sponsoren des Teams vor Ort. Allerdings: Die Facebook-Präsenz des Knuddel-Schweins lässt leider eine klare Ausrichtung auf eine bestimmte Zielgruppe vermissen. Viel zu selten werden die Kinder direkt angesprochen oder mit einbezogen, von der KSC Fußballschule, die Willi als ihr Symbol verwendet, las man ausführlich das letzte Mal im April dieses Jahres. Karlsruhe könnte in dieser Saison in die erste Liga aufsteigen, Willi Wildpark könnte da problemlos mithalten, bräuchte nur eine klarere Fokussierung, die sich auch im Bereich Social Media niederschlägt.

Screenshot@facebook.com/pages/Willi-Wildpark/205641002812151

Screenshot@facebook.com/pages/Willi-Wildpark/205641002812151

FC Energie Cottbus – Lauzi

Lauzi ist der Name des Cottbusser Maskottchens, das dauerhaft unter irgendwelchen Drogen zu stehen scheint – so sehen jedenfalls die großen Augen des übergroßen Fußballkindes aus. Erst seit August bei Facebook unterwegs, präsentiert sich Lauzi nicht gerade einfallsreich, aber immerhin modern. Die Nachrichten der letzten Wochen beschränken sich auf “spannende” Nachrichten wie “Lob an die Mannschaft, die 3 Punkte sind zu Haus geblieben! Weiter so, never give up!”, die das Maskottchen allesamt von seinem vermutlich übergroßen Handy verschickt hat. Hier passt alles zusammen: Das unscharfe Mannschaftsfoto als Profilbild, die an Lieblosigkeit kaum zu überbietenden Kurznachrichten, die LSD-Augen des Maskottchens und die 40 (!) Facebook-Fans – dem nüchternen Betrachter ergeben sich nur zwei Alternativen: sich zusammenreißen und mehr Energie und Liebe in die Seite stecken oder diese abschalten. Denn dieser Auftritt wirkt beinahe schon bedrückend. Das haben weder der Verein, noch die Fans und schon gar nicht die Kinder verdient.

Screenshot@facebook.com/pages/Lauzi/161479670708191

Screenshot@facebook.com/pages/Lauzi/161479670708191

 

Der kleine Streifzug durch die Facebook-Welt der Fußball-Maskottchen zeigt, dass sich insbesondere ein ernsthaftes und liebevolles Auseinandersetzen mit dem Maskottchen als Marketing-Instrument durchaus lohnen kann. Wie bei den meisten strategischen Maßnahmen muss man als Verein – und damit als Unternehmen – kontinuierlich dranbleiben und seine Fans (Kunden) einfach ernst nehmen. Man muss einen langen Atem bewahren, bis ein neues Maskottchen seinen Weg in die Herzen der großen und kleinen Fans gefunden hat, aber dann ist es nicht mehr wegzudenken und ein wichtiger Teil der Identifikation mit dem Verein. Viele Mannschaften lassen das Potential bislang noch ungenutzt: Jünter von Borussia Mönchengladbach hat seinen Facebook-Account wieder aufgegeben, Brian the Lion von Bayer Leverkusen sucht man vergebens. Aber warum eigentlich?

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PR Wochenrückblick KW44 – Die Highlights der Wochehttp://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw44-highlights-woche/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=pr-wochenrueckblick-kw44-highlights-woche http://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw44-highlights-woche/#comments Fri, 01 Nov 2013 07:43:50 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=10788 Heute halte ich die Einleitung mal kurz, denn es gibt viel zu berichten. Viel Spaß und ein schönes Wochenende!

SEO News
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SEO NewsPR in Wikipedia

Dürfen Unternehmen am eigenen Wikipedia-Artikel mitwirken? Diese Frage wurde in dieser Woche beantwortet. Wie Aufgesang Inbound Online Marketing berichtete, öffneten sich die deutschen Wikipedianer am 21. Oktober dieses Jahres in einer Abstimmung für bezahltes Schreiben. In diesem Zusammenhang stellte das Team von Aufgesang einen Leitfaden zum Thema “Public Relations in Wikipedia” zusammen, der als Gegenleistung für einen Tweet oder Share zum Download bereitgestellt wird. Der Leitfaden soll Autoren den Einstieg in Wikipedia erleichtern und beschreibt, wie man idealer weise einen Wikipedia-Artikel verfasst. Wie man dabei auch noch wirtschaftliche Interessen verfolgen kann, verrät Anja Floetenmeyer und Markus Franz im “Aufgesang Wikipedia Leitfaden“.

Expertiser Video-Recap zum SEO-Day 2013

Vor gut zwei Wochen fand im RheinEnergie-Stadion in Köln der SEO-Day 2013 statt. Expertiser hat in dieser Woche ein Video-Recap mit Eindrücken und Interviews von Speakern und Teilnehmern veröffentlicht:

Von und mit: Maximilian Muhr, Markus Orlinski
sowie: Jens Fauldrath, Christian Solmecke, Dominik Wojcik und Fabian Rossbacher.

Die “SEO-united”-Checkliste für die Suchmaschinenoptimierung

SEO-united aktualisierte in dieser Woche seine in 2011 erstmals veröffentlichte SEO-Checkliste für die Optimierung von Webseiten. In einer hilfreichen Übersicht mit den Clustern:

  • SEO-Check für Keywords und Texte
  • SEO-Check für Darstellung und Programmierung
  • SEO-Check für URLs und Links
  • SEO-Check für Domains und Hostings
  • SEO-Check für Offpage und mehr

erhält man einen guten Überblick, insbesondere für den Start von neuen Projekten und zudem einen sinnvollen Check-up für bestehende Seiten, bei denen der ein oder andere wichtige SEO-Parameter möglicherweise vergessen wurde: SEO-Check für die Optimierung von Webseiten.

Hilfreiche Ressourcen zum Thema SEO

Soeren Eisenschmidt stellte in dieser Woche die Liste seiner SEO-Quellen vor, die er regelmäßig nutzt. Neben alten Bekannten tauchen für den ein oder anderen Leser sicherlich auch neue Ideen auf, die man so vielleicht noch nicht auf dem Schirm hatte: Hilfreiche Ressourcen zum Thema SEO.

Ranken Webseiten mit mehr indexierten Seiten besser?

Matt Cutts meldete sich in dieser Woche mit einem neuen Video im Webmaster-Help-Center zu Wort. Diesmal beantwortete er folgende Frage:

„Ranken Webseiten mit mehr indexierten Seiten besser?“

Eine sehr interessante Frage, die sich auch viele Seitenbetreiber stellen. Matt geht davon aus, dass eine Webseite mit vielen indexierten Seiten nicht gleich automatisch höhere Rankings erhält. Viele indexierte Inhalte weisen aber ein größeres Suchvolumen in Google auf:

Wie viele Backlinks brauche ich zum ranken?

“Bedeuten viele Backlinks auch gleich ein besseres Ranking?”. Diese Frage kann Ranksider beantworten: Backlinks üben einen großen Einfluss auf das Ranking einer Website aus. Bietet eine Website qualitativ hochwertige Links, so werden nicht viele Backlinks benötigt, um auf entsprechend gute Keywords zu ranken. Fehlen diese aber, so braucht man deutlich mehr Links und Zeit, um entsprechende Resultate zu erzielen. „Hochwertige Links haben einen sehr starken Einfluss auf das Ranking, da hinter dem Link immer eine starke Trust-Domain steckt, der Google viel Vertrauen schenkt“: Wie viele Backlinks brauche ich zum ranken?.

Kann man den Google-Crawler mit Breadcrumbs verwirren?

Eric Kubitz von der Content Manufaktur beantwortete am Dienstag die Fragestellung: „Kann man den Google-Crawler mit Breadcrumbs verwirren?“ In seinem Beitrag wird ein Beispiel aufgezeigt, in dem in einem Breadcrumb einmal der Linktext „Berlin“ in eine Richtung verweist (Party -> Berlin) und einmal in eine andere Richtung (Wohnen -> Berlin). Eric antwortet auf die Frage zunächst mit einem klaren Nein. Google wird nicht so schnell verwirrt. Dennoch ist die Frage berechtigt, weil zum einen manche Onpage-Tools Meldungen anzeigen und zum anderen eine Targeting-Regel durchbrochen wird. Mehr dazu im Beitrag: Kann man den Google-Crawler mit Breadcrumbs verwirren?

Nofollow-Dofollow-Ratio als Pinguin-Ursache?

Schön, dass es immer noch Leute gibt, die Erkenntnisse und Erfahrungen mit ihren Projekten öffentlich teilen: Martin Mißfeld veröffentlichte in dieser Woche einen Beitrag, in dem er seine neuesten Untersuchungen an den Rankingeinbrüchen seiner Projektseite niederlegte. Seine Seite taucht immer wieder im Sichtbarkeitsindex auf und verschwindet wieder. Da anzunehmen ist, dass Martin nur saubere SEO-Methoden angewendet hat, ist umso fraglicher, was der Grund für die Einbrüche ist. Ist womöglich ein sidewide-nofollow-Link die ausschlaggebende Ursache? Ein durchaus spannendes Thema mit vielen Betrachtungsweisen, das in dieser Woche wieder eine interessante Diskussion anstieß: Nofollow-Dofollow-Ratio als Pinguin-Ursache?

6 Punkte, die ein SEO vom erfolgreichen Relaunch von giga.de lernen kann

sichtbarkeitsindex-giga-deDer Sistrix-SEO-Experte Hanns Kronenberg zeigte in dieser Woche, was man aus dem erfolgreichen Relauch von giga.de lernen kann. Es gibt viele SEO-Beispiele für eher suboptimal durchgeführte Relaunches, und umso erfreulicher ist es, ein positives Paradebeispiel zu bestaunen. Hanns stellt im folgenden Beitrag zeitgemäße SEO-Techniken, die bei giga.de zum Einsatz kamen, ausführlicher vor, :

  • Den Nutzer in den Mittelpunkt stellen
  • Strukturierung der Inhalte mit Themenseiten
  • Intensive interne Verlinkung
  • HTML-Sitemap
  • Keyword-Recherche
  • Gezielte Indexierung

Der Beitrag verdeutlicht, dass man sich in der täglichen Arbeit viel mehr auf die Basic-Pflege konzentrieren und dabei immer die Nutzerfreundlichkeit für den User im Blick behalten sollte: „Erfolgreicher Relaunch von giga.de“.

Checkliste: Onlineshops für Weihnachten optimieren

Die Weihnachtsglocken sind allmählich zu hören und die Kassen klingeln schon. Insbesondere für Online-Shops ist die Weihnachtszeit das Umsatz-Highlight des Jahres. Umso wichtiger ist eine gute Optimierung: Seo-handbuch stellte am vergangenen Mittwoch zwölf Maßnahmen vor, die den Online-Shop für die schönste Zeit des Jahres auf Vordermann bringen sollen. Nicht umsonst heißt es: „Wer nicht wirbt, der stirbt“.

Die personalisierte Suche

Die SEO-Trainees deckten in dieser Woche die personalisierte Suche auf. Mittlerweile gibt es diese schon seit über acht Jahren und seither hat sich Einiges getan. Was genau ist eigentlich die personalisierte Suche, wie sortiert Google die Ergebnisse und warum gibt es diese überhaupt? Diese und viele weitere Fragen beantwortet der Beitrag „personalisierte Suche“.

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Expertenumfrage: „Was halten Sie von Content Marketing?“

Take Off PR hat in dieser Woche die Ergebnisse einer Content-Marketing-Umfrage veröffentlicht, in der zwölf Experten aus Österreich und Deutschland danach befragt wurden, was sie von Content Marketing halten. Folgende Schwerpunkte kristallisierten sich heraus:

  • Hilfreiche Inhalte für Buyer Personas
  • Relevante Inhalte für den Journalisten und Konsumenten
  • Den König Kunden informieren, unterhalten und begeistern
  • Zielpublikum, Strategie, Kreativität und Wissenstransfer
  • Unternehmensziele vorantreiben, ohne vordergründig zu werben oder zu verkaufen
  • Marketing am Kunden ausrichten und hilfreich sein
  • Content Marketing ist die konsequente Fortführung eines ehrlichen Vertriebsansatzes
  • Ein Unternehmensbereich und ein Konzept zur Beeinflussung der Meinungsbildung
  • Konzeptioneller und strategischer Content-Marketing-Zugang
  • Branchen-relevante, spannende bzw. unterhaltsame Informationen mit Mehrwert
  • Kommunikation von selbsterstellten, multimedialen Inhalten
  • Gute Inhalte machen immer ihren Weg

Die vollständigen Antworten und Ergebnisse der Umfrage findet ihr hier: “Content Marketing – Das sagen zwölf Experten aus Österreich und Deutschland“.

Sieben schwere Fehler beim Content Marketing

„Viele haben Content Marketing verstanden, andere nicht. Manche geben sich Mühe und versuchen, mit Mehrwerten in die Köpfe potenzieller Leserinnen und Leser zu kommen und dort zu bleiben, manche nicht“, bemerkte Björn Tantau diese Woche zum Thema Content Marketing. In seinem Beitrag nannte er sieben schwerwiegende Fehler, die bei der Umsetzung von Content Marketing immer wieder gemacht werden:

  • Zielgruppe unbekannt
  • Kein (Redaktions-)Plan
  • Schlechte Außenwirkung
  • Keine Strategie
  • Ungenutzte Ressourcen
  • Social Media vernachlässigt
  • SEO vernachlässigt

Wie man diese Fehler vermeiden kann und warum ein grundsätzliches Verständnis für Content Marketing für die Umsetzung unabkömmlich ist, zeigt der Beitrag: “Sieben schwere Fehler beim Content Marketing“.

Content Marketing: Der Siegeszug der Relevanz

„Der Siegeszug der Relevanz“ titelte exploreB2B einen Beitrag zum Thema Content Marketing. Über ein Jahr lang führte das Online-Portal Interviews mit Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen im Online-Marketing. Warum Inhalte allein in Zukunft nicht alles sind, sondern ihre Bedeutung vielmehr anhand ihrer Relevanz gemessen werden wird, vergegenwärtigen die Statements der Experten in einer Zusammenfassung: Der Siegeszug der Relevanz.

Viralmarketing: Tipps für erfolgreichen Content

infografik viral content marketing

Hier gehts zur: Infografik

Die beiden Wörter „Viral“ und „Content“ allein sind schon Anziehungspunkt für Marketer und Social-Media-Agenturen. Logisch, denn Inhalte die sich viral verbreiten, sind der Garant für den Erfolg, dank mehr Reichweite, Kunden und Fans. Karrierebibel gab in dieser Woche Tipps für erfolgreichen Content. Die wichtigsten Eigenschaften und Kriterien für die virale Verbreitung wurden in einer Infografik visualisiert. Christian hat die wichtigsten Aspekte hervorgehoben:

  • Wertvolle Informationen und deutlich erkennbaren Mehrwert
  • Hohen Unterhaltungswert und/oder hervorragenden Humor
  • Schockierende und/oder dramatische Ereignisse
  • Bestätigung des Weltbildes oder der Grundüberzeugungen der Fans
  • Anregung zur Reflexion, Impuls zur Veränderung und/oder Inspiration
  • Faszinierende Perspektiven und/oder beeindruckende Bilder/Erkenntnisse
  • Provokative und herausfordernde Ansichten und Darstellungen
  • Hohes emotionales Potenzial
  • Neue und unbekannte Informationen

Diese und weitere Kriterien können dabei helfen, die viralen Potentiale von Inhalten effektiv auszubauen: Tipps für erfolgreichen Content.

Game of Thrones pausiert – Kreativität im Internet dagegen nie

Content Marketing ergibt sich gerade für pausierende TV-Serien oft wie von selbst. So auch im Fall des großen HBO-Erfolgs “Game of Thrones”. Unser Redakteur Philip Leimkugel hat sich im Netz auf die Suche nach kuriosen und äußerst cleveren Beispielen für (oft indirektes) Content Marketing, dank dem die Serie immer im Gespräch bleibt und die monatelange Ausstrahlungspause nicht nur versüßt, sondern kreativ genutzt wird: Lernen von Westeros – Game of Thrones regt Phantasien an.

 

Online Marketing NewsSocial-Media-Trolle

Wir alle haben sicherlich schon mit diesen kleinen, gemeinen Wesen in sozialen Netzwerken zu tun gehabt: den sogenannten Trollen. Trolle können durch absichtliches Stören in konstruktiven Diskussionen für Unternehmen unangenehme Folgen verursachen. Julia Rittig von Projecter Online Marketing ist der Frage auf den Grund gegangen, welche negativen Auswirkungen Trolle hervorrufen können und wie man in diesem Zusammenhang am besten mit ihnen umgehen sollte: Social-Media-Trolle.

https://www.facebook.com/projecter.gmbh

25 Dinge, die Social Media nicht kann

Social Media bietet Unternehmen zahlreiche Chancen, doch es kann auch nicht alles. Christian Müller von Sozial-PR beschrieb am Montag, mit welchen falschen Erwartungen Unternehmen in Social Media gehen, überrascht werden und sich dann mit aggressiven Verteidigungshaltungen rechtfertigen. Der vorgestellte Beitrag soll dabei kein Plädoyer des Autors gegen die Kommunikation in den Social-Media-Kanälen sein, vielmehr eine realistische Haltung an das Engagement hervorrufen und eine nachhaltige Unterstützung in der Unternehmenskommunikation begünstigen: „25 Dinge, die Social Media nicht kann“.

To-Do-Software: Zehn Tools, um Aufgaben zu verwalten

t3n Das Internetmagazin t3n stellte am vergangenen Montag zehn Tools für die Verwaltung von Aufgaben näher vor. Mittlerweile gibt es auf dem Markt zahlreiche Apps und Software-Angebote für To-Do-Listen, doch Tools erweisen sich durchaus ebenso als effizient. t3n testete folgende zehn Anbieter:

Mit welchen Funktionen die Tools überzeugen und auf welche Mankos sich Nutzer einstellen müssen, verrät der Beitrag: “Zehn Tools, um Aufgaben zu verwalten“.

Social-Media-Command-Center von Chase

Social-Media-Command-Center können die tägliche Arbeit im Unternehmen erleichtern und Mitarbeitern dabei helfen, den Überblick zu behalten. Futurebiz stellte am Montag eine gelungene Umsetzung vor: Bei Chase dient das Command-Center nicht nur zur Verbesserung des Supports, sondern auch für die interne Darstellung der eigenen Social-Media-Aktivitäten. Jeder Mitarbeiter sieht, welche Anfragen eingehen und welche Themen die eigenen Kunden beschäftigen. Der Kundensupport wird durch die visualisierte Darstellung für andere greifbarer und verständlicher: Social-Media-Command-Center von Chase.

Welche Vorteile bringt ein Mitarbeiter-Blog?

Das Blog ist mitunter eines der besten Möglichkeiten für Unternehmen, Öffentlichkeitsarbeit effektiv und nachhaltig zu betreiben. Doch was bringt überhaupt ein Mitarbeiter-Blog? Nicolas Scheidtweiler ging am Anfang der Woche auf diese Fragestellung ein. Die Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Mitarbeiter-Blog sind zufriedene Mitarbeiter. Was es zu beachten gilt, um die Vorteile, die ein Mitarbeiter-Blog mit sich bringt, auch zu nutzen, zeigt der folgende Beitrag: Mitarbeiter-Blog.

46 spannende Social-Media-Fakten

Björn Tantau stellte am vergangenen Dienstag die Infografik “Social Media 2013” vor: 46 spannende Social-Media-Fakten. Eine Erkenntnis: Niemand kommt an Facebook vorbei! Allein pro Tag werden weltweit über 250 Millionen Bilder auf Facebook hochgeladen. Neben interessanten Zahlen zu dem sozialen Netzwerk werden auch noch weitere Communitys, wie z. B. LinkedIn, Instagram und Pinterest, mit aufschlussreichen Statistiken vorgestellt. Erstaunlich hierbei ist, dass allein Pinterest zurzeit mehr Traffic für Websites liefert als Google+, YouTube und LinkedIn zusammen:

Außerirdisches Marketing: Mysterious Circles – Winner takes the Earth

mysterious-circlesUnser Redakteur Thilo Grösch berichtete in dieser Woche von merkwürdigen Gestalten, die in europäischen Fußballstadien für großes Aufsehen sorgten. Als sich sogar der Kaiser Franz in einer Videobotschaft zu Wort meldete und erklärte, er hätte Aliens getroffen, die mit den Erdbewohnern um den Planeten Fußball spielen wollten, war klar: Da stimmt etwas nicht! Dahinter steckt eine ausgeklügelte Online-Marketing-Kampagne namens “Mysterious Circles – Winner takes the Earth” des koreanischen Elektronikhersteller Samsung, die auch in den kommenden Wochen für reichlich Gesprächsstoff sorgen wird: Mysterious Circles – Winner takes the Earth.

Start-ups, die 2013 bereits gescheitert sind

Nicht alle Start-ups können auch erfolgreich sein. Allein in den ersten neun Monaten dieses Jahres mussten zahlreiche Start-ups ihre Idee wieder an den Nagel hängen, wie Deutsche-Startups in dieser Woche berichtete. Eine Erinnerung bekannter Namen und Marken: Offline-Start-ups 2013.

OnPage.org: Auszeichnung, die Dritte!

onpage.org kfw awardDass es auch anders laufen kann, zeigt das OnPage.org-Team, das sich weiterhin im fulminanten Steilflug befindet. In dieser Woche erhielten die Münchner eine weitere heißbegehrte Auszeichnung: den KfW-GründerChampion Award 2013. Der Preis zeichnet jährlich deutsche Startup-Unternehmen aus, die noch nicht länger als fünf Jahre bestehen und schon jetzt den Markt dominieren. Kreative und nachhaltige Geschäftsideen, die einen gesellschaftlichen Mehrwert schaffen, sind die Basis für den Erfolg. Hiermit senden auch wir Glückwünsche nach Bayern! Auszeichnung, die Dritte.

Experteninterview: Zeitmanagement-Software

Enrico Schütze, Experte für Neukundengewinnung, sprach am vergangenen Dienstag in einem Google-Hang-Out mit Norbert Kleuber zum Thema “Zeitmanagement-Software”. Norbert ist Effizienz-Experte und Softwareentwickler, der anderen Unternehmen hilft, Zeit effektiv und effizient zu nutzen. “Wie kann man einen Acht-Stunden-Tag in drei Stunden erledigen?” Diese und weitere Problemstellungen hat er mit einer Zeitmanagement-Software umgesetzt. Zeit an sich lässt sich nicht managen, da der Tag nun einmal nur 24 Stunden hat. Man kann maximal schauen, wie diese 24 Stunden effektiv genutzt werden können. Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, den Umgang mit der Zeit zu lernen: Viele Unternehmen im Online-Marketing versuchen, Zeit mit spezieller Software einzukaufen. Warum ein gutes Zeitmanagement für Unternehmen hier wichtig ist und welche Tipps die Experten außerdem haben, verrät:


Zehn Jahre Xing: Happy Birthday!

Erster Xing Server

erster Xing-Server

Das professionelle Netzwerk für Beruf und Karriere Xing (bis 2006 “openBC”), feierte in dieser Woche zehnjähriges Jubiläum. Der Gründer des Unternehmens Lars Hinrichs, feierte den Geburtstag auf einer ganz besonderen Art: Er tweetete das Jubiläum mit originellen Bildern aus den Anfangszeiten sowie mit einer Unternehmens-Präsentation: 10 Jahre Xing.

SoBuLi am 10. Spieltag: Von Fliegen und Torhütern

Und weiter geht´s im Alltag der Social-Bundesliga-Tabelle „SoBuLi“: Auf den vorderen Plätzen tummeln sich die üblichen Verdächtigen aus der Ersten Liga, doch schon ab dem vierten Rang nehmen die Teams aus der Zweiten Liga die Verfolgung auf. Aber auch Werder Bremen bestach in dieser Woche mit einer schönen Fan-Idee auf Twitter: In einem Interview stand Torhüter Sebastian Mielitz seinen Fans Rede und Antwort. Unter dem Hashtag #fragmiele konnte die Fan-Gemeinde auf Twitter die Aktion Live verfolgen. Der SC Freiburg dagegen konnte nicht sehr glänzen. Gerade einmal vier Tweets wurden vom 24. bis 28. Oktober verfasst, eine konstruktive Interaktion mit den Fans sieht bei den meisten anderen Vereinen besser aus. Auch Oliver Baumann, der Torwart der Breisgauer, steht dieses Mal übrigens bei uns im Fokus: Sobuli 10. Spieltag.

Blackberry bietet sich Facebook zum Kauf an

Medienberichten zufolge bietet sich der Smartphone-Hersteller Blackberry dem sozialen Netzwerk Facebook zum Kauf an. In der vergangenen Woche besuchte die Blackberry-Führungsriege den Social-Media-Giganten in Kalifornien zu Gesprächen. Der angeschlagene Anbieter Blackberry, mit schlechten Verkaufszahlen und weiteren Verlusten an Marktanteilen, bot sich bereits vor einiger Zeit dem Investor Fairfax zu einem Übernahmepreis von 4,7 Milliarden US-Dollar an: Blackberry bietet sich Facebook zum Kauf an.

Facebook-Nutzerschaft wächst in den USA kaum noch

Auf Golem.de wurde der Facebook-Quartalsbericht vorgestellt. Facebook legt zwar insgesamt mit 18 Prozent auf 1,19 Milliarden Nutzer weiterhin zu, doch in den USA und Kanada wächst die Facebook-Nutzerschaft kaum. Doch kann das Mark Zuckerberg wirklich erschüttern? Denn wie das Unternehmen am 30. Oktober bekannt gab, ist der Gewinn auf 425 Millionen US-Dollar (17 Cent pro Aktie) gestiegen: Facebook-Nutzerschaft wächst in den USA kaum noch.
Aktienkurs Facebook

Google+ Vanity-URLs in Deutschland gestartet

Der Google+-Rollout für Vanity URLs ist in Deutschland angekommen. Einige werden die entsprechenden Hinweise im Google+-Account schon bemerkt haben. Für all diejenigen, die die Vanity-URL freischalten wollen, finden eine Schritt -für-Schritt-Anleitung auf affiliate-deals.de: Benutzerdefinierte URL für das eigene Google+ Profil.

Benutzerdefinierte URL für Googleplus

 

Soziale Netzwerke in Deutschland

WinLocal stellte die aktuelle BITKOM-Studie in einem Beitrag näher vor. Trends lassen sich in Bezug auf die Nutzung von sozialen Netzwerken in Deutschland ableiten. Zwei Drittel der deutschen Internetnutzer sind im Social-Web aktiv. Ein deutlicher Zuwachs bei der Nutzungsrate sozialer Netzwerke ist nur noch bei älteren Nutzergruppen zu erwarten. Instagram und Tumblr sind bei dem jungen Publikum gerade besonders “in”. Welche aufschlussreichen Zahlen der Branchenverband BITKOM mit der Umfrage unter 1 016 Internetnutzern ab 14 Jahren zum Vorschein brachte, zeigt der Beitrag Soziale Netzwerke in Deutschland.

In-eigener-SacheZur tatkräftigen Unterstützung unseres Teams in Berlin, suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt engagierte Mitarbeiter (m/w)  für folgende Stellenausschreibungen:

 

SEO News
Content Marketing News
Online Marketing News


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Von Westeros lernen – Game of Thrones regt Phantasien anhttp://www.popularity-reference.de/von-westeros-lernen-game-of-thrones-regt-phantasien-an/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=von-westeros-lernen-game-of-thrones-regt-phantasien-an http://www.popularity-reference.de/von-westeros-lernen-game-of-thrones-regt-phantasien-an/#comments Thu, 31 Oct 2013 11:13:54 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=9115 Und wieder eine amerikanische Serie, die die Gemüter auf der (fast) ganzen Serienwelt erregt. Doch bis es mit den Sieben Königreichen und dem Kampf der Häuser weitergehen kann, müssen sich die Fans noch ein wenig gedulden. Aber gerade diese Lücke von (viel zu) vielen Monaten regt die Zuschauer dazu an, sich ihre eigenen Gedanken rund um Game of Thrones zu machen, so wie dies auch schon in den Serienpausen der Zombies von “The Walking Dead” und dem erst kürzlich geendeten “Breaking Bad” der Fall war.

Piraterie besser als jeder Emmy?

Während die Einen sich überlegen, wie man marketing-strategisch am besten den langen Zeitraum zwischen den Staffeln füllen und die Spannung hochhalten kann, vertreiben sich die Anderen mit ausgefallenen Ideen die Zeit á la “Was wäre wenn…”. Dieser Einfallsreichtum wird die Macher der Serie um so mehr freuen, als dass sie dadurch Zeit und Kosten an eigener Kreativität einsparen und sich sicher sein dürfen, dass das Produkt “Game of Thrones” nicht in Vergessenheit gerät, sondern ganz im Gegenteil die Phantasie anregt, also inspiriert. Mal abgesehen davon, scheint sich der Sender HBO nicht nur über indirekte Marketingleistungen der Fans zu freuen, sondern ist geradezu stolz darauf, dass diese sich die neuen Folgen ungeniert, fleißig und dazu unerlaubt im Netz anschauen. In diesem Jahr ließ erst HBO-Programmchef Michael Lombardo die erstaunte Web-Gemeinde in einem Interview mit Entertainment Weekly wissen: “I probably shouldn’t be saying this, but it is a compliment of sorts. The demand is there. And it certainly didn’t negatively impact the DVD sales. [Piracy is] something that comes along with having a wildly successful show on a subscription network”. Dieses kontroverse  Zugeständnis an die Internet-Piraten toppte der CEO des Konzerns Time Warner Alan Bewkes mit stolz geschwellter Brust wie folgt: “I think you’re right that Game of Thrones is the most pirated show in the world and that’s better than an Emmy.” Vermutlich wird also in den nächsten Jahren ein neuer Serien-Preis ins Leben gerufen, möglicherweise in Form eines silbernen Totenkopfes oder einer güldenen Hakenhand. Doch bis dahin erfreuen wir uns an den direkten und indirekten Marketingstrategien, die immer wieder überraschen und lange Wartezeiten ein kleines Bischen verkürzen.

Der Drachenkopf am Strand

Den Beginn dieser kleinen Umschau im Netz macht ein legaler Streaming-Dienst (ja, die gibt es auch) aus Großbritannien. Blinkbox nennt sich dieser Online-Service, der sich zum Start der dritten Staffel von Game of Thrones auf dem Portal eine ganz besondere Marketing-Kampagne einfallen ließ. In Anlehnung an eine Szene aus der ersten Staffel der Serie, platzierte man einen knapp 13-Meter-langen Drachenschädel am Strand des englischen Städtchens Dorset mit dem schönen Namen “Jurassic Coast”. Eine tolle Idee, wie ich finde, weitere Bilder von der Aktion gibt es hier und das Making-Of unterhalb dieser Worte zu bestaunen:

 

Quelle: Youtube

 

Was wäre wenn…

Häuser als moderne Unternehmen

Shutterstock.com nahm ebenfalls den Start der dritten Staffel der Serie zum Anlass, sich darüber Gedanken zu machen, wie sich die Häuser der Sieben Königreiche wohl heutzutage als moderne Unternehmen verwirklichen könnten. Welchen Charakterzügen entsprechen welche Geschäftsmodelle und wie würden sich diese Brands auf dem Markt präsentieren? Und so könnte das dann aussehen:

Greyjoy Cruises © shutterstock.com

Greyjoy Cruises © shutterstock.com

 

Air Targaryen © shutterstock.com

Air Targaryen © shutterstock.com

Die vollständige Auswahl an modernen Marken, sozusagen “made in Westeros”, gibt es unter dem Titel “Game of Brands” auf shutterstock.com zu bewundern.

Charaktere als Spielkonsolen

Jetzt wird es richtig nerdig: Giantbomb kam auf die glorreiche (wirklich?) Idee, einzelne Charaktere aus der epischen Serie verschiedenen Spielkonsolen zuzuordnen. Nicht nur, dass man erst einmal überhaupt auf diesen etwas abseitig wirkenden Einfall kommen muss, sondern sich dann die Mühe zu machen, den Konsolen unterschiedliche Charaktere zuzuweisen – meine Hochachtung. Wer also wissen möchte, was Arya Stark mit Sega Mega Drive oder Jaime Lannister mit der PS1 verbindet, der kann sich hier über insgesamt 25 solcher Vergleiche informieren.

Das eigene Königreich erschaffen

Nicht wahnsinnig neu, aber dennoch an dieser Stelle eine Erwähnung wert, ist der Wappen-Creator, den HBO in Zusammenarbeit mit Facebook zur Verfügung stellt. Hier darf sich ein Jeder, der sich in Gedanken lieber in der Fantasy-Welt als im hier und jetzt aufhält, was sicher auf nicht wenige Fans der Serie zutrifft (da will ich mich nicht ausschließen), sein eigenes Familienwappen erstellen und anschließend mit seinen Freunden, seinen Nachbarn und der ganzen Welt teilen.

Screenshot @ jointherealm.com

Screenshot @ jointherealm.com

Mehr als Spielereien – Graphische Tribute

Die Designer, die hinter der Website namens wherehaveallthewildlingsgone.com stecken, machten sich die Mühe, alle wichtigen Handlungsstränge und familieninternen Zusammenhänge graphisch aufzuarbeiten. Ein nicht nur kurzer Blick auf “an updated graphic tribute” lohnt auf jeden Fall, denn man merkt schnell: Hinter dem sehr schönen One-Pager steckt viel Liebe zum Detail und die Motivation, Licht in so manche Verständnis-Dunkelheit zu bringen. Doch hinter allem guten Willen stecken meist finanzielle Aspekte, wie sollte sich auch sonst der ganze Aufwand lohnen? So findet man auf der Seite Download-Möglichkeiten für GoT-Wallpaper und den unvermeidlichen Shop.

Hier ein stereotyper Anfang für einen Artikel-Absatz: Wer kennt sie nicht? In dem Fall spiele ich auf die lustigen simpsonized Zeichungen an. Also jene Seriencharaktere, die als Simpsons-Figuren zum Leben erweckt werden. Auch für Game of Thrones wurde dieser Mix-Up vollzogen, soweit so gut. Doch nun unternahmen kreative Graphiker den meiner Meinung nach äußerst gelungenen Versuch, einige der Serien-Charaktere als Figuren im Stile der Mr Men und Little Miss Zeichnungen abzubilden. Die Buchserie von Roger Hargreaves existiert bereits seit 1971 und stellt recht simpel gezeichnete Charaktere wie Mr Happy oder Little Miss Princess in den Mittelpunkt. Nun also die GoT-Versionen, die dann so aussehen:

Screenshot@mrandlittlemissgot.tumblr.com

Screenshot@mrandlittlemissgot.tumblr.com

 

Mittelalter goes Online-Marketing

Gerry Moran machte sich auf dem Blog marketingthink.com jüngst Gedanken, warum man heutzutage zur Übermittlung wichtiger Nachrichten lieber Twitter nutzen sollte, als olle Raben auf die Reise zu schicken, so wie man es im Mittelalter tat. Den Hintergrund zu seinem etwas unfairen Vergleich zwischen den beiden Kommunikationswegen bildet die wohl bisher am meisten diskutierte Folge von Game of Thrones: “The Rains of Castamere”, in deren Mittelpunkt eine Hochzeit steht, deren einprägsame Farbe nicht Weiß, sondern eher tiefstes Rot ist. Also: Twitter-Vögelchen oder Raben-Post? Gerry Moran jedenfalls listet sie auf, die “8 Reasons why Twitter is better than the Game of Thrones Ravens”.

Überhaupt scheint die Erfolgs-Serie eine Inspiration für diverse Geschäftsbereiche der Moderne zu sein. Immer wieder werden Westeros und seine Bevölkerung zu Vergleichen herangezogen, die sich erst auf den zweiten Blick als sinnvoll erweisen. Tatsächlich entsteht auf diesem Wege eine Art Win-Win-Situation, denn einerseits schafft man Aufmerksamkeit für seine Marke, bzw. seine Branche, in dem man sich der strahlenden Brand “Game of Thrones” bedient und andererseits lädt man damit die Serie mit einer Bedeutung auf, die sie ursprünglich gar nicht für sich in Anspruch nehmen konnte. So entstehen plötzlich Vergleiche zwischen der komplizierten Macht-Struktur in der Serie und der modernen Welt der Social-Media-Plattformen:

Social Media Winter is Coming © HootSuite

Social Media Winter is Coming © HootSuite

Die unvermeidliche Satire: Porno!

Ok, der Altherren-Witz muss sein: Kommen wir nun zum Schluss! Quasi der Ritterschlag für einen Film oder eine Serie ist nun auch Game of Thrones zuteil geworden. “Game of Bones” nennt sich dieses preisverdächtige Machwerk, dass Westeros in eine etwas andere Phantasie-Welt überträgt, die des Pornos. Dem Vernehmen nach soll dieser, nennen wir es mal, Parodie-Versuch den Erfinder von Game of Thrones R.R. Martin nicht weiter beeindrucken, schließlich sei die Original-Serie aufgrund ihres Plots schon dreckig genug. Der seit kurzer Zeit im Netz kursierende Trailer jedenfalls präsentiert sich erwartungsgemäß kurios, aber macht Euch doch am besten selbst ein Bild:

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SoBuLi am 10. Spieltag: Von Fliegen und Torhüternhttp://www.popularity-reference.de/sobuli-am-10-spieltag-baeumchen-wechsel-dich/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=sobuli-am-10-spieltag-baeumchen-wechsel-dich http://www.popularity-reference.de/sobuli-am-10-spieltag-baeumchen-wechsel-dich/#comments Wed, 30 Oct 2013 09:53:26 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=10863 Der zehnte Spieltag unserer Social Bundesliga macht deutlich, dass sportlicher Erfolg und die reale Liga-Zugehörigkeit nicht zwangsläufig ein Garant für einen Spitzenplatz im sozialen Leben sind. Zwar tummeln sich auf den ersten Plätzen die üblichen Verdächtigen aus Liga 1, jedoch dominieren ab dem vierten Rang die Teams aus der 2. Bundesliga, mit Ausnahme von Hertha BSC. Der Charlottenburger Club schließt sowohl sportlich als auch in den sozialen Netzwerken zu den Spitzenteams auf, während sich Mannschaften aus dem unteren Drittel weiterhin treu bleiben. Freiburg enttäuscht weiterhin die Fans auf ganzer Linie, Werder Bremen dagegen punktet mit einer Interview-Aktion via Twitter.

 Die Tabelle:

SoBuLi RankVereinSoBuLi Score akt. SpieltagSoBuli Score GesamtTabellenplatz real
1Borussia Dortmund WappenBorussia Dortmund57,321110,9622
2FC Bayern München WappenFC Bayern München57,839110,3731
3Bayer 04 Leverkusen WappenBayer 04 Leverkusen55,576107,9603
41. FC Union Berlin Wappen1. FC Union Berlin52,577101,3782
51. FC Köln Wappen1. FC Köln51,99899,6991
6Hertha BSC WappenHertha BSC72,88895,6115
7SpVgg Greuther Fürth WappenSpVgg Greuther Fürth43,71189,1773
8FC St. Pauli WappenFC St. Pauli41,96182,5835
91. FC Kaiserslautern Wappen1. FC Kaiserslautern41,59281,5594
10Fortuna Düsseldorf WappenFortuna Düsseldorf36,06473,60710
11SC Paderborn 07 WappenSC Paderborn 0739,58272,6756
12FSV Frankfurt WappenFSV Frankfurt36,28572,2837
13VfR Aalen WappenVfR Aalen34,84068,6008
14FC Schalke 04 WappenFC Schalke 0432,95867,7707
15TSV 1860 München WappenTSV 1860 München33,12366,95011
16Borussia Mönchengladbach WappenBorussia Mönchengladbach35,46565,2214
17Arminia Bielefeld WappenArminia Bielefeld32,00763,82014
18Karlsruher SC WappenKarlsruher SC34,92563,6998
19FC Erzgebirge Aue WappenFC Erzgebirge Aue30,32663,28512
20VfL Wolfsburg WappenVfL Wolfsburg33,31061,5626
21SV Sandhausen WappenSV Sandhausen30,35859,29113
22Hannover 96 WappenHannover 9628,64458,03410
23Energie Cottbus WappenEnergie Cottbus28,32757,19115
24VfB Stuttgart WappenVfB Stuttgart28,77956,2228
25Werder Bremen WappenWerder Bremen27,06154,78913
26VfL Bochum WappenVfL Bochum27,47753,60316
27TSG 1899 Hoffenheim WappenTSG 1899 Hoffenheim29,35952,8379
281. FSV Mainz 05 Wappen1. FSV Mainz 0529,15852,44311
29Dynamo Dresden WappenDynamo Dresden27,53149,29917
30Hamburger SV WappenHamburger SV26,83248,01512
31Eintracht Frankfurt WappenEintracht Frankfurt22,63745,30814
32FC Augsburg WappenFC Augsburg22,31245,24215
33FC Ingolstadt 04 WappenFC Ingolstadt 0422,10638,09018
341. FC Nürberg Wappen1. FC Nürnberg16,41631,06716
35SC Freiburg WappenSC Freiburg11,44922,62517
36Eintracht Braunschweig WappenEintracht Braunschweig9,27219,22418

 

Werders Miele im Twitter-Kreuzfeuer

Hier eine kleine Torwart-Geschichte: Werder Bremen macht zwar momentan sportlich eine Art Selbstfindungstripp durch, überzeugt aber immerhin durch gute Fan-Ideen bei Twitter. In dieser Woche bat man Torhüter Sebastian Mielitz, Kampf- bzw. Kosename “Miele”, zum Interview. Miele, wie ihn nur seine besten Freunde und alle Bremer rufen, beantwortete unter #fragmiele Fan-Fragen, die Antworten wie “Spaghetti Bolognese” und “Die hole ich nur am Spieltag raus :))” nach sich zogen.

 

Freiburger Torwart fängt Phantombälle

Und noch eine Geschichte über einen Mann, der zwischen den Pfosten steht. Der SC Freiburg, eine der Überraschungsmannschaften der vergangenen Jahre und Sympathieträger im Allgemeinen, hat es momentan wirklich nicht leicht. Im Europacup fast abgehängt, in der Liga weiterhin sieglos. Da helfen auch keine Slapstik-Einlagen des eigenen Torhüters, die Stimmung bleibt so trübe wie ein nebliger Herbsttag im Schwarzwald.

Baumann © dfb.de

Baumann © dfb.de

Freiburgs Torhüter Baumann bittet Ball und HSV-Sturmtank Lasogga zum unfreiwilligen Tänzchen

Dazu kommt, dass man sich zwar bei Facebook im Rahmen der normalen Frequenz immer wieder an die Fans wendet, sich aber via Twitter eher zugeknöpft präsentiert. Ganze vier Tweets setzte man vom 24. bis 28. Oktober ab, eine angeregte Interaktion mit den Fans sieht anders aus. Dabei kann gerade die Studentenstadt im Süden der Republik auf eine große Anzahl junger Anhänger stolz sein, die das mobile Zeitalter mit all seinen Kommunikationswegen verinnerlicht hat und darauf baut, dass ihr europäisch spielender Verein mit zig Tausend Fans in Deutschland auf so vielen Kanälen wie möglich den Austausch mit den Anhängern geradezu sucht. Denn die Solidarität zwischen Fans und Verein ist außergewöhnlich, was auch der vergangene Spieltag wieder bewiesen hat. Torwart und Kapitän Oliver Baumann patzte dreimal so schwerwiegend, dass jede der Situationen jubelnde Gegner zur Folge hatte. Schon im Stadion machten die Freiburger klar, dass sie geschlossen hinter Baumann stehen – und diese Solidaritätswelle setzte sich bei Facebook fort. Hier ein extralanger Eindruck davon:

 

Screenshot@https://www.facebook.com/SCFreiburg

Screenshot@https://www.facebook.com/SCFreiburg

 

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Mysterious Circles – Winner takes the Earth: Eine außerirdische Marketingkampagnehttp://www.popularity-reference.de/mysterious-circles-winner-takes-the-earth/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=mysterious-circles-winner-takes-the-earth http://www.popularity-reference.de/mysterious-circles-winner-takes-the-earth/#comments Mon, 28 Oct 2013 12:37:24 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=10790 Alles beginnt am 21. Oktober 2013: Die Luftfeuchtigkeit in Berlin-Treptow beträgt 82 Prozent, bei Popularity Reference haben gerade die Montagsmeetings mit dem Abgleich der Wochenaufgaben ihren Höhepunkt erreicht, als fast zeitgleich in London, New York und Rio de Janeiro mysteriöse Zeichen auftauchen. Kurz darauf zeigen sich in verschiedenen europäischen Fußballstadien merkwürdige Gestalten (nein, nicht Franz Beckenbauer):

 

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Heimliche Chelsea-Fans? Auch in London tauchen die Typen auf. (Foto: imgur.com)

Als dann auch noch der Kaiser höchstpersönlich vollends die Besinnung zu verlieren scheint, wird klar: Hier stimmt etwas nicht. Sind Aliens unter uns? Aliens, die Fußball lieben? Franz Beckenbauer ist sich jedenfalls sicher; ihm sind die Aliens erschienen: Sie wollen ein Fußballspiel gegen uns Erdlinge – ein Spiel um unseren Planeten. Der Gewinner bekommt die Erde (Winner takes the Earth):

Fragen beschäftigen seitdem die Menschheit: Seit wann leben die offensichtlich sportbegeisterten Außerirdischen unter uns? Sind sie für Kießlings Phantomtor verantwortlich? Wird Michael Schumacher im Allstarteam der Erde auflaufen? Und vor allem: Ist Franz Beckenbauer im wahrsten Sinne des Wortes eine Lichtgestalt?! Mittlerweile haben die Aliens einen eigenen YouTube-Kanal sowie eine Facebook-Fanpage. Im ZDF laufen die Drähte von “Aktenzeichen XY … ungelöst” heiß.

Die Bilder rufen erste Verschwörungstheoretiker auf den Plan – sie wittern hinter all dem eine Marketingkampagne ungeahnten Ausmaßes. Steckt hinter der Aktion tatsächlich ein perfider Werbeplan, der jegliche Vorstellungskraft übersteigt? Ist Franz Beckenbauer in Wirklichkeit doch nur ein ehemaliger Fußballprofi, der als Markenbotschafter für einen weltweit agierenden Konzern eine Rolle einnimmt? Noch bevor Aiman Abdallah diesen Fragen in einer Sondersendung von “Galileo Mystery” auf den Grund gehen kann, liefert die Netzgemeinde bei Twitter erste Antworten, die Alien-Gläubigen die Schuhe ausziehen würden: Alles ist Teil einer gewieften Marketingkampagne, die die Macher auf den geheimnisvollen Namen “Mysterious Circles – Winner takes the Earth” getauft haben! Doch wer steckt dahinter? Die FIFA? Adidas? Samsung? Oder doch die NSA? Darüber wird in den Communitys wild spekuliert. Ein Blick auf den Server, auf dem die Website gehostet ist, zeigt (ACHTUNG: Spoileralarm!): Die Seite gehört zu Samsung. Die Koreaner sind Sponsor der Fußball-WM 2014. Welches Produkt der Elektronikhersteller mit der Kampagne bewerben möchte, bleibt erstmal noch ein Geheimnis – man munkelt, es handele sich um ein neues Samsung-Smartphone.

Was uns in den kommenden Wochen noch alles erwartet, wann die Online-Kampagne “Mysterious Circles – Winner takes the Earth” ihren Höhepunkt findet und wieso Franz Beckenbauer nicht auch einen Alien spielt, das weiß bisher wohl nur die NSA. Aber die Kampagne verspricht, am 1. November weitere Antworten zu liefern. Wir sind gespannt.

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PR Wochenrückblick KW43 – Die Highlights der Wochehttp://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw43-highlights-woche/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=pr-wochenrueckblick-kw43-highlights-woche http://www.popularity-reference.de/pr-wochenrueckblick-kw43-highlights-woche/#comments Fri, 25 Oct 2013 06:08:38 +0000 http://www.popularity-reference.de/?p=10556 Endlich wieder Freitag! Hinter uns liegt eine spannende Woche mit vielen News aus den Bereichen SEO, Content Marketing und Online Marketing. In diesem Wochenrückblick (KW 43) erfahrt ihr u. a., welchem Toolanbieter man noch nachträglich zum fünfjährigen Bestehen gratulieren kann, welche verschiedenen Betrachtungsweisen es für die interne Verlinkung gibt und wie man mit bestimmten Inputs ein Projekt-Scheitern verhindern kann.

SEO News
Content Marketing News
Online Marketing News

SEO News“Klug ist, wer den Long-Tail ernst nimmt!”

Jens Fröhlich beleuchtete in dieser Woche den Begriff “Long-Tail” (englisch für „Der lange Schwanz“) näher. In seinem Beitrag auf indexlift legt er die These nieder, dass die beiden Suchmuster Short-Tail und Long-Tail-Keywords ineinander verschmelzen. Gut beraten sei derjenige, der erst Long-Tail nimmt. Warum? Suchvolumen mit vielen tausend Suchanfragen pro Monat sind nur bedingt gut: Zum einen wird sehr oft für Short-Tail-Keywords optimiert, und zum anderen kennt Google bereits unzählige Dokumente. „Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Neue, kleine und schlecht optimierte Websites haben meist keine Chance, die begehrten Nutzer zu gewinnen. Zudem machen Short-Tail-Keywords weniger als 30 Prozent aller Suchanfragen im Internet aus. Es ist also nur dann sinnvoll und effektiv, für den Short-Tail zu optimieren, wenn man hinreichend viele Treffer im Long-Tail erfolgreich platziert.“

Anhand einer Grafik mit Schlagwortnachfragen in der Suchmaschine verdeutlicht Jens den Zusammenhang zwischen Short-Tai und Long-Tail. Die Grafik soll zeigen, dass es durchaus sinnvoll ist, schon während der Konzeption Long-Tails bereits einfließen zu lassen:

Warum Long-Tail-Keywords insbesondere im E-Commerce noch wichtig sind, zeigt er anhand eines Beispiels von Suchanfragen im Kaufzyklus: “Klug ist, wer den Long-Tail ernst nimmt“.

Google ändert den Qualitätsfaktor bei AdWords

Sabrina Tietmeyer stellte in dieser Woche die Anpassung des Qualitätsfaktors bei AdWords näher vor. In der “wichtigsten Stellschraube zum Optimieren von Anzeigegruppen und Kampagnen” hat sich nämlich einiges geändert. Neben einer Zusammenfassung, die Sabrina erstellt hat, zeigt sie auch noch Auswirkungen, die sich daraus ergeben: Google ändert den Qualitätsfaktor bei AdWords.

Fünf Jahre SISTRIX Toolbox

Fuenf JahreHappy Birthday, Sistrix! In dieser Woche feierte die Sistrix Toolbox ihren fünften Geburtstag. Der Schöpfer des Tools, Johannes Beus, ging 2008 mit der ersten Version nach fast einem Jahr Vorbereitung mit vielen Ideen, Konzepten und vielen, vielen Codes online. In der Zeit ist viel passiert: Aus den Erfahrungen und zahlreichen Feedbacks in der Vergangenheit wurde die Toolbox von Grund auf perfektioniert: In der neuen Toolbox können ab sofort neue Domains, Hostname